Thailand: Staatsverordneter, seelenloser Buddhismus als Religion verkauft!

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Bei dieser monumentalen Buddha-Darstellung handelt es sich um ein mit Laser in die Wand des Felsens eingearbeitetes Relief, das danach mit einer vergoldeten Umrisszeichnung verziert wurde. Das 130 Meter hohe und an den Knien rund 70 Meter breite Gebilde gilt als das größte Buddha-Bildnis weltweit und befindet sich nahe des Wat Yansangwararam, welcher etwa 20 Km südlich von Pattaya gelegen ist.


Eine Maxime des Buddha„Glaube nicht blindlings, hinterfrage Alles kritisch!“ – wird in Thailand ad absurdum geführt!

Der Buddhismus wurde in Thailand institutionalisiert und dem Volk schon vor langer Zeit durch gewisse „Interessenvertreter“ als Religion aufgepfropft*! Buddhismus in Thailand ist ein missbrauchtes Sozialkonzept, ein geistiges Korsett, in das man hineingeboren wird! Der eigentliche Sinn der Lehre Siddhartha Gautama’s wird in Thailand (mit sehr wenigen Ausnahmen) kaum wirklich gelebt. Im alltäglichen Leben der Thais offenbart sich das pure Gegenteil. Nur schon Etwas offen zu hinterfragen gilt als verpönt. Man könnte dadurch „sein Gesicht verlieren.“ –

*Die Könige der Chakri-Dynastie bemühten sich ab dem 18. Jahrhundert um den Theravada-Buddhismus als Staatsreligion und förderten die Lehre und Verehrung durch die Herausgabe von Schriften und die Stiftung von Tempeln unter königlichem Patronat.

Buddha stellte klar, dass er die Lehre, also den Dhamma (auch Dharma in Sanskrit) nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhielt, sondern dass er vielmehr ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes erlangte (was man meiner Meinung nach aber durchaus als „göttliche Eingebung“ im Sinne einer universellen Wahrheit/Wirklichkeit sehen könnte), welches man für sich selbst wieder entdecken könne, wenn man dem von ihm gelehrten achtfachen Pfad folge.

Es wäre also an und für sich eine „relativ unspektakuläre Sache“, wenn man sie denn nicht in Form von einer aufgeblasenen Pseudo-Religion zur Manipulation der einheimischen Menschen (-Masse) missbrauchen würde.

Zu diesem Zweck ist dann aber schon etwas Brimborium nötig, um effektiv wirken zu können und so stehen also alle paar Kilometer meist sehr eindrückliche Kultstätten, die zum Teil sogar ganz offensichtlich, mit „satanischen“, höllischen Symbolen versehen sind! –

Der absolut aussergewöhnlichste und zugleich extremste Tempel ist der fast ausschliesslich in weiss gehaltene „Wat Rong Khun“ (weiß ist eigentlich die traditionelle „Farbe“ der Trauer in Thailand…) und steht in der Provinz Chiang Rai in Nord-Thailand:

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Unter anderem sieht man innerhalb der Anlage auch solche
Darstellungen, Titel: „Detail of the miserables in hell sculpture“…!

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Oder das (ohne Worte):

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Eingangsbereich in die Anlage, Kommentar ebenfalls überflüssig.

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Hier sind weitere Bilder dieses „Tempels“ zu sehen.
(Zum Teil nichts für schwache Gemüter.) –

In einer anderen Tempelanlage, etwas nördlich von Bangkok in Singburi gelegen, fiel mir diese Figur an einer Stirnwand unter dem Giebel eines Tempel-Gebäudes auf:

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Ich konnte leider nicht in Erfahrung bringen, was diese Darstellung zu bedeuten hat. Jedenfalls ist es eine mit Flügeln, angedeuteten Brüsten und Krallenfüssen ausgestattete Kreatur, mit denen sie unten offenbar zwei Schlangen greift und oben an deren Enden mit den Händen festhält. – Ganz spontan, beim ersten hinschauen, dachte ich es handle sich um 2 Hörner und ich hatte sogleich eine gewisse Assoziation… –

(Aktualisierung vom 6.8.15): “Das komische Ding heisst: Garuda, Sanskrit गरुड, ist in der indischen Mythologie ein schlangentötendes halb mensch-, halb adlergestaltiges Reittier des Vishnu, Sohn des Kashyapa und der Vinata. Garuda ist ein Götterbote. Er überbringt den Menschen Nachrichten und Anweisungen der Götter.
In asiatischen Ländern wie Thailand und Indonesien wird der Garuda als Hoheitszeichen oder Amtssiegel von den Behörden verwendet”. –
(Lieben Dank an “Low” der mir diese Info zukommen liess!)

