Anders-Sein

Lieber *Gott*!
Ich danke Dir sehr, daß DU so ganz anders bist, als viele es von Dir behaupten. Wie gut, daß DU in keine ihrer Schubladen passt! (Wie sollte und könnte ich Dich da auch jemals finden?!?)


Wie gut, daß es Dir nicht auf das Ansehen ankommt, das einige sich angezogen haben. (Meine Kleidung passt ihnen so oft nicht.)
Wie gut, daß DU ein großes weites Herz für die Ausgegrenzten und Schwächeren hast. Ja, daß Du sogar in Deiner Gebrauchs-Anweisung zum Leben sagst: Unterdrückung Schwächerer ist Gotteslästerung! Spr.:14,31 : (Wer den Schwächeren unterdrückt, lästert dessen Schöpfer!)

Ich danke Dir sehr, daß ich an Deine Große Liebe glauben darf!
Daß ich DIR wertvoll bin
in meinem grauen Regen-Mantel und den ausgetretenen Sandalen. Danke, daß DU doch immer wieder Dein Lebens-Licht und Mut in mir anzündest! Daß DU mir funkelnde Gedanken gibst, weil DU mich immer noch liebst!
Danke dafür und noch für so sehr Vieles mehr!

24 Kommentare

Eingeordnet unter Gottvatermutter, LiebeLicht, Schönes

24 Antworten zu “Anders-Sein

  1. Amselina

    „Lust“ und „Un-Lust“ sind die „Zug-Pferde“ dieser „Gesell-Schaffts-Kutsche“ mit „So-Fahr-Kuschel-Kissen-Be-Zug-An-Gebot“,
    nicht (meehr?) *Wissen* und *Verstand*.
    Aber, wollten DIE jemals „Zug-Pferde“ sein und eine „Kutsche“ ziehen ?

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  2. Amselina

    Ein kleines *Herz-Danke* und All-Es Gute Dir und Euch und MiA !
    Mit einem besonderen Gruß auch an Alfha !
    Hab mich grad mal wieder sehr über seine Vertonung meiner Gedichte gefreut !

