Im Land der satten Menschen

Wo man ins Elend kriecht, um sich in Villen zu träumen, da hat der Mensch sich zum Mob gemausert, ist sein Verstand im Nebel einer Sucht verdunstet und sein Körper schlicht ein nützliches oder überflüssiges Gerät, ohne Geist, ohne Phantasie ohne einen Lebenstraum, der vom „Wohlstandstraum“ abweicht.
Doch der „Wohlstandstraum“ den der satte Mensch, der geborgen in einer warmen Stube schläft, zu träumen hat, ist schlicht eine verschimmelte, ranzige Knolle, mit der man ihm sein Maul stopft und sein Hirn durch den Darm in den Misthaufen drückt.

Wo bescheidene Zufriedenheit in die Psychiatrie führt, wo lässige Trägheit, ein Lächeln auf dem Gesicht des in Lumpen gekleideten Menschen, die Gefahr vom Mob erschlagen zu werden, provoziert, da ist die Lebenshölle immanent.

Der Mensch im Jahre 2016 lebt in der Hölle, statt in Frieden eine Gemeinschaft frei von Hunger und Elend zu schaffen!
Warum? Weil die Satten nie satt genug werden, auf die goldenen Kälber starren und vor Neid zerfressen den Verstand verlieren.

Ich weiß, meine Zeilen sind ein Affront! Schaut auf die Reichen, sie sind schuld!

Ich sage, schaut auf Euch, Ihr seid ebenso schuld!
Würdet Ihr nicht Eure Leben den Reichen opfern, den täglichen Lebenslügen von der Notwendigkeit eurer Arbeit glauben, sondern nur für ein paar Momente euren Verstand bemühen, könntet Ihr euch schnell entlarven!

Was braucht eine Gesellschaft?

Nahrung!
Gut – haben wir fruchtbare Böden? Ja – mehr als genug!
Können wir für 8 Milliarden Menschen gesunde Lebensmittel, gesichert ohne Gefahr von Dürren und anderen Verwüstungen Jahr für Jahr bereitstellen?
Ja, wir sind klug genug! Es bedürfte wohl etwa einer Stunde Arbeit täglich – von den erwachsenen Menschen…. – wenn man es gut organisiert – wohl weitaus weniger.

Vor allem, wir würden nicht unsere Böden verseuchen und unser Trinkwasser verschwenden müssen, wir würden keine Tiere zu leblosem, gefühllosem Material degradieren, sie milliardenfach quälen und morden.

Was tun wir? Nun, wir verschwenden, verseuchen Böden und Wasser, quälen und töten milliardenfach Tiere – um großteils ungesunde Nahrung für Milliarden und dekadent „hochwertige“ Delikatessen für einige Millionen sicherzustellen –
dabei gilt klar eine Priorität

erst wenn den 100 ALLES erdenkliche und gewünschte – jederzeit, überall in jeder gewünschten Menge zur Verfügung steht, kümmern wir uns um den „Rest“.

Wobei wohl derzeit selbst für den „Rest“ Überfluss vorhanden wäre, würden nicht die „gewöhnlichen“ Menschen – also wir! – in Mehrzahl wüten wie die Wahnsinnigen und weit mehr als das Doppelte vom Nötigen einfordern und eben dann auch oft schlicht wegwerfen – jene die es einsammeln wollen, müssen sogar noch damit rechnen, als Diebe verurteilt zu werden, da sie ja einen Konsumakt zu vermeiden trachten, der die oberste aller Bürgerpflichten darstellt!

Nur der Konsument ist ein nützliches Mitglied dieses Irrenhauses, das die Gesunden einsperrt und die Irren belobigt!

So kommt es, dass immer noch Millionen – wenn nicht Milliarden Hunger leiden.
Man sagt – es sei ein logistisches Problem.

Es gibt über dieses Thema genügend Bücher – ja, der Wahnsinn ist längst erkannt – doch genauso wird er täglich ignoriert – da man ja dem Wohlstandstraum – wie oben geschrieben, der Lebenshölle den Vorzug gibt.

Die Themen Wohnen, Kultur, soziale Sicherheit bzw. Geborgenheit, Hilfe im Notfall – sei es Krankheit, oder Unfall, Schmerz, Trauer, Melancholie – unsere Suche nach Sinn – all unsere Bedürfnisse – Liebe, Freude, Spannung, Neugierde, Hunger nach Wissen, das Füllhorn der phantastischen Gedankenbilder von Milliarden brillanten Elektronentänzen, alles wurde schon so oft, gut und treffend beschrieben, geschildert, gedanklich gelöst und vorgeschlagen, von uns, von uns Menschen, von Spinnern und Träumern, wie man uns zu nennen pflegt, so wir nicht pragmatisch in der Spur der eingefahrenen Gräben kriechen.

