Verblödung

Die herrschende Verblödung sprengt alle Grenzen.

Leseempfehlung: Zitatsammlung Teil V – Ode an die Dummheit

30 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Gedankenkontrolle, Manipulation, Menschen, NWO, Philosophie, Weisheit

30 Antworten zu “Verblödung

  1. Petra von Haldem

    “Dummheit ist nicht wenig wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen.”
    Anita Joachim-Daniel
    😉 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. @Petra

    Der steht schon lange in obiger Leseempfehlung…

    LG

    Gefällt 1 Person

  3. Petra von Haldem

    Lieber Dude,
    von dort her habe ich ihn.
    er passte so gut 😉
    Beim Lesen der gesammelten Sprüche von Dir merke ich, wenn ich sie auf mich beziehe, dass ich unsäglich dumm bin, aber zum Glücke, nur ich und gut, dass ich es jetzt auch weiß und sogar mir selber glaube.
    Sonst würde ich ja längst nicht mehr kommentieren!;)

    Gefällt 1 Person

  4. Jochen

    „Die herrschende Verblödung sprengt alle Grenzen.“

    Wie viele Grenzen gibt es eigentlich und wo befindet sich die letzte noch intakte Grenze? Denn es soll ja noch ein paar wenige Menschen geben, die noch nicht … muß aufhören, es findet soeben ein Angriff auf meinen Grenzposten statt …

    Gefällt 2 Personen

  5. Petra von Haldem

    Jochen, das war ich….mußte doch mal testen…. 😉 🙂

    Gefällt 1 Person

  6. Jochen

    @ Petra von Haldem

    Du bist die herrschende Verblödung?
    Aha, deswegen hattest du zum Sprengen der Grenze auch einen ganzen Rasen mit dabei.
    Seit 5 Uhr in der Früh wird nun schon zurückgeschubst. Petra schubst von der anderen Seite. Bis jetzt halte ich dem Angriff noch stand. Fragt sich nur wie lange noch?

    Gefällt 1 Person

  7. Petra von Haldem

    Grenze gesprengt.
    Wir plappern schonn und betreiben humusfreies Rasengesprenkel 😉
    Bis denne…………

    Gefällt 1 Person

  8. Petra von Haldem

    p.s. vergaß…….
    plappern ist hier äußerst verpönt……
    zu blöde…………

    Liken

  9. Jochen

    @ Petra von Haldem

    Das ist deine Schuld, du hast die letzte Grenze gesprengt. Nun wird alles komplett überflutet. Die Verblödung kennt nun wirklich keine Grenzen mehr. Plappern wird zur Manie. Und ich bin osmanisch wie noch nie.

    Liken

  10. Petra von Haldem

    ….wurde aber auch Zeit!
    also das Grenzübersprengende……..
    meine Verblödheit rät mir, keinesfalls nachzufragen, was denn nun um Himmelswillen „osmanisch wie noch nie SEIN“ sein könne…..
    Osmanie?????
    zu blöde…………..

    Liken

  11. Jochen

    @ Petra die Grenzübersprengende

    Regeln, auch was Worte betrifft, sind dazu da gebrochen zu werden. Nur so hält sich die Sprache lebendig. Zu blöde ist das keinesfalls. Befolge deinen eigenen Rat und frage nicht nach, so du auch von mir nicht erfährst, was “osmanisch wie noch nie SEIN” könnte. Ich hoffe dich von deiner Verblödung nicht habe abbringen können. Ich tue es auch nie wieder. Schon der Versuch wars wert. 🙂

    Ich hätte mich besser nie in diese Unterhaltung einwickeln lassen sollen.

    Liken

  12. Petra von Haldem

    @ Jochen, den osmaniert Eingewickelten

    wie war das wievielte Gebot??
    –Und führe uns in den Versuch!–
    Gut gemacht.

