Warum schweigen die Lämmer? Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements

Der folgende, gut einstündige Vortrag von Prof. Dr. Rainer Mausfeld an der Kieler Christian-Albrechts Universität zum Thema Massenmanipulation, Scheindemokratie, psychologische Trickserei und Empörungsmanagement, den dieser am 22. Juni 2015 dort gehalten hat, und welcher vom Zensurtube-Nutzer Reiner Heyse dankenswerterweise für eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, ist für alle, die an einem tiefgehenden Verständnis des Themenkomplexes mitsamt der daraus resultierenden Konsequenzen, und an ernsthafter Veränderung in dieser Welt im besten Sinne der gesamten Weltbevölkerung interessiert sind, ein Mähuss!

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2015/08/mausfeld-warum-schweigen-die-lc3a4mmer.jpg

Solange sich jedenfalls nicht langsam aber sicher Mehrheiten dieser Techniken und Methoden bewusst werden, sehe ich keine Chance auf ernsthafte Veränderung in dieser Welt im besten Sinne und zum Wohle der gesamten Weltbevölkerung; für wahrhaft freie und selbstbewusste, menschliche Individuen!

Der Vortrag beschäftigt sich mit einem oftmals als ‚Paradoxon der Demokratie‘ bezeichneten Spannungsverhältnis zwischen Volk und Eliten: Demnach könne es in einer Demokratie beispielsweise passieren, daß, wie Aristoteles bemerkte, „die Armen, weil sie die Mehrheit bilden, das Vermögen der Reichen unter sich teilen.“ Aus Sicht der jeweils herrschenden Eliten sind Demokratien daher mit einem besonderen ‚Stabilitätsproblem‘ behaftet….

Ich wünsche der geschätzten Leserschaft frohes Lernen!

[Anm. 09.10.2015, 20:30 – Vortrag in verbesserter Tonqualität vom gleichen Uploader hier.]

Ein Meisterwerk von Vortrag! Bravissimo, werter Rainer!

Wir bräuchten auf diesem Planeten noch viel mehr Professoren von der Klasse eines Rainer Mausfelds mit so tiefgehendem und glasklarem Durchblick!

Sollte Krakentube den Originalupload rauszensieren, gibt es hier einen Alternativlink, und wenn dann beide verschwunden gelassen wurden, sucht am besten Selbst.

Free21 haben sich liebenswerterweise die Mühe gemacht, den Vortag als Transcript in einem PDF anzubieten. Sollte dieser Link verschwinden, gebt Bescheid. 😉

[Anm. Januar 2016: PDF-Link tot. Danke für Eure Hinweise. Ersatz siehe im Nachtrag unten.]


Nachtrag kurz nach Publikation:

Na toll!

Ersatz des Transcript siehe hier -> https://dudeweblog.files.wordpress.com/2015/10/rainer-mausfeld-vortrag-uni-kiel-22062015-warum-schweigen-die-lc3a4mmer.pdf


Leseempfehlungen:


Nachtrag vom 26.04.2016

Was wurde aus dem Projekt „Aufklärung“?
Der Neoliberalismus ist das von den Eliten geplante finale Ende der Demokratie.

Anm. 11. August 2016: Überarbeitete Tonqualität:


Nachtrag vom 23.11.2016

Ergänzende Leseempfehlung:

Scripted Reality: Die politische Täuschung


Nachtrag vom 28.05.2019

27 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Dokus und Vorträge, Dreckskapitalismus, Freiheit, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Manipulation, Medien, Menschen, NWO, Philosophie, Recht, Schönes, Wissenschaft

27 Antworten zu “Warum schweigen die Lämmer? Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements

  1. Hawey

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. lothar harold schulte

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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  3. https: // free21.org hab ich schon seit Wochen nicht mehr aufrufen können, versuch’s mal mit http://www.free21.org – geht bei mir derzeit klaglos.

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  4. Danke herzlich für die Info! Der Artikel hing schon ein paar Wochen in den Entwürfen, was die Sache erklärt, denn http funzt bei mir auch.

