Mein in Bali wohnhafter Freund Gabriel, seines Zeichens Quell der Weisheit (das sag ich nach stundenlang andauernden, spirituell-philosophischen Diskussionen höchster Qualität mit ihm), hatte eine Idee, die es in sich hat. Der Titel sagt alles.
Die Genialität an der Idee ist ihr kraftvoller, inhärenter Symbolcharakter, und dass sie orts-, sprach-, kultur- & bildungs-unabhängig auf der ganzen Welt mitgetragen werden kann. Dies insbesondere auch, weil sie äusserst simpel und mit kaum Aufwand für jeden Menschen auf der ganzen Welt zu realisieren ist. Man muss dazu nichts kaufen, man braucht also kein Geld, zudem kaum Zeit – es geht ganz leicht! Und es fördert überdies noch die individuelle Kreativität des sich nach Frieden sehnenden Individuums.
Lasst uns mit dieser Aktion der schon viel zu lange andauernden, weltweiten Kriegstreiberei ein Ende bereiten – oder zumindest unser bestmögliches geben, um dies zu erreichen.
Auf meinem Balkon hängt übrigens bereits seit letztem Wochenende eine weisse Flagge.
Aufmerksamen Besuchern von Dudeweblog wird zudem aufgefallen sein, dass die Aktion ebenso in der Seitenleiste ins Bewusstsein des Individuums dringen kann, es zum mitmachen bewegen soll.
Im folgenden der Text zur Aktion vom Initiator der Aktion Selbst – minimalst lektoriert.
Seit mehreren Jahrzehnten bereits ist zu beobachten, dass unsere mächtigen „Freunde“ auf der anderen Seite des Atlantiks [Anm. Dudeweblog: Im Verbund mit Brüssel und London] vehement versuchen, den Dritten Weltkrieg anzufachen (meist gemeinsam mit ihren Kumpeln, die in Jerusalem und in Tel Aviv das Sagen haben). Bisher tun sie das zwar mit eher mässigem Erfolg, aber diese Kriegstreiber schrecken skurillerweise vor nichts zurück, um ihr fatales Ziel doch noch zu erreichen.
Einer der Gründe dafür mag sein, dass sie ihre milliardenschweren Waffenindustrien am Leben erhalten wollen und das geht eben nur dann mit respektablen Profiten, wenn man Waffen produzieren, verkaufen und selbstverständlich auch massiv zum Einsatz bringen kann.
Die Lust auf noch mehr Macht, wie auch die Gier nach Öl und anderen Schätzen, die z.B. auch im Boden anderer Länder zu finden sein könnten, sind weitere Gründe für ihre erschreckend aggressive Kriegspolitik.
Die Kriegstreiber (neben den oben erwähnten beiden „Grossen“ gibt es noch ein paar andere mehr) haben mit der Ukraine bzw. mit Russland nun ein weiteres Kapitel aufgemacht und wenn wir Bürger (vor allem wir Europäer) nicht gehörig aufpassen, finden wir uns schon bald in einer mehr als beängstigenden Situation wieder, die in Wahrheit keiner von uns Menschen wirklich wollen kann…
Solange wir Erdenbürger – immerhin heute bereits mehr als 7 Milliarden – uns über Politiker und Korruption, über das verbrecherische Handeln diverser multinationaler Konzerne und über die erwähnten Kriegstreiber nur empören und beklagen, aber zu all dem Treiben der Mächtigen weitgehend schweigen (und damit eben auch zustimmen!), wird sich kaum etwas wesentliches zum Guten verändern.
Wir ALLE, die für den Frieden sind – und das sind insgesamt wahrscheinlich beachtliche 6 bis 7 Milliarden Menschen! – müssen endlich gemeinsam Flagge zeigen, JEDER EINZELNE von uns!
Ich lade Euch ein, mit uns gemeinsam die Initiative „Wir zeigen Flagge für den Frieden. Jetzt und weltweit.“ zu starten und schnellstens voranzutreiben!
Starten wir gemeinsam diese simple Initiative, die aber binnen weniger Wochen unsere kriegerische Welt völlig aus den Angeln heben kann und hoffentlich auch wird!
Voraussetzung für unseren Erfolg ist jedoch, dass DU mitmachst und AUCH DU dabei bist!
