Wichtiges zur Bedrohung der Freiheit und Selbstbestimmtheit der Menschen mittels Bargeldabschaffung

Die transhumanistischen Irren der schönen neuen Weltunordnung gehen, wie diversen unlängst erschienenen Neugikeiten zu entnehmen ist, einen essentiellen Schritt weiter hin zur totalen Unterjochung und Knechtschaft der Menschen, indem sie nun ein vollständiges Bargeldverbot – notfalls gern auch unter direkter justizieller Strafandrohung bei allfälliger Zuwiderhandlung! – anstreben.

Es geht also um nicht mehr oder weniger als die Freiheit und Selbstbestimmtheit jedes einzelnen Menschen, die mit diesem Ansinnen weitgehend ausgehebelt werden soll, zum Zwecke der Verwirklichung einer absoluten, unantastbaren Korp0kratie, in welcher Freidenkern ganz einfach der Hahn zugedreht werden kann, wenn sie nicht gewillt sind, sich schön obrigkeitshörig und systemgläubig in die schöne neue Weltunordnung zu integrieren; ihr Sklavendasein damit akzeptierend!

In diesem Zusammenhang fordere ich jedes menschliche Lebewesen eindringlich dazu auf, sich das nachfolgend auszugsweise wiedergegebene, ziemlich ausführliche Meisterwerk von Egon W. Kreutzer im Original aufmerksam und konzentriert durchzulesen, um zu erkennen, worauf dieses EU-Vorhaben – jedes einzelne Individuum in allen Facetten des Lebens direkt betreffend, ob man es wahrhaben will oder nicht! – letztlich in praktischer Hinsicht hinausläuft.


Der Mensch ohne Bargeld

Von Egon W. Kreutzer | Egon-W-Kreutzer.de | – Aufmerksame Beobachter stellen fest, dass sich die Schlinge um das Bargeld allmählich aber unaufhaltsam immer enger zieht. Die Wahrheitspresse schweigt sich hierzulande weitgehend darüber aus, doch die Fakten sprechen eine bedeutsame Sprache.

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2015/04/bargeld-beschrc3a4nkungen.jpg

Bitte bei der Originalquelle weiterlesen:

http://www.egon-w-kreutzer.de/002/PaD142015.html


Herzlichen Dank von meiner Seite an Egon für dieses Meisterwerk! Chapeau!

Leider wurde in obiger, auszugsweisen Tabelle das Musterbeispiel Schweden vergessen, wo das Bargeld bereits heute schon weitgehend abgeschafft wurde. Details dazu können im MMNews-Artikel von Anfang Monat nachgelesen werden:

EU: Bargeldverbot ab 2018

Ausserdem empfehle ich in diesem Zusammenhang auch den Artikel von Wilhelm von Pax bei NEOPresse mit dem Titel:

Das Bargeldverbot droht – Weg in die Knechtschaft

Es ist also allerhöchste Zeit im ganz grossen Stile aufzuwachen und konsequent zu handeln!


Nachtrag vom 19.04.2015

Es kommt noch besser! Geständnisse eines Irren der Citigroup. Mehr dazu im heutigen Artikel von Bürgender:

Citigroup-Ökonom: Bargeld-Verbot “einzige Möglichkeit”

Ein Ökonom der Großbank Citigroup sagte, dass Bargeld das “größte Problem” sei für die derzeitige Geldpolitik der negativen Zinsen. Bargeld ist anonym und “Anonymität ist ein Symbol der Freiheit”, schreibt ein US-Blog.
[…]