    Aber ist mir egal. Ich belass es dabei, denn wenn die zu blöd sind, mal funzende Links und https-Protokolle aufrecht zu erhalten und nicht mal fähig sind, links entsprechend umzuleiten, was ich von Portalen dieser Dimension einfach erwarte, haben sie hald Pech gehabt. DWB hostet das Transcript ja jetzt per https. 😀

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  5. Pingback: Presse-Zensur! Journalisten geben zu: Berichte über das Flüchtlingschaos sind positiv gefiltert? | behoerdenstress-NEWS

  6. Amt- Gemeinde Neuhaus i.W.

    Souveräner Staat oder besetztes Land ?

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

    Schutz für unser Recht und Eigentum !

    Schützen Sie ihre Familie, Freunde, Rechte, Immobilien ihr
    Vermögen gegen TTIP, ESM, Eurokrise, Kriegstreiberei und
    Flüchtlingselend !

    Weitere Informationen finden sich in unseren zehn
    YouTube Filmen:

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  7. Marc

    Wer, wie, was und wieviel muss noch vorgetragen, gesprochen und geschrieben werden, damit diese Art von „menschlichem“ (indoktriniertem, konditioniertem, entfremdetem) Leben auf unserem Planeten eine Wende nehmen koennte, wieder hin zu urspruenglichem, geistvollem, naturverbundenem SEIN..?! –

    Effektives TUN, dem herrschenden System KOLLEKTIV den ARSCH zeigen (halt mit ALL DEN aufkommenden/dazugehoerenden KONSEQUENZEN!) wird eben NICHT vollzogen von den ewig tagtraeumenden Kriechern/Sklaven, die sich so sauwohl fuehlen in ihren Sch(r)ein-Komfortzonen! –

    Somit werden die wenigen Sklaventreiber (also die geistig schwerstkranken, derangierten Psychopathen) wohl ihr duesteres Welten-Spiel durchziehen koennen..! –

    Frei nach Goethes Zitat waere bei den jeweiligen „Friedensdemo’s“ das Skandieren des Ausspruchs vom berlichinger Goetz in Richtung System angebracht/angesagt: „LECKT MICH AM ARSCH“..!!! – Und dann VOR ALLEM TATEN folgen lassen!!

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  8. fini09

    @ all: Moin, moin,wieso schweigen hier alle – wo bleiben die Kommentare??
    In diesem Sinn ‚Reden ist Gold’…
    Greets.;)

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  9. Garten-Amselina

    Ja …Fini … 😉
    *Gold-Gräber* oder *Schäfchen* werden ?

    Es war einmal ein kleines Schaf
    20.04.2015

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das fügte sich sehr brav
    der Herden-Meinungs-Mitte
    und lenkte seine kleinen Schritte
    immer wieder zurück
    auch wenn es dabei weinte
    weil es sicher glaubte
    daß diese Herden-Mitte
    es gut mit ihm doch meinte
    Armes kleines Schaf !

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das hatte unter seinen Füßen
    Kräuter gefunden
    die ihm halfen
    besser zu sehen
    und auch sonst zu gesunden
    denn es plagte unser Schaf
    ein lautes Nießen selbst im tiefsten Schlaf

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das merkte, wenn es solche Gräser kaute
    daß sein Magen sie besonders gut verdaute
    und Heil-und Ruhe-Botschaften
    an sein Innen-Leben schickte
    worauf dann seine Nase nur noch heftig nickte

    Es war einmal ein kleines Schaf
    dem gefielen solche Kräuter immer besser
    und es nahm ein kleines Messer
    und schnitt dann kurzerhand
    alle Kräuter ab, die es so fand
    nur blieb es dann sehr oft alleine stehn
    oder mußte an den Herden-Rand dann gehen
    weil in der Mitte alles platt-getreten war
    was einst gesundes grünes Kraut gewesen war