Wer auch immer für Frieden und Abrüstung und für eine Beendigung aller Kriegs- und Kampfhandlungen in dieser Welt ist, soll dies auch deutlich zeigen. Jede/r, aber auch wirklich JEDE/R soll JETZT unseren starken Wunsch nach Abrüstung und dauerhaftem Frieden sehen können!
Wo auch immer Ihr auf diesem Planeten lebt, zeigt JETZT Flagge, und zeigt MIT DER FARBE WEISS allen in Eurer Umgebung, dass Ihr für den Frieden seid.
Wir alle zeigen eine simple, weisse Flagge.
Es kann auch ein weisses Stirnband sein…
Ein einfaches, weisses Tüchlein, irgendwie mehr oder weniger auffällig am Körper platziert…
Weisse Tücher / Linnen / Bänder, raushängend aus dem Fenster bzw. von der Fensterbank…
Weisse Wimpel am Auto, am Motorrad, Mofa, Fahrrad…
[Anm. Dudeweblog: Der individuellen Kreativität und Möglichkeiten sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt!]
Je auffälliger wir unsere weissen Flaggen bzw. Tücher zeigen, desto deutlicher wird unser Anliegen bemerkt – und das Wichtigste, WIR BEGINNEN DAMIT SOFORT – ja gleich JETZT!
Die Farbe WEISS steht für Freude, Klarheit, Leere und Stille, für das Unberührte und für die Unschuld, für Reinheit, Unsterblichkeit und Unendlichkeit.
Weisse Flaggen oder auch bloss weisse Tücher, zum Beispiel in Kriegsgebieten eingesetzt, bedeuten sofortigen Stop von Kampfhandlungen, Waffenstillstand und Frieden. Man ist bereit friedlich aufeinander zuzugehen.
Diese Symbolik versteht die ganze Welt.
Setzen wir gemeinsam ein deutliches Signal, auf dass ALLE es endlich auch sehen, wie sehr wir Menschen Frieden wünschen und auch erreichen wollen, und bringen wir doch noch Frieden in die Welt…
WICHTIG – Mache mit und gib diese Information weiter! Informiere alle Menschen, die Du irgendwie erreichen kannst!
Nütze alle verfügbaren sozialen Netzwerke, und jeden anderen erdenklichen Weg, um die Sache schneller und weiter zu verbreiten!
Wir zeigen Flagge für den Frieden. Jetzt und weltweit.
[Anm. 15. August 2016: Das Video ist mal wieder Zensurtube zum Opfer gefallen… Herzlichen Dank an Martin für den Hinweis.
Hier Ersatz.]
[Sollte dieser Ersatz auch der Zensur zum Opfer fallen, sucht selber…]
Abschlussbemerkung:
Der Text zur Aktion ist bereits in mehreren Sprachen erhältlich. Je mehr es sind, umso weiter kann die Aktion reichen…
Wenn jemand Interesse – und entsprechende Kenntnisse – hätte, die Aktion noch in anderen Sprachen verfügbar zu machen, bitte um Mitteilung; entweder gleich direkt beim Initiator oder notfalls (falls das mit der Epost nicht klappt oder so 😉 ) auch per Kontakt von Dudeweblog.
Während ich geschätzte Leserschaft per se dazu aufrufe, die Aktion mitzutragen (zu verlieren gibt’s schliesslich nix dabei…) und im gesamten persönlichen Bekanntenkreis weiterzuverbreiten, kann dieser Artikel selbstverständlich auch breitestmöglich als Volltext (Bild inkl.) übernommen und gestreut werden. Es gelten die Standardkonditionen (Angabe von Quelle und Autorenschaft, unverändert [verändert nur unter deutlicher Angabe der Änderung], unkommerziell).
Nachtrag vom 23. Mai, 21:10
Wir freuen uns sehr über Bildbeweise zur Aktion von Seiten mitmachender Individuen. Eine entsprechende Gerätschaft zum Knipsen findet sich ja heutzutage in den meisten Haushalten.
Nachtrag vom 25. Mai, 14:40
Das Bild wurde minimal überarbeitet, zumal das angedeutete, und oft missinterpretierte ‚Peace‘-Zeichen auf der Hauptflagge unpassend für die Aktion wäre. Ein reines Herz ist sicherlich die bessere Version. Liebsten Dank dem anonymen Bildeditor dafür.
Nachtrag vom 22. Juni, 18:30
AnNijaTbé hat uns freundlicherweise darauf hingewiesen, dass die im Artikel vermerkten Bedeutungen der Farbe weiss nicht ganz korrekt sind. Zudem hat sie das ursprünglich graue Herz verschönert. 🙂
Herzlichen Dank dafür an dieser Stelle.
