Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein”, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?
Wenn es keine Alternativen gibt.

Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

Weil es so gut schmeckt”?

Stellen wir tatsächlich unser kurzzeitiges “Geschmackserlebnis” über das Recht auf Leben, das ja nicht wir gewähren, sondern das allen Lebewesen vom Schöpfer gegeben ist?
Oder, für die Atheisten, von Mutter Natur?

Woher nehmen wir das Recht darauf, Dinge uns anzueignen, die wir nicht geschaffen haben?

Ganz davon abgesehen, daß die fleischliche “Nahrung”, die uns heute fast überall offeriert wird, ja keine “Frischnahrung” ist, sondern teilweise bereits wochenlang in Verwesung befindliches Aas?

Ja, bitte: verschließen wir nicht die Augen davor, daß mit dem Moment des Todes die Zerfalls- und Verwesungsprozesse in allen Körpern beginnen – egal ob wir per Kühlung und Gefrieren diese Prozesse zu verlangsamen versuchen – sie lassen sich nicht aufhalten.

Mein Vorschlag, für alle, die meinen, sich ohne Fleisch nicht ernähren zu können: dann eßt doch bitte frisches Fleisch, d.h. frisch geschlachtete Tiere. Und zwar ganz und nicht nur einige besonders „delikate“ Teile.

Und bitte seid so ehrlich, diese Tiere, die ihr essen wollt, auch selbst zu schlachten – fangt einfach mal mit einem Hühnchen oder Hähnchen an – das würde euch die Tragweite eures Verhaltens deutlich vor Augen führen.

Das wollt ihr nicht? Ihr wollt weiter mit einer Lüge leben?

Dann seid bitte so ehrlich und besucht mal die Erzeugungskette eurer jetzigen “Fleischnahrung” – von den traurigen Riesenställen, in denen die Schweine mit ihrem von Natur aus hochentwickelten Geruchssinn (besser als bei Hunden! nicht umsonst werden Schweine zur Suche nach Trüffeln abgerichtet und keine Hunde, was viel einfacher wäre, da Hunde selbst keine Trüffeln fressen) im eigenen Unrat stehend mit Antibiotika, Gensoja und Tiermehl “gemästet” werden, über die angstschindenden hunderte Kilometer langen quälenden Tiertransporte, bis hin zu den grauenhaften Schlachthäusern, in denen die Tiere – meist nur unzureichend betäubt (kostet ja alles “Geld”) – dann brutal hingemordet werden.

Seht es euch bitte an, und dann entscheidet euch.

Denn glaubt ihr wirklich, daß solches “Fleisch” nicht die geballten materiellen (Adrenalin, Angsthormone) und feinstofflichen (Angstschwingungen) Folgen all dieser unmenschlichen Behandlungen – das ganze Tier”leben” lang – enthält?

Und daß diese auf euch ohne Einfluß bleiben werden?

Es bleibt also dabei – nur Pflanzen (Früchte, Gemüse, Nüsse, Wurzeln etc.) sind vom Schöpfer / der Natur für die menschliche Ernährung (wie) geschaffen.

Aber auch hier ist eine große Sorgfalt nötig, damit meine Nahrung auch mein Heilmittel sein kann.

Wie “mache ich” heilende Pflanzen?

Das beginnt damit, indem ich den Samen mit Informationen über mich anreichere: ich nehme jeden Gemüse- und Kräuter-Samen vor der Aussaat für 10 Minuten in den Mund und behalte ihn unter der Zunge. Dabei stelle ich mir vor, wie aus ihm eine kräftige nahrhafte Pflanze wächst.

Erst dann kommt er in den Anzuchttopf.

Auch dort bekommt er im weiteren regelmäßig neue akustische (liebevolle Worte sind “gute” Schwingungen!) und flüssige “Informationen” von mir – bis ich ihn im Frühjahr zur rechten Zeit auspflanze – mit meiner Hand in die liebevoll von meiner Hand vorbereitete Erde – vorher mit einem Kupfergerät etwas gelockert und mit freundlichen, stärkenden Worten in die Natur “entlassen”.

Alle meine guten Wünsche begleiten diese Pflanze weiterhin – ich schenke ihr stets Aufmerksamkeit: jedes Mal, wenn ich im Garten weile nehme ich – ganz bewußt – Kontakt mit jeder Pflanze auf, mit allen nacheinander – die Pflanzen brauchen das!

