Fuck WordPress!

Da WP mit ihrer dauernden, verkackten Pfusch-Bastelei die Direkt-Links auf Kommentare zerschossen hat (siehe dazu auch die Hinweise in den Nachträgen), hier eine Kopie eines x-fach verlinkten (hier der tote Link), sehr wichtigen Kommentars aus dem Aktuelles-Strang.

Sollten Zensurtubeprobleme auftauchen, hier bitte:

Alternativlink 1

Alternativlink 2

Alternativlink 3 (leider nur in Latein, ohne Übersetzung)

Deutsche Übersetzungen mache ich gerne als Auftragsarbeit. Kostenpunkt 100 Fr. Zahlbar im Voraus in Bar.

Man höre auch diesem Herren zu. Ich unterschreibe – von einigen nebensächhlichen Details abgesehen – alles, was er sagt! Diverse Dinge, die er unzensiert und jenseits aller sogenannten political correctness ausspricht, wurden hier bereits in Artikeln und Kommentaren besprochen. Etliches davon auch hier.

Das einzige, wo ich ihm widerspreche: Der ganze ‚legalisierte‘ Wahnsinn sollte nicht auf Deutschland beschränkt – sondern auf die ganze Welt bezogen werden!

Bitte beachte in diesem Zusammenhang auch dies hier:
Klarheit im Vorhof der Hölle (auch ein toter Link – habe aber keine Lust mehr dauernd WP’s sinnlos angerichtetes Puff aufzuräumen. Können mich langsam kreuzweise am Arsch lecken diese verfickten Drecksidioten. Hier korrigierter Ersatz: https://dudeweblog.wordpress.com/wichtiges-zum-aktuellen-zeitgeschehen/comment-page-27/#comment-4796)

Weitere Hintergründe und Durchleuchtungen von Gesamtzusammenhängen dazu von Prof. Dr. Walter Veiths „Das Geheimnis der Eingeweihten“:

Nachtrag Ps.: Übrigens fummelt WP auch nachwievor im Text rum, denn das p im Wordpress des Titels ist und bleibt kleingeschrieben und wird von WP ohne zu fragen verändert! Dieses Faktum hatte ich allerdings schon vor längerer Zeit in einem Nachtrag des Beep-Boop-WP-Artikels klargestellt.


Nachtrag vom 15.01.2016

*lol*
Soeben sehe ich, dass sie es jetzt geschafft haben, den hier besprochenen Fehler zu flicken. Der zeitweilig tote Link auf den gezielt gewählten Kommentar funzt seit neustem wieder!

Zwei weitere Tests auf gezielt verlinkte Einzelkommentare aus dem Aktuell-Strang haben auch ergeben, dass dieses Problem mit den Deadlinks nun offenbar wirklich gelöst ist.

Wahrscheinlich ist das im Zuge der gestrigen Verschrottung (siehe weiter unten in diesem Nachtrag) wenigstens wieder gefixt worden. *lol*

Den Artikel vom 11.1. mit dem neuen Problem füge ich nachfolgend zusammen mit den dort erschienen Kommentaren hier im Artikel als Nachtrag bei.

Wichtiger administratorischer Hinweis bzgl. Kommentaren (publiziert am 11.1., wie vorangekündigt gelöscht am 15.1.)

Die WP-Arschlöcher haben noch mehr zerschrottet.

11.1.2016: Das wird immer schlimmer mit den verblödeten Trottelköpfen von WP. Etliche Kommentare, die zwar im Admin-Bereich sichtbar sind, erscheinen nicht mehr in den Strängen, wo sie sein sollten. Keine Ahnung wieso, aber vermutlich haben die WP-Idioten mal wieder irgendwas im Hintergrund gebastelt und jetzt noch mehr verbockt. Tja, man gewöhnt sich dran – kann leider nichts dagegen tun. Ein Test (unter Aktuell) hat eben ergeben, dass auch neue Kommentare nicht erscheinen. Beschwert euch bitte in grosser Zahl bei WordPress im Forum.

14.1. WP hat den Fehler (11.1.) seit neustem gefixt. Der weitere, hier im Artikel thematisierte Fehler mit den gekillten Direkt-Links auf Kommentare scheint auch behoben worden zu sein. Die einst toten Links funzen wieder!

Anm. 16.1. Ausserdem haben sie tatsächlich auch mal was vernünftiges geschafft im Zuge des Fixings all ihrer Update-Bugs. Ein kleines Uralt-Problemchen, das seit Inbetriebnahme dieses Portals im März 2013 bestand – namentlich dass bei Links im Kommentarwidget der Seitenleiste manchmal die falsche Kommentarseite verlinkt war (was sich aber relativ simpel umgehen liess) – ist nun seit neustem tatsächlich behoben. Insofern auch mal ausnahmsweise ein Bravo von mir an die WP-Programmierer. 😉

Fazit: Die Probleme mit den ganzen Fehlern hinsichtlich Kommentaren sind nun – oh Wunder – bisweilen von WP behoben, und man kann wieder wie gewohnt kommentieren.

Die Kommentare im gelöschten Artikel kopiere ich komplett in den Kommentarstrang. Siehe in diesem Kommentar.


Nachtrag vom 20.01.2016

Korrigendum zu ‚Anm. 16.1.‘ im letzten Nachtrag: Ein paar Tage hat es perfekt geklappt, und nun haben sie ihr Fixing wieder geschrottet. Typisch WP….

Addendum einige Stunden später:

Kosmos schrieb am Stammtisch:

Noch ein Tipp für alle Kommentarleser, der die Rubrik “Aktuell” und “Virtueller Stammtisch” betrifft:

Am besten nicht über den Hyperlink bei den “Neueste Kommentare” navigieren (Anm. Dude: Gemeint ist im Widget der Seitenleiste), man muss dann viele Kommentarseiten durchklicken, um zum avisierten Kommentar zu gelangen, sondern direkt auf die entsprechende Rubrik klicken, die sich unter der Begrüßungsformel am Seitenanfang (“Sei herzlich Willkommen beim Dude”) befindet.

Es betrifft – so weit ich gesehen habe – auch einige wenige Artikel mit zig Kommentarseiten à 15 pro Seite. Normalerweise funktionieren aber die Links im Kommentar-Widget.

Beschwert euch bei WP im Forum… 😉

83 Kommentare

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83 Antworten zu “Fuck WordPress!

  1. Hawey

    @Garten-Amselina Das gefällt mir!:) Ist das von Dir? Würde ich gerne auf meiner Seite veröffentlichen.

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  2. Garten-Amselina

    @Hawey:
    Ja, ist von Mia.Kannste von MiA aus gerne auf Deine Seite setzen.