    *Weih-Nachts-Augen*
    16.12.2013

    Ein Mann und eine Frau trennten sich vor einem in Tannen-Grün mit Glitzer-Lichter-Glanz und Satt-Rot vor-weihnachtlich geschmückten Einkaufs-Laden. Eine müde Kauf-Erwartung hing lose hinter der Eingangs-Tür. Irgendwo spielte Musik. Die Frau wollte in dem Laden nach einer Flasche Martini kucken, der Mann nach einer „ordentlichen“ Schweins-Haxe bei dem Grill-Wagen vor dem Geschäft auf dem Parkplatz. Nach einer Weile kam die Frau mit leeren Händen wieder aus der Tür, der Mann dagegen schwenkte fröhlich eine gefüllte Tüte.
    Die Frau nahm ihren Ruck-Sack ab, bückte sich und verstaute das kostbare Gut in seinem Inneren. Dankbar strich ihre Hand über seinen Griff und seine Seiten. Was hatte er nicht schon alles getragen !
    Wie oft hatte sie ihn schon geflickt und er „hielt“ doch immer noch ! Treues Teil !
    Im Hinter-Grund spielte immer noch Musik, ein altes Rock-Lied.
    Im Auf-Richten fiel ihr Blick auf eine zusammen-gekauerte Gestalt hinter den in-einander geschobenen an-geketteten Einkaufs-Wagen.
    Zwischen den abgestellten Fahr-rädern ein grauer Kleidungs-Haufen (?) in einer geschützten dunklen Ecke.
    HIER spielte die Musik !
    Sie kam aus einem winzig-kleinen blinkenden Radio-Würfel.
    Die Frau hörte eine Weile zu. Die Flasche neben der Gestalt auf dem Boden war leer. Sie lag auf dem Boden und zeigte Wort-los auf den Mann .
    Die Frau ging zu dem Mann hin und bückte sich. Sie sagte leise : „Hallo !“
    Der Mann bewegte sich nach einer Weile und versuchte zu erkennen, was das da war, das „Hallo!“ sagte.
    „Kann ich Ihnen helfen ?“, fragte die Frau .
    „Tschuldigung … bin völlig voll …“ antwortete der Mann leise.
    „Das macht doch nichts. Ist schon ok !“ hörte er dann die Frau vor sich sagen.
    Noch einmal kam das
    „Können wir Ihnen helfen ?“
    Die Frau hatte in einiger Entfernung hinter sich ihren Mann ent-deckt und sein zustimmendes Nicken wahr-genommen.
    „Wer seid ihr ? – kommt ihr von einer sozialen Orgianisation ?“
    Puuuuhhh … war das ein schwieriges Wort !
    „Nein. Wir sind einfach nur Menschen mit einem lebendigen Herzen.“
    „Können wir Ihnen helfen ?“
    Leise und langsam kam die Antwort:
    „Tschuldigung, bin so besoff… Habe solchen Hunger, aber leider nicht genug Geld für eine Portion Pommes.“
    Die Frau nahm ihren Ruck-Sack auf den Rücken und ging zu dem Grill-Stand, kaufte ein halbes Hähnchen und eine Portion Pommes. „Und noch eine Flasche Apfel-Schorle, aber bitte nicht so kalt !“ 🙂
    Vorsichtig stellte sie die Tüte neben den Mann auf den Boden. Die Musik hatte aufgehört, der Akku war wohl leer …
    „Tschuldigung, aber ich bin doch völlig besoffen…“ seine Hand versuchte die Strähnen aus der Stirn zu streichen. Seine Finger waren verkrüppelt. Langsam kam er wieder etwas zu sich. „Wer seid ihr ?“ fragte er immer wieder.
    „Menschen mit einem Herzen.“ kam zurück. „Mehr nicht.“
    „Aber mit einem Herzen an der richtigen Stelle!“
    und ein leiser „GOTT-behüte-Dich !“-Wunsch wehte zu ihm hinüber.
    Seine verkrüppelte Hand versucht noch einmal für bessere Sicht zu sorgen.
    „Wer seid ihr ?“ Er tastete – die Flasche klirrte – nach der Tüte … tatsächlich, sie war da. Erstaunen zeichnete sich in seinen Augen ab.
    Ein Abend-Brot für heute Abend ! Die Ziel-losigkeit verschwand aus seiner Haltung.
    Un-gläubiges Staunen lag in seinen Augen als er die Frau ansah.
    “Wer seid ihr ?“
    Aber dann zurück zu der Tüte.
    Die Frau hatte sich wieder aufgerichtet und dann gingen die beiden fort. Sie drehte sich noch einmal um und sie sagte leise : „JaH ! GOTT behüte Dich und uns auch !“ und sie dachte daran, wie oft sie selber schon diesen Großen Schutz erlebt hatte …
    Stumm gingen die beiden neben einander her. Der Mann bot seiner Frau seinen Arm und sie hängte sich dankbar ein. Sie drückte seinen Arm zärtlich. Ihre Augen begegneten sich dabei. Worte waren nicht nötig, wie so oft.
    „Was haben wir es gut !“
    Im Herzen und in den Augen der Frau leuchteten plötzlich Weih-Nachts-Funken auf, wenn sie an das ungläubige Staunen in den Augen des Mannes in der Kälte auf dem Boden dachte und die bejahende Botschaft in den Augen ihres eigenen Mannes hinter sich noch einmal in Gedanken wahr-nahm.
    Und ein leises Funkel-buntes Danke ! schwang durch ihren Ge(H)-Danken-Raum,
    schöner als der aller-schönste Weih-Nachts-‚Traum.
    *DANKE!*

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  3. Amselina

    … ohh, … 😉
    „damals“ war´s … 😉
    Aber HEUTE ?!?
    Kuartz-Gedanken datzu (zum *Heute*):

    Dog-Men
    06.12.2018
    Dog-Men
    gleichen
    An-t-Wort-en
    .
    Wie
    wenn der Hund
    bellt,
    weil das Herr-chen
    ruft.
    Dann gibts vielleicht `ne Wurst
    oder etwas gegen großen Durst

    Wonach ?
    Ist doch völlig Wurs(ch)t !

    und DAS im Lande der Dichter und … Denker … ?
    Grrrr… W-auhhh…

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  4. Das Land der Dichten und Gedachteten wurde durch die Transhumanismus-Agenda mit all ihren ach so tollen Ködern von einem Haufen Hirngrillzombies doch längst beerdigt, liebes Amseli.