Desweiteren frage ich mich stets, was solche und andere Darstellungen, also auch die vor den Tempeleingängen stehenden „Wächterfiguren“, meistens in Drachen-oder Löwen/Tigergestalt, eigentlich mit Buddhas Lehren zu tun haben sollen?! Welchem Zweck dienen diese Symbole?! Was bewachen die denn? Den Tempel selber ganz sicher nicht! Ist es etwa das symbolische Bewachen einer gewissen Wahrheit, die man nicht entdecken soll?! – Nun gut…

Diese also von klein auf getrimmten, staatlich-institutionell hinters LICHT geführten Pseudo-Buddhisten, verehren in den Kultstätten auf Knien den Siddharta Gautama, aber ausserhalb dieser fein säuberlich rausgepützelten Örtlichkeiten leben sie ein Sein in gegenseitiger Oberflächlichkeit, weit ausserhalb/jenseits eines „Buddha-Bewusstseins“, stören sich nicht im Geringsten an der in Politik, Polizei- und Justiz-Unwesen allgegenwärtigen, gesellschafts-zerstörenden Korruption (was viele sogar auch noch in Ordnung finden, wenn sie sich denn einen persönlichen Nutzen davon versprechen..!) und versiffen im eigenen Müll, den sie überall in der Natur hinterlassen und entsorgen!

Die folgenden 3 Bilder zeigen eine 8 Parteien-Wohnsiedlung, bzw. deren Abfallentsorgung vor und neben ihren Behausungen:

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Bilder 1 Nokia 082
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„Hinterlasse keine Spuren, da wo du lebst und gehst“… (Siddharta Gautama)

Kurz zum Thema Abfall

Der durch die allerorts und allzeit überforderte Kehrrichtabfuhr eingesammelte Zivilisationsmüll, wird im Erdreich verbuddelt und zugeschüttet, da durch fehlendes Naturbewusstsein und Vetternwirtschaft  das Geld für vernünftige Kehrricht-Verwertungsanlagen fehlt. –

Ich persönlich kenne genau eine einzige solche Anlage und die steht auf der von Urlaubshungrigen überrannten Ferieninsel Koh Samui. Auf Inseln ist Erdreich zum verbuddeln des Mülls naturgemäss begrenzt, so sah man sich gezwungen eine solche Anlage „proforma“ zu errichten und es ranken sich seit Fertigstellung immer wieder Skandale um diese Kehrichtverbrennungsanlage (die ich persönlich übrigens in meinen 2 Jahren Aufenthalt dort nie habe rauchen sehen.)

Und wies der „Zufall“ so will erreicht mich grad in diesem Moment diese Nachricht. Nur schon das Beitragsbild dieses Artikels sagt mehr als tausend Worte! So siehts nämlich aus, abseits  der glänzend-glitzernden „Touristen-Schutzzonen“, im vom Westen in den Hochglanzmagazinen und Reiseprospekten vermarkteten Traumurlaubs-Land!

Kleines Bonmot zur Auflockerung: – Ich stell mir grad so vor, wie eine Mutter, die mit Mann und Kind ihren Urlaub auf dieser „Trauminsel“ verbringt, im Meer schwimmend plötzlich z.B. ein Kondom an der Nase kleben hat… –

Die Unterwasser-Atolle rund um die Insel sind übrigens unterdessen zu etwa 80% zerstört..! Hier noch ein ganz spezielles „Häppchen“, das den Frevel an der Natur, die skrupellose Geldgier der Krawattenträger (Anwälte und Offizielle) anschaulich darstellt.


So rennen also diese durch ihre Geburt „zwangsrekrutierten Buddhisten“ wie programmierte Roboter zu jedem Anlass in die Tempel, spenden Baht um Baht, Fresskorb um Fresskorb und denken wohl, sie werden dadurch von ihren „tausendundeinen Geistern“ unterstützt, um z.B. Glück in der Lotterie zu haben! Die „asketisch lebenden“ Mönche sind aber mehr als satt und werfen das stets zuviel dargebrachte Essen aus eigener Bequemlichkeit oftmals einfach weg – (gerechterweise muss hier aber erwähnt werden, dass die zahlreich in den Tempeln abgegebenen/ausgesetzten Hunde wenigstens auch etwas vom Futter-Überfluss der Mönche abbekommen) – anstatt es vielleicht den wirklich Bedürftigen Menschen zukommen zu lassen. Die gibts nämlich  im Land des ständig verklärten Lächelns unterdessen auch in einer ständig wachsenden Anzahl! Das „romantische Bild“ der generationenüberschreitenden Grossfamilie ist auch hier dem Verschwinden/Aussterben preisgegeben! – Der Amerikanismus mit ihren „ver-zivilisierten Werten“ hat auch hier schon längst Einzug gehalten! –