    So´ne Portion *Trotz-Alledem-Humor* hat MiA oft geholfen, weiterzugehen … 😉
    Wie schön, daß Du eine liebe Wunder-volle Frau und klasse Kinder hast !!! Freut mich sehr !!!
    – Habe selber ja auch drei… 😉 …Meine *Familie* wächst gerade wieder zusammen… gerde… in der… ~*Not*~ …
    Starte hier auch wieder neu… 😉

    Was machn wa jetze mit dem WP-Thema?
    Aus-wringen und auffe Leine ?
    Mein Sohn schimpft nur, wenn ich ihn daraufhin anspreche…
    obwohl er auch so´n Ai-Tii-Futzy üss… aba ICH NICH .

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  3. Hawey

    @Danke mache ich gleich. Was wir mit dem Thema machen, hmm nun ja Geschichten aus dem Alltag mal zu Heulen mal zum Lachen und lauter andere Sachen. Ich überlege mir was aber heute bin ich ziemlich kaputt. Waren noch Besucher da, sind gerade gegangen. Vorher noch jemanden im Bremen via TeamViewer geholfen mit seinem Programm zurecht zukommen eines Repariert. Das alles in der selben Haltung aber jetzt muss ich mich mal flach legen. Liebe Grüße bis Morgen. Hawey

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  4. Hawey

    @Garten-Amselina HIER FINDEST DU HUMOR http://meinfreundhawey.com/2015/12/17/humor-2/

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  5. Garten-Amselina

    @Hawey:
    *Danke Dir !* 😉

    „Deister“ … puhhh… die Kreise schließen sich … anderes spannendes Thema … 😉 … aba nich hia. 😉

    F.UcK-Thema:
    – ist noch etwas „knitterich“ vonna Leine-Trocknung, aba hia ärste Ein-Sichtung:
    Meinen aller-HERZ-lichtesten Dank an ALLE; bei WP, die sich mit Herz und Seele und Fingern an Ver-Besserungen zum Guten be-mühen ! Möge sich IHNEN der Geist der anderen an-schließen !
    *JaH!*
    😉

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  6. Pingback: Schweizer Armee startet Kriegstreiberspiel CONEX15 | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  7. Pingback: Darstellung des Ost/West-Paradigma’s – und der Versuch zur Klärung des generell verfälschten Weltbildes! | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  8. *lol*
    Soeben sehe ich, dass sie es jetzt geschafft haben, den hier besprochenen Fehler zu flicken. Der zeitweilig tote Link auf den gezielt gewählten Kommentar funzt seit neustem wieder!

    Wahrscheinlich ist das im Zuge der gestrigen Verschrottung wenigstens wieder gefixt worden. *lol*

    Ps. Den gestrigen Artikel füge ich nach der Löschung dann hier im Artikel als Nachtrag bei.

    Nachtrag: Zwei weitere Tests auf gezielt verlinkte Einzelkommentare aus dem Aktuell-Strang haben auch ergeben, dass dieses Problem mit den Deadlinks nun offenbar wirklich gelöst ist.

    Nachtrag2: *lololol* Dafür erscheint dieser Kommentar hier jetzt nicht zuunterst im Strang so wie er sollte…. mwuaahahhaah, es wird immer besser.

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  9. Kopie aller Kommentare aus dem gelöschten Administartionshinweis-Artikelchen folgend; chronologisch sortiert.

    Dude Januar 11, 2016 um 20:58 Bearbeiten

    test

    Dude Januar 11, 2016 um 20:59 Bearbeiten

    Scheint innerhalb von Artikeln nachwievor zu funzen…

    Dude als Gastnutzer – Test Januar 11, 2016 um 21:01 Bearbeiten

    test

    Dude Januar 11, 2016 um 21:18 Bearbeiten

    Gelöscht wurde auf jeden Fall nichts.

    Ps. Heute morgen hat es noch bestens gefunzt.

    fini09 Januar 11, 2016 um 21:25 Bearbeiten

    Zu Wichtiges zum Aktuellen Z…fehlt von hier aus NL angeklickt der letzte Kommentarstrang. Vllcht ist bis morgen der Fehler behoben.
    LG

    Dude Januar 11, 2016 um 21:34 Bearbeiten

    @fini

    Glaub ich nicht – denn der Fehler ist seit ca. Mitte 2014 wordpress.com. Das einzige was die seither noch machen, ist alles sinnlos zu zerstören…

    fini09 Januar 11, 2016 um 21:47 Bearbeiten

    @dude
    Ab 2020 kommt, so der gegenwaertigen Berichterstattung folgend, sowieso
    eine ‘Riesen-Zerstoerung’..; Gute Nacht Freunde..;

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    Dude Januar 11, 2016 um 22:48 Bearbeiten

    Ach, wie süss… soeben sehe ich, dass es die vertrottelten WP-Zombies jetzt auch noch geschafft haben, die schöne alte https://wordpress.com/my-stats/ Statistikseite (nachdem diese schon seit Monaten nur noch per Direktlink – Bookmark o.ä. zu erreichen war) endgültig zu schrotten… *lol*

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    heinzheidtmann Januar 12, 2016 um 01:56 Bearbeiten

    Es werden bald dicke Wolken über Europa kommen, besonders ganz vorne, mit Deutschland. Es sind aber keine dunklen Wolken …! Sondern, pechschwarze! Und niemand wir sie auf halten. Dazu ist es mittlerweile bereits zu spät.
    Es wird ein Fiasko!

    Es ist eine verdammt lange Latte, um das alles aufzuzählen wieso und warum das so ist!

    Ich denke dabei an den Säer, den Bauer, was er einst gesät hat, wird er auch ernten. Diesmal wird allerdings die Ernte beschissen werden. Wer sein Feld nämlich nach Möglichkeit nicht sauber hält, allerdings ohne Chemie zu benutzen, darf sich nicht wundern, wenn es eine Missernte geben wird.

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    fini09 Januar 12, 2016 um 06:33 Bearbeiten

    @heinzheidtmann: ‘the tipping-point im Schlaraffenland’ ist laengst erreicht!
    Polito-ratten, Pycho’s zusammen mit der Satanisten-Meute treiben zum Untergang; und die Mehrheit ‘Schlafschafe’ bleibt im Konsumwahn ‘grasen’;
    denn sie wissen immer noch nicht was sie tun.; verkennen den blutigen Ernst der Gesamtsituation und schlafen weiter..bis es kein Erwachen mehr
    geben wird. Leider!

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    fini09 Januar 12, 2016 um 06:44 Bearbeiten

    @dude: Kommentarstrang funzt ‘a bisserl’ durcheinander. Schuett ’n Kaffee rein oder schmeiss ne Kalashnikoffie rueber..(lol) I shoot WP…

    Dude Januar 13, 2016 um 14:38 Bearbeiten

    @All

    Habt ihr euch auch schon in grosser Zahl bei WP im Forum beschwert? (Am besten ihr stellt hier nen Direktlink zum Beschwerde-Thread und euren Beschwerden ein – wird dann im Artikel oben ergänzt)
    Ich hab dazu keine Zeit. 😉
    Wenn die das nicht fixen, wird die Kommentarfunktion evtl. deaktiviert, da sie nicht funktionierend eh keinen Sinn ergibt.