Hier ihre Anmerkungen:
Die Freude ist nicht weiß – sie ist orange.
Die Stille ist hellgrün.
Die Reinheit ist türkisblau hell.
Die Leere ist komplett schwarz.
Die Unschuld ist helles apricot.
Der Friede selbst ist petrol (grünblau).
Eine weiße Flagge hat man gezeigt, wenn man Waffenstillstand wollte – um zu verhandeln – noch nicht unbedingt um Frieden zu schließen!
Der Waffenstillstand ist also weiß.
Nachtrag vom 29. Juni 2014, 22:45
In direktem Bezug zur Aktion, möchte ich hier auch noch ein musikalisches Kunststück von Burning Spear aus dem Jahre 1976 vom Album „Man in the hills“ mit dem Titel „NO MORE WAR“ vorstellen.
Und wenn ich schon dabei bin, liefere ich doch diese deutliche und klarestmögliche Ansage gegenüber der Kriegstreiber auch noch mit dem bekannten Klassiker „War“ von der Legende Bob Marley, dem, in dieser Liveversion (deren genauen Ursprung ich leider nicht ausfindig machen konnte), auch noch – keineswegs zufällig – das zielorientiert äusserst aussagekräftige und tiefsinnige „No more trouble“ angefügt wurde.
Es gilt also umso mehr erst recht JETZT FLAGGE ZU ZEIGEN für FRIEDEN und gegen die globalistische Kriegstreiberei!
Nachtrag vom 9. Juli, 05:00
Die kritische Kommentare zensierende Betreiberin des Portals Wissenschaft 3000, AnNijaTbé, hat in einem ausführlichen Artikel erneut die Wichtigkeit der – möglichst grossflächig und weltweiten – Friedensaktion betont. Darin weist sie auch auf die Eminenz des richtigen Verständnis der Symbolik (was ja auch hier im Kommentarstrang schon ausgiebig diskutiert wurde) und weiteres hin. Zudem hat sie ein Friedensband entworfen, welches die weisse Flagge verzieren (und energetisch ‚aufladen/erhöhen‘) könn(t)e. Herzlichen Dank! ❤
Das Friedensband:
Nachtrag vom 3. August, 18:00
Der geschätzte Friedensaktivist ‚ohnweg‘ hat eine weitere Seite zur Flaggenaktion erstellt, auf der sich etliche bedenkenswerte Gedankengänge zur Aktion insgesamt finden.
Herzlichen Dank für die Mitbeteiligung, die angesichts der aktuellen bestialischen Geschehnisse in der Ukraine umso dringender von möglichst vielen mitgetragen werden sollte, damit sie auch eine entsprechend deutliche Wirkung und Aussagekraft entfalten kann!
Ps. Das Bild in finaler Fassung darf übrigens gerne frei verwendet werden. Eine Verlinkung auf diesen Artikel wäre nett.











Zitat: *Frieden* und *Wertschätzung* und *Liebe* in sich zu tragen und VOR-zu-leben ist 1.000-mal wichtiger als irgendein “Aus-Hang”, Über-Hang oder sonst etwas noch so rein-weiß-Äußerliches.
Was veranlasst dich anzunehmen, dass es uns nur um einen Aus-Hang bzw. um rein Äußerliches geht? Warum unterstellst du uns dies eigentlich?
Selbstverstaendlich sollten Frieden und Wertschaetzung und Liebe gelebt werden (selbst es bloss „VOR-zu-leben“, wie du schreibst, ist meineserachtens zu wenig).
Zitat: „Eine “Weiß-Fahne” alleine reicht nicht !!!“
Hat ja auch keiner von uns behauptet. Aber weltumspannend mit „Weiss“ zu zeigen, wieviele wir eigentlich sind, die mit Krieg, Militaer und staendiger Aufruestung nicht mehr einverstanden sind, ist doch zumindest eine Moeglichkeit den Anderen und auch UNS SELBST zu zeigen, wie maechtig wir in Wahrheit sind. Siehe auch das Beispiel mit den Sklaven im alten Rom, die dann doch nicht gekennzeichnet wurden, um ihnen nicht deutlich zu machen, wieviel Macht sie eigentlich haben.