Krankheit und Pflege sind Spielfelder für Dummheit, Größenwahn, Korruption, Betrug, Ausbeutung und Massenmord!

Mobilität – der Traum vom Fliegen, der schnellen Fortbewegung – sind Spielfelder für Dummheit, Größenwahn, Korruption, Betrug, Ausbeutung und Massenmord!

Wohnen und Kultur, Spielfelder für Dummheit, Größenwahn, Korruption, Betrug, Ausbeutung und Massenmord!

Kurz, es gibt keinen Bereich der menschlichen Gemeinschaft in der nicht Dummheit – ja allen voran die Dummheit, Größenwahn, Korruption, Betrug, Ausbeutung und Massenmord die immanenten Triebkräfte wären!

Nur wer großes Glück hat, bleibt sein Leben lang davon verschont!

Ich behaupte kaum einer der dies liest, wurde nicht schon einmal betrogen, hat nicht unter Korruption zu leiden, wurde noch nie ausgebeutet – nun kennt keinen der nicht einem sinnlosen Unfalltod oder einer heilbaren, bzw. vermeidbaren Krankheit zum Opfer fiel – nur die Dummheit und den Größenwahn, die müssen wir uns alle anheften lassen, da wir ja mitspielen – oder?

Dies zu ändern wäre möglich – im Grunde binnen weniger Tage!

Doch nur wenn die Mehrheit mitzöge!

Die Mehrheit lehnt es ab! Die Mehrheit ist verloren und reißt alles mit sich, was sie zu halten sucht!

Was bleibt?

Manche hoffen noch, andere schotten sich ab, ziehen sich in ihre Lebenswaben zurück und versuchen zumindest sich selbst zu verschonen – soweit es gelingen kann.

Blick ich auf die Welt –

so sehe ich einige tausend junge Menschen die zu helfen versuchen und Millionen junger Menschen die nur eines versuchen – eine Karriere zu starten.

Es ist das 1% das gewinnt – es sind vielleicht 99,9% die diesem Prozent die Treue halten (natürlich kämpft das 1% nicht gegen sich selbst!) – es sind vielleicht o,1% die sich selbst nicht anpassen und wahre Veränderung suchen – die sich dem Kommerz verweigern und eigene Wege gehen.

Das ist leider nirgends grundsätzlich anders, selbst in den Elendszonen nicht – nur dort bedeutet wohl die Kollaboration mit dem Irrsinn schlicht überleben zu dürfen, von einem Tag auf den anderen – in unseren Breiten, bedeutet es schlimmstenfalls entwürdigt auf der Straße zu enden und mit Plastiktüten durch die Gegend zu humpeln, nach Flaschen suchend – ……..

Ich wünschte mir die Schlangen an den Tafeln würden kilometerlang!
Ich wünschte mir auch hierzulande möge der Hunger wieder zum Alltag von Millionen werden!

Warum?

Weil wir die Chance hatten, es anders zu gestalten und vor lauter Feigheit und Bequemlichkeit jämmerlich versagt haben.

Als in Vietnam die Bombenregen aufhörten und jene die nicht zerbomt wurden, aufs Meer flüchteten, ersoffen sie zu tausenden im chinesischen Meer.
Sie hatten sich nicht gegen das Establishment gewehrt und wurden wie immer verraten – im Norden verbrannten sie im Napalm vor dem Sieg, im Süden erstoffen sie im Meer oder wurden von Piraten auf eine andere Art gemeuchelt, nach der Niederlage.

Das haben viele von uns schon bewusst miterlebt (doch auch die 68er waren nichts weiter als ein Happening…. – keine ernsthafte Erhebung!) – ich könnte weiter zurück schreiten – in der Geschichte – tiefer tauchen in all die Beispiele, wie die willige Gefolgschaft endet. (vor 100 Jahren Verdun vielleicht – ein wahrlich nettes Beispiel für treue Gefolgschaft, lebendig begraben, halb ausgeweidet langsam im Stacheldraht durch die Nacht wimmernd, um im Morgengrauen vielleicht eine Kugel der Gnade zu empfangen – wer hat nicht Remarque gelesen?)
Sie endet immer in der Katastrophe – zumindest für die Mehrheit der Menschen – eine winzige Gruppe feiert – immer! (Ich mag die Shoah nicht bemühen, zumal sie perverserweise den Geschäftssinn der Gewinner auf den Gipfel trieb….. in allen nur erdenklichen Facetten – bis hin zu den Granatäpfeln aus der Plantage, deren Bäume mit ihren Wurzeln das Blut vermodernder palästinensischer Kinder trinken….. – und die Führer Palästinas, sowie jene Israels, sind in ihren Denk- und Handlungsweisen eins – wie alle Hordenführer – die jeweiligen Völker sind nur die Spielfiguren! – doch ist es nicht ein Paradebeispiel? Egal – Ihr wisst alles was ich hier tippe, oder könnt ihr mich eines Besseren belehren? – Wenn ihr sagt, es sei komplexer, wo bitte findet ihr diese Komplexität? Es sind die Fraktale des menschlichen Wahns, der beim Morden eins gegen eins beginnt und im Massenmord eines Volkes gegen das andere endet – oder im Morden der ganzen Menschheit, an der irdischen Biosphäre……. – hoffentlich schafft es unsere Art nicht über den irdischen Horizont hinaus – ….)