    Ps. Das Problem betrifft übrigens auch Artikelstränge. Soweit ich das auf die Schnelle eruieren konnte, v.a. jene die mehrere Seiten haben.

    Jermain Foutre le Camp Januar 13, 2016 um 16:45 Bearbeiten

    “Habt ihr euch auch schon in grosser Zahl bei WP im Forum beschwert? Ich hab dazu keine Zeit.”
    Glaub ich Dir. Die Zeit habe ich auch nicht. 🙂
    Hätte ja nichtmal die Zeit, längere Kommentare zu schreiben. …
    Demnach stimme ich Dir zu: Wer sich die Zeit für (längere) Kommentare nimmt, der möge diese nun für eine Beschwerde im Forum aufwenden; sonst wage ich, noch mehr als ohnehin schon länger, zu vermuten, er habe auch in blog-Kommentaren weniger zu einem Forum gesprochen, als Haupt-sächlich nur zu sich selbst.

    Dude Januar 13, 2016 um 16:55 Bearbeiten

    @Jermain

    Freut mich, dass wenigsten die Kommentare hier im Strang (und nicht nur im Admin-Bereich) erscheinen. Wär sonst schade um den Deinigen gewesen.

    Mich nimmt aber schon jetzt wunder, ob das dann auch noch funzt, wenn genug Kommentare hier im Strang stehen, dass der Seitenumbruch kommt.
    Ich vermute dann heisst es wieder “WP-ERROR”. 😉
    Mit der 15-pro-Seite-Einstellung müssten wir es eigentlich beim übernächsten wissen, aber WP interessiert sich eh nicht für meine Einstellung, denn seit dem Fuck-Wordpress-Artikel kommen da manchmal 16, dann wieder 19, oder auch 21 pro Seite…
    Ich amüsier mich bloss noch über die sich potenzierende Verblödung der WP-Idioten in ihren Programmier-Kämmerchen. *lol*

    Am einfachsten für alle wäre eh, die würden einfach wieder ein komplettes Backup von Mitte 2014 einspielen, dann würde wieder alles funzen, wie es soll.
    Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein… *lol*

    fini09 Januar 13, 2016 um 18:18 Bearbeiten

    @Jermain Foutre le Camp: ‘Meister der Feder des Tintenfasses’..:) Nun denn erlaube ich mir, bevor die Kommentare ausgehen, eine Nachfrage zum ‘point of happy return’ Ihres werten Partners; schmerzlich vermisst noch im Dezember; wuerde mich seine Wiederkehr in die heimischen Gefielde mit Freude erfuellen;) und eine schier sehr lange Wartespanne waer zum Guten Ende ‘gekommen’…
    LGfini

    Jermain Foutre le Camp Januar 14, 2016 um 04:18 Bearbeiten

    An fini09:

    Auf Ihr Gesuch nach einem extraordinarri Zutritts-Billet hatte ich Ihnen ja neuerdings geantwortet
    https://dudeweblog.wordpress.com/stammtisch-plauderecke/comment-page-55/#comment-8953
    und auf die Umstände verwiesen, die es mir unmöglich machen, das Hintertörchen für einige Leser zu eröffnen, zumal vor dem Hintergrund, daß die anderen HundertTausend weiterhin unzufrieden vor dem Hauptthor zu verharren hätten. Wenn die nur was davon mitbekämen!
    Allerdings steht zu erwarten, daß eine derart lang ausgehungerte Menge schon bald in gleichgroßer Zahl wieder fortziehen werde, so daß ich schon heute befürchte, mir beim nächsten Blick aus dem Fenster glatt einbilden zu können, sie alle wären möglicherweise niemals da gewesen?!

    Nun jedenfalls ist es vielleicht bald soweit, daß ich gezwungen bin, das chateau neuerlich zu öffnen – zunächst möchte ich aber sagen, daß Sie bezüglich meines sehr vermissten Herrn wohl irren, wenn Sie ihn einen ‘Partner’ nennen, handelt es sich hierbei doch um meinen hochgedachten gnä. Herrn und Brötchengeber Herr Wohlhochgeboren UfvO.
    Dieser nun hat zwar nie angeordnet, das chateau zu verriegeln, doch mich mit einer wohl sehr unbedachten Handlung recht hilflos zurückgelassen, infolgewelcher ich mich also hinter die Mauern erstmal verkrochte; nämlich hatte er vor seiner Abreise ein recht großspurig Schriftwerk verfasst, daran sich, wie er anordnete, etwaige Besucher erst nach seiner Rückkunft erkiesen dörften, oder – GOtt möge diesen Tag noch lange hinauszögern – im Unglücksfall seines endgültigen Abtretens von dieser jämmerlichen Weltenbühne.
    Es handelt sich bei diesem Schriftwerk – und es ist mir Ehre dies hier in Dudes altehrwürdigen Gefilden nun erstmas verkünden zu dürfen – um die sogenannte „Nothwendige General Schreiber-Ordinance wider die Schreibtisch-rebellion, etc“, die Hochwohlgeboren in Ausübung seiner obersten Regierung über mich zur Entkräftung meines fortwährenden Widerwillens als ein Hofscribent verfasst hatte, u.a. angeblich um damit meiner steten Blockade entgegenzuwirken.
    Allerdings war er hierbei nun selber an die Grenzen seiner Schreibefähigkeiten gestossen, im Zuge dessen er nicht wenig über dem Papier verzweifelte, woraufhin er also mich einberufte, sein Werk an den (etlichen!) Stellen „ein wenig auszubessern und gewissenhaft ins Reine zu schreiben, wo es hier und da vielleicht noch von Nöthen ist“,- um es ihm dann vorzuzeigen, sobald er von seiner Reise wieder zurück ist.

    Nun ist dieser Zeitpunkt längst vorüber und ich könnte jene Schrift getrost in den Schubladen lassen, wenn er im selben Werk nicht eindeutig verfügt hätte, daß ich in Funktion seines dienstwilligen Hofscribenten dazu verpflichtet sei, es unverzüglich (und ohne weitere Verbesserungen vorzunehmen, geschweige denn „ein Wort davon wegzulassen“) zu veröffentlichen, falls er wider Erwarten nach Ablauf einer weiteren Frist noch nicht wieder zurückgekehrt sein sollte.
    Tja! Nun wissen Sie das auch, mit welchen Schwierigkeiten im Kopf ich da nun zu ringen habe!
    Wie sehr ich allerdings vor diesem Tag bange bin, das möchte ich Ihnen nun mithilfe einiger Expertisen einmal näher bringen, schließlich hätte die angedachte Publikation seiner Schreiber-Ordinance noch eine Reihe unbequemer Folgen für mich, welche nämlich, wie es darin u.a. heißt:
    „vermittelst der untrüglichen Leskraft aller curiösen Liebhaber solcher Werke durch den offenen Druck erst geltend werden“.

