In eigener Sache

Geschätzte Leserschaft

Ich werde den bisher gewohnten, weiteren Betrieb von DudeWEblog per sofort einstellen, das Portal der Autorenschaft übergeben, und DudeWEblog fürderhin bloss noch auf administrativer Ebene betreuen. Evtl. gebe ich auch mal wieder einen Kommentar ab.

Dank an die Autoren:

Ich danke Euch allen allerherzlichst für euer Mitwirken auf dieser Seite, die bald zwei Jahre alt werden wird. Ihr habt alle zusammen einen Superjob in Ehrenamt geleistet und eure Arbeit der Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt – das ist, erst recht in der heutigen Zeit, die sich in fast allen Bereichen dem Tanz ums goldene Kalb verschrieben hat, in allerhöchstem Masse zu achten und wertzuschätzen.

Dank an die Leserschaft, die Kommentatoren und alle weiteren Unterstützer von DudeWEblog:

Ich danke Euch allen – den Stillen als auch den Lauten – für eure Wertschätzung der hiesigen Arbeit, als auch für jede direkte oder indirekte Mithilfe.

Schönes & Unschönes:

Ich selber habe in diese Plattform während dieser knapp zwei Jahre Admin- Redaktions- & Autorentätigkeit viele Tausende Arbeitsstunden in reinem Ehrenamt investiert (durchschnittlich ca. 6-8 Stunden täglich), und dabei mein eigenes Leben öfter mal vernachlässigt. Der dafür gebührende Respekt, die Wertschätzung und der Dank kam von diversen Seiten. Die Regel war aber leider hauptsächlich viel Ignoranz, Respektlosigkeit, Frechheiten, Hohn, Spott, und zuletzt nun auch noch Rabulistik.

Ich durfte Dank des Betriebs dieses Bildungs- & Informationsportal ein paar sehr wertvolle Individuen kennenlernen, denen gegenüber von meiner Seite her der allergrösste Respekt gilt. Danke Euch Ausnahmen der Wenigen für euch Selbst!

Es sind allerdings auch so einige sehr unschöne Dinge vorgefallen seit Inbetriebnahme von DudeWEblog, nicht zuletzt auch inszeniert von der IT-Abteilung des Portalanbieters WordPress (der dieses kleingeschriebene ‚p‘ automatisiert in ein grosses ‚P‘ verwandelt – auch wenn ein Autor dies nicht will). Dazu könnte ich dutzende Seiten Text schreiben, um alles detailliert darzustellen. Aber ich verschone uns.

Alles was seit bestehen dieses Portals an Unschönem und Widerwärtigem geschehen ist – alle Verunglimpfungen, die mehrfache üble Nachrede, die Respektlosigkeiten von Textdiebesgesindel, die Hasstiraden und Scheissestürme, sowie weitere boshafte und schädigende Agitationen von diversen Seiten, und v.a. die aktuellen Geschehnisse bringen mich nun zum Entschluss, dieser gesamten westlichen Wohlstands-Gesellschaft keine (oder auf ein Minimum reduziert) weitere Lebenszeit in Ehrenamt mehr zur Verfügung zu stellen.

Zum weiteren Betrieb von DudeWEblog:

Das Autorenteam hat sich bereits in einer internen Besprechung dafür entschieden, weiterhin Artikel zu publizieren. Ich werde ihnen unterstütztend zur Hilfe bereit stehen, so diese benötigt werden wird. Anfragen für Autorenkonten nehme ich weiterhin entgegen, so ein Referenzartikel der Anfrage beiliegt. Kommentare können weiterhin eingereicht werden, allerdings ist die automatische Freischaltung bis auf weiteres deaktiviert. Kleinfügige Änderungen in der Seitenleiste sind wahrscheinlich (Schwachmaten, die immernoch dumme Technospielzeuge benützen, um im Internetz zu surfen, dabei komplett ignorierend, dass sie mit diesen praktischen Ködern die Natur zerstören helfen, werden nicht wissen, wovon die Rede ist).