Dann sehe/fühle ich auch, wann die eine oder andere Pflanze ein wenig Wasser braucht, oder wo ich sie zeitweise etwas von der Sonne abschatten muß – ein davor gestellter Topf mit einer Blume oder Kräutern erfüllt diese Aufgabe ganz hervorragend.

Oder ob ein “Schädling” die Pflanze befallen hat – das geschieht nur bei Pflanzen, welche nicht optimal versorgt sind – mit Wasser, Nährstoffen und menschlicher Liebe.

Hüten muß ich mich vor Gedanken wie: “das ist ein störendes Unkraut”, oder “dieser Baum wächst schlecht” oder “der trägt ja wieder keine Früchte” – das sind “negative” Schwingungen, die ich aussende, und die von allen Pflanzen aufgenommen werden – mit dem entsprechenden Ergebnis.

Wenn ein Kräutlein in meinem Garten wächst, dann ist es für mich da – entweder will es mir helfen, meine Gesundheit zu erhalten oder es will mich erfreuen und anderen Pflanzen dienen – als Sonnenschutz für den Boden oder als Sammler für von diesen benötigten Stoffe und Mineralien.

Dieses Gemüse und diese Kräuter “wissen” so viel von mir, daß sie ganz genau die Stoffe und feinstofflichen Schwingungen sammeln, die ich zu meiner Gesundung “brauche” – Nahrung, die mich gesund macht und erhält.
Früher wurden diese Informationen ganz natürlich an die Pflanzen im eigenen Garten gebracht – man schlug dort einfach sein Wasser ab, mal hier, mal da…

Die sog. Mono”kulturen”

Kann es sein, daß ein ganzes Feld gleicher Pflanzen von der Natur optimal versorgt wird? Alle diese Pflanzen brauchen dieselben Nährstoffe – stofflich und schwingungstechnisch -, haben dieselben Anforderungen an Sonne und Regen. Das kann vielleicht in einer Reihe oder einem Horst von Pflanzen noch funktionieren – aber in der Fläche?

Was dadurch natürlich entsteht, ist nicht nur eine Unterversorgung der meisten Pflanzen mit Notwendigem, sondern auch ein sonst natürlich nicht vorhandener Konkurrenzdruck der Pflanzen untereinander – können solche Pflanzen dem Menschen optimal als Nahrung dienen?

Wie sieht es aus mit der für den essenden Menschen optimalen Versorgung mit Nahrung?

Es ist durch diverse Studien belegt, daß jeder Mensch am besten versorgt wird, wenn er Wasser und Nahrung aus seiner Region bekommt – da stimmen die Schwingungen der Natur und des Einzelnen weitgehend zusammen – sie regen einander ständig an – was Wunder, daß genau diese und keine andere Nahrung am gesündesten ist für jede/n?

Exotische” Früchte oder Kartoffeln aus Ägypten, Tomaten aus Israel, Äpfel aus Neuseeland – es gibt Tausende Beispiele, was aus aller Welt bei uns übers Jahr in die Kaufhallen kommt – sind nur bedingt geeignet, uns “richtig” zu ernähren.

Selbstverständlich findet die Schulwissenschaft bei ihren Analysen nur wenige Unterschiede zwischen Kartoffeln oder Tomaten aus der Region und solchen aus der Wüste – das liegt aber nicht so sehr an den Waren als an der Schulwissenschaft, die bekanntlich alles, was nicht in die momentan “gültigen” Theorien paßt, einfach ausblendet – so auch die feinstofflichen Schwingungen, die in den verschiedenen Regionen von Mutter Erde wirksam sind und in den Pflanzen gespeichert werden.

Hinzu kommt, daß zu unterschiedlichen Zeiten bei uns regional verschiedene natürliche Früchte und Körner reifen und wir früher, als wir noch in nger Verbindung mit Mutter Natur gelebt haben, traditionell stets die frischen, jeweils gerade reifenden Früchte, Gemüse und Nüsse etc. zu essen gewohnt waren.

Auch waren wir gewohnt, im Winter unseren Vitamin-C-Bedarf durch Sauerkraut zu decken und nicht durch Äpfel aus Brasilien.
Und eben auch weniger zu essen – und die Fastenzeit für die innere Einkehr, das Nachdenken über den Sinn unseres Lebens zu nutzen.

Darauf war (und ist!) unser Körper “von Natur aus” eingestellt.

Ein weiterer erheblicher Aspekt, der meist nicht beachtet wird, ist der mehrfach erhöhte Flächenbedarf, der durch die Notwendigkeit des Transports der in Monokulturen angebauten Nahrungsmittel entsteht. Da sich die spezialisierten Monokulturen in der Regel nicht in der Nähe der Menschen befinden, für die sie bestimmt sind, muß eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werden, für deren Aufbau die “notwendigen” Flächen “verbraucht” werden “müssen”.