Weiterlesen bei Gegenfrage…


Nachtrag vom 03.05.2015

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen

Die Zentralbanken wollen bei einer Tagung über die effektivste Strafe für das Halten von Bargeld beraten. Die Neue Zürcher Zeitung untersucht die Möglichkeiten, wie „im Notfall“ das Bargeld eingeschränkt werden kann. Man kann das hektische Treiben durchaus als Crash-Vorbereitungen sehen. Offenbar wissen die Zentralbanken mehr über den tatsächlichen Zustand des Finanzsystems als sie öffentlich einräumen.
[…]
Ende Mai wird es nun zu dem Thema eine große Tagung in London geben. Die nicht zum Alarmismus neigende Neue Zürcher Zeitung berichtet, dass ausgerechnet jene Ökonomen zu Wort kommen werden, die sich in den vergangenen Monaten als Vordenker der Bargeldabschaffung profiliert haben – nämlich Rogoff und Buiter. Außerdem sollen an der Tagung Vertreter der Notenbanken aus der Schweiz, Dänemark, der Eurozone und den USA teilnehmen. Das Ziel dieser Tagung, so die NZZ, eine „Lösung für den Notfall“ zu finden.
[…]

Weiterlesen bei DWN… (In Gänze lesenswert!)

54 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Freiheit, Fremdartikel, Geopolitik, Kriegstreiber, Menschen, NWO, Recht, Schuldgeld, Sinn

54 Antworten zu “Wichtiges zur Bedrohung der Freiheit und Selbstbestimmtheit der Menschen mittels Bargeldabschaffung

  1. freiweltpresse

    Hat dies auf freiweltpresse rebloggt und kommentierte:
    Bekanntlich bin ich für eine WELT OHNE GELD. Aber inzwischen muss ja das Vakuum in den Köpfen der Geldgewöhnten ausgefüllt werden. Jetzt weiß ich auch warum das Rauchen verteufelt wird. Aber man kann ja auch auf das Schwarzbrennen ausweichen. Man muss dann nur genug Fläschchen als Wechselgeld zur Verfügung haben.

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  2. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    Ich fragte mich gerade — langsam denkend, wie ich bin, erst jetzt — was eigentlich so schlimm daran sein soll, dass auch das „Bargeld“ [das ist doch nur wertloses Papier mit den Ziffern ‚1‘, ‚2‘, ‚5‘ und dahinter manchmal eine oder mehrere Nullen] abgeschafft wird, nachdem seit 1876 das Geld abgeschafft und durch „Währung“ ersetzt wurde.

    Vorher muss aber irgendwie schon der Verstand abgeschafft worden sein.

    Also, ich finde es nur Konsequent Leuten, die keinen Verstand und kein Geld haben, nun auch noch das „Bargeld“ wegzunehmen. Was wollen die denn ohne Verstand und Geld denn auch noch damit.

    E=mc²
    — Wirklich? —
    Achso!
    Die Erde ist eine Scheibe, oder was?
    und „nichts ist schneller als Licht“, richtig?

    Gut, dann prüfen wir das doch einmal nach.

    Nach der Kurzzusammenfassung auf https://de.wikipedia.org/wiki/Universum soll das Universum einen Radius von >45 Milliarden Lichtjahre haben und 13,798 ± 0,037 Jahre alt sein.

    http://thebeautifulstars.blogspot.de/2011/05/most-complete-3d-map-of-local-universe.html

    Mein geehrter Mathematiklehrer Gerhard Blohm pflegte zu sagen: „Wer rechnet, wird geknechtet, wer schreibt der bleibt.“
    http://www.ppg-schulen.de/hermanneum/

    Also, dann schreiben wir das doch alles mal auf.

    Lichtgeschwindkeit: 299.792.458 m/s

    Zurückgelegte Strecke des Lichts in 13,798 Milliarden Jahre:

    13.798.000.000 * [365(d)*24(h)*60(m)*60(s)] * 299.792.458 m = 1,304498098758234²⁶ m

    => 1,304498098758234²³ km zurückgelegte Strecke des Lichts

    Radius des Universums: >45.000.000.000 Lichtjahre:

    45.000.000.000 * [365(d)*24(h)*60(m)*60(s)] * 299.792.458 m = 4,2544147299696²⁶ m

    => 4,2544147299696²³ km zurückgelegte Strecke der Materie/des Universums

    Daraus folgt, dass sich das Universum etwa 3,26 mal weiter ausgebreitet haben müsste, als das Licht in der selben Zeit zurückgelegt hat. Hihi: „Post hoc ergo propter hoc“: Das Universum, bzw. die Materie oder (?) die Dichte des Universums muss alldieweil schneller gewesen sein als das Licht! Haha, hehe, hihi, hoho, huhu, Kuckuck: „cuckoo, cuckoo“, rufts aus dem Wald, der vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen wird.