Aktuell – das trifft nun alle erwachsenen Artgenossen, schauen wir wieder beim Ersaufen zu, es scheint die sauberste Methode zu sein – schon seit Jahrzehnten versuchen die Elenden aus dem KZ-Kontinent Afrika zu fliehen und werden gnadenlos in eine Schicksal gezwungen, das entweder in einem würdelosen Dasein als billiges Funktionswesen oder im nassen oder trockenem Tod endet.
Schon in den Nullerjahren wurden tausende Flüchtlinge nach Lybien abgeschoben, wohlwissend dort würde man sie in Bussen in die Wüste chauffieren, dort aussteigen lassen und der Sonne schenken – dem Sand – sie haben wohl letztlich gedacht – ach wären wir doch nur ersoffen!

Der Zynismus unserer „Menschlichkeit“ ist unübertrefflich – grandios!
Das ganze gebildete Gesindel, meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, die geschwätzigen Wohlstandswesen, die von Solidarität und Hilfe palavern, doch letztlich nur ihren täglichen Nepotismus und ihre kleptokratischen Fähigkeiten perfektionieren, dieses korrupte Pack in den Ämtern und Ministerien, die geschliffenen Klingen in den juristischen Schreddern, die eiskalten Kugeln in den exekutiven Läufen, sie werden von der Mehrheit geschaffen und unterhalten, getragen und willkommen geheißen – und wer nicht auf der Flucht krepiert, wer nicht zurück transportiert wird – oder sonst einer „Entsorgung“ anheim fällt, der hat sich in diese verkommene Brut zu integrieren!

Die ach so intellektuellen Artgenossen echauffieren sich über einen Busen, eine Gedicht, ein Aufschrei geht durch die Pluralistenschauspielarmada – dieses vollgestopfte Ensemble an „Vordenkern“ und „Großgeistern“ – kurz den intellektuellen Körper der Gesellschaft – sie fechten „mutig“ und „engagiert“ um den Knick, die Falte der Seidenbluse – völlig ignorierend, dass die Bluse längst im Kompost vermodert!

Die Mehrheit wird wieder verlieren – mit Recht – den eines muss man sagen, das Lebensschicksal ist im Grunde gerecht – den egal wenn der Krebs oder der Unfall, egal wenn der Hunger und der elende Tod trifft – meist trifft es keinen falschen!

….. und auch wenn es mich trifft, werde ich nicht behaupten, warum gerade mich, denn ich weiß, ich hätte mutiger sein können, hätte im Grunde mein Leben löschen müssen, da es – so sehr ich es wünschte – ohne eine Grad an Kollaboration nicht aufrecht erhalten kann – vielleicht wenn ich in die östlichen Steppen wanderte und dort in völliger Einsamkeit – totaler Abgeschiedenheit mein – dann perfektes – eremitisches Dasein fristete.

Die Gesellschaft jedoch ist verloren – sie wird sich wohl niemals mehr zurück gewinnen, wird sich immer bis an ihr jeweiliges Ende einer Gruppe von gewieften Verbrechern an den Hals werfen und alles mit sich machen lassen, was diese so zu exekutieren gedenken.

So bleibt der Traum vom mündigen Menschen ein ewiger – nie wahr gewordener Traum – bleibt der Mensch im Grunde ein determiniertes Vieh – getrieben, getrieben vom geistlosen Instinkt der in der jeweiligen Horde so gerade üblich ist – wer sich in dieser Horde verweigert, der wird schlicht ausgestoßen – er stirbt oder er findet einen einsamen Winkel.

Es werden immer zu wenige sein, die sich nicht im Sinne einer neuen Horde zu organisieren suchen, sondern im Sinne des wirklich mündigen Menschen – der tatsächlich das Leben eines sozialen und klugen Wesens lebt.

…. und nun, wirkt weiter, brav in eurer Horde – sei es als übersatte Großverdiener oder sei es als abgespeiste Latrinenputzer – der nächste Kahlschlag wird kommen, ….. ihr wollt es genau so!