Der überquillende Reichtum der „Regenten“ (Sangha) soll hier jetzt nicht noch speziell dargelegt werden. Nur dieses imposante Bild dazu (aus der Eingangs schon erwähnten, gewaltigen „Wat Yansangwararam„-Anlage) will ich der werten Leserschaft dann doch nicht vorenthalten (zum Vergrössern anklicken):

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Reiner ABLASS ist das im obigen Absatz Erwähnte, also etwa dasselbe was unsere katholische Kirche auch fabriziert und exerziert. –

Und wen kümmert hier schon sein Karma (siehe Loi Krathong), wenn nicht mal Buddhas Worte verstanden werden!? – Es gibt doch viel Schlimmeres, wie z.B. „wenig“ Geld, nichts Materielles zu haben, um dem Nachbarn imponieren zu können, das ist für Thais etwa die Höchststrafe..!

So schlafwandelt darbenderweise das gemeine Volk dahin und kann froh sein, wenn die seit kurzem „gesetzlich verankerten“ 300 Baht (+-9 Franken) am Tag für einen Arbeiter gelöhnt werden und dabei etwas übrig bleibt für die Verpflegung der Familie, weil nebst den Zahlungen für den obligaten, auf Pump/Kredit erworbenen Pick-Up und/oder das Motorrad (je nach Status) ja auch noch etwas für die Lotterie aufgebracht werden muss..! (Wieso verdingen sich wohl so viele Töchter, oder selbst Ehefrauen in der Prostitution?!)
Das ist die vom Staat zwangsverordnete Institution Buddhismus, deklariert als Religion, wobei es wie bei jeder Religion nur um stumpfen Glauben und Missbrauch geht..!

Eine Nation, die sich Buddhas Lehren ernsthaft als Massstab nehmen würde, wäre wohl eine blühende, ökonomisch menschliche, ökologisch ausgeglichene, prosperierende, glückliche Einheit von Menschen ohne Zwietracht, die in Einheit mit der Mutter Natur zu leben imstande wäre.

Von so einem Zustand ist das „buddhistische“ Thailand etwa soweit entfernt wie die Erde vom Pluto…

Es wird ihnen nicht NACHVOLLZIEHBAR und in den Alltag übertragbar beigebracht/gelehrt, dass Buddha’s Weg eine Lehre des Immaterialismus ist, ein Weg, um das spirituelle/seelische wirk-liche SEIN zu erkennen, welches zu Hegen und zu Pflegen demnach das höchste Ansinnen sein sollte..!

Das „buddhistische Thailand“ ist ein einziges, verdrecktes, korruptes, versifftes „Disneyland“, in dem die Micky Maus (der jeweilige PM) den Zampanoo spielt. Grad aktuell hat der Jetzige (Hr.Prayuth) z.B. den Preis für ein Staatslotterielos um 20 Baht auf 80 Baht (2,50 Euro) gesenkt; HURRAAH, APPLAUS..! Die Einheimischen freuen sich! Dieses Zückerchen schlucken sie dankbar, wo doch von institutioneller Seite her das Bild vom Land, in dem „Milch und Honig“ fliesst, in die Köpfe der Thais eingetrichtert wird…

Demgegenüber wird ein wohl ehrenwerter Mönch, genannt Buddha Issara, der den Saustall von innen heraus ausmisten will, vor den Kadi gezerrt… Das zeigt die wahren Absichten dieser mit Erbsenhirnen ausgestatteten offiziellen „Interessenzertretern“, die diese buddhistische Jauchegrube, genannt Thailand, ausgehoben haben..!

Der schnöde Mammon ist auch hier GOTT. Es gibt kaum ein Thai der Arbeiterklasse, der nicht für die zweimal im Monat stattfindende Lotterie, Lose für mehrere hundert Baht kauft! – Nicht zu reden von der schwarzen, illegalen Lotterie, oder sonstigen Glücksspielen, denen viele Thais hingebungsvoll fröhnen und die schon manche/n um „Haus und Hof“ gebracht haben… –

Das ist hier der „praktizierte“ Buddhismus! Trotz, oder besser gesagt, exakt wegen der bewusst missbrauchten Lehre des Siddhartha Gautama, die unter staatsverordnetem Zwang zu einer „Religion“ hochstilisiert wurde. Diese Indoktrination ist somit im allgemeinen sozialen Leben zum Selbstläufer geworden.