In eigener Sache:

Alle freiwerdende Zeit werde ich künftig in ein grösseres, zukunftsträchtiges Projekt abseits dieser in weiten Teilen enddegenierten und totalverblödeten westlichen Wohlstands-Biozombiegesellschaft (die Ausnahmen der Wenigen bestätigen diese Regel) investieren, über das ich mich öffentlich nicht näher äussern werde.

Es sei LIEBELICHT!

Lange Tage und angenehme Nächte wünscht Euch
Der Dude

Ps. Ich werde nun einige Tage, Wochen oder Monate dem gesamten Internetz fern bleiben, denn das WWW (=666) ist ein Teufelspfuhl, auch wenn man sich darin schafsmedial unterdrückte, essentielle Informationen zusammensammeln kann, von denen ich allerdings bereits so viele im Festplatten-Archiv habe, dass es mir absolut gleichgültig wäre, würde das Netz dicht gemacht (das kommt eh noch), zumal die Menge an Informationen bereits jetzt ein Ausmass erreicht hat, das en Detail zu sichten mehrere Erdenexistenzen benötigte.


Nachtrag vom 9. Februar 2015

Nachträge in den bestehenden Artikelwerken vorbehalten. Einige wurden schon getätigt. Es lohnt sich also auch immer mal wieder reinzuschauen, wenn man einen Artikel schon kennt. Priorität haben dabei die in der Seitenleiste verlinkten „wichtigen Artikel“.

15 Kommentare

Eingeordnet unter Menschen

15 Antworten zu “In eigener Sache

  1. jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    … logisch, echt, ehrlich.

    Man ist ein Tschandala oder Mann ist es eben nicht!

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  2. Das beste was man tun kann – ich bin noch zu eitel, bald werden meine Gedanken nur noch per Bleistift in Hefte wandern und das Netzt verliert ein Opfer.

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  3. Hawey

    Schade dachte hatte einen neuen Freund getroffen…

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  4. luckyhans

    Es werden immer ein paar Leute übrig bleiben, die für eine echte Alternative zu alt sind und noch nicht aufgeben wollen.
    „Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie stirbt auch.“ – ?
    Oh nein, wir setzen jeden Tag Ursachen, deren Folgen uns morgen in unserem Leben begegnen – und genau auf diese Ursachen, die ich HEUTE durch meine Gedanken und Worte, die Gefühle und den Willen, die Taten und Unterlassungen setze – genau darauf habe ich JETZT Einfluß und kann sie verändern.
    Und damit verändere ich auch das, was mir morgen begegnet.
    Das ist es, was mir immer bleibt – egal was rundherum „passiert“ (= an mir vorbeizieht)…
    Bis bald, mein Dude! 😉

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  5. thomram

    @ Dude

    Jedes Ding hat seine Zeit. Du hast hier dein Bestes gegeben und jetzt siehst du – Zeit, aufzuhören. So ist das Leben. Sehr gut, dass du weisst, was wann passt.
    Dude, dein Leben ist wichtig, dein Wissen gross und deine Fähigkeiten sind enorm.
    „Machst weiter gut“ wäre der falsche Wunsch, du wirst es weiterhin gut machen.
    In Verbundenheit.
    ram

    Gefällt 3 Personen

  6. Jochen

    Max Frisch – Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb!

    Am Anfang steht es übrigens auch, das Kalb. Aber in Wahrheit ist es nicht goldfarben, sondern pechschwarz.