    Dein Kurz-Einwurf erinnert mich übrigens grad an https://de.wikipedia.org/wiki/Wag_the_Dog

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  5. Das ist schon lange kein Land der Dichter & Denker mehr; von den Vorzüglichen unter ihnen gibt es nur Wenige, ansonsten besteht das Schreibertum ohngefähr seit Ende der Klassik (was die Hochzeit deswegen war, weil es von da an bergab ging) nicht aus Dichtern und Denkern, sondern aus Schriftstellern & Intellektuellen, die keinen Bezug zum Genius haben und somit auch nicht zur Literatur und Wissenschaft im geistreichen Sinne. Ein Grund dafür, nicht die Folge davon, ist der Zerfall der Sprache zeithero.

    Gefällt 1 Person

  6. Amselina

    *Paßt* säär guut … 😉
    Aber:
    Zerr-Fall der Sprache
    schreit nach Ra-Che,
    ebenso
    wie der der heute
    „an-er-kannten“
    *Kunst*
    be-fli(e)ssend hin zum Gunst-Dunst …
    Ver-schnorkelt
    torkelt
    da dann „etwas“ ganz ohne Sinn
    nur so vor sich hin …
    „§-Kunst“ eben
    zum „An-Geben“
    derer,
    die ER-Kenntnis-Mangel haben
    und sich an dem Un-Ver-Ständnis laben …

    Gefällt 2 Personen

  7. Amselina,

    Du singst dort oben zwar von Rache
    und Rächen ist ja ungesund
    doch im Wortbild Deines Ra Che
    klingt es wiederum ganz rund
    legst Du hier doch dem Feuerdrache
    die Glut der Sprache in den Mund

    Während manch einer Dir schon die Zerhackstückelung von Worten vorgeworfen hat, erreichen mich in den meisten Deiner Gedichtungen immer wieder Klänge der ursprünglichen Wortbedeutung oder einen durch den Ton erfühlten Zusammenhang zu inhaltlich übergeordneten Themen; und das ist mir mehr Dichtung als manch andere Dichterey. Zumal bei mir immer die Vorstellung mit einhergeht, wir hätten es hier mit einer irgendwo auf dem Ast zwitschernden Amsel zu tun, die im Augenblick das Geschehen frei heraus besingt, in dem sie das Befindliche ringsumher schlicht aufschnappt und prompt im Klanglaut durch die Gegend pfeifft, was einen Teil des Ganzen, so aus dem im Hintergrund heraus nach vorngestellt, ziemlich wirkungsvoll macht.
    Daß aber bei Deinem Wort Ra-che vielleicht weniger vom Drachenrachen als eher von den beiden Gestalten Ra und Che die Rede sein könnte, mag allerdings auch sein, aber da wage ich mich nicht so heran, und man muß es ja auch nicht übertreiben
    LG

    Gefällt 1 Person

  8. Amselina

    😉
    Zitat:
    „Der erste Schritt, der ist nicht schwer …
    Ihr schafft sie selbst die Folgen … Schweben der Gedanken-Formen „… 😉
    Gralsbotschaft – Erwachet!

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  9. Amselina

    Du … Rosen-Gedanken … 😉
    16.02.2019

    (Heute morgen-Nacht wieder viel an Dich gedacht … 😉 …)

    Mut-machen, Mut-machen, Mut-machen !
    Bis zu einem Wieder-Auf-Lachen
    Wieder auf-Stehn
    Weiter-Gehen
    Neues
    An-sehn, er-kennen, be-nennen,
    Es mit beiden Händen
    Um-wenden
    Auch wenn es stinkender Mist ist,
    Der dennoch zu Rosen-Dünger wird
    Wenn man sich nicht
    In ihm ver-liert …
    Aber selbst dann
    irgendwann … 😉 …
    Wird er wieder kostbar !
    😉
    Und hilft der Rose,
    Wieder aufzublühen
    In ihrem Neu-Werde-Bemühen
    Und kräftig zu duften !
    😉

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