Sollten wir nicht tatsaechlich jede sich bietende Gelegenheit nuetzen, irgendwie aus dem ganzen Schlamassel rauszukommen, in dem wir seit langer, langer Zeit stecken? Hast du eine bessere Idee, als uns auf die von uns vorgeschlagene Art und Weise weltweit zu verbinden und zu solidarisieren? Dann raus damit, die Welt wartet darauf!
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@Gabriel
„In Anlehnung an Magnus’ Vorschlag koennte ich mir auch eine weisse Flagge mit kleinem, schwarzen Trauerflor vorstellen.“
Gefällt mir. Richtiggehend phantastisch, und v.a. mit dem direkten Bezug auf die Grenzenlosigkeit, die ja eben essentiell ist bei dieser Aktion! Keine Vorgaben, keine Dogmen. Bloss die Symbolik der weissen Flagge als verbindendes Kernelement – der Rest dem freien Individuum und seiner individuellen Phantasie überlassen. Mit ein Grund, weshalb ich diese Aktion so genial finde, auch wenn ich leider die Erfahrung machen muss, dass die grandiose Idee dennoch vielfach auf taube Ohren und stumpfe Geister trifft (zumindest in Interaktion hier in der Schweiz…).
Ps. Liebsten Dank für die balinesische Sonne. Ist heute endlich angekommen und ich hab mich also intensivst an ihr gelabt, zumal das bisherige Pissherbstwetter hier im scheinheiligen Helvetien sehr an meinem Gemüt und meinen Nerven nagte…
Pps. Kleiner Hinweis, da ich heute (eigentlich gestern 😉 ) gesehen habe, dass Du immer noch keine indonesische Version auf der Seite hast.
@Gartenamsel
„Hast du eine bessere Idee, als uns auf die von uns vorgeschlagene Art und Weise weltweit zu verbinden und zu solidarisieren? Dann raus damit, die Welt wartet darauf!“
Da schliess ich mich Gabriel an! Raus damit! 🙂
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„Raus damit !“
Was für eine Lüge. Jaja, alles so rein weiß.
Paßt zum Strick-Muster.
Folge der Spurdes Goldes …äh… des Geldes … jaja …
Seltsam …
Du behauptest, ich hätte Euch -Thom und Dir zumindest- keine „Alternative“ angeboten ?!?
Wie oft habe ich davon geschrieben ?!?
Auch hier ?!?
Was für eine Lüge !!!
Aber nun noch zum allerletzten Male diese Warnung:
„Nur-Weiß“ ist KEINE „Friedens-Farbe“ !
Ich habe dieses Lügen-Weiß mehr als ober-satt.
Informiert Euch doch endlich mal über die international anerkannte Bedeutung dieser Farbe und der damit verbundenen Handlungen und KONSEQUENZEN !
Genug der Rede hier.
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Letztes Ps noch:
Wie wäre es, mit der „Weißen Fahne“ mal direkt „in den Riss“ zu treten ?
So als „Friedens-Übung“ vielleicht ?
Da, wo es Not-wendig ist ?
Da, wo das Elend wohnt ?
Da, wo wirklich „NOT-am-Mann“ ist ?
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Mir kam gestern oder vorgestern ob der Diskussion hier spontan die Idee, dass doch ein jeder raushängen könnte, was ihm gerade als persönlich oder allgemein oder für seine Region oder sein Viertel als am symbolträchtigsten erscheint. (Weiße Fahnen mit oder ohne Trauerflor, mit oder ohne Herzen könnten natürlich dabei sein oder am häufigsten.)
Vielleicht gar nicht schlecht, z. B., einer hinge alte Lumpen raus. Gefragt, was das solle, einfach antworten, er wolle Frieden und die stünden für jene Lumpen von Kriegstreibern: die solle jeder sehen und sich fragen, ob er Sklave und endlich womöglich Todesopfer von Dreckslumpen sein wolle.
Ins Gespräch kommen. Die Leute überraschen, zum Denken anregen.
Anderes Beispiel: eine Wasserwaage (genau waag) raushängen, mit dem Permanentstift „Frieden“ draufgeschrieben.
Oder, ein alter Hocker, Beine nach oben, hoch oben, unten auf die Sitzfläche geschrieben: „Wollen Sie auf den Beinen sitzen? Frieden!“
Oder, ein Lorbeer- oder Efeukranz um die weiße Fahne.
Oder, einfach ein Yin-Yang-Symbol.