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das staunte nur
    was es dann
    so völlig neben dieser Herden-Spur
    an Kern-gesunden Löwen-Zähnchen fand
    JaH !
    Das war doch wirklich allerhand !
    In der Herden-Mitte
    gabs nur Kern-Gesunde Tritte
    aber keinen einzigen auf-rechten Halm
    nur Gestampfe, Gepupse und Qualm

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das hob die Nase in die Luft
    wie anders roch es doch im Grase hier
    als in der Herden-Gruft
    wo jeder nur stur seinen Dunst so von sich gab
    bis er starb.
    Wie frisch und frei
    duftete dies Kräuter-Vierelei !
    Wie leuchtend gelb und Wunder-schön
    waren die Löwen-Zahn-Blüten doch anzusehn !

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das hüllte sich im Abend-Sonnen-Schein
    in Herr-lichduftendes Blüten-Be-Wußt-Sein ein
    Dafür wurde es aber immer weiter an den Rand der Herde gedrängt
    Doch dort so am Rande, da gefiel es ihm wesentlich besser
    – wenn nichts mehr da ist, was das Da-Sein be-engt –
    und es genoß all das frische Grün
    was da so frei und kühn
    in die Höhe schoß
    Es atmete tief aus und ein
    und wollte inmitten der Gräser zu Hause sein

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das blinzelte träumend wie im Schlaf
    als es auf-stand und keine Herde mehr fand
    Hatte es das jähe Blöken und Mähen
    beim Herden-Auf-Bruch nicht gehört
    und jede Bewegung dort in der Ferne über-sehen ?!?
    Oder war einfach gar keine Bewegung mehr da ?!?
    Gähnende Leere, wo früher sein Zu-Hause doch war

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das zog sich still in seine Kräuter zurück
    und achtete sein Kraut-Bett als sein Größtes Glück
    JaH
    es genoß
    sogar den Regen, wenn er sich über sein Da-Sein frei ergoß
    denn es wußte, daß mehr als jeder Löwen-Zahn-Same dann wunder-voll sproß

    Es war einmal ein kleines Schaf
    das sandte seinem Schöpfer all´ seinen Herzens-Dank
    als es im Meehr der Blüten ver-sank
    und es schickte so
    Da-Seins-froh
    Blüten-Duftende Danke-Klänge
    in un-vor-stellbarer Menge
    hinaus in das All
    und genoß dessen Lebens-Liebe-Wi(e)der-Hall
    ~ *JaaaH !*~
    * V *

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  11. Nichtsnus

    @ Marc

    „… in Richtung System angebracht/angesagt: “LECKT MICH AM ARSCH”..!!! – Und dann VOR ALLEM TATEN folgen lassen!!“