    Was desweiteren auf mich, wie aber auch die arme Leserschaft, zukäme, das können Sie leicht den folgenden Passagen seiner „Schreiber-Odinance“ entnehmen, so ich hier nun willkürlich aus dem Ganzen mal herausgezogen:

    … „Inmittelst sind hierbei doch einige rare und bedenckliche Worte, darüber zuletzt etwan unsere Entzweiung entfacht wurde, zusätzlich entstanden, doch auch hero wieder mit viel Einfühlnahme in des Schreibers kuriöse Gedankenwelt excerpiret und recensiret worden, welches noch dem verständigsten von Allen sehr lieb und recht seyn würde, hieße er nicht Jermain Foutre le Camp. Sollte er sich indessen nach Lektüre dieser Verfügung durch solche leider! überall gewöhnliche Uneinsichtigkeiten mißvergnügt bezeigen wollen: so hat er ernstlich zu überlegen, ob er mir noch weitere gründliche Worte sowohl wider seine Faulheit, als auch für seine Beförderung heraus locken möchte, die ins Reine zu schreiben er sich übrigens nach Lektüre dieses gegenwärtiges Wercks obendrein verpflichtet hat. …

    … Demnach wir also das Verbot erteilten, immer wenn es ihme in der Feder juckt, er nicht mehr soll auf die Dörfer spazieren, um dort seine befremdlichen Kommentars an die Leute zu verteilen oder sich dort Werkskammertintenmeister oder ä. nennen zu lassen – ein Titul im übrigen, den er sich gänzlich ohne meine approbation zu arrogiren erlaubte – infolge die gänzliche Supprimierung dieser Selbstbezeichnung vollzogen und der selbige insoweit obrigkeitlich abgestrafet, daß ihm der Titul ‘Meister’ entzogen wird, sich also einen Gesellen zu nennen hat, bis er sich seines sträflichen Verhaltens einsichtig gezeigt, Besserung gelobet und sämtliche in den Schubladen seiner Werkskämmerei befindlichen Entwürfe vervollkommnet hat, derweil weiters verordnet ist, genannte Werkskammer in unregelmäßigen Abständen, und bis in die letzte ungefegte Ecke hinein, allen etwaigen Besuchern ab heute zugänglich zu machen. …

    … gleichsam sei ihm erlaubt, einiges zu seiner Defension anzufügen und in seinem Eigenwillen zu bekräftigen, da er bei aller Faulpelzerei ja doch eine recht artige Conduite besitzt, die andere Scribenten häufig noch vermissen lassen, daher hege ich getreu der Oheimschen Sorgfalt die trosteiche Hoffnung, daß sein Unwillen gegenüber der Schreiberei durch diese hierdurch veranlasste Publikation meinerseits zur Überwindung derselben beitragen werde…

    … Bei Betrachtung der leidigen Weltengeschehnisse hegen Wir großes Verständnis, daß ein Schreiber kaum noch Lust verspüret über immer dieselben Sachen noch was vermeintlich Neues sich aus den Federn zu saugen. Daher üben wir uns auch in Nachsicht, daß es wohl keinem Schreiber gelingt, über die lasterhafte Welt zu schreiben, ohne sich dabei selbst die Laune zu verderben, was sich dann auch bald in dessen Worten niederschlägt und die lasterhafte Welt noch viel schlechter gelaunt zurücklässt, als sie es ohnedies schon war.

    Berücksichtigend diese Gedanken wird sich das ganze in 2 Hauptfragen abhandeln lassen. Erstlich, wie Wir unseren Schreiber vermögen an den Schreibtisch zurückzugewinnen und zweitens welchen Sinn das Schreiben gemein noch macht und neuen Wege könnten begangen werden, damit der Schreiber neue Lust am Schreiben gewönne…

    … wenigstens seine längst überall großspurig vorausgekündigten und kaum leserlichen Manusscriptii hat er auszuarbeiten, fertigzustellen und durch Beihilfe mitlesender Augen per alsam provozierter Lektüre an den öffentlichen Tag zu geben, wasgestalten und je nach Perspektive auf die behandelte Materia zwar auch genügend Menschen kaum gefallen will – doch darum hat der Schreiber sich nicht zu sorgen. Er soll schließlich nicht schreibeln, um zu gefallen und demnach auch nichts aus Gefälligkeit schreiben, sondern eher sehr gefällig etwas Höherem dienen und der Höhere bin nunmal ich, wogegen anzustinken ihm erst gebührt, wenn er selber so hoch zu gelangen vom Allmächtigen beurlaubt worden ist.“
    usw.

    LG, danke und bis dannmal 🙂

    An Dude ;):
    Soviel also zu den ellenlangen, +themenfernen, Kommentaren, die man ja doch nur an sich selber schreibt. Aber der Artikel wird ja eh bald gelöscht. 🙂

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    fini09 Januar 14, 2016 um 10:35 Bearbeiten

    @Jermain Foutre le Camp: 1000x Dank fuer Ihre Erinnerung an mich und zu meiner ‘Schande’ gestehe ich ein, Ihre Antwort datierend 8. Dezember durch Unachtsamkeit meinerseits;( einfach nicht mehr daran zurueck-erinnert zu haben: zum zweiten Mal: ‘Shame on me’..; folglich meine Ent-
    schuldigung in reinster Gedankenanalyse Sie auf solch irritante Weise angesprochen zu haben. Selbstverstaendlich ging es mir zu Allererst um das Wohlbefinden Ihres: sehr geehrten Broetchengebers! Meiner Unkenntnis bitte ich Nachsicht zu gewaehren. Mir ist durchaus bewusst
    was fuer eine ‘besondere Ehre’ mir zu Teil wird! Beim Lesen Ihrer, meines Erachtens, ausser-irdischen, ueberdemensionalen semantischen Schrift-Kunst, die unzaehlige Gluecks-Hormone in meiner Wenigkeit ausschuettet und mich ueberwaeltigend zurueckversetzt auf einen ‘anderen Stern’ in einer weitentfernten Galaxie.:-) . Natuerlich warte ich gern bis die Zeit gekommen ist…wie ich schrieb: ‘Erst der Mensch und dann die Schrift’ …
    Ganz gewiss versichere ich Ihnen meine Dankbarkeit fuer Ihre ausfuehrliche ‘Erinnerung’, die nun inherent und unausloeschbar is…
    LGfini
    \

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    Dude Januar 14, 2016 um 13:06 Bearbeiten

    Hmm, Wunder reiht sich an Wunder.
    Das Chateau geht bald mal wieder auf.
    Und eben sehe ich, dass WP den aktuellen Fehler gefixt hat. Kommentare erscheinen wieder wie sie sollen, auch in x-seitigen Strängen (vgl. z.B. unter Aktuell).

    Aber mit den Kommentaren hier stecke ich jetzt in einem kleinen Dilemma, denn ich kann das – trotz Vorankündigung bei Publikation – jetzt nicht mehr einfach so löschen.

