Blues unser

Der sechste Teil der hiesigen Satyrserie gehört eigentlich als Ode an den Blues – wie schon ‚Revolvermann unser‚ als Ode an den Revolvermann – nicht in diese Serie, obwohl der Stil identisch ist. Es handelt sich hierbei nicht wirklich um Satire und das nachfolgende entstand auch nicht im Pausenclown-Modus, sondern aus tiefster und bewusstester Ernsthaftigkeit heraus.


Blues unser
Der Du bist geboren im Herzen
Dein Geist erscheine
Deine Seele werde manifest
Wie in den Südstaaten
So auch in Europa
Unser täglich Odem der Inspiration gib uns heute
Wie auch wir huldigen Deinem Klang
Und führe uns nicht zum Opferaltar der Popkultur
Sondern erlöse uns vom Tanz ums goldene Kalb
Denn Dein ist der Tiefsinn
Und die Weisheit
In Erhabenheit
Und Liebe
Mojo


Die Inspiration für diese Ode an den Blues wurde geweckt (oder beschworen?) durch Craig Brewers filmisches Meisterwerk „Black Snake Moan“. Dieses cineastische Kunststück sondergleichen lässt weit über 99.999% aller seit dem Jahre 2000 (mindestens) produzierten, mit Bekanntheiten besetzten Filme aus der Hollywoodschen Gedankenfabrik, so tief in diesigtrübem Schatten stehen, dass sie – im Nebel des Trübsinns entschwindend – selbst für Individuen mit übersinnlichen, ja gar seherischen Fähigkeiten – oder erst recht ebendiesen 😉 – nicht mehr sichtbar sind, was aber überhaupt nichts macht bzw. sogar perfekt ist, zumal es mindestens 99.999% all dieser subtil-manipulativen, propagandistischen und billigen (jedoch masslos überteuert produzierten) Hollywoodschen Schundfilme auch zurecht verdient haben, dem tiefsten Schatten der ewigen Verbannung anheim zu fallen.

Bitte lest – mal davon abgesehen, dass Wiki von Spoilern überquillt bzw. jedwedes Filmvergnügen zunichte macht – auf keinen Fall die in Wikipedia eingetragenen Kritiken von Peter Travers (Rolling Stone), Daniel Kothenschulte (FAZ) und Thorsten Funke (Critic), denn das sind vollverblödete, hirnherzamputierte Trottelköpfe, die 1. den Film gar nicht kapiert haben – da sie höchstwahrscheinlich eher dem special-effect-gespickten, sülzig-banalen, seusel-sentimentalen Mainstreamscheissendreck des heutigen Standard huldigen -, worum es in Black Snake Moan eigentlich geht, und 2. erst recht keinen Sinn für musikalische Kunststücke mehr haben. Dieser Sinn wurde diesen blutgeldgeilen Kalbtänzer-Arschlöchern wahrscheinlich in den Marketingschulen und anderweitigen Verbildungsinstitutionen zielführend abtrainiert (um nicht sagen zu müssen: weggezüchtet), genauso wie ihnen dorten der Geist mit Schrott beladen und das Herz in einem Misthaufen von Nonsense erstickt, während die Seele auf dem Altar des goldenen Kalbes dem Gott des Materialismus (vade retro, Satanas!) als Opfergabe zum Verzehr gereicht ward.

Um diesem Meisterwerk also den nötigen – zumal hochverdienten! – Respekt entgegenzubringen, und da es blödsinnig wäre, auf den von Spoilern überquellenden Trailer zu verweisen, verzichte ich hier sehr gerne darauf, und möchte Euch stattdessen viel lieber (und passender) zunächst den Kultblueser ‚Blind Lemon Jefferson‘, der seinerseits Craig Brewer die Inspiration zu diesem Kunststück schenkte, zur akustischen Verköstigung empfehlen, um danach auch noch den von Samuel L. Jackson göttlich gespielten Titelsong zum Dessert zu servieren, womit Euch wohl Eure sinnlichen Münder schon vor den abschliessend folgenden, spoilerfreien Rezensionen verschiedenster, unabhängiger Freigeister genug wässerig gemacht sein müssten, dass ihr Euch dieses Meisterwerk von Film in aller Ruhe und Aufmerksamkeit Selbst anseht.

Einige Individuen bei Moviepilot haben z.T. überaus trefflich rezensiert, obwohl, insgesamt betrachtet, offensichtlich nur die Wenigen die höchststehendste Weisheit dieses Filmes in seiner Gesamtheit und in vollster Tiefe wirklich verstanden haben, was sich allein schon darin widerspiegelt, dass dieses Meisterwerk 1. fast allen zu langatmig erschien – während ich meine, man hätte ihn auch durchaus noch (ganz ohne Qualitätseinbusse; eher im Gegenteil!) um eine halbe bis eine ganze Stunde erweitern können -, und 2. die meisten ihn für ein Drama halten, während das eigentliche Prädikat hiefür viel trefflicher „rabenschwarze Komödie“ (oder meinetwegen auch „Tragikomödie“) wäre:

(Anm.: Alle Spoiler rauszensiert)