    Nun, meine lieben E=mc²-Jünger,

    wie erklärt ihr mir, dass das Universum größer ist, als die Strecke, die das Licht — in der selben Zeit und in dem selben Raum — wie das Universum zurückgelegt hat?

    Wer hat dem Licht nur ein Bein gestellt?

    Warum hat das Universum das Licht schon 3,26 mal überholt, hä?

    Ist dem Licht die Puste ausgegangen?

    Musste das Licht eine Pause einlegen?

    Oder ist ihm gar die Zeit, möglicherweise sogar der Raum verloren gegangen?

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  4. Pingback: Generelles Feuerverbot in der Schweiz? Überflüssige Panik beim Feuermeister | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  5. Financial Times trommelt für Abschaffung des Bargelds

    In einem neuen Artikel macht die Financial Times kräftig Werbung für eine Abschaffung des Bargelds. Das Blatt zitiert dafür sogar John Maynard Keynes und bezeichnet Cash als ein „barbarisches Relikt“.
    […]

    http://www.gegenfrage.com/financial-times-trommelt-fuer-abschaffung-des-bargelds/

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  6. Professor Bocker übertrifft noch Kreutzers Meisterwerk!!!
    http://www.goldseiten.de/artikel/259256–Ohne-Bargeld-durch-die-Diktatur.html
    Sehr empfehlenswerte sechs Seiten.

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  7. Pingback: Wirtschafts-Witze (2) | Sei herzlich Willkommen beim Dude

  8. Meli

    Wie weit Norwegen in diesem Punkt vorangeschritten ist, kann ich aus obiger Tabelle auch nicht entnehmen.
    Daß aber auch Norge langsam durch die Hintertür Pläne hatte, die sie schrittweise umsetzte, erfuhr ich schon 2011 in einem Flug mit der Norwegian Airline. Ich bestellte mir was an den Platz und die Ste(mahierrum)wardesse wollte augenblicklich meine Kreditkarte. Ich sagte nur: No! I only pay by cash!
    Sie schon halb kleinbeigebend, was mich überraschte, meinte, daß sie nur Kreditkarten nähme. Ich schlürfte augenblicklich das Glas halbleer und riß die Verpackung der erworbenen Ware auf, dann erwiderte ich nur den gleichen oben erwähnten Satz in freundlichem Ton. Da gings plötzlich dann auch mit Bargeld! 😀
    Naja, ist viereinhalb Jahre her, daher hätte mich wirklich mal interessiert, wie sich Norwegen positioniert.

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  9. @Meli

    Du gefällst mir! Dein Verhalten sollte grossflächlig Schule machen. 🙂

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  10. Meli

    @ Dude
    Hm…. komisch… werd‘ grad bissl verlegen. Aus welcher verstaubten und bereits ausgeleert geglaubten Schublade kommt’n jetzt das? o_O
    Voll erwischt, mein Lieber. Danke, habsch ma wieder was zum angucken und reinfühlen. 😀
    Bzgl. obigem Post: Naja, werdet wieder wie die Kinder, heißt’s irgendwo. Unschuldig, rein, lebensbejahend und sich selbst treu bleibend, auch wenn das ’ne gewisse Bockigkeit voraussetzt. Und DAS fällt mir total leicht!!!! So war ich schon immer!, mußte mich nur als halb-assimilierte Erwachsene wieder daran erinnern. Seitdem flutscht’s immer besser (soll heißen, muß ich doch auch wieder hier und da, in den Feinheiten, lernen… Mann! Ich Esel, hatte ich doch schon mitgebracht. Aber naja, ohne Aua kein Lerneffekt, soll heißen „Wenn’s wehtut, soll man aufhören oder etwas modifizieren.“ Aber bis zu diesem Punkt heißts für mich: GASGEBEN!)
    Da draußen wollen doch einfach alle, daß wir uns ihnen anpassen. Aber halt! In meiner Welt bestimme ich die Regeln, genauso wie zu Hause: „Meine Wohnung! Meine Regeln! Meine Musik!“ 😉