    Werde also – wenn die Kommentatoren hier im Strang nichts dagegen einzuwenden haben – wohl morgen diesen Artikel inkl. Kommentarstrang in einem Nachtrag bei Fuck WordPress reinkopieren und hier dann meines Amtes walten. 😉

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    Nichtsnus Januar 14, 2016 um 16:30 Bearbeiten

    @ Dude

    Was gelöscht wird, ist ja nicht richtig weg. Denn sonst gäbe es nicht so viele Jelöschte auf der Welt. 🙂

    Erst wenn nichts übrig bleibt, dann ist das richtig weg.

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  10. Pingback: Warum Europa sooderso nicht mehr zu retten ist… | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  11. Jochen

    @ Dude

    Es wird Zeit einen Bock (slawisch Bog = Gott, einen selbsternannten) [ab]zu-schießen! Deshalb gehört folgendes hier in diesen Kommentarstrang, und mit dem Inhalt sollte sich gedanklich jeder einmal etwas näher beschäftigen.

    Zapichit (Was ist Zapichit?)

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/16882

    „Was ist das?“ Manna, (hebr. מָן הוּא man hu).
    https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=796

    Warum weicht der Rabbi in der Geschichte wohl der Frage bis zum Gehtnichtmehr aus?

    http://www.avenz.de/Zapichit.html

    Das Wort Zapichit ist eine Wortzusammensetzung aus „Zapi“ und „Chit = Scheit“.

    Deut (Wortherkunft)

    Herkunft:
    „niederländisch duit = eine niederländische Scheidemünze < mittelniederländisch duyt, eigentlich = abgehauenes Stück", Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Deut

    Zapi (Wortherkunft)

    "Full text of "Die Slaven, ein Urvolk Europas" – Internet Archive
    https://archive.org/stream/…/dieslaveneinurvo00unko_djvu.txt
    … Redefiguren, Schmähausdrücke; Begriffe ungeklärter Herkunft und Bedeu- tung …… Schlinge (am Schlüsse einer Näh-, Knüpf- oder Webearbeit); zapi = Stück …",

    https://archive.org/stream/dieslaveneinurvo00unko/dieslaveneinurvo00unko_djvu.txt

    chit "Scheit"

    Herkunft:
    "mittelhochdeutsch schīt, althochdeutsch scīt, eigentlich = Gespaltenes, Abgetrenntes, ablautend verwandt mit scheiden", Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Scheit

    Was für eine Bewandtnis hat es geschichtlich mit dem "abgehauenen Stück"?

    2.Mose 17:16 Und er sprach: Weil eine Hand auf dem Throne des HERRN erhoben ist , soll der Krieg des HERRN wider Amalek währen, von Geschlecht zu Geschlecht.

    1.Mose 3:15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. (Ist nur ein Gleichnis! – Die "Schlange" stellt Amalek dar.)

    Amalek ist der Name der Kinder Israels für die Deutschen (= "Zapichit"), auch Gojim (= Vieh) genannt.

    2.Mose 12:38 Auch zogen mit ihnen viele Mischlinge und Schafe und Rinder und sehr viel Vieh.

    Außer den Mischlingen werden "Schafe und Rinder" aufgezählt, was schon das Vieh ist, zuletzt wird dann das Vieh (Gojim) noch extra genannt. Mit den Gojim sind die Hebräer gemeint, die Zapichit, die Deutschen, Amalek, die Slawen, militärlateinisch Sklaven.

    Was war das biblische Manna?

    Gott, slawisch Bog (= Bock, "Ziegenbock" – Hat der Mose im Bild oben nicht Ähnlichkeit mit einem Ziegenbock?).

    “Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde euch Brot vom Himmel regnen lasse.” 2. Mose16 Vers 4

    Brot, lateinisch: panis; (hebr. מָן הוּא man hu), Manna. Doch was war das biblische Manna in Wirklichkeit?

    Nahrung: “Ich bin das Brot des Lebens.” Johannes 6 Vers 48

    Jesus kam auf die Welt als ein Mensch. Mensch, lateinisch: human (menschlich).

    Er äußerte sich ziemlich negativ zum in der Wüste gegebenen biblischen Manna, indem er sagte:
    “Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit!” Johannes 6:58

    Jesus war das leibliche Manna, aber er gab der Welt das geistige Manna in Form des Wortes Gottes.

    Die Kinder Israel in der Wüste bedurften zum körperlichen Überleben nun welches Manna? Das Manna in geistiger Form hätte wohl kaum deren Bäuche gefüllt. Überdies empfanden sie das Manna als eklige Speise (4.Mose 21:5).

    Die Kinder Israel sprechen den Namen ihres Gottes nicht aus, sie nennen ihn “Der Name”, hebr. HaShem. Weil das Hebräische von rechts nach links geschrieben wird, muß es, wenn aus dieser Sprache übersetzt wird, rückwärts gelesen werden. So wird aus dem Wort HaShem dann Meshah (Bedeutung: Ram, zu deutsch: Schafs- oder Ziegenbock). Ein Ziegenbock hat einen Bart und Hörner auf dem Kopf.

    Das Wort Meshah dekliniert ergibt als Wort den Namen Mose, hebr. Mosche (Das Haus Gottes im Islam heißt übrigens Moschee, mit doppel E).

    Fügt man dem Wort noch ein H an, dann haben wir Moscheh, dieses Wort rückwärts ist dann Heshom. Da den Kindern Israel in ihrer alten Sprache Hebräisch früher Vokale fremd waren, wie auch am Tetragramm YHWH, dem Gottesnamen schön zu sehen ist, dem die Vokale fehlen, müssen diese um zu einem aussprechbaren Wort zu kommen, hinzugefügt werden. So wurde aus YHWH als Name YEHOSHUAH und daraus abgeleitet Jesus.

    Was nun das Wort Heshom angeht, lautet dies ohne Vokale: HSHM. Nun kann man Vokale neu einfügen und aus HSHM wird dann HaShem.

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  12. Pingback: Irrsinn unser | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  13. Mro00

    „… das inkarnierte “B.” von Königin Isis – Ihr “A.” ist Hor(us) …“
    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/04/02/ich-breche-aus/comment-page-5/#comment-827454

    A(po) = der Weg
    Hor(us) = Grenze, Ziel.

    A(po)+Hor(us)=Aphor(ismus); der Weg ist das Ziel, wäre da nicht der Ismus.

    A(po), sinnbildlich die Schlange Apophis.
    Horus, eigentlich Oros = Uruz, als Bild ein Auerochse (Stier, Ochse), in weibl. Form eine Kuh, ahd. Ko.

    Ein beliebtes Opfertier ist bei den Kindern Israel bis heute eine tadellose rote Kuh, als ein Sinnbild für ihren größten Feind, den Esau, später dann auch Amalek genannt.
    Im Arabischen Sprachraum sagt man Lamm für Rindvieh. Verwechselt wird das gerne mit einem Schaf, zu dessen Jungtier man auch Lamm sagt. Weltbekannt ist das Osterlamm in Bezug auf Jesus Christus, der das geschlachtete Lamm (Agnus Dei) darstellt.
    In der Bibel ist er das Lamm mit den sieben Augen und den sieben Hörnern, und die naiven Kirchenmaler stellten danach gehend auch ein Schaf dar, mit sieben Augen und sieben Hörnern, was sehr seltsam aussieht. In Wirklichkeit bezieht sich die Aussage in der Offenbarung des Johannes auf das Sternbild Stier und die sieben Augen sind die Plejaden und die sieben Hörner sind die in der Anzahl danach ausgerichteten sieben Gemeinden der ersten Christen (besser gesagt „Anhänger des Weges“ in Asia (Naher Osten).