Operation „Volksverblödung“ erfolgreich abgeschlossen! – Auch unter gütiger Mithilfe der Schulbildung, die das Wort Bildung im Sinne von etwas Wert-und Gehaltvollem lernen jeder Beschreibung spottet. Und so entsteht, immer wieder aufs Neue, ein geist- und substanzloser Stolz auf eine Nation ohne Ethik, ohne Respekt vor der Natur, ohne die geringste Ahnung von der Welt/Weltgeschichte, die ausserhalb ihres vom System kleingehaltenen Verstandes gar nicht zu existieren scheint, wobei sie ihre eigene nationale Geschichte auch nicht gelehrt bekommen – das könnte die eingetrichterte Verherrlichung ihres Heimatlandes nur stören, oder womöglich sogar erschüttern und da und dort unbequeme Fragen aufwerfen! Siehe z.B. hier.

Der Thai wurde/wird zu einem Konsumtrottel nach westlichem Vorbild erzogen und meint in seinem Nationalstolz, dass er etwas Besonderes/Besseres sei, wobei der Ausländer in erster Linie schlicht als Bankomat angesehen wird.

Geld- Schein und Gold ist des Thais wahrer Buddha/Götze!! –

Bildquellen: Autor.
(Ausser den Bildern vom weissen Tempel, genehmigt durch „Bild unter Creative-Commons (GNU-Lizenz für freie Dokumentation: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei: Wat_Rong_Khun1.jpg und Höllenbild-Urheber: „Wat Rong Khun Hell“ von Media lib – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons., und das Bild der Halle im Wat Yansangwararam, genehmigt from what Viharnra-Sien – Pattaya ค้นด้วยภาพ)

26 Kommentare

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26 Antworten zu “Thailand: Staatsverordneter, seelenloser Buddhismus als Religion verkauft!

  1. Hawey

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  2. MURAT O.

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  3. thomram

    Hat dies auf bumi bahagia – glückliche Erde rebloggt und kommentierte:
    Ich war vor 7 Jahren für nur 4 Wochen in Thailand. In 4 Wochen lässt sich nicht tief graben, und man hat seinen Scheinwerfer auf eine winzige Region gerichtet.
    Was ich sah, hörte und erlebte, das deckt sich mit dem Bericht.
    thom ram, 03.08.2015

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  4. gabrielbali

    Tabburett, Dein Beitrag ist dicht und vielsagend und ich gehe mal davon aus, dass Dir selbst in keiner Weise bewusst sein duerfte, was Dein Beitrag vor allem ueber Dich selbst und Deinen eigenen Seelenzustand zum Ausdruck bringt.

    Ich habe Thailand das erste Mal vor knapp 40 Jahren bereist, lange bevor ich Indonesien entdeckte und mich 1996 in Bali niederliess. Ich lernte Koh Samui kennen, als es da noch nicht einmal einen Flughafen gab, dafuer aber unzaehlige Schweizer Kiffer und Junkies, die sich am Chaweng Beach die Sonne auf den Bauch scheinen liessen und es schaetzten, von der Polizei nicht behelligt zu werden. Mit ihren wertvollen Fraenkli konnten sich die Eidgenossen im spottbilligen Thailand ein gar fuerstliches Leben erlauben und, falls es noetig war, auch Polizisten oder wen auch immer sonst bestechen, um an ihr angestrebtes Ziel zu kommen. Die Einheimischen durften zusehen, wie die immer zahlreicher auftauchenden Farang genuesslich in Milch und Honig badeten, waehrend fuer die Thai gerade mal ein paar Brosamen abfielen, mehr aber nicht.

    Damals war Thailand noch nicht verwestlicht und auch in keiner Weise amerikanisiert. Dazumal war auch der Muell noch kein riesiges Problem. Das Muellproblem – und diverse andere Probleme auch – haben wir, die Industrielaender, den Thais inzwischen flaechendeckend ins Land gebracht. Daran haben wir auch kraeftig verdient und verdienen immer noch. Auch Dein Land hat und in gewisser Weise hast auch Du davon profitiert bzw. profitierst davon immer noch!

    Dir scheint voellig entgangen zu sein, dass WIR ihnen all das Plastik, die Batterien und die ganze Elektronik angedreht haben, um nur einige Beispiele zu nennen. Aber haben wir ihnen auch deutlich genug gesagt und vor allem auch gezeigt, wie sie mit diesen Materialien umzugehen und wie sie diese ordentlich zu entsorgen haben?