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  11. Meli

    Wiederholst Du Dich, Dude? 😉

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  12. @Meli

    „Wiederholst Du Dich, Dude? ;-)“

    Gott bewahre, nö auf keinen Fall, da ich gegen Wiederholungen allergisch bin.
    Mir ist da ein kleiner Fauxpas passiert. Dachte als ich auf Deinen ersten Kommentar hier im Strang geantwortet hatte, dass WP mal wieder die Erscheinung vertauscht hat (kam schon mehrfach vor, dass Antworten auf vorhergehende Kommentare plötzlich über statt unter dem beantworteten stand).
    Das war aber hier nicht der Fall, da Du ja noch nen zweiten Kommentar geschrieben hast.
    Hab’s – der gelöschte von mir war noch im Papierkorb – nun wieder gefixt.
    Gebührende Antwort ohne Wiederholung auf Deinen zweiten muss warten, da ich grad wenig Zeit habe.

    Nachtrag:

    „werd’ grad bissl verlegen.“

    Wozu dass denn?

    „Aus welcher verstaubten und bereits ausgeleert geglaubten Schublade kommt’n jetzt das? o_O

    Öhm, also wennde das auf meinen kurzen Schule-machen beziehst, dann ist das gar nicht verstaubt, denn das ist eins meiner Grundprinzipien, um der Degeneration, Verblödung und einhergehenden Versklavung der Menschheit entgegen zu treten.
    Ich nenn’s kreative, edukative Pädagogik. 🙂

    „Unschuldig, rein, lebensbejahend und sich selbst treu bleibend, auch wenn das ’ne gewisse Bockigkeit voraussetzt.“

    Absolut!

    „Und DAS fällt mir total leicht!!!!“

    Dito – das hab ich sogar im Blut als geborener Rebell. 😉

    „So war ich schon immer!“

    Ah, Du auch? Wieso überrascht mich das jetzt nicht? 😀

    „GASGEBEN!“

    Zwingend geboten, wenn man in der SNWUO überleben will…

    „Da draußen wollen doch einfach alle, daß wir uns ihnen anpassen.“

    Darum wird auch der Transhumanismus-Irrsinn je länger je verreckter gepuscht.

    Schöne neue Welt… hoffe hast Huxley gelesen…

    „In meiner Welt bestimme ich die Regeln“

    Schön wär’s… geht leider je länger je weniger angesichts der SNWOU die immer verreckter wird.

    Oder lebst Du ganz ohne Geld, hast keinerlei Personalausweise, reist rund um die ganze Welt einfach so, ohne irgendwas (Bürokrattenkäse, Dokumente, Pässe, etc.) vorzuzeigen irgendwo angehalten und weggesperrt zu werden, rauchst Deine selbergedrehten Organic Tobaco Cigarettes wo’s Dir grad danach ist (z.B. in Flugzeugen), fährst mit motorisierten Teilen wie Dir grad ist ohne Nummer, Führerschein, Fahrzeugschein, usw. usf.?

    Glaub ich Dir nicht! ;-p

    Schön wärs aber…. doch vergiss es.. da müssten die Konsumzombies erst mal ganz radikal kehrt machen und den Widerstand gegen all den Irrsinn konsequent leben….

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  13. Meli

    Buenas tardes, querido Dudo! 😉
    „Dito – das hab ich sogar im Blut als geborener Rebell. 😉 “
    Könnte ’ne gewisse Affinität erklären! 😀 Mich hat früher gern schon die Lehrerschaft (waren aber nicht die einzigen, wie Du Dir denken kannst) als Revoluzzer bezeichnet. Helles Köpfchen und alles in Frage stellen. Oh oh, das wird aber gar nicht gern gesehen im Hamsterrad! Die mußten sich aber mit mir auseinandersetzen, da meine größtenteils duckmäuserischen Mitschüler haben mich alle einstimmig Jahr für Jahr zum Klassensprecher gewählt. Damals wie heute liebe ich Konfrontationen (die man auch feinsinniger als mit ausgestreckten Hörnern anviesieren kann… habsch gelernt 😉 ), da sie die Verhältnisse klären! Fazit: Die sog. „Flucht nach vorn“ (<- seltsame Metapher, aber ist klar, was gemeint ist) ist ein Manöver, das ich recht gut beherrsche. Schätze, Dir gehts ganz genauso. 😉