Oder, ein altes Buch in Folie, Aufschrift: „Lesen ist besser als Schießen!“
Es geht meines Erachtens genau um die schöpferische Kraft, die hier zu zeigen. Sonst wird es schnell wieder ein „Occupy“, vermasst, lächerlich gemacht, und am Ende sitzen wieder George Soros und Konsorten drauf.
Und wieder sind alle frustriert, ist nichts erreicht.
Je mehr Mut und Individualität eingebracht wird, um desto mehr wird die Sache, nach anfänglicher Lächerlichmachung, wie üblich, ernstgenommen werden. Gesicht zeigen. Sich etwas einfallen lassen. Auch einzeln dazu stehen. DAS wollen „jene“ gar nicht sehen. Genau deshalb ist es zu zeigen.
Mag dann wohl sein, dass sich mehrere Ideen an verschiedenen Orten (die Leute sind verschieden, zumal kulturell und damit auch in ihrem symbolischen Verständnis) weltweit vorzüglich durchsetzen.
Ich überlege mir heute Abend noch, was ich raushänge. Zwar nur auf einen Hinterhof, aber da sehen es auch einige.
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@Gartenamsel
Ich behaupte gar nix…
Frag doch mal hundert zufällig ausgewählte Leute aller Altersklassen und sozialen Schichten, was für sie die Bedeutung von „4 Herzen in Rot-Gelb-Blau und auch Schwarz?“ ist.
Und dann frag die gleichen hundert Leute was für sie die Bedeutung einer weissen Flagge ist.
Ich würde fast drauf wetten, dass Du bei erster Frage ungefähr 100 verschiedene Antworten bekommst, während bei zweiter der grösste Teil der Befragten mit „Frieden“ antworten wird.
Somit taugt die Herzen-Version – auch wenn ich’s grundsätzlich auch ne gute Idee finde – nix, zumal eben allzu viel Unklarheit herrscht.
Probier’s aus. 😉
„Informiert Euch doch endlich mal über die international anerkannte Bedeutung dieser Farbe und der damit verbundenen Handlungen und KONSEQUENZEN !“
Du wiederholst das zwar ständig, doch hast hiezu noch keine nachvollziehbare und stichhaltige Begründung geliefert. Darfst Du gerne nachholen – am besten mit einigen Quellbelegen. 🙂
@Magnus
Herzlichen Dank für Deine grandiosen Inspirationen!
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@ Garten-Amsel
Ich habe ja keinerlei Ahnung, wer sich tatsaechlich hinter Deinem Username versteckt, aber irgendwie werde ich das Gefuehl nicht los, dass Du meist schlecht gelaunt und beklemmend uebel drauf bist. Du kommst so intolerant und zickig daher, dass mir staendig das oesterreichische Wort „Schreckschraube“ einfaellt – und dazu taucht immerfort das wenig schmeichelhafte Gesicht meiner bedauernswerten, aeltlichen Grundschullehrerin auf, die stets unbefriedigt wirkte, obwohl sie sich einen gut abgerichteten, adretten Pudel hielt…
Solltest Du eventuell diese Grundschullehrerin sein (man weiss ja nie, die Welt ist ein Dorf…), nimm meine lieben Gruesse entgegen und die allerbesten Wuensche fuer den hoffentlich langen Lebensabend!
@ Magnus
Herzlichen Dank! – Deine Vorschlaege sind grandios. Ich werde sie weiterverbreiten. Solch tolerante und dazu noch kreative Menschen braucht die Welt…
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@ gabrielbali
Danke für Dein Lob, vielen Dank.
Ich meine aber – habe mir gerade Gartenamsels jüngsten Beitrag „Gespräch mit einem Freund“ angeschaut – , dass Du Ihr gegenüber (sie dürfte schon eine Sie sein, das zeigt die Dichtung) etwas zu harte Töne anschlägst.
Ich mochte auch nicht alle ihre Wortspielereien, die sie hier schon vorbrachte, und ist auch das erwähnte Gedicht fraglos von Schmerz durchdrungen. Warum aber auch nicht?
Es ist mindestens nicht schlechter, zumal gedanklich, als manches, was ich schon – von vielen gelobt – gelesen habe. Und, wenn man genau liest, eben einerseits selbstkritisch, nicht nur weinerlich: es birgt auch eine Tapferkeit, einen Trotz, einen Mut.