    Nein, die Verantwortlichen (Unternehmer, Regierungen, Konzerne), die ihnen das Material bzw. die Technologien verhoekerten, die sie in Thailand benoetigten, um dann all das Zeug selbst herzustellen, haben die hoechstmoeglichen Profite fuer sich selbst herausgeschlagen. Da gab es wohl keinen finanziellen Spielraum mehr, um den – zugegeben sehr naiven – Abnehmern unserer “Segnungen”, auch Information und Know How zu liefern, wie sie mit dem Material umzugehen bzw. dieses intelligent entsorgen muessten. DAS ist das urspruengliche und eigentliche Problem und die WURZEL des von Dir aufgezeigten Uebels!

    Solange die reichen Laender in Mitteleuropa betraechtliche Teile ihres Muells selbst immer noch nach Nordafrika (z. B. nach Aegypten) entsorgen oder ihren hochgiftigen Klaerschlamm aus den modernen Klaeranlagen immer noch mit Schiffen an die Ufer des Nils bringen und dort – sogar verbotenerweise! – abladen oder ihren Elektronikmuell containerweise nach Zentralafrika “verschenken”, sollte sich keiner von uns Farangs, egal ob Schweizer, Deutscher oder Oesterreicher anmassen, Menschen in Thailand (oder auch bei uns in Indonesien, wo die Zustaende aehnlich dramatisch sind) als Umweltsuender anzuprangern und zu verurteilen.

    Sollten wir Europaeer nicht erst einmal gruendlich vor der eigenen Tuere kehren und in unseren eigenen Laendern fuer geordnete Zustaende sorgen?

    Nahezu jeder Mensch in Europa nutzt in irgendeiner Weise Energie, die in Atomkraftwerken produziert wird und sei es nur, weil er ein oeffentliches Verkehrsmittel benuetzt, das aus einer solch bedenklichen Quelle mit elektrischem Strom gespeist wird. Aber haben wir das gewaltige Problem mit dem Atommuell schon geloest? Wo ist die Loesung dafuer?

    Was sind die Plastiktueten, die in Sued-Ost-Asien achtlos weggeworfen werden gegen den grenzenlosen Wahnsinn, der von den von Dir fuer intelligent und sauber gehaltenen Schweizern (Deutschen und Oesterreichern auch) gelebt werden?

    Ja, der allerorten anzutreffende Plastikmuell in Asien verletzt unser aestethisches Westmensch-Empfinden ganz gehoerig und ist letztlich eine Katastrophe, und das sogar global. Die weit groessere Katastrophe ist jedoch unser, ja, UNSER UMGANG mit all den Gefahren. WIR wissen um diese Gefahren gut bescheid, die meisten Thailaender sind von einem solchen Wissen aber noch weit entfernt und da wir westliche Menschen deren Vertrauen geschickt bzw. in Wahrheit auf fieseste Weise erschlichen haben, werden die Thai (und hunderte Millionen weitere Asiaten in Sued-Ost-Asien) noch lange von all dem Wissen weit entfernt und damit auch dumm bleiben.

    Siehe auch, was Nestle und z. B. auch die Konzerne von Big Pharma in Asien (und auch im Rest der Welt) anrichten. Waere da nicht eher Handlungsbedarf, als sich an hinterher hechelnden Asiaten abzureagieren, auch wenn diese Menschen naiv und eben auch dumm sein moegen?

    Am Duemmsten sind doch wir selbst, die wahren materiellen Profiteure all des angesprochenen Wahnsinns. Wir, die es wagen, mit den Fingern auf die Naivitaet und Dummheit der Asiaten zu zeigen und dabei voellig uebersehen, dass wir selbst das weit groessere Uebel an Naivitaet und Dummheit in dieser Welt sind. Wir haetten, im Gegensatz zu den meisten Asiaten in Thailand oder auch in Indonesien, das Potenzial all diese Probleme intelligent zu loesen. Aber was tun wir mit diesem Potenzial? Die Antwort mag sich jeder selbst geben…

    Tabburett, mit Deinem einseitigen Artikel, der meines Erachtens durch und durch destruktiv ist und der, wie jeder Leser gut ausmachen kann, auch jeglichen konstruktiven Ansatz vermissen laesst, erzeugst Du eine zusaetzliche Art von Muell, “geistigen Muell”, dessen Auswirkungen bedenklicher sind, als der „staatlich verordnete“ Thai-Buddhismus und jedes Plastiksaeckchen, das uns um die Nase wehen mag. Dieser, von Dir ausgespieene geistige Muell stinkt naemlich mehr zum Himmel, als Dir lieb sein wird, wenn Dir dieser Himmel eines Tages mit lautem Getoese auf Deinen klugen Kopf fallen wird.