    Ich gestehe, Huxley habe ich nicht gelesen (aber dafür Heinz R. Pagels), was ich durchaus nicht als Novum sehe. Es gibt mannigfaltige Wege, die Wahrheit zu erkennen, und vor allem führen diese Wege nach innen. Mit meinem Herzen (oder Bauch), also meiner Intuition kann ich immer rascher Wahrheit von Unwahrheit unterscheiden, je besser ich lerne meiner Intuition, dem ersten Impuls von da drinnen, zu vertrauen.

    Aber natürlich bestimme ich in meiner ganz persönlichen Welt, und wie ich mich ihr mitteile, die Regeln.
    Was Du ansprichst, sind für mich lediglich periphäre Berührungspunkte mit der Umwelt (Gesellschaft), in der wir alle aufgewachsen sind und VERzogen (also weg von uns selbst) wurden. Wir können mit diesen Regeln alle umgehen, aber wir dürfen sie jederzeit auch etwas aufweichen/modifizieren/neu inspirieren (so wie ich im Flugzeug s.o.). Wie nanntest Du das nochmal? Ahja, kreative, edukative Pädagogik. Wir fangen, ganz gleich, was wir lernen, immer mit kleinen Schritten an. Und es darf, und wird Schule machen, unsere Umwelt inspirieren. Und so weiter. Und? Mache ich nun in meiner Welt die Regeln?
    Das da draußen ist nicht MEINE Welt, sondern die Umwelt. 😉
    Herzlichst,
    Meli

    Gefällt 1 Person

  14. Jochen

    „Das da draußen ist nicht MEINE Welt, sondern die Umwelt.“

    Wie Jesus schon sagte: „Reich werde ich zu Lebzeiten nicht in dieser Welt“.

    Deshalb hat er dieser Welt auch den Rücken zugekehrt. Dafür wußte aber sein Stellvertreter, wie eines toten Mannes Abwesenheit in dieser Welt zu viel Geld gemacht werden kann. Er baute einfach eine imaginäre Brücke zum Totenreich, der Pontifex. Damit wurde er zum Maximus und deshalb ist dies auch seine Welt. So ist denn sein Motto bis heute: „Ich bereichere mich in dieser Welt an den Weltlichen. Sie geben mir ihr Geld und ich versorge sie mit dem Glauben daran, daß es noch eine andere Welt gibt. Die Sterne sind schließlich derer viele“. Selbst würde er natürlichen keinem Morgenstern hinterher laufen. „V“.
    Es kamen drei Greise aus dem Morgenland. Die Reise war lang, um zu suchen das große G. G wie G*tt.
    Gott, war ihnen langweilig daheim. Was sie schließlich fanden, war nur ein kleines g am Ende des Wortes Flüchtling. Da tauschten sie es um in ein BiGrant. Sie hatten deftige Probleme mit der fremden Sprache. Ein aus Duitschland ausgewanderter Rabbi erklärte ihnen: „Es muß heißen MiGrant“. Da ward der erstbeste MiGrant ihr Messias. Sein Name war Nathan, der Leise. Der war ein Messi wie er im Buche des Lebens steht. Der sammelte Alles und Nichts. Daran ging dann seine Welt zu Bruch. Er hatte nur eine kleine Welt. Sie bestand aus einem Örtchen im Nirgendwo, auch Haus des Butterbrotes genannt. Vorher meinte er immer, er wäre das aus dem Himmel herabgekommene Manna. Doch er irrte. Irrte sogar sehr. „Irren ist unmenschlich“, meinte er immer. Der betagte Rabbi verbesserte ihn und sprach: „Irren ist urmenschlich“. Er verstand ihn nicht. War er doch nicht so helle, auch nicht bei Tageslicht. Ende der Katastrophe.

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