    Der von dir genannte Ausspruch kann umgesetzt nur bedeuten, sich an so gut wie nichts mehr zu beteiligen, was dem System zur Erhaltung dient. Damit ist man dann in den Augen des Systems und auch großer Teile der Bevölkerung ein Penner. Diese Leute befinden sich so gut wie außerhalb des Systems. Ich schrieb extra zweimal „so gut wie“, weil solche Menschen, die sich vom System innerlich wie äußerlich verabschiedet haben, die Minderheit bilden. Wer will schon so leben wie ein Penner?
    Um nicht zu dieser Randgruppe zu gehören, gehen alle anderen brav weiter ihren Weg und der ist es, dem System zu dienen, was bedeutet, sich von den Politikern den Stempel SKLAVE aufdrücken zu lassen und ihren jeweiligen Arbeitgebern/Vorgesetzen den Hintern abzuwischen.
    Damit alles nach den Wünschen der Machthaber funktioniert – auf die Minderheit der Penner können die gut verzichten, diese dienen ihnen indirekt sogar als abschreckendes Beispiel, ohne daß die Betreffenden das so beabsichtigen – gründet immer noch alles auf dem Römischen Recht, und was die Mehrheit einfach nicht zu begreifen scheint, an dessen Spitze der Pontifex Maximus steht. Auch wenn er heute nur noch selbst als Aushängeschild fungiert, so ist er dennoch der „Lichtträger“, auf lat. Luzifer. Im Himmel oben gibt es nämlich nichts und niemand, was oder der sich jemals für die Belange der Art Mensch hier unten auf der Erde interessieren würde. Das die Menschen nicht merken zu lassen, ist den Machthabern wichtigstes Ziel, aber daß die Bevölkerung dahingehend aufwacht, auch deren größte Angst.
    Weil die Machthaber soviel Angst vor der unterjochten Bevölkerung haben, halten sie sich uniformierte Schlägertruppen und eine Armee, die sie einsetzen werden und zwar gegen die eigene Bevölkerung, wenn immer mehr aufwachen sollten und es dann für die Machthaber zum Notstand wird, weshalb sie immer das Notstandsgesetz parat haben.
    Im Grunde gibt es auf der ganzen Welt nur ein Reich und zwar das der Reichen oben und der Unterjochten unten und das Reich heißt im Geheimen immer noch „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“. Um es mit allen Mittel zugunsten der Reichen zu erhalten, wurden und werden immer noch Kriege gegen die Unterjochten inszeniert. Gott Luzifer liebt nämlich immer noch Schlacht- Brand- und Speiseopfer. Daran hat sich nie etwas geändert. Und damit die Menschen noch etwas höher stehendes als den Heiligen Vater in Rom zum Anbeten und Verehren haben, dafür stellten sie in Rom den heiligen Phallus auf, mitten im Hof des Apostolischen Palastes. Das ist der Satan und zugleich ist es für die Satansanbeter ein Bild für den römischen Gott Saturn, was am Himmel einfach der sechste Planet Saturn neben ihrem höchsten Gott am Himmel, dem Planet Jupiter ist. Römische Götter, römisches Recht, das römische System, alles blieb beim alten und sogar das Motto ist immer noch dasselbe, nämlich „devide et impera“. Damit läuft das System auch heute noch bestens.
    Die Feinde des Systems sind auch immer noch dieselben. Das sind nämlich die Anhänger des Weges und mit dem Weg ist der gemeint, den jene einschlagen, die sich vom System vollkommen abzutrennen versuchen. Das gelingt aber nur jenen Menschen in Vollendung, die sich freiwillig lieber dem Tod preisgeben, als sich noch länger ein Joch um den Hals binden zu lassen. Für jene Menschen wurde der Tod zu ihrem Erlöser. Die Machthaber begriffen schnell, daß wenn sich immer mehr Menschen für diesen Weg entscheiden würden, sie alsbald das Nachsehen hätten. Deshalb machten sie diesen Weg zu ihrem Zeichen, was ein Gekreuzigter an einem Pfahl ist. So leiteten sie die Massen letztendlich um, praktisch gesehen heim ins Reich des irdischen Herrschers in Rom. Als nach und nach die echten Anhänger des Weges, dessen Reich nicht von dieser Welt hier ist, durch brutale Ausmerzung immer weniger wurden, verloren die Unterjochten den Blick für den richtigen Weg. Anstatt die Freiheit wählen deshalb die Massen freiwillig die Unterjochung. Der Weg ist zum Heiligen Vater geworden, das Ziel das Bild, was er als Hirtenstab in Händen hält. Sein Reich ist das, was man sehen und erleben kann, sprich, die Konsumgesellschaft.
    Wenn die von der NWO von der Neuen Weltordnung sprechen, ist es im Grunde dasselbe, als wenn ein Prediger vom Himmelreich irgendwo im All über uns spricht. Real gibt es weder das eine, noch das andere. Alles, was es gibt, ist ein alter Mann in Rom mit einer Tüte auf dem Kopf, der ein Bildnis von einem imaginären Gott bei sich trägt. So wie es dessen Reich tatsächlich auf Erde gibt, so gibt es auch das Reich der Freiheit hier auf der Erde. Nur die Unterjochten sehen es nicht.

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