    Die alte Schreibweise des Wortes Auerochse ist Yrws, transkibiert und mit Zusatz Uruz Olam, wobei das Wort Olam gleich dem Wort O-Stern ist, weil niederl. Ster heute noch Stier und mit A geschrieben Star im englischen heute noch Stern bedeutet. Ferner ist das Wort Och (oder Og) als Abkürzung für Ochse ein altes Wort für Auge (germ. auga), weshalb der O-Stern, was die Sonne ist, auch als Sonnenauge bezeichnet wird, oder bibl. als der „glänzende Morgenstern“, wozu man auch Olam (O-Lamm) sagen kann.

    Uruz Olam, in alter Schreibweise und als ein Wort ist Yrwslm, woraus transkibiert Jerusalem geworden ist. Denn diese Stadt wurde von den Kanaanitern erbaut, deren Gottheit als Bild ein Auerochse ist, ein schwarzer Stier, ägyptisch Apis-Stier genannt, der versinnbildlicht für Universum steht, kurz, unsere Welt ist; und da das Wort Welt im Arab.-Hebr. Olam bedeutet, könnte man auch unser Olam sagen, was nach alter Mundart Auer Olam, oder eben auch Auerochse lautet. So heißt denn auch bei den Juden ihr alter Gott, genannt König der Äonen, wobei Äon auch Welt bedeutet, El Olam. Denselben trifft man unter der Bezeichnung „Herr der Welten“ auch als den Gott der Araber im Koran an, darin gleich in der ersten Sure. Was bedeutet, El Olam = Allah und der Begriff Allah ist gleichbedeutend mit dem deutschen Wort Gott.

    In der alten ägyptischen Mythologie wird das dunkle All als die schwarze Schlange Apophis dargestellt, die von der Göttin Bastet als Sinnbild für die Sonne (Himmelskuh) jeden Morgen geköpft wird. Im Aramäisch-Hebr. ist das Wort für Schlange Naz (oder Nas, auch Nahash). Die Himmelskuh ist also der germ. Uruz und die Germanen halten gar nichts von Krieg, so daß sie lieber die Schlange (Naz) mit dem Uruz als ein, besser gesagt, als DAS WORT sehen. „Im Anfang war das Wort“, damit meinen die Germanen: „Im Anfang herrschte Frieden“. Frieden in alter Schreibweise ist SLM, woraus als Wort im jüdischen Schalom wurde. Das Wort Schalom ist ein Palindrom, also gespiegelt dann Molasch, auch Moloch, und das ist der germ. Uroz = Auerochse, der also im Ursprung das Symbol des ewigen Friedens ist.

    Uruz und Naz ergeben zusammen als ein Wort im Germanischen Uuodanaz, was abgekürzt Uroz ist, eben einfach ein Auerochse – plattdt. „en Urviech möt ner Naz dran“, in hochdeutsch „ein Stier mit einem Schwanz daran“, und keinem Euter.
    Uuodanaz ist dasselbe wie Wodanaz, was dasselbe ist wie Wotan oder Odin, der Einäugige. Eigentlich hat er zwei Augen, nur wenn sich der Mond als sein zweites Auge neben der Sonne vor diese schiebt, was man SonnenfinSTERNis nennt, bedeutet dies für kurze Zeit seine Einäugigkeit, was mit einem anderen alten Wort den Weltuntergang (Ragnarök) bedeutet.

    Der Weltuntergang ist immer das Ziel, die Grenze (Horos), bevor dann das Leben wieder neu beginnt, also mythologisch gesehen die Schlange Apophis (kurz) A(po), der Weg (als Bild eine Schlange), neu zu leben beginnt. In der ägyptischen Mythologie ist das der tägliche „Kampf“ zwischen Tag und Nacht, woraus im Christentum der „Krieg zwischen Gut und Böse, bzw. zwischen den Engeln und Dämonen“ wurde.

    Der kosmisch gesehen kurze Moment, quasi ein Nu, in dem aus Horus (Uruz/Bastet/Tageslicht) und Apophis (schwarze Schlange/Nacht) ein Wesen wird und Frieden herrscht, bevor dann der Kampf zwischen den beiden in die nächste Runde geht, auf Erden als der Krieg zwischen den Völkern, weil dumme Menschen es so wollen, wird mythologisch dargestellt als ein Uroz (schwarzer Stier mit einer Sonnenscheibe auf dem Kopf), auf hochdeutsch als ein Auerochse, was bibl. das Tier (Baphomet) mit den Hörnern auf dem Kopf und mit der Zahl 666 ist, und den man auch unter dem Namen Teufel kennt.

    Teu, Tau als Kurzform von Taurus (Stier/Bastet) und fel, was bel (die Schlange, Nas) ist. Tau-Bel = Teufel, woraus bibl. Kain und Abel gemacht worden sind, die zwei Brüder, wovon angeblich der eine dem anderen den Kopf eingeschlagen haben soll. Doch diese Geschichte beruht alleine auf der Phantasie von Menschen, wie auch die Geschichte von der Katze Bastet und der Schlange Apophis. In der Realität ist es der Streit ums Erbe zwischen den Zwillingen Jakob und Esau bzw. zwischen Isaak und Ismael. Dabei ist die Sache ganz einfach zu regeln, indem man einfach mit seinem Nächsten, also mit seinem Bruder oder seiner Schwester das teilt, was man hat.

    Wenn die Menschen wirklich in Frieden zusammenleben wollen, dann brauchen sie sich also nur vom eingangs erwähnten bösen Ismus, was auf den Menschen bezogen der Egoismus ist, zu trennen, dem zusätzlichen Schwanz, den man noch an Aphor, was die Göttin Bastet und ihr Göttergemahl A(pophis) ist, angehängt hat. Dann nämlich dauert das Nu, die Vereinigung von Bastet und Apophis immerdar, was der ewige Frieden auf Erden bedeutet.

    Der böse Ismus ist in unserer Welt die Religion, die auf dem Götzenbild der von Mose erfundenen „ehernen Schlange an einem Panier“ beruht, wozu man vor 2016 Jahren, um das mit Nechuschtan zur Weltreligion machen zu können, ein unschuldiges Lamm (einen unschuldigen Menschen) an ein Kreuz genagelt hat, dem man den Namen Jesus Christus gab und eine interessante Geschichte drum herum erfunden hat. Dazu hat man sich bei der alten ägyptischen und der germanischen Mythologie Anregungen geholt, diese Phantasien mit den noch älteren jüdischen Schriften (Tora) gemischt, woraufhin dann das Neue Testament entstand.