Dies entfällt, wenn die Menschen sich weitestgehend von regional angebauten Pflanzenerzeugnissen ernähren – die entsprechenden Flächen stehen für die Bewirtschaftung zur Verfügung und können naturnah genutzt werden – mehr Wald als Wasser-Produzent und Klimaregulator könnte wieder entstehen – schließlich war die gesamte gemäßigte Zone mal ein einziges Waldgebiet – von den Meeren bis hoch auf die Berge – auch da, wo heute keine Bäume mehr wachsen „wollen“ (können).

Denn erst wenn aus den gesunden Mischwäldern des „Unterlands“ wieder der entsprechende Wasserdruck in die Tiefen des Bodens gelangt, können auch oberhalb der heutigen „Baumgrenze“ wieder Wälder entstehen.
Oder wie erklärt es sich, daß Quellen oben in den Bergen entspringen? Wie kommt das Wasser tief im Boden in die Höhe?
Bitte befragt dazu mal einen heutigen „Wissenschaftler“…

Also:
es liegt nur an uns
, durch bewußte Änderung unseres Einkaufs- und Ernährungsverhaltens all diese Wandlungen hervorzurufen.

Ein eigener Garten und regionale Landbewirtschaftung, oder idealerweise ein Familienlandsitz, auf dem drei oder vier Generationen miteinander leben, wie es “früher” (vor gar nicht allzu langer Zeit!) noch üblich war – das ist die wahre Alternative für ein naturnahes Leben in Übereinstimmung mit den wirkenden Naturgesetzen.

Lebenskult

Oft gibt es heute “Beschwerden” darüber, daß die Kirchen (betrifft alle drei verbreiteten Wüstenreligionen) mit Ihrem Schuld-Konzept einem Todeskult frönen – das ist gewiß richtig. Aber müssen wir uns im Detail damit befassen? Es genügt doch, wenn wir das Wesentliche erfaßt haben, oder?

Laßt uns besser einen LEBENSKULT erschaffen und verbreiten – weder jegliche Religionen noch Ideologien, ja nicht mal das, was uns bisher als Philosophie verkauft worden ist, wären dazu geeignet – wir müssen uns was gänzlich Neues einfallen lassen.

Als erstes wäre unser Verständnis von der Natur und deren Wirken zu erneuern – das hatten wir als Menschheit mal – es ist aber verloren gegangen.

Dies ist ein umfassender Erkenntnisprozeß, der uns hier ins Haus steht – die Natur in ihrem Wirken – dem Zusammen- und Wechselwirken all der uns bekannten und noch unbekannten Einflußfaktoren – GANZHEITLICH zu erfassen – dabei weder zu analysieren noch zu zerlegen, sondern die Wirkungen in ihrer Gesamtheit zu studieren und zu nutzen.
Ich muß ja auch nicht bis ins letzte Detail den Aufbau und die Wirkungsweise aller Teilsysteme eines Autos kennen, um es ordentlich zu führen.

Sodann ist uns die Ehrfurcht vor dem Leben weitgehend abhanden gekommen – damit ist die Achtung JEDEN Lebens gemeint – auch die Mücke, der Käfer oder die Maus haben ein Recht auf Leben und eine Rolle in den Abläufen der Natur – wenn wir da als Menschen eingreifen, dann sollten wir uns stets über die Folgen im klaren sein.

Das beinhaltet auch die Beseitigung der Folgen unseres bisherigen unbedachten und unüberlegten Handelns – sei es durch Unachtsamkeit oder Profitgier.
Im Zuge der sog. Globalisierung haben wir Pflanzen und Tiere weltweit verschleppt und in Umgebungen gebracht, wo sie die natürlicherweise vorhandenen Pflanzen und Tiere unterdrücken – die Kaninchen in Australien sind ein Beispiel, das uns schon weit VOR der sog. Globalisierung hätte hellhörig machen müssen, was wir den Natur durch unser unüberlegtes profitgetriebenes Verhalten antun können. Die spanische Nacktschnecke in unseren Gärten ist ein weiteres – viele bei uns eigentlich nicht heimische Neophyten kommen da hinzu.
Die japanische Brombeere in unserem Garten zum Beispiel wächst hervorragend in einem getrennten Faß, nicht im freien Boden – sehr lecker …

Wir müssen lernen, wieder Verantwortung zu übernehmen für das Stückchen Natur, das uns – unserer Liebe und Fürsorge regional “anvertraut” ist.