    Nimm meine Worte als gutgemeinte Warnung, wenn Du magst… 😉

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  5. @gabrielbali am August 3, 2015 um 03:13

    Deine „Antwort“ hat ja direkt Artikellaenge und ich kann und will hier nicht auf alles Erwaehnte eingehen. In manchem magst Du recht haben.
    Ich glaube aber, das Du den Sinn hinter den Worten des Beitrags nicht so richtig verstanden hast, wenn Du denn ueberhaupt den ganzen Beitrag gelesen hast… Es geht in der Substanz um den Missbrauch* von staatlicher Seite der Lehren Buddha’s zur Manipulation der Menschen, welcher* zum Grossteil fuer die Immensen Verwerfungen in diesem Land verantwortlich gemacht werden kann, zusammen mit einer beispiellosen (eben durch die manipulative Misslehre), allgemeinen Gleichgueltigkeit der Einheimischen eigentlich Allem gegenueber.., ausgenomen des Mammons!! Die unter Staatszwang erzeugten „Buddhisten“ sind eben keine Buddhisten im „herkoemmlichen“ Sinn. Es sind reine Pseudo-Buddhisten, die von Buddhas Lehren und Werten keine Ahnung haben..! –

    Technisches „Know how“ waere durchaus vorhanden, das ist nicht mehr dasselbe wie vor 40 Jahren, lieber Gabriel! Aber die Eigenverantwortung der Menschen fehlt! Geldgier und Korruption in Amtsstuben ist eines der groessten Probleme.
    Fuer Dich nochmal ein Auszug aus dem Beitrag, zu lesen unter „Häppchen“:

    – „Täglich geschändet und nachhaltig zerstört wird der Maya-Strand auf der unbewohnten Insel Koh Phi Phi jedoch vor allem durch die täglich anrollende Touristenlawine und das fehlende Umweltbewußtsein der Einheimischen. Das gilt im besonderen Maße auch für die umliegenden, bereits erheblich in Mitleidenschaft gezogenen Korallengärten und die Schwesterinsel Koh Phi Phi Don, auf der sich Bungalow-Anlagen und Restaurants aneinander quetschen.
    Obwohl diese Gegend bereits 1981 zum Nationalpark erklärt worden ist, hallt das ununterbrochene Knattern der Ausflugsboote und Fährschiffe von den Felsen wider, abends dröhnen überall die Stromgeneratoren. „Viele Bungalows und Restaurants sind völlig verdreckt und absolut überteuert“, beschreibt das Thailand-Handbuch aus dem Stefan-Loose-Verlag – die legendäre orange Südostasienbibel – die Zustände auf der Insel. „Wilde Bautätigkeit hat um sich gegriffen, viele Kokospalmen werden gekappt, das Wasser ist knapp und brackig – Koh Phi Phi ist in der Saison kein Traumziel mehr. Schockierte Reisende flüchten schon nach der ersten Nacht.
    Kein Tag vergeht ohne Hiobsmeldungen aus dem Bereich Natur und Umwelt: unglaubliche Korruptionsskandale beim illegalen Holzeinschlag, enorme Wasserprobleme, vergiftete Anwohner von Industrieanlagen, verendete Fische in umgekippten Flüssen, Kampf gegen Fischerei-Schutzzonen an der Küste, in Fangnetzen verendete Delphine, aus einem Restaurant-Gehege befreite Raubkatzen, säckeweise beschlagnahmte, für Kochtöpfe bestimmte Schlangen, ein von Siedlern angeschossener Wild-Elefant – um nur einige Beispiele zu nennen“… –

    LG

    Ps: Mein Artikel kann/soll als Gegenstueck zur weltweit schamlos vermarkteten, zu unrecht als „Traum-Destination Thailand“ gepriesenes Urlaubsland gesehen werden…

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  7. thomram

    @ Taburett und Gabriel

    Gestattet bitte, dass ich meinen Senf dazu gebe. Danke.
    🙂

    Ich verstehe Taburetts Beschreibungen wie eine Momentaufnahme. Zur Momentaufnahme fügt er den Vorwurf an, dass der verfälschter Buddhismus gezielt gefördert werde.

    Gabriels Antwort ist in meinen Ohren kein Widersprechen auf Taburetts Aussagen. Gabriel weist auf von ihm geortete Ursachen hin.

    Für mich haben beide Statements ihre Wichtigkeit und Richtigkeit.
    Aus diesem Grunde habe ich Taburetts Artikel gestern rebloggt und aus diesem Grunde stelle ich Gabriels Ansagen heute in bb daneben.

    Ich danke euch. Beiden.

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  8. @thomram August 3, 2015 um 11:43

    Sehr wohl gestattet, lieber Thomram!
    Schoen ist, dass Du deine Sicht aus einer gewissen Warte der „Objektivitaet“ / Neutralitaet darbringen kannst. Das ist sehr wohltuend! –
    Dank fuer deinen Senf!