29 Kommentare

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29 Antworten zu “Im Land der satten Menschen

  1. Ja – klingt zwar etwas sinnlos und lebensmüde – entspricht aber dem, was ich auch beobachte. Jeder sieht ja das – was seine subjektive Brille, durch der er schaut – ihn sehen lässt 😉

    Wobei es meine dringendsten Fragen – wie in dieser Welt leben???, wenn Mensch diese Art Zusammenhänge sieht – überall, in jeder Ritze, in jedem Mundwinkel, in jeder Handlung…
    und Gibt es irgendwo einen Sinn, hinter dem Unsinn??? nicht wirklich beantwortet.
    Es hat eher so einen Verzweiflungsgeschmack, als wäre etwas falsch, als müsste/sollte es eigentlich anders sein… Müsste es das wirklich?

    Was will ich? Im Grunde will ich es auch gut haben und nicht hungern und frieren und möchte dass es meine Kinder auch warm und gut haben… Mich allein an die Wand zu stellen und für meine Sichtweise,
    oder mein Nichtmitspielen – erschießen zu lassen, so wie mein Großvater – versuche ich zu vermeiden… aus Verantwortungsgefühl als Mutter.

    Am Ende ist aber wohl alles egal – egal wie herum ich es durchfühle und betrachte… Denn auch das Mutterverantwortungsgefühl ist nur eine Animation, im Spiel zu bleiben.
    Manchmal scheint es mir, dass jeder Sinn und Zweck, den Mensch versucht ins Leben hineinzudenken, oder glaubt zu empfinden, lediglich so etwas wie Animation ist, ohne die das ganze Spiel niemals statt finden würde.

    Am Ende bleibt – dass es ein Spiel ist und jeder spielt es, so gut er kann und manche nehmen es ernst und denken, es hat etwas zu bedeuten – in dem Moment entstehen die Dramen, an denen sich das Leben entfaltet.

    Das Spiel heisst: Gut gegen Böse
    Was als Gut und was als Böse definiert wird, spielt dabei keine Rolle, um so mehr Wiedersprüche und um so komplexer und interessanter und verwirrender wird das ganze Spiel.

    Seit dem Computerspiel Zeitalter, denke ich manches mal, ob wir nicht einfach Lemminge sind – erfunden und ferngesteuert, von „Gott“ oder wer auch immer dieses Spiel spielt – um sich dabei zu amüsieren, oder etwas zu studieren und zu experimentieren… Die Frage ist nur wozu?
    Die Matrix als Batterie – unsere emotionale Energie antriggern, um sie dann als Nahrung zu verwenden… Möglichkeiten gäbe es viele… und die Fragen, nach dem Sinn dahinter hören aber nicht auf…

    Das Leben scheint wie eine Art „Mensch ärgere dich -nicht-„. Wenn alle Mitspieler die ganze Zeit in dem Bewusstsein wären, dass es nur ein völlig sinnloses Spiel ist, was absolut keine Bedeutung hat für nix, wo man lediglich so tut als ob und Figuren hin und her schiebt – würde es völlig langweilig und es gäbe keinen Grund, es zu spielen, alle würden sofort aufhören mit dem Unfug, weil keiner wüsste, was er da tut und wozu…
    Nur durch die Emotionen und die damit verbundenen Aktionen und Reaktionen (weil die Spieler es ernst nehmen, oder so tun, als nehmen sie es ernst) – bekommt das Spiel Dramatik, Bewegung und s.g. Sinn… und irgendwann vergessen alle, dass es nur ein Spiel ist, nach gewissen Regeln, die alle zu kennen glauben und die allen ein sicheres und gerechtes Gefühl geben, solange sie von Jedem eingehalten werden. Erst wenn man vergisst, ärgert man sich, oder fühlt sich als Gewinner… oder denkt, man müsste etwas schaffen und wollte irgendwo hin, leidet unter Verlusten und Rückschlägen usw…

    Wenn wir keinen Ehrgeiz hätten, etwas richtig zu machen (was auch immer wir für richtig halten) und nicht glauben würden, dass unser Leben davon abhängt und nicht glauben würden, dass dieses Leben so wahnsinnig wertvoll und schützenswert ist – würden wir wie die Minions in Lethargie verfallen und warten, auf jemanden, der uns motiviert uns zu bewegen, zu tun, zu kämpfen. Die Menschheit würde einschlafen und ebenfalls aussterben, vor Sinnlosigkeit und mangelndem Antrieb.