Anders als es vielleicht der Trailer vermittelt, ist der von Jackson dargestellte Lazarus tatsächlich ein guter, gottesfürchtiger Kerl, der sich aufopferungsvoll um Rae aka Ricci kümmert. Das Spiel der beiden und ihre Chemie haben mich wirklich tief beeindruckt.
[…]

[…]
Der Film ist eine Verbeugung vor dem Blues. Jener Musik, die gleichzeitig so voll Schmerz und Heilung ist wie keine andere. Der ganze Film wird musikalisch von langsamen Blues-Tönen untermalt und nimmt sich entsprechend viel Zeit für seine Geschichte.
[…]

[…]
Was zu Anfang noch als recht ungewöhnliches Filmvergnügen beginnt, mündet aber dann doch (glücklicherweise), in ein ernst gemeintes, weniger drastisches X, welches im gleichen Atemzug auch so etwas wie eine Liebeserklärung an die Blues-Musik darstellen soll.

Südstaaten gepaart mit hartem rauhen Blues. Samuel L Jackson in einer Glanzrolle, genial gespielt und brilliant gesungen. Christina Ricci überzeugt auch…
[…]

[…]
Samuel L. Jackson legt hier eine absolut fantastische Leistung hin, sowohl schauspielerisch als auch gesanglich und hätte für diese Rolle mit Preisen überschüttet werden müssen. Zusammen mit seiner Rolle des Jules Winnfield aus „Pulp Fiction“ und seiner schräg-genialen Nebenrolle in Tarantinos „Django Unchained“ seine beste [wenn nicht DIE Beste – Anm. Dude] Performance überhaupt!
[…]
Der Fokus liegt ganz klar auf den beiden Hauptprotagonisten, die sich hier die Seele aus dem Leib spielen. „Black Snake Moan“ ist ein sehr emotionaler, berührender Film über Schmerz und seine Heilung.
[…]
Die grandiose Bluesmusik hat ebenfalls eine sehr wichtige Funktion und trägt ihres zum Gelingen dieses wunderbaren Filmes bei, ebenso wie der jederzeit spürbare Südstaatenflair…
[…]
Craig Brewer hat mit „Black Snake Moan“ einen brillanten Film in Szene gesetzt, welcher mich auch beim zweiten Anschauen noch extrem begeistert hat. Nach dem dritten Mal könnte der Film es zum Lieblingsfilm schaffen, wirklich ganz große Klasse!

[…]
Das Herz des Blues wird hier offenkundig gezeigt und in der besten Szene des Films […] zeigt der Film die wahnsinnige Wirkung des Blues auf metaphysischer Ebene, was Blues überhaupt bedeutet.
[…]

[…]
Wie diese Perle von Film den Betrachter in den Bann zieht und einen Wirbel aus Blues, Gewalt, Traumata und natürlich der Erlösung bietet, ist schlicht verdammt gut. Was nicht zuletzt an der großartigen Leistung der Akteure liegt – unbedingt anschauen und am Besten im Originalton.

[…]
Wie es aussieht ist das auch ein Geheimtipp. Der Soundtrack ist sehr gut, die Leistung der Hauptdarsteller definitiv herausragend und glaubwürdig. Die Geschichte hat enorm viel Tiefe. Keinesfalls „Feel-Good“-Popcorn-kino sondern eher ein Film der zum nachdenken anregt.
[…]

Dieser Film ist das Paradebeispiel dafür, dass man eins niemals machen sollte: Lesen sie sich niemals die Zusammenfassung auf dem Cover durch, geschweige denn die hastig eingefügten Kommentare.

Tatsächlich war das alles auf dem DVD-Cover irreführend und am Inhalt des Films vorbeigeleitet. In der Schule hätte man gesagt: Thema verfehlt – Fünf, setzen!

Tatsächlich behandelt dieser Film ein äußerst sensibles Tabuthema auf eine Art, wie man sie von Hollywood alles andere als gewohnt ist. Kindesmissbrauch und dessen Spätfolgen wird meist auf reißerische, taschentuchtränenreiche Art verrissen, die das tatsächliche Leid vollkommen vermissen lassen und nur dazu führen, das Abspielgerät aus dem Fenster zu werfen.

Nicht so Black Snake Moan. Der Regisseur führt den Zuschauer ganz behutsam an das Hauptthema heran, wohl wissend, was seine Vorgänger bis dato als Schrunz daraus produziert haben. Christina Ricci und Samuel L. Jackson spielen ihre Rollen mit äußerster Sensibilität und Feingefühl, was einmal mehr ihre wahren Qualitäten unter Beweis stellt.
Anfangs führen sie den Zuschauer in die Irre, vermitteln authentisch ein Trugbild, welchem man auch im normalen Leben gerne aufsitzt: Dem ersten äußerlichen Eindruck.
[…]
Wer als Zuschauer glaubt, er könne sich jetzt getrost zurücklehnen und den Film an sich herunterrieseln lassen, begeht einen schweren Fehler und wird folgerichtig mit Entäuschung bestraft, denn dieser Film ist alles andere als leichte Kost. Black Snake Moan ist ein überaus anstrengendes Werk, bei dem Nachdenken ebenso gefragt und gefordert ist, wie das Hineinversetzen in die einzelnen Charaktere. Und das vom Anfang bis zum Ende!
[…]
Er [der Regisseur] führt dem Zuschauer unbarmherzig vor Augen ein hässliches Spiegelbild vor Augen, dass zeigt, wie willig und leichtfertig man bereit ist, andere Menschen nach einer vorgefassten Meinung einzustufen und zu verurteilen, und das zwar in der trügerischen Sicherheit der tumben Menschenmasse.
[…]