    LG

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  9. Edesch Li Gusdh

    @ tabburett

    „– Ganz spontan, beim ersten hinschauen, dachte ich es handle sich um 2 Hörner und ich hatte sogleich eine gewisse Assoziation… –“

    Du meinst den Baphomet, stimmt’s?
    Alle, ja wirklich alle Religionen, auch das mit dem LiebeLicht, denn Re-Lig-Ion heißt nicht anderes, als „zurück ins/zum Licht gehen/wandern“ haben DENSELBEN Ursprung.

    Sieht der Buddha nicht aus wie ein sitzender Bulle? Es gab mal einen Häuptling bei den Sioux Indianern, der hieß Sitting Bull. Zu weit hergeholt? Nö, denn „Si-Oux“ oder „Su-oux“ ist die alte Sprache der Welt und heißt übersetzt „weißer Büffel“ oder hat, weil sich das mit dem Weiß auf das Tageslicht bezieht, die gleiche Bedeutung wie bei den Chaldäern bzw. Hebräern das „goldenes Kalb“.
    Sitting Bull heißt in der Indianersprache eigentlich Tȟatȟáŋka Íyotake – „Sich setzender Bulle“.
    „Thathanka“ kann aber auch übersetzt werden mit „Gott danken“ und dann wird es eben wieder religiös. Denn auch für die Indianer ist das Licht, welches in unserer Welt von der Sonne kommt, DAS Lebenselexier neben dem Wasser. Und das mit dem Oux, also dem Ochsen oder dem Stier oder dem Kalb im Namen hat bei den Indianern DIESELBE Bedeutung wie bei den alten Ägyptern der Apis-Stier, der einfach das Sinnbild für den dunklen Weltraum ist und wofür wiederum die Isis, die ägyptische Himmelskuh, das Sinnbild für die weibliche Seite desselben Urgottes darstellt, die das „goldene Kalb“ gebiert, die Sonne.
    Den Indianern ist zwar durch die Missionare der christliche (katholische) Glauben gebracht worden. Doch waren die alten Ägypter wirklich die ersten, von wo sich deren Glauben über die ganze Welt verbreitet hat? Was wäre, wenn dieser Glaube von den Indianern den Ägypten gebracht worden wäre? Damals, als ein ganzes Volk der Maya so urplötzlich verschwunden sein soll. Wo gingen sie hin? Kamen sie vielleicht per Schiffen, die zu bauen sie von den alten Wikingern gelernt haben könnten, übers Meer nach Afrika? Zu weit hergeholt? Nö
    Denn wohnt der Gott der Hebräer nicht in einem Stiftszelt? Die Indianer wohnten schon immer in Zelten, Tipis genannt oder in Grashütten. Es ist auch gar nicht komisch, daß die Indianer das Wort Sukkot kennen und die Hebräer (Israeliten) noch heute das Sukkoth-Fest feiern, was auch mit „Laubhüttenfest“ übersetzt wird.
    Die Geschichte der Welt und auch die ihrer Religion verläuft nicht geradlinig, sondern sie verläuft in einer Spirale. Die Lakota Indianer, die zu den Sioux gehören, also zum Stamm des weißen Büffels (dem goldenen Kalb), die erwarten in Kürze nach ihrer alten Prophezeiung (siehe Prophezeiung der Hopi Indianer), die Rückkehr der Weißen Büffelfrau aus dem Osten. Schaut nicht auch die Sphinx exakt nach Osten, als mit Ausrichtung auf den Sonnenaufgang? Doch! In welche Richtung beten die Moslems? Sie beten nach Osten in Richtung Sonnenaufgang, in die Richtung, wo auch die Kaaba steht, die einfach ein Sinnbild auf die ägyptische Himmelskuh Isis darstellt, die wiederum ein Sinnbild auf den dunklen Weltraum darstellt – so reiht sich kreisend Sinnbild auf Sinnbild und ergibt zum Schluß eine Spirale des Glaubens.
    Sogar in der heutigen modernen Sprache schlägt es sich nieder, daß die Urreligion auf Licht und Liebe aufgebaut ist, wobei sich das mit der Liebe aber auf den weiblichen Part bezieht, also auf die Himmelskuh und damit auf den dunklen Weltraum (= weiblicher Schöpferaspekt) und das mit dem Licht (Tageslicht durch die Sonne) auf den männlichen Schöpferaspekt und zwar einfach im Wort FINSTERNIS.
    Dieses Wort beinhaltet einfach alles, den Anfang, als Finsternis herrschte, den STERN (die Sonne/goldenes Kalb/Sitting Bull/Sphinx/Buddha) in der Mitte, wodurch es Licht wurde oder weshalb es schon immer Licht war und das Ende als lat. Wort FINIS.
    Die lateinische Sprache ist auch nur eine Abwandlung der Ursprache, wenn auch eine etwas abstrakte Form davon.
    Und das Wort FIN-STERN-IS hat im Grunde DIESELBE Bedeutung wie das Wort BAP-HO-MET, oder wie Dude es gerne sagt, GottVaterMutter. Seine apolare Welt des Lichts, die gibt es nämlich ebensowenig wie auch den unsichtbaren Gott der Christen, den man sich auch außerhalb von unserer Dimension darstellen soll und wenn man die Christen dann fragt, wie, sie darauf antworten, das könne man mit unserem menschlichen Verstand nicht begreifen. Es ist so der einfachste Weg, den Menschen einzureden, daß sie dumm sind. Die Elite der Menschheit weiß auch nicht mehr, tun aber so und deshalb fühlen sich alle anderen ihr unterlegen. Das aber wird nur solange gutgehen, bis das einfache Volk befreift, daß auch die Elite nichts weiter ist, als einfaches Volk.