    Das ist das Dogma:

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Oder wie es die Christen sagen:
    Jesus Christus hat als Unschuldslamm alle Sünden der Menschheit auf sich genommen und für uns alle sein Leben hingegeben, und nur wer ihn als seinen Herrn und Gott annimmt, der hat ein Anrecht auf das Paradies, bleibt auch nach seinem irdischen Tod am Leben.

    Genau das ist der Ismus, der weg muß! Das erkannte als Erster der jüdische König Hiskia:

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Was Mose gemacht hatte, war Uuodanaz (Odin) mit der Schlange Nechuschtan zu ersetzen. Damit hatte er eine Gegenreligion geschaffen, zugunsten des Hauses Israel gegen das Germanentum, was damals noch das echte Judentum gewesen ist. Das Haus Israel ist Jakob und das Haus der echten Juden ist Esau bzw. Amalek, was die Deutschen sind, damals noch Kanaaniter geheißen, weil in Kanaan (Kana bed. Mensch) lebend, mit ihrer damaligen Haupstadt YRWSLM (Uruz-Olam, was das Götter-Herrscher-Ehepaar YHWH und Astarte gewesen ist), transkibiert Jerusalem. YHWH und Astarte sind bibl. namentlich gesehen Kain und seine Frau, und symbolisch steht beim Haus Israel die Schlange Nechuschtan für deren bibl. Stammvater Seth und dessen Frau.

    Laut der ägyptischen Mythologie erschlug der Seth den Horus (= Kain), der aber als Amon-Ra wiederauferstanden ist, und bibl. vergleichbar mit dem wiederauferstandenen Jesus Christus ist, von dem es heißt, daß er am Ende aller Tage als der Richter über das Haus Israel wieder in Erscheinung treten soll. Damit soll dann auch das Papsttum für immer der Vergangenheit angehören und es soll immerdar Frieden auf Erden werden. Siehe dazu auch die Prophezeiung des Malachias zum letzten Papst.

    Offenbarung 3:9 Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.

    Wotan = Wodan, auch Uuodan geschrieben, und ohne das N am Ende für Nechuschtan ist der Name Gottes Uuoda (nach alter Schreibweise Yrws = Uroz = YHWH), transkibiert Juda = Iota (Diota = Volk) = Deutsche, das Volk Gottes. Das „D“ vor „iota“ ist gleich einem „T“ für „Teufel“ (Teutz/Tauta), was sich wie oben erklärt auf den Uroz, als unsere Welt und damit auf die Schöpfung bezieht.

    „Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant), wobei sich das Adjektiv deutsch vom althochdeutschen diota – Volk ableitet. Synonyme: 1) Bundesrepublik Deutschland, BRD, deutsche Nation…“ Quelle: http://www.wortbedeutung.info/diota/

    (In etwas kürzerer Version habe ich den Text auch auf unzensiert.zeitgeist-online.de eingestellt; wartet dort auf Freischaltung)

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  14. Mro00

    Ich denke, das paßt gut hierhin: „Wir sind das Volk!“ – Was für ein Volk sind wir?

    „“Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant), wobei sich das Adjektiv deutsch vom althochdeutschen diota – Volk ableitet.“ (Quelle: http://www.wortbedeutung.info/diota/).

    Die patriotischen Deutschen benennen die Gesamtheit der Deutschen gerne unter dem Begriff „Deutsches Volk“. Sie rufen gerne: „Wir sind das Volk“.
    Das Wort „deutsch“ für sich alleine stehend, beruht auf der germ. Ableitung *þeuðo „Volk“. Der Begriff „Deutsches Volk“ ist demnach doppeltgemoppelt und könnte auch lauten „Volk Volk“, was sich aber irgendwie doof anhört.
    Nun heißt es in Definitionen zum Wort „deutsch“ auch noch: „deutsch meint eigentlich „zum Volk gehörig““.
    Dann würde „Deutsches Volk“ rückwärts gelesen heißen, weil es sich sonst noch seltsamer anhört: „Volk zum Volk gehörig“, wobei ich jetzt die Worte wirklich nur nach der Definition aneinandergereiht habe.

    Stellt sich die Frage: Um welches Volk handelt handelt es sich denn nun, was zum Volk gehörig ist? Womit schon von vornherein feststeht, daß es sich um zwei Völker handeln muß. Das paßt, denn die Deutschen sind ein Mischvolk aus mehreren Unterstämmen bestehend, welche vom Cheruskerfürsten Arminius damals geeint worden sind im Krieg gegen die Römer, und ab da nannte man uns „Germanen“.

    Wieso kam es zum Begriff Tauta (Teutz) für die Deutschen?

    Ganz einfach, zugrunde liegt das germ. Wort þeuðo. Das hat mehr in sich, als man ihm auf den ersten Blick ansieht.
    Die Vokale e, u und o sind eigentlich klar, aber dazu auch noch untereinander austauschbar, so daß ein e auch ein a sein kann. Aber þ kann stehen für b, p, th, f, v, u, w und ð kann stehen für o, r, f, t. Ganz nach Hebräischen Schema, wobei anzumerken ist, daß dem Hebräischen die Vokale ganz fehl(t)en. Auch ist vom Hebräischen Alphabet ausgehend, ein i sehr leicht verwechselbar mit einem l, weil es einem großen I sehr ähnlich sieht. Das muß man alles wissen, damit aus dem Wort þeuðo, das deutsche Wort Volk werden kann.
    þeuðo rein nach den Buchstaben transkibiert ist Tauta. Daraus wird nach den obigen Erklärungen ausgehend Diota. Das K in Volk kommt daher, weil das A (Aleph) im Hebräischen ein Hauchlaut ist nach Art eines im Rachen geformten Lautes ähnlich eines gesprochenen CH und das wurde zum Buchstaben K. Weshalb es neben dem Aleph (A) dann zum zusätzlichen Buchstaben K aufrund des Davorsetzens des K (oder CH) vor Aleph kam, was Kalef (oder Kaleph) ist.

    Das Kalef (= Kalb, auch Kolob geschrieben), ist der alte Gott der Juden und stellt in der Realität nichts anderes dar, als das dunkle Weltall, auch Universum genannt. Das Symbol dafür war den Juden ein schwarzer Stier, genannt auch Moloch, rückwärts gelesen Cholom, was die Vorlage für das Wort Schalom (Frieden) ist. Wegen der im Hebräischen austauschbaren Vokale, wurde aus Cholom auch Schalim, was eben diese alte ugaritsche Gottheit ist (Text dazu ist auffindbar bei Wikipedia unter dem Wort Jerusalem, da im Text unter der Überschrift Name steht dann Schalim als Verlinkung, von wo man auf die Seite zu Šalim (https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0alim) kommt, wobei man aus dem Wort Salem, Schalom gemacht hat.
    Ugaritisch, Uga, ist praktisch das Wort Auerochse, wenn auch rückwärts. Ug, auch Og, ist rheinländisch (ripuarisch) Och „Auge“ aber auch „Ochse“, und das A ist Aleph, in diesem Fall gleich Kalef „Kalb“, germ. Uruz, Ur = Auer. Zusammen dann als Wort Agu, Oga, Uga = Auerochse. Vielleicht kennt jemand den Ausruf „Uga Uga“? Nun weiß er, woher der kommt.
    Salem ist eine alte Bezeichnung für Jerusalem, was deswegen als Wort/Name falsch getrennt wird, so daß man nach unserer heutigen Grammatik gehend Je-ru-sa-lem bzw. Jeru-Salem schreibt/so auch trennt, aber richtig ist Jerus Alem oder besser gesagt und in der richtigen Schreibweise Uruz Olam, was transkibiert zu Jerusalem wurde.