[…]
Black Snake Moan findet auch eine gute Mischung aus Komödie, Liebesfilm und wie ich meine auch ein wenig Drama. Es gibt gerade zu Anfang eine Menge Szenen, die einfach nur Urkomisch sind und gerade gegen Ende wird es dann ernster und der Film wirkt nie lächerlich, sondern strahlt auch Glaubhaftigkeit aus ohne irgendwie träge daher zu kommen.
[…]

Die packend dichte Atmosphäre die der Film schaft zieht einen unglaublich schnell in die Handlung hinein. Die zwei Stunden vergehen wie im Flug. Die Musik ist atemberaubend gut und wem bei Blues und Gewitter nicht die Nackenhaar stehen ist selber Schuld.
[…]

Geniale Story und sehr originell.
[…]

Allein die Idee [Spoiler-Zensur] reicht für Kult-Status, aber der Film hat noch viel mehr auf dem Kasten: Eine super ausdrucksstarke Story…
[…]
…eine Geschichte über Moral und die Suche nach dem rechten Weg.
[…]

Wenn man eine gute und vor allem überzeugende Geschichte erzählt bekommen möchte, sucht man sich am besten eine Independent Produktion.
[…]
Thematisch fand ichs sehr überzeugend. Einerseits ne extreme Story [Spoiler-Zensur], die aber erzähltechnisch auf dem Teppich bleibt. Ein Leckerbissen an Film, den man sich nicht entgehen lassen sollte!!

Richtig gut! Ein Bisschen Coen, ein Bisschen Tarantino und dennoch ein eigener Stil.
[…]
Die Musik geht unter die Haut.
[…]

Black Snake Moan ist ein toller und stimmiger Südstaatenfilm der ein ernstes Thema sehr schwarzhumorig aber trotzdem immer respektvoll behandelt.
[…]
Der Soundtrack dürfte zu den besten zählen was jemals in einem Film vorgekommen ist, und dazu gehören ohne Frage auch Jacksons Beiträge.

Ps. Ich freue ich mich übrigens schon sehr auf die persönlichen, öffentlichen Stellungnahmen der Oberpropagandisten Peter Travers (Rolling Stone), Daniel Kothenschulte (FAZ) und Thorsten Funke. Und ja, ihr dürft mich auch Arschloch o.ä. nennen und ich zensiere euch nicht. 🙂


Empfehlungen:


Nachtrag vom 27. Dezember 2013, 20:10

Samuel L. Jackson selber bezeichnete dieses cineastische Bravourstück bzw. seinen Auftritt darin übrigens als einen der besten seiner gesamten Karriere, womit ich ihm – trotz seiner Glanzleistung als Jules Winnfield – vollumfänglich beipflichte!


Nachtrag vom 11. April 2014, 20:00

Altes in besonders gelungener Form

The Robert Cray Band. In My Soul
[…]
Das Album war eine Referenz an die Wurzeln und eine Hommage an den Süden. Dort scheint Robert Cray nun wirklich angekommen zu sein. Der Mann aus Georgia, 2011 in die Hall of Fame des Blues aufgenommen, hat zur Sprache zurück gefunden und intoniert den Blues nicht wie in alten Zeiten, sondern er hat ihn angereichert mit den Silben des Soul, der Stimme des alten amerikanischen Südens schlechthin.
[…]
Weiterlesen bei Gerhard Mersmann…

19 Kommentare

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19 Antworten zu “Blues unser

  1. Anderssagen

    Hallo Dude!

    „Der Regisseur führt den Zuschauer ganz behutsam an das Hauptthema heran, wohl wissend, was seine Vorgänger bis dato als Schrunz daraus produziert haben.“

    Was das uns alle betreffende Hauptthema betrifft sowie den Schrunz-Gott aus der (Theater-)Maschine, so habe ich dazu auch hier noch etwas dazu zu sagen, wenn auch unter Verwendung des Wortes von jemand anders:

    http://karljosefmalo.wordpress.com/2013/12/28/ich-bin-der-weg-jesous-ho-barabbas/

    Auch dir Dude und euch allen lieben Lesern hier,

    EINEN GUTEN RUTSCH……………………….!
    Wir sehen uns wieder! Entweder früher oder später, wenn später, dann aber für ewig.