    Beidseitiges Gedrücke an der letzten Grenze, das hält kein Rasen aus.
    Nun ist alles überflutet.
    Tiefgang oder Schwimmen ist angesagt.
    Gott seis getrommelt und gepfiffen, selbst Dummheit schwimmt oben, meine Rettung ;
    wenn ich nix mehr schreibe, bin ich untergegangen resp. beim Streckentauchen 🙂

    Liken

  13. Jochen

    @ Petra nun ohne gesprenkelten Rasen

    Ein Meeresbiologe erklärte im Verlauf einer Dokumentation über die Evolution des Luftloches bzw. Blasloches bei Walen so die Zuschauer auf: Zuerst wäre das Luftloch da bei den Walen gelegen, wo z.B. auch bei uns Menschen die Nase sitzt.
    [Anmerkung meinerseits: Bei den meisten Menschen sitzt die Nase direkt über dem großen Loch, was sich Mund nennt. Es soll aber auch Sonderfälle geben.]
    Bei den Walen wäre dann mit der Zeit, er setzte dafür leichtfertig einen Zeitraum von ein paar Millionen Jahren ein, das Blasloch zwischen den Augen über die Stirn hochgewandert, bis es schließlich seinen ihm heute bei diesen Tieren üblichen Platz auf dem Scheitel erreicht hätte.
    [Anmerkung von mir: Man muß sich einfach lebhaft vorstellen, wie das Blasloch in der kurzen Zeit von ein paar Millionen Jahren konsequent den kürzesten Weg genommen hat, ohne daß der Wal es überhaupt in Betracht gezogen hat, an einen Umweg zu denken, z.B. unters Kinn, an den nicht vorhanden äußeren Ohren vorbei und dann am Hinterkopf hoch. Das muß an der berühmten Walis-Ischen Intelligenz gelegen haben.]
    Während der Zeit der Wanderung des Blasloches, so erzählte allen Ernstes der Meeresbiologe. hätte der Wal auf dem Rücken schwimmen müssen, weil er ansonsten ja ertrunken wäre.
    [Anmerkung von mir: Der Wal brachte also ein paar Millionen Jahre damit zu, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Tja, ein paar Millionen Jahre lang Wal hätte man sein müssen.]
    Es ist äußerst verwunderlich, warum der „fertige“ Wal von heute es gar nicht zu vermissen scheint, auf dem Rücken schwimmen zu müssen. Ich vergaß zu erwähnen, daß der Meeresbiologe noch berichtet, daß die Augen des Wals während der genannten Zeit auch mehr zu den Seiten des Kopfes wanderten, [Anmerkung von mir: was höchstwahrscheinlich dann aber etwas weniger lang gedauert hat, als die Reise des Blasloches. Ich kann mich dabei aber auch irren.]
    [zusätzliche Anmerkung von mir: Als manche Menschen sich zu so einem Riesenvieh verändert haben während ihrer Evolution, sind ihnen alle Zähne ausgefallen und dafür ist ihnen ein Bart gewachsen. Darum heißen viele Wale heute auch Bartenwale. Warum der Meeresbiologe davon nichts gesagt hat, ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.]
    Die Dokumention lief damals auf ARTE im TV und ich erinnere mich immer wieder gerne daran.

    Von Jonas und seinen Abenteuern im Bauch des Wales, erzähle ich dann ein anderes Mal.

    Gefällt 2 Personen

  14. Jochen

    Warum brauchte G*tt sieben Tage um die Welt zu erschaffen?

    Er brauchte diese Zeit deswegen, weil er sonst in einem Nu erschöpft gewesen wäre.
    Nachdem er den Menschen erschaffen hatte, machte er Schluß und ging – Ich hätte es genauso gemacht – Aber nicht ohne vorher als der letzte seiner Art noch das Licht auszumachen. Auf daß es niemand mehr fertig brächte, es jemals wieder anzuzünden. G*tt verschwand durch ein großes Loch in der Wand seiner Schöpfung, von dem der Mensch meint es wäre die Sonne. Bis jetzt hat es G*tt noch nicht bemerkt, daß er vergessen hat die Tür seines Fluchtweges zu schließen. Aber ich denke, der Tag wird kommen, an dem er es bemerken wird. 🙂

    Liken

  15. Jochen

    Wer es heute noch schafft zu verblöden, der kann sich morgen seiner Dummheit sicher sein.

    Gefällt 1 Person

Leserbrief schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s