    Die zwei Worte „Uruz Olam“ können auch geschrieben werden als „Volk Volk“, denn Uruz ist der Gott des einen Volkes und zwar jener der späteren Teutz/Germanen (Uruz = Uuodan = Odin, Himmelsgott/Allgott, männlich) und Olam (= Ostara, woraus später Ostern wurde, ist weiblich, sozusagen Fraugott) und als YHWH der Gott der echten Juden. Diese zwei Völker, die Uruz, sind die alten Ugariter, später Kanaaniter genannt und die Juden, die sich vermischten. Mit ihren Göttern passierte das gleiche, was kein Problem war, da es sich letztendlich beim Uruz (Odin) und Olam (YHWH) um DENSELBEN Gott handelt, nämlich um das große dunkle Nichts des Weltall. Von den Arabern in ihrer Religion Islam, Allah „Allkuh“ genannt.

    Optisch und in Symbolform wurden die beiden Götter zusammengebracht, indem der Uruz der schwarze Stier wurde/blieb und man Olam als das Osterlamm, worin der Ster(n) enhalten ist, als DAS WORT (auf dem auch der Glaube der Christen beruht) auf den „glänzenden Morgenstern“ bezog, was einfach der Stern, die Sonne ist. Als Bild ergibt das dann den altägyptischen Apis-Stier, in schwarz gehalten (in Indien in Rot) mit der Sonnenscheibe zwischen den Hörnern. Der Apis-Stier ist mit einem deutschen Wort gesagt, die Finsternis, oder Chaos, Tohuwabohu, als Name: Teufel, was in religiöser Hinsicht der Baphomet oder Jahbulon oder kurz Jehova ist.

    Da im Ägyptischen-Hebräischen für die Urmutter als Name Chajja oder Chawa (was im deutschen Eva ist) herauskommt, was u.a. Schlange bedeutet, hebr. Nas ist und in Mesopotamien zum Bel von Babel wurde, viel später dann durch Mose zur ehernen Schlange an einem Panier und noch später zu Jesus Christus, diese Schlange, wenn sie sich selbst in den Schwanz beißt, zum Ouroboros, was einfach ein Kreis und als Buchstabe ein O ist, braucht man diesem O (als Abkürzung für Olam) nur noch den Uruz, griech. Tauros hinzuzufügen, womit das Symbol der doppelgemoppelten Gottheit des Mischvolkes, heute „Deutsches Volk“ genannt, komplett ist, uns was „OT“ bzw. durch das ägyptische Ankh oder Anch symbolisiert wird. Im Grunde bedeutet das Ankh-Symbol „ewiger Frieden“. Jener, der es trägt, was in der ägyptischen Mythologie der Gott Schu ist, wird so zum Friedensbringer, Erlöser.

    Im Gegenzug zum Begriff „Deutsches Volk“ gibt es im Judentum den Begriff „Jüdisches Volk“ (siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Juden).

    Von der Sonne kommt der helle Schein (schin), dazu siehe die Definition zum Begriff „diota“ („“Deutschland (Bedeutung): …der diutschin lant)…“ und über den germ. Uruz, was griech. der Taurus ist, der Begriff Tauta, was sich zum Wort Volk formte, wie oben lang und breit erklärt, was germ. diota bzw. diut ist.
    Fügt man nun noch die Begriffe diut (für Volk bzw. für den Gott „Uruz“ des einen Volkes) und schin (für Volk aufgrund des Gottes Olam fürs zweite Volk) zusammen, ergibt das den doppeltgemoppelten Begriff „Deutsches Volk“, wozu man auch schreiben könnte Deutsche-Juden (Mischvolk). Doch man schreibt lieber „diutschin lant“ (Deutschland). „Schin (arab. Dschinn)“ und „diota (Uruz)“ auf die Götterwelt bezogen, ist bibl. der „Geist Gottes“, das Nichts, aus dem alles gekommen ist.

    Schreibt man diutschin = deutsche = duitsche (nach Niederländerart für Deutsche) rückwärts und ist nicht blind, so erkennt man, daß das Wort dann eschtiud ergibt, was im Grunde auch zwei Worte sind, nämlich Esche und Embla (siehe germ. Mythologie), was die zwei Bäume des Anfangs sind, bibl. Adam und Eva oder mit einem röm.-germ. Wort Tuisto (Taurus „Uruz“ und Olam), als Stadtname Jerusalem, die einstige Hauptstadt der Kanaaniter, des Brüdervolkes Deutsche und Juden, bis daß der Josua einen Rappel bekam und den Obermacker heraushängen ließ, so daß er sich mit seinen Hyksos (Haus Israel, auch Jakob geheißen) ins gemachte Nest setzte und den Kuckuck spielte und die Kanaaniter, nach Rabbi Kimschi die Teutschen, vertrieb, so daß sich davon ein/der Rest, von den Griechen Kelten genannt, im Rheinland niederließ. Des Josuas Mannen sind dagegen jene, die keine Juden sind, sondern, siehe dazu Offenbarung 2:9 und 3:9.

    Was mir noch in Bezug auf meinen echten Namen gut gefällt, das ist, die beiden Vornamen zusammengezogen ergibt als Wort Kalef (nach alter Schreibweise Kolob = Uruz) und der Nachname ist ein Palindrom und somit Olam. Besser geht’s nicht!

    Es mag so sein, daß sich heutige Deutsche oder Juden nicht als Mischlinge sehen wollen, und sich nur einem Volk, entweder den Ugaritern oder den Juden zurechnen, das sind aber dann die Arier nach Art der Nazis, sich selbst als die Auserwählten bezeichnend. Von mir weiß ich, ich bin ein Ripuarier (https://de.wikipedia.org/wiki/Ripuarische_Dialekte), ein Mischling, väterlicherseits halb Sachse und mütterlicherseits Elsaß-Lothringer bzw. Franke, kurz gesagt, ein Rheinländer und STUR (chaldäisch Uruz) wie ein Stier nur sein kann, wenn mir etwas zuwider ist.

    (unverbessert auch hier eingestellt):
    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2014/04/02/ich-breche-aus/comment-page-6/#comment-828042

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  15. Pingback: DWB-Leserschaft berichtet über die Theaterspektakel-Zirkusspiele in den UZSA | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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