    J. Anderssagen

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  2. Kolibri

    @Anderssagen
    Dieser von dir eingestellte Link, mir leider nichtssagend.
    Irgendwie überkommt mich immer wieder das Gefühl, dass es sich bei „karljosefmalo“ und „Anderssagen“ um ein und diesselbe Person handelt.
    Aber auch egal, während ihr oder du auf den grossen Geist wartet, auch ein Weg, zudem ein sehr bequemer, benutze ich meinen „kleinen Geist“, kam damit bis jetzt auch ganz gut zurecht.
    Ich an deiner oder eurer Stelle würde mich beim „Franziskus der Armen“ um einen Job bewerben, dem sind seine Diener ausgegangen, die sich als christlich und volksnah erweisen. Dies zu lernen, wie ihr oder du es hinkriegt, dass Leistung keiner Gegenleistung und einem Wert kein Gegenwert gegenüber steht, dafür stehen euch sehr „spirituelle“ Lehrer (diese wissen auch um diesen grossen Geist) zur Verfügung. Und wenn ihr oder du ihnen eilfertig eure Reverenz erweist, dafür überlassen sie euch oder dir neidlos das biblische Himmelreich.
    Aber da ihr „Anderssagen“ oder „karljosefmalo“ oder „Haschmech“ ja eh schon vom Grossen Geist berieselt seid, habt ihr sicher grosses Verständnis für einen Kleingeistigen wie mich und erduldet mich unter euch auch in meiner Kleigeistigkeit.

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  3. @Kolibri

    Dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr… ich könnte hier sogar noch ein oder zwei zusätzliche Namen nennen… 😉

    @All

    Wie gefällt Euch eigentlich der vorgestellte Film bzw. die Musik? 🙂

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  4. Kolibri

    @Dude
    Die Musik gefällt mir gut, ich liebe Blues, den Film hab ich noch nicht angeschaut, dies mach ich mal in Ruhe, soll ein etwas anspruchsvolles Werk sein, dazu brauch ich erst mal etwas Erholung, denn ich möchte mich auch davon inspirieren lassen. Schönes Geschenk, freue mich, danke! L.G. 😀

    …dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr…..seltsamer Weise kam in letzter Zeit immer wieder dieser blöde Gedanke: „Wir sind Legion!“, mit dem ich erstmal nichts anzufangen wusste. Jetzt weiss ich, man sollte nichts unbeachtet lassen. Gut, dass ich die Mistgabel, den Besen und den Wischmobb auf ihre Tauglichkeit überprüft habe, hab die Zeit der Stille dafür genutzt, sehr schnell können sich solch einfache Werkzeuge als nützlich erweisen.:D

    Die Elementarenergien habe ich noch etwas verstärkt mit Lebensfreude, der Reinigung und Liebe und jetzt schick ich sie mit vollster Wucht durch den Äther.

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  5. @Kolibri

    Eine sehr gute Herangehensweise wie ich meine, denn dieser Film sollte wirklich in aller Ruhe und vollem Bewusstsein – aktivierter Geist- & Emotional-Körper inkl. – geschaut werden, zumal sich so m.E. der Effekt bzw. das Potential der Inspiration in vervielfachtem Masse zeigen kann.

    Was den Besen, den Wischmob und die Mistgabel betrifft, bin ich aktuell auch eher zurückhaltend. An sich könnte ich sehr vieles schreiben, das äusserst besorgniserregend ist (Bsp. TTIP oder auch nur schon über das üble propagandistische Daherkommen der SVP-Zeitung im Hinblick auf die kommende Volksabstimmung, etc. pp.), allerdings lass ich all die Werkzeuge momentan bewusst einfach nebenan in Griffweite stehen, zumal ich gerade keinerlei Lust verspüre, über all die diesig-düsteren Zeichen am Horizont zu berichten.

    Allerdings hab ich jetzt noch etwas Redaktionsarbeit zu erledigen hinsichtlich eines in Bälde erscheinenden Artikels zum teuflischen Geoengineering.

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  6. Anderssagen

    @ Kolibri
    „benutze ich meinen “kleinen Geist”, kam damit bis jetzt auch ganz gut zurecht.“

    Anscheinend gibt es da ein kleines Mißverständnis zwischen uns. So wie du benutze ich ebenfalls meinen „kleinen Geist“, wobei ich es aber insgesamt so sehe, weil aus meiner Sicht das Universum, der „große Geist“ und unserer innerer „kleiner Geist im Hirn“ IDENTISCH, EINS sind, weil unser „kleiner Geist“ in uns, sozusagen ein Spiegelbild, besser gesagt, die Parallelwelt, vom „großen Geist“ ist, was bedeutet, daß ich ebenso wenig auf einen großen Geist warte, wie du es tust.

    Wenn du meine Sichtweise der Dinge nun so auffaßt und auslegst, daß ich vom Grossen Geist berieselt bin, dann stimme ich dir zu. Wenn du es nicht tust und dich selbst damit selbst zu einem Kleingeistigen machst, der den großen Geist nicht hat, dann ist das dein Problem, wofür ich nichts kann.