Man könnte natürlich sagen: Was für eine Schmonzette, was für ein romantisches Möchtegerndichten!
Ein Auszug:
Ja, ICH will!
Und weide mich
in meinem Splitter-Ich.
Daß andre andre Wege gehen,
kann und will ich nicht verstehn.
Sie erfüllen mir gegenüber einfach nicht Ihre Pflicht!
Da könnte man nun sagen, dass poetisch-metrisch etwas zu beanstanden sei. (Das „gegenüber einfach“ striche ich.)
Am Inhalt aber habe ich nichts auszusetzen.
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„Ich meine aber […], dass Du Ihr gegenüber […] etwas zu harte Töne anschlägst.“
Das seh‘ ich auch so [in der Form ist es ein wenig pietätlos], aber dennoch verstehe ich auch den Grund dieser harrschen Kritik. Somit wollte ich Gabriel diesbezüglich nichts vorwerfen – und bleibe auch bei dieser Haltung. Daher hatte ich nichts dazu gesagt.
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@ gabrielbali & Dude (Nachtrag)
Gartenamsel wird oben in der Tat ein wenig ruppig und, was mich anlangt, teils auch etwas kryptisch.
Allerdings, Zitat:
„Ich habe dieses Lügen-Weiß mehr als ober-satt.
Informiert Euch doch endlich mal über die international anerkannte Bedeutung dieser Farbe und der damit verbundenen Handlungen und KONSEQUENZEN !“
Das Hissen der weißen Flagge signalisiert nunmal international bedingungslose Kapitulation, bedingungslose Unterwerfung, Einstellung allen Widerstandes. Mit allen möglichen Konsequenzen.
Am Grunde hat sie daher zweifellos recht.
Ich jedenfalls werde definitiv keine reinweiße Fahne raushängen, bevor man mich nicht so malad geschossen hat, dass ich das zur hoffentlichen Rettung meines Lebens und dem meiner Kinder muss.
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Kapitulation, ja: „Ich habe keine Lust mehr darauf, dass wir uns gegenseitig Blei in die Leiber ballern und lege daher meine Waffen nieder.“
Unterwerfung??? Mitnichten! „Ich bleibe dennoch mich Selbst und entscheide als freies Individuums selbstbestimmt.“
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@GB:
Was für eine „Friedens-Verständnis-Offenbarung“ !
Danke dafür. –
Wirklich erhellend ! 😀
– So aber wird NIE Frieden, mit solch einer nur sich selber erbauenden Verachtung Anders-Denkender gegenüber.
Ich habe mehr Intelligenz und Wert-Schätzung und Achtung erwartet.
@Magnus:
Ähnlich kreativ war meine Friedens-Verbrteitungs-Idee ja auch :
sehr persönlich und individuell, passend zu einem jeden einzelnen.
=> „Herz-Idee“ damals per Mail mit Bildern an Dude.
Aber der DUDE schweigt sich dazu ja aus.
Wird seinen Grund haben. 😀
@Dude:
Bitte streiche mich vollständig mit sofortiger Wirkung aus Deinem „Autoren-Team“.
Und streiche bitte auch alle ggf noch ausstehenden „Entwürfe“von mir ohne irgendwelche Ver-Änderungen -wie gewöhnlich- .
Ich sehe keine Not-wendigkeit mehr, mich hier weiter mit Schmutz und Ver-Achtung bewerfen zu lassen und dann auch noch erwartungsgemäß „brav“ dazu zu schweigen.
Aber, was mich dann doch sehr ver-wundert:
DU, DUDE, (=> „Führer“ ?) nimmst solch ein verhöhnendes Ver-Halten s.o. auch noch in Schutz ?!?
Was für eine Helden-EHREN-Tat zum Schutz für diesen lieb-losen Gedanken-Schmutz !!!
Was für ein erbärmliches „Will-Frieden-Zeichen“ ! 😦 😦 😦
Fehlender Friede zeigt den Mangel an Liebe auf.
– Nie war es anders.-
„Geh ! Übe Liebe !“
(JvN)
Nur ein „Liebender“, eine „Liebende“ ist/wird überhaupt Friedens-fähig und Achtungs-WERT-voll.
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@Gartenamsel
Mit Deinem hiesigen Kommentar bestätigst Du Gabriels (den ich überhaupt nicht in Schutz nehme, sondern dessen Idee ich nachwievor für genial halte!) pietätlose Aussage wider Dich nur noch.
