Ewiges Leben und scheinbare Vergänglichkeit – Der Tod als blosser Übergang im zeitlosen Leben des ewigen (Bewusst)Seins

Dieser Artikel handelt vom Leben in der fleischlichen Existenz im 21. Jahrhundert auf Mutter Erde und vom leiblichen Tod, sowie der oft beobachteten Sehnsucht nach ebenjenem, und stellt einen Leitfaden zu neuen Lebensperspektiven dar.

Viele Menschen in der heutigen Zeitepoche hadern mit dem existentiellen Dasein auf Erden – was keineswegs verwundert, wenn man sich darum bewusst ist, wie, zu welchem Zwecke und mit welchen Mitteln und Methoden ein weltumspannendes Spinnennetz der materialistischen Abhängigkeiten und Kontrollen auf der Welt implementiert wurde und weiter wird, und welche unnatürlich-chaotischen psychologischen und psychosozialen Auswirkungen und Phänomene ebendieses künstliche, engmaschige und klebrige Netz, sowohl auf persönlicher, als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene, in so einigen Fällen auslöst bzw. allgmein auslösen kann.

Angesichts der fortschreitend sich verengenden Feinmaschigkeit dieses Spinnennetzes sind so einige natürliche Lebewesen (Menschen) schon so weit gebracht worden, dass sie sich, im trüben Schatten dieses – durch die Installation des weltumspannenden Konstrukts von immanenten Systemzwängen durchfluteten – Drangsals der leiblichen Existenz im Hamsterrad, den eine gewisse Freiheit verheissenden, leiblichen Tod richtiggehend herbeisehnen, was ebensowenig erstaunt, wenn man bedenkt, dass einem durch diese verkünstelte, weltumspannende Maschine die Suppe eines selbstbestimmten, freien Lebens je länger je mehr ganz gehörig versalzen wird, und manch ein natürliches Lebewesen in diesem es umgebenden, künstlichen Ding weitgehend bewegungsunfähig (gemacht) wird.

Stillstand aus Routine

Ist man erst – im Spinnennetz festklebend – in der Bewegungslosigkeit der täglichen Routine erstarrt, scheint es oft keinen Ausweg mehr zu geben, denn innerhalb des materiellen Daseins ist Leben Bewegung und Bewegung ist Wandel. Die Routine steht jedoch wahrer Bewegung vor’m Lichte.

Unbeweglichkeit und Stillstand sind somit – zumindest aus einer höheren Perspektive betrachtet – Tod. Ist man erstmal in Bewegungslosigkeit gefesselt, wird man alsomit – zumal noch immer auf Erden wandelnd, noch immer der langweilenden Routine hinterherhetzend -, mehr und mehr zum Untoten; zum Zombie.

Fluchtverhalten

Und ist man erst einmal an diesem Punkt angelangt, sich Selbst bewusst darum, ist das Herbeisehnen des Ausbruchs aus all diesen Ketten durch leiblichen Tod nur allzu verständlich. Allein die Suizidstatistiken sprechen diesbezüglich Bände, von dem florierenden Geschäft der durchgeknallten Psychodocs mit all ihren netten, die Konten einiger Weniger füllenden Pharmagiftchen ganz zu schweigen.

Anstatt also sich nun auf sich Selbst rückzubesinnen, sich bewusst mit dem Ursprung des Lebens einzigartig individuell rückzuverbinden (Religio), wieder wahrhaftig sich Selbst zu werden und sein eigenes Leben zu leben, denkt manch eine/r nur noch an Flucht – ist es schliesslich eine pandemisch grassierende Krankheit, dass meist der leichteste, widerstandsloseste Weg gesucht wird, ohne dabei zu bedenken, dass der leichteste nicht annähernd immer der idealste ist.

Der Wunsch, die Sehnsucht nach dem Tod wird alsomit umso verständlicher, und wäre da nicht die verbreitete Angst vor dem Unbekannten danach, die in vielen Geistern tief verankert feststeckt, und die den eigentlichen Wunsch – auszubrechen, weiter- bzw. weg zu gehen – verblassen lässt, fielen die Suizidstatistiken noch um ein vielfaches höher aus.

Zudem kommt, was man – trotz des innigen Wunsches nach endgültigem Ausbruch – bestimmt nicht wünscht, und meistens auch nicht haben will, ist nicht der Tod, sondern es ist das Sterben, zumal dieses oftmals – ausgeprägt in allerlei Varianten und Facetten – mehr oder minder schmerzlich ist.

Aber andersherum betrachtet… …was ist am leiblichen Sterben so schlimm, wenn man es mit grossen Teilen der westlichen Wohlstandsidiotie vergleicht, die aufgrund ihres zur täglichen Routine gewordenen Massenwahns täglich ein bisschen am sterben ist?

Der Tod als blosser Übergang

Nun, am leiblichen Tod ist grundsätzlich überhaupt nichts verwerfliches (genausowenig wie am damit unausweichlich verbundenen Sterben), nichts schlimmes, denn er stellt – aus höherer Perspektive betrachtet – lediglich den polaren Gegensatz zur Geburt dar, und ist letztlich nichts weiter als ein Übergang; wohin, entscheidet die Bewusstseinsausrichtung des einzelnen Individuums.

Ist diese Ausrichtung auf Flucht gepeilt, kann man sich in etwa ausmalen, wohin die Reise geht. Nun, einige mögen ja bekanntlich Wiederholungen… 😉

Man lebt nur einmal

Die oft gehörte Aussage „Man lebt nur einmal!“ ist völlig korrekt, wird aber vielfach missverstanden. Denn dieses eine, wahrhaftige Leben – das immaterielle Dasein des göttlichen Individuums nämlich – ist ewig; somit unvergänglich.

Die Vergänglichkeit existiert nur innerhalb des multidimensionalen Raumzeit-Kontinuums, nicht aber im wahren Ursprung des göttlichen Individuums, im wirklichen Sein jenseits des kosmischen Quantencomputers. Mehr dazu siehe in meinem Artikel ‚Sein & Nichtsein – Unendliche Verganglichkeit in unwandelbarer Ewigkeit‘.

Das zweifelsfreie Bewusstsein um die Ewigkeit des Lebens bringt eine unbeschreibliche Gelassenheit mit sich, die auch Kummer zur Lapalie werden und jedwede Ängste zur Nichtigkeit verblassen lässt; was letztlich bleibt ist zeitlose, lichtgleissende Liebe unabhängig der momentanen persönlichen Umstände in Maya, der Illusion des Raumzeitkontinuums also.

Ist man sich um die Ewigkeit des eigenen Lebens und um den letztlich illusionären Charakter der materiellen Existenz erst mal vollends zweifelsfrei bewusst, verblasst jedwede Sehnsucht nach leiblichem Tod im Nu, und man kommt (früher oder später) unweigerlich zum Fazit, dass der höchste Sinn weder Bewegungsunfähigkeit noch Flucht sein kann, sondern man in jedem (scheinbaren) Moment im Jetzt in sich Selbst bleiben sollte.

Und aus diesem unbeirrbaren Bewusstsein heraus, ergibt sich – ganz intuitiv – die Quintessenz. Nämlich jederzeit so gut für sich Selbst und alle einen umgebenden, fühlenden Geschöpfe zu agieren, wie nur irgend möglich; unbeirrbar sein Ding durchziehen, so gut es eben geht in den jeweiligen Lebensumständen, sage oder komme wer oder was da wolle. Und dabei sollte man sich keinesfalls grämen, sollte mal etwas nicht ganz gemäss den persönlichen Wünschen verlaufen.

Probier’s aus! 🙂


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21 Kommentare

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