    Solchen Leuten wie dir versuche ich mit meinen Seiten eine Hilfestellung zu geben, aber wie ich sehe, scheint das noch nicht so richtig zu funktionieren. Ich werde also weiter daran arbeiten müssen.Dabei ist meine Sichtweise aber uralt und der Evangelist Lukas hat sie in zwei kurzten Sätzen ebenfalls notiert, was aber bisher höchstens von den wenigsten, welche die Erleuchten (Illuminaten) sind, begriffen worden ist.

    Vom Kommen des Gottesreiches

    Lukas 17:20 Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit Aufsehen. 21Man wird nicht sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.

    Was bedeutet, man muß auf NICHTS warten, als höchstens nur auf den zündenen Funken, was man selbst ist, der den Motor, das Hirn, auf volle Touren bringt. Das ist der Trick dabei. Man muß es nur verstehen und für sich selbst begreifen und schon ist man drin im Reich Gottes, des Schöpfers, der Urquelle, wie der Dude es immer nennt, und dann gehört man selbst auch zu den Erleuchteten und ist ein Illuminat.

    Demnächst sollte ich mich wohl besser so nennen: „jochen zusammen“ Hebräisch: su zeugnumi und sprechen: Was der Schöpfer zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht trennen; und anfangen muß man beim NICHT spalten, in seinem eigenen Kappes, dem (Hochdeutsch: Gehirn).

    Wer aber angefangen hat mit dem Spalten von allem, das war der Sohn Gottes, Jesus Christus, der sich selbst als identisch mit seinem himmlischen Vater (SATAN) erklärt hat, denn er führte aus, was sein Vater will – SATAN will bei allem und jedem Ding immer nur eines und das ist Spaltung erzeugen.

    Lukas 23:45 Und die Sonne wurde verfinstert, und der Vorhang im Tempel riß mitten entzwei.

    Das war und ist nämlich gar nichts Gutes, denn dabei ging nicht umsonst dazu das Licht aus, was ein Sinnbiod auf das geistige Licht, die Intelligenz des Menschen ist und wer dann sozusagen neu geboren worden ist bei der Kreuzigung, deshalb sagen Christen auch, wenn sie Jesus als ihren Herrn und Gott angenommen haben, sie wären wiedergeboren, das war niemand anders als der Sohn der Finsternis – der alte Papst geht, der neue Papst kommt – das gleiche in scharlachrot und schwarz (Kardinäle) sowie dann weiß-rot (als der neue Papst) in Rom. Kapito?

    Und die Römer handeln genau nach diesem Motto – SPALTUNGEN zu erzeugen, den Vorhang im Tempel, der das Gehirn ist sowie auch, was die Menschheit angeht: „divide et impera“ (zu deutsch: entzweie und herrsche!) und der Anführer in Rom davon, der sollte euch ja bestens bekannt sein – der Pope it’s. So weit verstanden? Nein? Dann ist der betreffende ein Kleingeist. Hat man es jedoch verstanden, dann darf sich der, der’s geistig bringt, zu den großen Geistern, den Göttern, zählen. Und daß es Götter in Menschengestalt gibt, auch das steht in der Bibel:

    Psalm 82:6 Ich habe gesagt: «Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten;

    Und Götter sind nun mal UNSTERBLICHE Wesen, so auch wir, jene die den großen Geist haben.

    Was das Buch, die Bibel betrifft, so ist die auch von der Spaltung betroffen, weshalb sie Bi-Bel, die doppelte Schlange heißt. Einmal ist es der Bel von Babylon und einmal ist es die Uräusschlange, die auch z.B. Weret-hekau, Weret-hetes, Mut-hathor, als Monument der/die Sphinx – immer Doppelnamen und wer es begriffen hat, der spricht: We(h)ret den Anfangen, Weret-Hekau ! Denn das mit dem Keil zwischen alles zu treiben, damit hat Satan schon in der Urzeit mit begonnen. Und die Illuminaten arbeiten dagegen, weshalb sie dem Keil bildlich gesehen, ein Kondom (siehe das rote Mützchen auf der Lanze in der Mitte) verpaßt haben, siehe Bild hier:

    http://3.bp.blogspot.com/_79894o5AJuM/TA555l04quI/AAAAAAAACDI/zS1-pe5ylbo/s400/Menschenrechte_det.JPG

    RECHTS (!) im Bild, d.h. vom INNEREN (!) Auge Gottes aus der Pyramide her kommend aus gesehen, die Dame stellt den mit einer Kette gebunden Satan dar, welcher zugleich auch der Teufel ist und von Links kommt der Befreiungsschlag der engelsgleichen Frau mit dem Zauberstab, die dazu spricht: Abrakadabra Hokus Pokus Fidibus, großer unsichtbarer Geist (von den geknechteten (gläubigen) Menschen, als Menschensohn bezeichnet – was aber Dergestalt nichts anderes ist, als die Materilisation des Schöpfers selbst, der sonst nur Antimaterie darstellt, von Wissenschaftlern als „das GOTTESTEILCHEN“ bezeichnet) erscheine!