    Auch wenn die Lichtkrieger und Gottesmenschen und jeder Einzelne glaubt, es müsste doch gehen – im Paradies zu leben, wo alles nur gut ist und alle sich lieben und alles immer da ist und alle sich verstehen… Ich träume auch davon, doch zweifele ich – ob das wirklich möglich wäre… Wenn es keine Dualität gibt – WAS bewegt dann? Leben (wie wir es kennen) ist BEWEGUNG zwischen zwei Polen.

    Es ist immer und überall das gleiche Konzept – was ALLEM zu Grunde liegt.
    Und dieses Konzept ist der Glaube, dass etwas so oder so sein sollte und müsste und alles andere falsch ist… Dafür gibt es die Konditionierungen, egal ob von Religion oder Gesellschaft… verschiedene Sichtweisen und die Bereitschaft, dafür zu kämpfen, dass das, was man für falsch oder störend hält aufhört.
    Das fängt beim Maulwurf an, der den gesamten Garten ruiniert – wer kann da entspannt zuschauen? Bei 10 oder 20 Haufen, würde ich gar nichts sagen – aber bei 80 Haufen – mehr Haufen als Garten, wird es ärgerlich, sinnlos…
    Auf irgendeiner Wiese, stört es nicht – wenn da hunderte Hügel sind, aber da, wo ICH etwas bestimmtes kreiert habe, mit viel Zeit und Liebe etwas gestaltet habe, weil ich es gern so haben wollte – da ist es ärgerlich, dieser Art Zerstörung tatenlos zusehen zu müssen und den Maulwurf zu lieben. Ihn innerlich zu bitten, woanders zu buddeln, hatte bisher nicht geholfen… 😉
    Helfen würde einzig, es nicht als Zerstörung zu betrachten, sondern die Umgestaltung lächelnd als Veränderung willkommen zu heißen.

    In diesem Spiel zu sein, in dieser Welt, in der alles so zu funktionieren scheint – ohne das mit zu spielen – scheint mir fast unmöglich. Auch wenn Rückzug hilft und ich vieles ausblenden und ignorieren kann, bis es für mich kaum noch existent oder relevant ist… Bleibt die Frage: Wozu?
    Komisches Spiel…

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  2. Lücki

    *Diese einfach Erkenntnis scheint denen, die sich “Eliten” nennen, bis heute nicht aufgegangen zu sein. Was ganz klar bedeutet, daß sie in Wahrheit total hirnlos sind.*

    Nö. Die sind sehr hirnvoll und wissen natürlich, was du sagst. Sie handeln für Kick. Der Kick ist: Den Maden zu zeigen, wo Gott hockt, mittels Verführung, Verblödung, in Abhängigkeit bringen. Und zum Kick gehört auch, 9 von 10 krepieren zu lassen, je elender, desto besser.

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  3. Lebensgut – ja komisches Spiel.
    Eine andere Gesellschaft schließt Dualität nicht aus. Mir geht es darum, aufzuzeigen, dass unser Intellekt (jeder Mensch ist ein „Intellektueller“ – finde ich, sofern er ein durchblutetes Gehirn hat….) eben eine andere Gesellschaft hervorbringen könnte.
    Bis dato läuft es (seit die Naturvölker sich zu dem herrschendem Spiel entschlossen…. – und da spielte – leider – Beute die entscheidende Rolle….)
    darauf hinaus, dass der Intellekt schlicht eine andere Art von Waffe ist – der Hai hat seine Zähne der Mensch seinen Verstand, doch beide kommen nicht über das Instinktive hinaus.

    Ich bin so arrogant zu hoffen, der Mensch könnte durchaus seine Instinkte hinterfragen und zu anderen Ansichten bezüglich seines gesellschaftlichen Handelns gelangen.

    Leider erkenne ich nichts dergleichen, was wirkkräftig diese Hoffnung befördert – nur die kleinen Episoden, Gedankenblitze, von „verwirrten“ Artgenossen, die im Grunde immer wieder eine ähnliche Zustandsbeschreibung wie die meine abliefern… und die sich auch verweigert haben.

    Die etablierte Kultur thematisiert es doch andauernd, einzig für die ist es nur ein Geschäftsmodell, mit dem Elend kann man punkten und gute Auflage, Kritiken etc. bekommen, man muss es nur als etabliertes „Genie“ gegen Gage präsentieren, wer es als gewöhnlicher Artgenosse – so schnöde und platt – in die Welt setzt, der ist eben ein naiver Spinner – doch damit kann ich gut leben, vor allem halbwegs frei (bis dato…. – wie weiß was sie mit Spinnern bald auch hierzulande wieder treiben….).