Wobei wir uns selbst als Teil der Natur verstehen müssen und nur soweit “eingreifen” dürfen, wie wir selbst Veränderungen zu verantworten haben, – in jeder Hinsicht – und soweit wir die Folgen unseres Handelns übersehen.

Sorgsam Obacht geben, uns nicht als wichtiger nehmen als die anderen Bestandteile der Natur, unseren Appetit auf Naturverbrauch zügeln und nur das, was wir wirklich benötigen, herstellen und zu uns nehmen – all das kann jeder Mensch für sich selbst entscheiden und ab sofort tun – jeden Tage kann jeder sein Verhalten ändern – wir selbst haben es in der Hand.


Der Artikel ist zuerst woanders erschienen – hier nun leicht „runderneuert“. 😉
Luckyhans, 18. Juli 2015

Lesempfehlung: Vegan leben

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14 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Menschen, Natur, Philosophie, Schönes, Sinn, Videos, Weisheit

14 Antworten zu “Heilende Pflanzen

  1. Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. pieter

    Super Beitrag, danke

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  3. fini09

    @luckyhans : mit diesem Beitrag sprichst du mir buchstaeblich aus der Seele! Natur- Insekten-Pflanzen- und Tierwelt ist mit Respekt und Liebe zu
    begegnen. Bewusste Nahrung ist das A&O…Danke!

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  4. B'eltan'e

    @ finio9

    „Bewusste Nahrung ist das A&O“

    Offenbarung 22:13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.

    Warum ist für dich bewußte Nahrung der Anfang und das Ende?
    Warum koppelst du das mit der bewußten Nahrung an eine Aussage von Jesus über sich selbst, wo er zudem auch laut Bibel sagt:

    Johannes 6:55 Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank.

    Johannes 6:56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.

    Jesus war in Gestalt ein Mensch, sein Fleisch zu essen bedeutet Menschenfleisch zu sich zu nehmen. Oder war Jesus eine Pflanze oder ein Insekt? Mit der Aussage von Jesus wird auf das Essen des Manna in der Wüste Sinai angespielt. Er hält dem Volk vor, was sie da getan haben.

    Johannes 6:49 Eure Väter haben das Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben;

    Daß die Israeliten um sich von ihren Sünden reinzuwaschen immer einen Widder opferten, die Römer ihrem Gott Saturn zu Ehren einen Stier und dessen Fleisch aßen und sein Blut tranken, davon will ich gar nicht erst reden.

    Sind jene Menschen, die sich nur rein pflanzlich ernähren, wirklich die besseren Menschen?

    Ich sah einen Film über Urwaldbewohner. Sehr freundliche und liebe Leute sind das. Die ernähren sich vorwiegend von Pflanzen. Doch allen diesen Pflanzen fehlt ein wichtiger Bestandteil, wodurch es zu einer Mangelerscheinung im menschlichen Körper kommt. Ich weiß jetzt nicht mehr genau was das war. Jedenfalls um diesen Mangel auszugleichen, töten diese Urwaldbewohner mit einem sehr schnell wirkenden Gift eine bestimmte Affenart von geringer Größe. Die Tiere spüren kurz einen Stich von dem Pfeil aus dem Blasrohr und dann sind sie aber auch schon tot und fallen vom Baum. Groß leiden müssen die Tiere also nicht und vorher leben sie in Freiheit. Fressen und gefressen werden obliegt also dem Zufall des Zusammentreffens und der Notwendigkeit, sich als Mensch in seiner Umgebung anpassen zu müssen. Denn würden diese Menschen den Mangel in ihrer Ernährung nicht mit dem Verspeisen dieser Tiere ausgleichen, dann stürben diese Menschen mit der Zeit sicher aus. Daß diese Affenart ausstirbt, weil ein paar von ihnen gegessen werden, danach sieht es auch nicht aus, denn die Urwaldbewohner machen das so schon EWIG und drei Tage lang.
    Was in unserer Gesellschaft aber falsch läuft, ist das mit der Massentierhaltung und wenn diese Tiere dann getötet werden, dann das Blut in Massen fließt und das Fleisch sich zu Bergen auftürmt, bevor es in kleine Portionen verarbeitet wird, dann ergibt das selbstverständlich ein erschreckendes Bild. Das liegt auch an der Verstädterung des Menschen und dem engen räumlichen Zusammenleben, wobei die Menschen dann selbstverständlich auch auf Supermärkte usw. angewiesen sind, wo sie nur für Geld das zum Leben notwendige bekommen.
    Früher aßen unsere Vorfahren neben dem täglichen Weizen- oder Haferbrei auch Fleisch. Ich glaube aber nicht, daß sie die Tiere quälten, wenn sie um an ihr Fleisch zu kommen getötet wurden.
    Oder auch noch, wenn die Menschen Kriege führen und Soldat spielen gehen und sich gegenseitig abknallen, dann wird getötet und das Fleisch verwest dann einfach. Ich könnte mir denken, daß es unter Soldaten auch viele Vegetarier gibt. Aber denen macht das Töten dann auch nichts aus, sonst wären sie ja keine Soldaten.