    Ich frage mich echt, worauf die Menscheheit aber immer noch wartet, denn der Menschensohn, der Schöpfer selbst, Ist schon längst gekommen, nur ist es leider so, daß die Menschen immer noch keine Notiz von ihm nehmen. Die Menschen sind eben blöd, wie auch Samuel Beckett seinen Protagonisten sagen läßt, in seinem Stück „Warten auf Godot“. Ich füge hinzu, die Menschen sind wirklich saublöd, denn in Rom steht der Teufel vor ihnen, der den Satan, seinen geistigen Vater in Form eines im Dunkeln leuchtenen Leichentuches in seinem Keller liegen hat, aber den Schöpfer wollen sie einfach nicht in ihr Hirn hereinlassen, womit sie dann aber erkennen könnten, welch böses Spiel mit ihnen getrieben wird. Nein, sie halten sich lieber ein Handy ans Ohr und sehen TV, fressen McDonalds Fraß dazu, werden krank davon, sehen, hören und umgeben sich so mit den Dämonen der NWO (Nichtsnutzeorganisation), also Sachen, die vom „Deus ex machina“ genau für diesen Zweck erfunden worden sind.

    Schönes Wochenende und beste Grüße,

    Jochen Anderssagen

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  7. Anderssagen

    Hallo Dude,

    mir geht ähnlich wie dir. Die Blinden und Tauben aufzuwecken aus ihrem Tagtraum, ist wirklich äußerst mühselig. Wir sollten den großen Geist, welcher gleichzeitig auch der innere Geist ist, also die URQUELLE ist, darum bitten, er möge endlichen den zündenden Funken (den Fidibus) an die richtige Stelle platzieren, damit es endlich, endlich wieder Licht werden kann in jedem einzelnen kleinen Hirn, indem jeder einzelne Mensch in seinem Hirn innen drin endlich die Bombe zünden läßt, indem ER/SIE es endlich zuläßt, die WAHRHEIT zu erkennen; nach der Pilatus schon den Jesus damals gefragt hat, und auf die Antwort aber gar nicht gewartet hat, sondern DEM VOLK draußen, die Entscheidung überlassen hat, was/wer die Wahrheit ist und was/wer nicht.

    Johannes 18:38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm!

    [Edit Dude: Noch ein Youtube-Deadlink gelöscht. Elendes Gesindel…]

    Klar doch, daß der Bombe Nr. 20 (der Menschensohn Jesus, einem armen Zimmermann ais Nazaret) selbst keine Schuld angelastet werden kann, denn auch sie/er wurde von größenwahnsinnigen Irren ja nur aufgebaut, um sie/ihn dann letzendlich (am Kreuz angenagelt) zu zünden, in die Luft zu jagen (Himmelfahrt genannt) und um ihn schließlich ausgiebig vermarkten zu können. Denn darum geht es denen von der NWO, der Nichtnutzorganisation letztendlich immer nur – ums vermarkten, um GELD, um DOLLARS (XEQ-$KING). Aber der Pöbel, das VOLK der Juden, die wußten, daß ihr Gott rein geistiger Natur ist, weil er die URQUELLE darstellt, das große alles zusammenhaltende G (Gravitation genannt) ist und es deshalb nie und nimmer so sein kann, daß ein Mensch am Kreuz oder vom Kreuz abgenommen, dieser G-Punkt dann sein kann. Denn ein Mensch ist nun mal nur ein kleiner Gott, auch wenn er den großen Geist Gottes in sich wohnen hat.

    Und das VOLK rief deshalb: „Sie schrieen alle und sprachen: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.“ (Johannes 18:40)

    Wir alle sind Räuber, denn wir stehlen dem Schöpfer das, was ihm allein zusteht, nämlich der Mittelpunkt von allem sein zu können, weil wir den Schöpfer ständig woanders suchen, als da wo er sich befindet, nämlich inwendig in uns, mitten in unserem kleinen Geist, daß sich der große Geist als seine Wohnung ausgesucht hat und was unser bißchen Gehirnmasse darstellt. Und sieht man draußen auf die Straße, an Bushaltestellen, in Kirchen, Fabriken, vor Fernsehapparaten, auf U-Booten, in Flugzeugen, einfach überall sind die Räuber unterwegs und alle heißen sie Barabbas. Denn sie sind alle Söhne und Töchter des einzigen Schöpfers, der die Urquelle ist.

    Wie muß es angestellt werden, daß der einzelne Mensch zum Begreifen dessen kommt, daß ER/SIE es selbst es ist, was dem Bösen den Rang ablaufen kann, indem ER/SIE erkennt, daß jeder Mensch selbst jeweils ein kleiner bösartiger GOTT ist und im ZUSAMMENHANG jedoch, die geistige GRÖSSE, den GUTEN Schöpfer bildet?

    Es muß innerhalb der Pramidenbahnen des einzelnen Menschen passieren, daß sie erkennen, daß der Schöpfer inwendig in ihnen drin ist, in ihrem Geist und daß einen Menschen an einem Kreuz als ihren Herrn und Gott anzubeten, dies der größte Irrtum der Weltgeschichte ist.

    Also muß mit der Bombe 20 (die jeder einzelne Mensch für sich genommen auch ist) gesprochen werden und zwar muß ihr Phänomenologie beigebracht werden,

    Lehren wir die Leute da draußen also Phänomenlogie. Das gab uns der Schöpfer als Tipp mit auf den Weg.