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  7. Hans Atzenbach

    Wir ernten, was wir säen. Wir bekommen, was wir erwarten. Das Leben ist sicher transzendent.
    Weiter seinen eigenen Style fahren, sich nicht vom glänzenden Tinnef blenden lassen und der hirnlosen Rastlosigkeit der Moderne anstecken lassen. Die Liebe suchen, niemals aufgeben.
    Schule, Arbeit, Mallorca, Rente, Tod ist nicht besser als Schule, Arbeit, Rente, Tod.
    Irgendwann kommt der ganze Kladderadatsch runter, man spürt doch bereits
    die Erosionserscheinungen!
    Dude, vielen Dank für die vielen Unterwesungen und Anregungen! Du bist einer der wenigen Menschen, die eine eigene Vorstellung der Transzendenz haben und damit die Chance, das kommende Massaker gut zu überstehen und dann ihre eigentliche Bestimmung zu finden. Eine klare Vorstellung. Wir bekommen, was wir erwarten.
    Bin im Land und man läuft sich immer wieder über den Weg 🙂
    Es geht weiter.

    Gefällt 2 Personen

  8. *JaH!*
    Meine Hoch-Achtung und meinen Herz-Dank Dir
    auch an dieser Stelle hier ! 😉
    und auch Euch und allen Andern,
    die noch *lebendig-suchend-sehend* weiter wandern …

    LeichteTrauer ist auf meinem Herzen,
    irgendwie so Ab-Schieds-Schmerzen,
    hoffe immer noch,
    *WIR* sehen uns am Ende fröhlich wieder doch !!!
    *JaH!*
    😉
    Lieber DUDE !
    Danke für all die Nach-Denk- und Schwingungs-Wahr-Nehmungs-Hin-Ziehungen … 😉
    – MiA er-schließt sich gerade die „Klang-Sprache“ in „Be-Deutungs-An-Sätzen“ dank ur-alter „Zeichen-Sprache“ –

    komme aus dem Staunen nicht heraus …
    Du warst und bist MiA oft ein SEHR wichtiger köstlich-kratziger *Stolper-Stein* zur Be-Wußt-Seins-Erweiterung !

    Laß es ruhig und gelassen „Dreck“ aus den Wolken regnen,
    *SiEr* wird uns unter Seinem-Ihrem *Schirm* behüten und segnen.
    *JaH!*
    Bis denne !
    😉

    Gefällt 2 Personen

  9. Jochen

    @ Dude

    „Keiner sagt:
    26. Januar 2015 um 02:09“
    – Du weißt ja wo das gewesen ist.
    Das war in der Tat unklug und auch etwas seltsam. Warum gibst du dir so eine Blöße?

    Und warum nennst du dich dort „Keiner“? Ja, es interessiert mich wirklich.
    Lieben Gruß

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  10. @Jochen

    Lies mal, was genau ich schrieb, dann erschliesst sich Dir auch das „Keiner“. 😉

    Unklug? Nö. Unklug war eher die Reaktion des Neunmalklugen…
    Vernunft scheint heute nicht mehr zu finden… Ausgestorben.

    Der ganze Zirkus und alle Zirkusaffen gehen mir aber zur Zeit eh kreuzweise am Arsch vorbei, von daher lach ich bloss lautschallend über den Quatsch.

    LG zrugg

    Nachtrag (wenn ich Dich schon am Draht habe): Du hast mich übrigens bei Magenta-Farben angelogen. Das mag ich gar nicht. Nen läppischen Monat nach Deiner Ansage war die Seite dennoch wieder gelöscht… ich hatte es beinah schon geahnt…

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  11. Jochen

    Lieber Dude,
    in der Tat, nun erschloss es sich mir. Doch Keiner sonst hat es mitbekommen. Schade.

    Hast du den neuen Kommentar zu „Keiner“ auf dem Blog des Verderbens gelesen. Da meinte Einer, es war nicht der Keiner, sondern jener welcher, es hätten sich hinterlassen in Worten zwei verschiedene unter dem Nick Keiner, er nannte sie Keiners. Nun, falls der Betreiber des Blogs des Verderbens sich mal hierhin verirren sollte, so soll er lesen: Ich bin keiner von beiden Keiners. Denn ich sagte doch, daß ich bei dir, den ich hier jener welcher nenne, nicht mehr schreiben werde. Und was ich sage, das tue ich auch nicht.