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  4. „weiß was sie mit Spinnern bald auch hierzulande wieder treiben….“

    Was meinst Du weshalb ich gerade meinen Abgang aus Europa am vorbereiten bin, Amigo? 😉

    Aber ja, wäre ich in Deiner Situation, agierte ich evtl. auch anders…

    Ps. Merci übrigens für dies Meisterwerk von Artikel! Wird ab morgen dann noch ne ganze Weile zuoberst auf die Startseite gehängt. 🙂

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  5. fini09

    @LebensGut-Verlag
    „Leben (wie wir es kennen) ist BEWEGUNG zwischen zwei Polen.“
    D’accord. Allerdings, wenn der eine Pol sadistisch und grausam die Erde
    zerstoert gehoert dieser mE, ausgemerzt bzw. milde ausgedrueckt vom Erdball verwiesen. Bewegung und Ruhe – Liebe und Frieden sind 100%
    dem heutigen Welt-Psychopathen-System vorzuziehen, sachte gesagt.
    LG

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  6. Eierdrücker

    Asher Ginsberg wurde vorgeworen er sei ein Sklave der Ungeduld, weil er es nicht erwarten könne, daß die Christen am Spieß rösten.
    Soweit so Gefühligkeit eines Talmudjüngers.
    Das mit der Ungeduld kann zur Plage werden. Wer sagt denn, daß die Menschen das nicht verdienen, was sie sich kreieren?
    Wer will sie vor der Nahrung schützen, die sie sich anbauten?
    Laßt sie den Sturm ernten, den sie zuvor als Wind sääten.
    Es ist des Menschen Art und seine Bestimmung selbst Gekochtes essen zu wollen oder zu müssen. Bei der täglichen Mahlzeit hat er sich angewöhnt dieses mehr oder weniger unbewußt zu vollziehen. Wenn’s ihm denn bewußt wäre, daß dieses nicht nur für das Essen am Tisch gilt, sondern auch für sein ewiges „tägliches Brot“. Dieses „unsere tägliche Brot“, das wir uns heute und immer selber geben – ist selbst gesäät, geerntet und gebacken.
    Nicht die Ungeduld hilft – nur die Geduld – mit diesen seltsamen Wesen, die oft nur getrieben von Emotionen und selten aus dem Seelenempfinden heraus ihr Tun gestalten und sich dann verwundert über die Folgen zeigen.
    Fragten sie sich doch – bitte, bitte – öfter und mit Bewußtsein welcher Idee sie sich bemächtigen.
    Nur durch Essen, Verdauen, Ertragen von Störungen und Blähungen und Ausscheiden kann der Mensch gesunden.
    Er hat die Möglichkeit zu Erkennen welche Art der Nahrung ihm gut tut und welche ihm sehr lange im Magen liegt.
    Die Zeit der unmäßigen Gelage ist noch lange nicht vorbei.
    Einfach zur Kenntnis nehmen und auf Hilfeersuchen eingehen.
    Bekehren?
    Der Schaden und das daraus Resultierende „hilf dir selber“ ist letztendlich das probate Mittel – mit der Implikation „Geduld“.

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  7. Ach Achad Ha’am, ach das Team vom zionistischen Weltdorf – warum nur, taucht dieses, wirklich geschundene Grüppchen immer wieder auf – gerade Achad war eher geduldig, ging mit vielen Taktiken seiner Mannschaft nicht konform.

    Generell, mich macht es traurig, dass denkende Menschen immer in solche Lagerkoller verfallen.

    So wie sie es kommentieren, wollte ich nicht verstanden werden, mein Ruf zur Selbsthilfe ist ein Ruf nach Mut – und zwar Mut gegen jedes Selektieren einzutreten, gegen jede Führungsmacht zu opponieren, Mut auf das Friedlich-Intelligent- Menschliche zu hoffen.

    Es geht doch schlicht darum, dass die Menschen aus ihren Leben eine andere Frucht schälen könnten, als sie es tun.

    Könnte sie noch bitterer schmecken?

    Unser Darm ist ja im Grunde ein zweites Gehirn, die somatische Intelligenz keinesfalls zu ignorieren – doch auch der vertrauen die meisten Menschen ja nicht.

    Ich bin kein Jude, ich bin kein Christ (ok – als Baby getauft, doch mit 18 ausgetreten aus dem Verein….. – und als Kind hatte ich den Eindruck Gott sei ein Monster und die Kirche war schlicht ein ekelhafter, kalter Ort, bestenfalls geeignet Mädchen zu beobachten…… – wenn man schon in diese verfluchten Messen geschleift wurde….) ich bin schlicht ein gewöhnlicher Mensch, mit gewöhnlichen Talenten, gewöhnlichen Ansprüchen, vom Glück begünstigt was meinen Startpunkt bezüglich Ort und Zeit betrifft………..