    (***)

    Was ist es?
    Manna (chaldäisch: was-ist-es?)

    2.Mose 16:15 Und als es die Kinder Israel sahen, sprachen sie untereinander: Was ist das? denn sie wußten nicht, was es war. Mose aber sprach zu ihnen: Es ist das Brot, das euch der HERR zu essen gegeben hat!

    Die Bezeichnung Manna, steht für etwas UNBEKANNTES (***), für ein Asteronym.

    (***) EIN PLATZFREIHALTER, nennt sich Asteronym! So geht Phänomenlogie!

    Bedeutet: Z.B. das Manna, welches in der Wüste vom Himmel gefallen sein soll und wovon sich die Israeliten ernährt haben sollen, GAB ES IN WIRKLICHKEIT GAR NICHT; der Stern von Jerusalem ist ein unsichtbarer Idiot gewesen, oder anders ausgedrückt, es HAT IHN IN WIRKLICHKEIT NIE GEGEBEN! Der Stellvertreter des Sohnes Gottes steht praktisch also für NICHTS. Und ein NICHTS anzubeten, so wie es inzwischen schon fast die ganze Menschheit trotzdem auf die eine oder andere Weise tut, denn wenn Weihnachten und Ostern vor der Tür steht, und auch Ungläubige deswegen DESWEGEN nur ein paar FREIE TAGE genießen, dann beten sie damit den UNSICHTBAREN IDIOTEN an und dies ist einfach ein unbegreifliches Phänomen. Und wenn das erst einmal massenweise die Runde macht, dann geht die Bombe hoch. Versprochen! BUMM!

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  8. Kolibri

    @Jochen Anderssagen, Karljosef Malo oder Haschmech

    Zualldem hab ich nur eines zusagen: Hüte dich vor Menschen die dir helfen wollen, denn sie sind es, die der Hilfe am meisten benötigen.

    Menschen die dauernd ihre Decknamen ändern leiden eh schon unter Identitätsverlust, schon deswegen können sie keine Hilfestellung geben. Oder sie sind beauftragt und werden dafür bezahlt in allen unterschiedlichsten Foren Verwirrung zustiften. Wie auch immer, du prostituierst dich, nur eben auf andere Weise als Frauen die nur ihren Körper dafür benutzen, du bist viel schlimmer, denn du prostituierst deine Seele. Schäm dich! 😦

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  9. Anderssagen

    @ Kolibri
    „Oder sie sind beauftragt und werden dafür bezahlt in allen unterschiedlichsten Foren Verwirrung zustiften.“

    Wegen solchen Leuten wie dir Kolibri, ist unsere Welt so verkommen geworden, denn du hast zwar nur einen kleinen, dafür aber zu deinem eigenen noch einen zweiten sehr bösartigen Dämon (Geist) in dir. Von dem wünsche ich dir, daß du ihn schnellstens los wirst. Denn weil du unter diesem Mitbewohner in deinem Kopf leidest, denkst du nur negativ und das macht dich unfrei und das wiederum läßt du dann auf bösartige Art an deinen Mitmenschen in der hier von dir gezeigten Weise aus.

    Ich werde mich mit dir über dein Problem nicht mehr unterhalten, es muß schon selbst in deinem Gehirn klick machen. Und dafür mußt du schon selbst den Schalter in deinem Kopf umlegen. Tust du es nämlich nicht, dann wird dein Besucher dich irgendwann umlegen und zwar für immer. Zur Urquelle zurück kommst du jedenfalls so, wie du dich hier gibst, nie! Was du dann aber hier auf dem Blog von Dude, der die URQUELLE immer hochhält, überhaupt willst, das frage ich mich indess schon.

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  10. @Anderssagen

    Ich bitte Dich solche Unterstellungen „Wegen solchen Leuten wie dir Kolibri, ist unsere Welt so verkommen geworden“ sein zu lassen hier.

    Im übrigens könntest Du mir mal erklären, was Dein m.E. Geschwafel (das man durchaus als ‚Verwirrung stiften‘ einstufen kann) hier mit dem Artikel „Blues unser“ und dem vorgestellten Film mit dazugehöriger Musik zu tun hat, zumal ich da keinerlei Bezug feststellen kann. Wie ich Dir schon mehrfach sagte, will ich hier möglichst kein Offtopic, dafür gibts schliesslich den Stammtisch!

    Ahja und erklär mir doch bitte auch mal was z.B. das https://dudeweblog.wordpress.com/2013/12/24/ausdrucksstarke-sendung-von-elementarenergien-an-die-welt/ mit „negativ denken“ zu tun haben soll! Da erscheinen mir persönlich Deine unsäglichen und falschen Illuminati-Vergötterungen wesentlich negativer…

    Du weisst, ich schätze Dich als Mensch, aber langsam reichts.

    Ps. Im übrigen ist hier grundsätzlich jede/r Willkommen, auch Kolibri und Du.