    Deshalb jetzt zur nächsten Angelegenheit, betreff „Magenta“. Ich muß zugeben Dude, ein bißchen, aber es war eher eine Art Notlüge. Als hätte ich es im voraus geahnt, siehe bitte dazu das, ich zitiere: „Die Farben Blau und Gelb bleiben, erweitert um eine dritte Farbe: Magenta. Es ist der letzte Versuch, das Parteisterben zu verhindern.“ Quelle: http://www.heute.de/fdp-stellt-neues-logo-vor-36599232.html

    Du wirst somit bitte verstehen, daß ich nicht mehr Magenta-Farben sein mochte und das schon, wie gesagt, aus Vorahnung nicht mehr, einer Eingebung folgend, zu dem, was die FDP auf die Zukunft bezogen mit mir vorgehabt haben würde und was nun Realität auch wurde, jedoch ohne mir. Denn mir liegt, obwohl mir deren politisches Geschwafel völlig egal ist, viel daran, daß diese Partei gestorben bleibt (am Tod der restlichen Parteien bin ich übrigens auch sehr interessiert). Und vergewaltigen lasse ich mich von Keiner Partei.

    „Nen läppischen Monat nach Deiner Ansage war die Seite dennoch wieder gelöscht“

    Ein Monat war ich lange genug Magenta. Aber ein Monat ist noch gar nichts, im Vergleich zur Kürze der Zeit, die ein danach von mir erstellter Blog überleben durfte. Ich kann mich auch kaum noch an den Namen des vorletzten, also des allerkurzlebigsten meiner Blogs erinnern, aber der tutnichtsamun zur Sache. Kurzum, schon der Titel des Blogs war ein absoluter Fehlgriff von mir und es hätte bestimmt Keiner eine Pyramide darauf verwetten wollen. Das Löschbedürfnis war mir deshalb kein Ärgernis.

    „… ich hatte es beinah schon geahnt…“

    Dude, ich wußte schon im voraus, daß du es beinahe schon geahnt haben würdest, wenn es denn passiert ist. Und ja, genau so ist es auch eingetroffen. Was du aber noch nicht weißt, das ist … aber lassen wir das.

    Nur soviel, ich bin wieder oder besser gesagt immer noch unter den Bloggern tätig, aber eben nicht mehr unter der Farbe Magenta. 90% sind davon nicht gelogen, die restlichen 10% findest du, wenn du mich unter wordpress.com nicht suchst. Ich mache es nämlich ähnlich wie du, ab jetzt nur noch in eigener Sache. Mein Blog gehört mir und Keiner soll es mitbekommen, außer vielleicht der ganzen Welt. Aber wenn du willst, kannst du ja versuchen mich, besser gesagt, meinen neuesten Blog, zu finden. Ich nenne dessen Namen nicht. Gelöscht ist er noch nicht und ich habe auch nicht vor, ihm dasselbe Schicksal wie all meinen anderen Blogs gehappeningt, angedeihen zu lassen. Ich schreibe sozusagen inkognito. In Kog Nito.

    Über die Worte von jener welcher mußte ich in mich hineingrinsen, er schrieb: „Manche spielen auch damit, der Keiner 223 zu sein.“

    Er hat sich komplett geirrt, was die Adresse angeht. Unter der Hausnummer 223 wohnt gar Keiner. Aber das Wörtchen „gar“ wird er beflissentlich überlesen und denken, es wären doch zwei unterschiedliche Keiners gewesen, die ihm einen Besuch abgestattet haben. Nun, nur für den Fall daß, so k ö n n t e es sein, nur ich verwendete keinen Nick Keiner. Ich werde bei diesem jenen welchen wir beide kennen, kein einziges Wort mehr schreiben.

    So nun weißt du Bescheid, jedenfalls mehr oder weniger.

    Herzliche Grüße

    Gefällt 1 Person

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