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  11. @Edesch Li Gusdh im August 4, 2015 um 12:50

    – „Du meinst den Baphomet, stimmt’s?“ –
    Ja richtig, den hab ich gemeint…

    – „Es ist auch gar nicht komisch, daß die Indianer das Wort Sukkot kennen und die Hebräer (Israeliten) noch heute das Sukkoth-Fest feiern“… –
    Es gibt in Thailand eine Provinz und gleichnamige Stadt „Sukhotai“… Ist ev. etwas weit herbeigeholt, aber das sprang mir beim Lesen des obigen Satzes auch spontan vor mein geistig Auge 😉

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtspark_Sukhothai
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sukhothai_%28Stadt%29

    Herzlichen Dank fuer die an sich schon artikelreife Darlegung deiner Sicht!

    LG

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  12. @ ALL
    Unbedingt diesen kurzen Bericht lesen! Eloquent und mit etwas Humor versehen, verstehe ich ihn als Bestaetigung/Bereicherung meines Artikels hier, wenn ich das in aller Bescheidenheit sagen darf… 😉 (Da spuere ich direkt mein EGO wiedermal.., Lach!) – Nee echt, es geht um den Inhalt der folgenden Ausfuehrungen, die dieser Schreiber sec auf den Punkt bringt:
    http://hinterindien.com/2015/06/19/selbstverwirklichung-in-buddhistischen-tempeln/

    LG

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  13. „Mönche ohne Anhang, könnten bei freier Unterkunft und Verpflegung im Tempel, bei höheren Einkünften problemlos Abgaben für Gemeinwohl und Armee entrichten.“

    Ou ja, unbedingt! Armeen sind schliesslich überlebenswichtig!
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/07/31/uber-die-mussigkeit-von-arger-uber-banalitaten/

    „(Mit dieser Bemerkung vermied ich listig, erneut auf gebeutelten helvetischen Finanzinstituten herum zu trampeln.)“

    Ja, also unsere lieben netten und einzig dem Wohlbefinden der Weltbevölkerung verpflichteten helvetischen FInanzinstitute müssen schon ein bisschen mehr geschont werden…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/05/03/schweiz-unsre/

    Also ich weiss nicht recht, was Du an dem Artikel so toll findest… Dein oben stehender hat wesentlich mehr Gehalt und Klarheit inne.

    Etwas erstaunt hat mich allerdings, dass er Loyola kennt. Aber da hat er wohl noch Nachhilfebedarf… https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
    😉

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  14. @Dude im August 9, 2015 um 21:14

    Das mit den Abgaben an die Armee hat er wohl eher etwas ironisch gemeint – so wie eigentlich der gesammte Artikel einen ironischen, oder sogar etwas zynischen „touch“ hat…
    Auch sagt er ja: „Mit dieser Bemerkung vermied ich listig, erneut auf [gebeutelten] helvetischen Finanzinstituten herum zu trampeln.“

    Jedenfalls hat er anscheinend den Durchblick in Sachen drecksverlogenem Buddhismus! Um das gings mir eigentlich. 😉

    LLG

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  15. @tabburett

    Natürlich hab ich das „erneut“ gesehen, aber finde dennoch, solange diese Verbrechersyndikate weiter bestehen, die Haupt-Verantwortlichen nicht enteignet und hinter Gitter sind, ist offensichtlich noch zu wenig auf denen rumgetrampelt worden, weshalb der Satz so – Ironie hin oder her – m.E. unpassend ist.

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