Du weisst, ich zensiere hier nix, und Du hattest Gelegenheit mal sachlich begründend und ernsthaft Deine ständig wiederholten, weitgehend inhaltsleeren Predigten mit entsprechenden Belegen zu untermauern. Aber das kannst – oder willst – Du offensichtlich nicht.
Was redaktionelle Veränderungen betrifft, waren die – wenn – bloss darstellerischer Natur.
„Bitte streiche mich vollständig mit sofortiger Wirkung aus Deinem “Autoren-Team”.“
Dein Wunsch sei mir Befehl. Mach ich sogleich – gerne.
Wünsche Dir eine schöne Existenz.
Ps. Was ich von Deiner Herzidee halte, kannst Du hier im Kommentarstrang nachlesen.
Pps. Hast Du das eigentlich schon gemacht?
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@ Dude
Schade, das hier zu sehen.
Gartenamsel war zwar etwas heftig, wurde dann aber in einer so ungebührlichen Weise persönlich herabgesetzt – ich versuchte noch milde zu vermitteln, indem ich von etwas zu harten Tönen sprach – , dass sie meines Erachtens schon als Kommentatorin vor derlei in Schutz zu nehmen (wenn die Kommentatorin nicht gerade beispielsweise Tanja Krienen heißt) gewesen wäre (jeder „normale“ männliche Kommentator ebenso, wofern analoge ad-hominem-Anwürfe erfolgt wären), um wieviel mehr noch als mehrfache Autorin auf Deiner Seite.
Da ist es völlig egal, für wie genial Du die Idee des anderen hältst, für wie genial Du ihn insgesamt hältst.
Es ist ein grundlegender Unterschied, ob jemand im Kommentar etwas wütend wird, auch ein wenig schimpft, oder ob er in solcher Weise ein Bild einer generell Zukurzgekommenen zeichnet, mit klarer Anspielung aufs Sexuelle.
„Du hast wohl einen zu Kurzen, wa?“ – wäre in etwa das Analogon in einem vergleichbaren Angriff auf einen Mann gewesen.
Nein, das mag mir nicht gefallen. Und zwar völlig unabhängig davon, dass sie, wenn auch nicht in jeder Hinsicht geschickt ausgedrückt, eine durchaus beachtenswerte Sichtweise auf ihrer Seite hat. Das Bild, das hier von ihr gezeichnet wurde, hat sie, dass derlei gerechtfertigt gewesen wäre, für mich jedenfalls nicht abgegeben.
Welche Chance hatte sie noch, als hinzuschmeißen, nach dem, wie Du reagiertest?
Betteln?
Demütig um Verzeihung bitten, beteuern, sie sei gar keine solche Schreckschraube, wie es wohl den Anschein machte?
Ich weiß nicht, was zwischen Dir und ihr ansonsten vorfiel; ich kann, wie jeder andere Leser auch, nur sehen, was hier vor sich ging.
Ihre obige Reaktion ist konsequent. Ich hätte nicht anders gehandelt.
Allenfalls hätte ich noch eine Suada draufgesetzt, die mir, mir klar, wahrscheinlich zensiert worden wäre.
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@ Dude (Nachtrag)
Ja, ich vergaß noch etwas.
„Mit Deinem hiesigen Kommentar bestätigst Du Gabriels…pietätlose Aussage wider Dich nur noch.“
Die Aussage war also pietätlos, wird jetzt aber nur noch bestätigt. Denke mal darüber nach, was Du damit sagst.
Gartenamsel wird selbst in ihrem traurigen Abschied nicht so persönlich herabsetzend wie Gabriel und Du ihr gegenüber.
Und überdies noch: Auch ich sprach oben davon, dass hier wohl ein Mensch redet(e), der in vielerlei Hinsicht schmerzlich verletzt (das scheint mir erstmal keine Mache, auch wenn ich die Person nicht kenne, einfach spürbar, zunächst als echt anzunehmen: Du kennst sie aber besser), und die beiden Herren der Schöpfung treten einfach drauf.
Du weißt, dass ich entgleiste Frauen (fast) ebensowenig schone wie entgleiste Männer; es scheint, sie hat Euch getroffen, und Ihr wisst es nur noch nicht, wollt es nicht wahrhaben. Schwache harsche Reaktion.
Und, nochmal zur Wiederholung: Kein Leser kann wissen, was sonst, hinter den Kulissen, vielleicht gewesen sein könnte.
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