    @Kolibri

    Ich bitte auch Dich, Dich etwas zurückzuhalten. Wir diskutieren hier themenorientiert und sachlich und lassen persönliches weg, denn das führt zu nix, ausser sinnlosen Kleinkriegen und einem genervten Dude.

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  11. Kolibri

    @Dude
    Tut mir leid, werde mich in Zukunft zurückhalten und an die von die von dir vorgebenen Richtlinien halten.

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  12. @Kolibri

    Muss Dir nicht leid tun, sowas kann vorkommen, erst recht wenn noch solche persönlichen Provokationen kommen. Da der Konflikt aber langsam auszuarten drohte, sah ich mich dazu genötigt, hier mal per Hinweis sanft einzugreifen. Daher hatte ich den Hinweis auch bewusst als Bitte an beide formuliert, zumal solches ja an sich niemandem etwas bringt, oder?

    Zudem bist Du im Gegensatz zu anderssagen ja bereits auf das Artikelthema eingegangen. 😉

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  13. Kolibri

    @Dude
    Eigenlich wollte ich schon von vornherein auf deinen Artikel eingehen, den Blues, diese Musikrichtung hat etwas Besonderes.
    Ihren Ursprung in Afrika bringt sie einerseits diese Wehmut, dies Leid, das dieser Kontinent erfahren musste zum Ausdruck, andererseits das Temperament und erzeugt gleichzeitig eine heilende Wirkung. Dies nur um ganz kurz zu beschreiben, wie diese Musik auf mich, die Betonung liegt auf „MICH“, wirkt, denn auf jemand anderen kann dies wiederum ganz anders wirken.
    Wie schon erwähnt den Film hab ich noch nicht gesehen, enthält sicher eine Botschaft, wie die meisten solcher Werke.
    Wer weiss, vielleicht sogar eine, genau zu diesem Konflikt!

    Deine Sorge, dass dieser Konflikt eskaliert wäre war unberechtigt, verstehe dich aber, denn du kannst meine Reaktion auf solche Angriffe ja nicht abschätzen, aber sei beruhigt, in solchen Fällen schlage ich einmal zu, da aber heftig, damit ist das Thema für mich vom Tisch, alles was danach kommt geht mir so ziemlich am A…. vorbei.
    Leid tut mir nur, dass du dadurch genervt bist, alles andere tut mir auch nicht nur eine Sekunde leid.
    Manche Menschen müssen eben lernen, dass Meinungen und Sichtweisen eben verschieden sein können, ich deswegen aber niemand von meiner eigenen Meinung oder Sichtweise überzeugen muss.
    Ausserdem mag ich gar nicht, wenn von einem Thema auf diese Art und Weise abgelenkt wird und etwas anderes als das einzig Richtige angepriesen wird. Sowas kann mitunter auch mal böse enden! 😀

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  14. Pingback: Vorsicht Grenzübergang (eine Pro-c-dur in b-moll) | Ultimative Freiheit Online

  15. @Kolibri

    Verzeih die späte Antwort, bei mir geht’s aktuell drunter und drüber in jederlei Hinsicht.

    „Eigenlich wollte ich schon von vornherein auf deinen Artikel eingehen, den Blues, diese Musikrichtung hat etwas Besonderes.“

    Ja, wahrlich besonders. V.a. dieser Südstaaten-Stil hat das ganz gewissen spezielle Etwas. 🙂 Allerdings gibt es auch andere Bluesperlen mit anderem Touch, wie z.B.

    „Ihren Ursprung in Afrika bringt sie einerseits diese Wehmut, dies Leid, das dieser Kontinent erfahren musste zum Ausdruck, andererseits das Temperament und erzeugt gleichzeitig eine heilende Wirkung.“

    Ja, ganz ähnlich wie im Reggae, obwohl der Stil der Musik ein völlig anderer, individuell einzigartiger ist. Mir gefällt beides sehr, und hab hier auch ein riesiges Archiv.

    „Wie schon erwähnt den Film hab ich noch nicht gesehen, enthält sicher eine Botschaft, wie die meisten solcher Werke.“

    Unbedingt mal ansehen. Ich kenne jedenfalls kein Werk mit dem Blues im Zentrum, das auch nur annähernd so meisterlich ist wie Black Snake Moan.

    Meine Bitte kam wirklich nur weil ich keinen Sinn in solchen Zwisten sehe, und ging auch v.a. an die Adresse von anderssagen, zumal er schon öfter völlig offtopic, ohne auch nur einmal ernsthaft auf den Artikel einzugehen seine Reden schwang hier, was er ja am Stammtisch auch jederzeit gerne machen kann, auch wenn ich nur einen Bruchteil seines gesagten nachvollziehen kann. 🙂

    Genervt war ich eigentlich nur, weil ich solche Zwiste für extrem unpassend hielt, erst recht nachdem ich eine der besten Sylvesterfeiern seit langem (tief draussen im Wald ohne grosse Raketen-Knallerei und Konsum-GW, dafür aber mit Supermusik und vielen grandiosen Leuten) verbringen durfte, und daher überraschend optimistisch ins 2014 gestartet war.

    Lieben Gruss

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