    In unserer Welt stimmt sowieso alles hinten und vorne nicht mehr. Warum jetzt gerade Vegetarier meinen, die besseren Menschen zu sein, das ist mir unverständlich.

    Was man als Mensch nicht machen soll, ist fressen. Man soll aber als Mensch seine Nahrung bewußt aufnehmen. Das aber tun sehr viele heute nicht mehr, denn sonst wären nicht viele so fett.

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  5. fini09

    @B’eltan’e: For Heaven Sake!
    Das A + O war Spontanitaet! Fehler! SORRY!

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  6. fini09

    @luckyhans Das war Aufrichtig von mir geschrieben. Ersetze die von „Ent-setzen“ gepraegten Buchstaben. Simply:Liebe geht durch den Magen.
    Deinen Beitrag hab ich ausgedruckt. Mit viel Sonne und Liebe geschrieben!
    Vielen Dank 🙂 LG

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  7. fini09

    @B’eltan’e: Deine Reaktion auf meinen kurzen Kommentar war ueberproportional heftig! Ein sorry war eindeutig schon viel fuer das was ich denke! Eine Welt „ohne“ Religion „Bibel“ gibt es leider noch nicht. Waerst Du ein Maedel? so wuerd ich sagen Du bist eine Zicke, in diesem Fall eine „ganz Besondere“….nicht’s fuer un-gut! LG

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  8. B'eltan'e

    @ finio9

    „fuer das was ich denke!“

    Was denkst du denn?

    „Eine Welt “ohne” Religion “Bibel” gibt es leider noch nicht.“

    Doch, es gibt so eine Welt, aber die ist mit dieser Welt hier nicht vergleichbar.

    „Waerst Du ein Maedel?“

    Ich bin ein Ma, aber kein ede, aber mit l und dann kommt noch das dicke Ende

    „un-gut“

    Du hast Glück, denn wenn du das oben ohne Bindestrich geschrieben hättest, dann würde ich dir’n (K)übel geben oder nehmen. Das „es“ steht hier zum selber einfügen. Tue es an der richtigen Stelle.

    ML

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  9. fini09

    @B’eltan’e: Die Zicke nehm ich zurueck! Das/den (K)uebel kannst’e behalten! Aggressivitaet macht mich nur betroffen. Scha(n)de, weil in Erster
    Instanz mein Kommentar an luckyhans gerichtet war..

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  10. B'eltan'e

    @ finio9

    Schade, daß du es zurücknimmst. Eine Zicke zu sein, war mal etwas anderes für mich. Ich habe gar keinen (K)uebel, sondern spiele doch selbst das Ü-Bel. Und wer war hier aggressiv?
    Warum schreibst du immer ae anstatt ä oder ue anstelle von ü?

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  11. luckyhans

    @B’eltan’e:
    „Warum schreibst du immer ae anstatt ä oder ue anstelle von ü?“ –
    Wahrscheinlich sitzt fini09 in einem Land, wo es vor allem „englische“ Tastaturen gibt…

    Apropos:
    nicht nur bewußte Nahrung (und natürlich deren bewußte Aufnahme) ist wichtig – ab sofort ALLES bewußt zu tun, auch wenn man meint sich am Hintern oder anderswo kratzen zu müssen, ist eine sehr schöne Übung, um sich seiner vielen unbewußten Handlungen gewahr zu werden und diese dann schrittweise zu verändern… 😉

    Gefällt 1 Person

  12. Garten-Amselina

    @Lucky:
    Meinen *HERZ-DANK*!!! Dir für diesen Artikel hier!
    *Ehrfurcht vor dem Leben*
    und *Liebe* für ALL-ES !
    *JaH!*
    und Stärke fließt zu Dir zurück und erfüllt Dein eignes Herz mit staunend-tiefem Glück !
    😉 *JaH!* 😉

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