    Allerdings war ich schon im Kindergarten ungeduldig, unzufrieden und konnte mich nie mit dem Clangedanken anfreunden, was somit ein Einzelgänger, von Beginn an – bis heute.

    …. und von Beginn an, bis heute wäre ich lieber in der Gruppe ein gleichberechtigter Bestandteil gewesen.

    Es hat mich immer erschreckt, wenn Artgenossen zu Bestien mutierten, was man im Gruppenspiel immer wieder miterleben muss.

    Es ist furchtbar, ob es furchtbar bleibt, liegt letztlich an jedem von uns.
    Genauso wie wir mit unseren kleinen Feigheiten den Horror inszenieren, könnten wir mit unseren kleinen Heldentaten den Dirigenten am Pult zur Verzweiflung bringen und das Stück uminterpretieren – wir spielen nämlich keine Symphonie, wir spielen ein veritables Zerstörungswerk – so angenehm auch mancher von uns seine Lebenszeit empfinden darf, hinter diesen kleinen Phrasen liegt ein ganzes Thema von Dunkelheit in grausamen Leidensfugen, nur die haben eben unbekannte Artgenossen zu spielen, das ficht den Glücklichen nicht an!

    Doch gerade die Glücklichen müssten endlich ihren Spielraum öffnen, ihn umgestalten, ihre Blicke weiten, nicht indem sie Brosamen ihres Glücks als Almosen unter die Verzweifelten streuen und dafür um einen kurzen Moment glückstrunkener Augen aus verzweifelten Körpern pressen – sondern indem sie radikal an ihren Privilegien zweifeln und beginnen die Welt neu zu vertonen.

    Bisher lautet die Devise – wär ich nicht arm, wärst du nicht reich –
    wobei richtiger müsste es lauten,
    wären wir nicht arm, wärst du nicht reich.

    Meiner Meinung nach gibt es in hundert Jahren entweder keine Devise mehr – da alles in Schaltkreisen mehr oder weniger leblos abläuft,
    oder die Menschen haben es verstanden, sich als altruistische Lebensgemeinschaft von Not und Elend zu befreien, ohne Vernichtung und Raub an der Umwelt begehen zu müssen –
    und die Menschen sprechen in dem Sinne zueinander –
    was gab Dir heut das größte Glück – ach Du, da ich mit dir jetzt sprech, ich schenk es Dir sogleich zurück.

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  8. Mro00

    @ Eierdrücker

    „Dieses “unsere tägliche Brot”, das wir uns heute und immer selber geben – ist selbst gesäät, geerntet und gebacken.“

    Brot ist nicht gleich Brot.
    Es gibt das Brot, welches pflanzlicher Natur ist, welches wie du richtig sagst, gesät, geerntet und gebacken wird.
    Das andere Brot aber ist ein schuldbeladenes Produkt. Oder weswegen muß im gleichen Atemzug, wenn es um das tägliche Brot geht, im Gebet um Vergebung gebeten werden?

    Matthäus 6:11Gib uns heute unser tägliches Brot.
    12Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unsern Schuldnern.

    Eine gar nicht mal so lustige und interessante Geschichte dazu, andere bezeichnen es sogar als einen Witz, ist die Sache mit dem Zapichit (http://www.israel-nachrichten.org/archive/16882), wobei es um das Brot geht, was den Kindern Israel 40 Jahre lang als Nahrung gedient haben soll. Und wenn es nur 40 Tage gewesen wären, so haben sich bestimmte Leute damit mächtig Schuld aufgeladen, für die sie immer heute immer noch per Gebet (Vater unser) um Vergebung bitten. Denn gibt es in der Geschichte der Menschheit eine vergleichbare Angelegenheit zu dem sogenannten Engelsbrot (Manna genannt, aus dem hebräischen übersetzt korrekter auch Man hu genannt), der wundersamen Wüstenspeise der Kinder Israel? Ich wüßte nicht.

    Im Land der satten Menschen macht man sich keine Gedanken mehr darüber, was sein täglich Brot für ein Volk bedeutet, in einer Wüstengegend leben müssend, wo nichts wächst, außer vielleicht ein paar dürren Dornensträuchern. Aber um Vergebung bitten für das tägliche Brot von damals, das tun fleißig auch heutzutage viele Menschen, und das nicht nur die Kinder Jakob, sondern auch die Christen und sogar auch die Moslems, denn in deren Koran kommt die Sache mit dem Manna auch vor.

    An das Märchen, daß fertig zubereitetes Essen täglich für die Kinder Israel vom Himmel herabgefallen sein soll, daran glauben doch nur Leute, die z.B. auch daran glauben, daß Jesus übers Wasser gegangen oder von den Toten wiederauferstanden sein soll. Glaube mag Berge versetzen können, aber noch nie hat der Glaube die Bäuche von Menschen füllen können. Um das zu schaffen, muß es schon etwas Handfestes sein. Die Kinder Israel baten um Fleisch und sie bekamen das gewünschte und das sogar täglich frisch zubereitet, und das in einer absolute Einöde, wo kein tierisches Viehzeug überlebensfähig ist.

    4.Mose 11:18 Und du sollst zum Volke sagen: Heiligt euch für morgen, und ihr werdet Fleisch essen; denn euer Weinen ist vor die Ohren des HERRN gekommen, da ihr sprechet: «Wer gibt uns Fleisch zu essen? denn es ging uns wohl in Ägypten.» Darum wird euch der HERR Fleisch zu essen geben;

    Der Tempel in der Wüste war das Stiftszelt mit einem hohen Zaun drum herum. Ein großes Freigehege für Viehzeug, obwohl kein tierisches Vieh vorhanden war, das geschlachtet werden konnte. Der Tempel (Stiftszelt) ist übrigens eine Nachahmung des Himmels über unseren Köpfen gewesen. Aus diesem Himmel kam das Manna und nicht aus dem Himmel über uns.

    Johannes 6:49 Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben;

    So wie sich die Deutschen nach allgemeiner Ansicht eine ewige Schuld mit dem Holocaust aufgeladen haben, so haben sich andere auch eine ewige Schuld aufgeladen, für die sie heute noch per Gebet (Vater unser) bei ihrem Gott um Vergebung bitten.

    Wer aber ist denn dieser Gott, der übrigens immer noch der gleiche wie damals ist? Wer hat denn die Kinder Israel auf ihrem Weg von Ägypten hinaus in die Wüste angeführt, wenn nicht der Oberhirte Mose, dieser feine Herr? Sein Nachfolger ist heute der Oberhirte der katholischen Kirche, genannt Papst. Daß der Berg an Schuld ihn nicht schon längst platt wie eine Flunder hat werden lassen, ist äußerst verwunderlich. Sogar der Papst betet: „… Und vergib uns unsere Schulden, …“. Er weiß warum er das sagt. All die anderen sind offensichtlich zu blöd, um der schrecklichen Wahrheit Raum zu geben. Vielleicht sind sie auch einfach zu satt. Denn womöglich begegnet die Wahrheit nur jenen in Form von Manna, die vor Hunger nicht mehr ein noch aus wissen.

    Was würden die Menschen heutzutage wohl essen, wenn die Nahrung plötzlich nicht mehr da ist, die sie täglich an Gewohntem aus dem Supermarkt usw. bekommen?

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  9. Eierdrücker

    Mo
    Geistiges Brot ist frei vom Schuldkonzept.
    Ich habe zu diesem Bild gegriffen.
    Zum geistigen Brot gehört auch verhungern oder verrecken.
    In der Regel selbst gebacken.
    Und bei der Auslegung von Texten des AT und NT ist Obacht walten zu lassen. Überlegungen der Art Zeugen Jehovas sind zwar wörtlich aber nicht weniger schlichter Dünnpfiff.
    Und zum Fleischkonsum der „Kinder Israels“ wäre zu sagen, daß Mose in der Genesis empfohlen hat auf Fleisch zu verzichten.
    Da das aber nicht gewünscht war schuf man die Konstruktion des Schächtens und so dürfen Juden, entgegen Mose, „koscheres“ Fleisch essen. Da wird bei allen Religionen gelogen wie gewünscht.
    Wer geistig satt ist bereitet sich zwangsläufig etwas später ein rauhes Erwachen.
    Geistige Sattheit ist ein Phantom – das gibt es nicht.
    Mittels voller Ranzen und Surrogaten und lauen Predigten in den Kirchen, Tempeln und Moscheen wird den Menschen vermittelt, die wie immer geartete vorhandene Sattheit sei der ultimative Endzustand und wenn noch etwas fehle, käme das bald, bei den Jungfrauen oder im baldigen „ewigen Leben“ (das bis zum jünsten Tage dauert).
    Auch hier Satt- und Zufriedenheit.
    Das einzige was hilft ist Hunger von der Art, der vom „Brot für die Welt“ und ähnlichem Gespinst verschont wird.

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  10. Auf der anderen Seite…

    Gefunden eingebettet hier -> https://dudeweblog.wordpress.com/2016/03/05/wirtschafts-witze-3/

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  11. Vena Nocon

    I think you have mentioned some very interesting points , regards for the post.

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  12. fini09

    @ Vena Nocon

    Be very sure : Oberham and his straight forward – to the point – lyrics(go to the blog, if you want)
    have saved some lives…and still does.
    Thank you for your respond in a comment on DWB.

    Regards

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