Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

Im folgenden ein weiteres Gastbeitrag-Glanzstück aus der Feder des Tintenfassgrossmeisters der besten Seite im Internet: Werkskammertintenmeister Jermain Foutre Le Camp

Einer der besten – wenn nicht DER BESTE – Artikel, welcher meiner innersten Wesenheit je gewahrt wurde, imdem er durch die Weiten des weltweiten Webs entgegenwehte (und mir sind schon so einige grandiose Granaten zu Gesichte gekommen)… …welch wahrhaft weise Wortakrobatik!

Als scheu dargebrachten, ratsamen Tip, empfehle ich diesen ‚gespeicherten Beitragsentwurf‘ sehr bewusst, voll aufmerksman, und insbesondere intoniert zu lesen. Einige erhebende DenkFühlpausen sind ein Muss!


Hallo Volksauge!

Ich weiß ja nicht was du gerade machst, aber ich für meinen Teil (für wessen Teil auch sonst?) sitze im Augenblick Kekse mampfend vor dem Computer und lese mal wieder die Nachrichten aus aller Welt.

Diese Haltung stellt sich mir bei genauerer Betrachtung natürlich als eine ziemlich passive dar; insbesondere, wenn ich mir selbst einmal von oben dabei zuschaue; also metaphysisch gesehen aus der Sicht meines höheren Selbstes, oder, ohne weiteren spirituellen Hintergrund, schlicht aus der Sicht meines Rauchmelders, der dort immer so paranoid dreinschauend unter der Zimmerdecke hängt.

Einen solchen Rauchmelder habe ich übrigens mal versucht auseinanderzuschrauben, bzw. aufgrund mangelnder Schrauben schließlich aufgebrochen, doch konnte ich weder Kamera noch Mikrophon darin finden und so ging es mir auch gleich schon wieder etwas besser.

Allerdings besteht natürlich stets die schwelende Gefahr, daß ich den Grad meines Verfolgungswahns nie dem neuesten Stand der Technik werde angleichen können… denn bis auf die Drohnen, die – gemäß der Wunschvorstellung Wahnvorstellung derjenigen, die von allen Beteiligten wohl den größten Dachschaden haben – nicht nur zum Brunnenbauen nach Afghanistan fliegen, sondern sicherlich gerne auch mal droben über unseren deutschen Dächern schweben sollen… bis auf diese Drohnen also, dürfen wir zwar schon viele hochwertige Spähwerkzeuge für unsere privaten Zwecke nutzen, doch handelt es dabei natürlich nur um so eine Art aufgemotzten Edelschrott, der nur deswegen massentauglich in die Wohn- und Arbeitszimmer des allgemeinen Pöbels verfrachtet wurde, weil man an den anderen Fronten schon längst mit viel fortgeschritteneren Schnüffeltechniken arbeitet.

Die stets beunruhigende Frage, welche Absichten mit all diesen Überwachungsmaßnahmen und Sicherheitsbestrebungen wohl einhergehen, ist jedenfalls ganz leicht zu beantworten; und zwar indem man einfach mal zugibt, daß derartige Vorhaben grundlegend mit jenen Untaten und Verbrechen im Zusammenhang stehen, die manche Personen der zuständigen Machtelite höchstpersönlich selber zu verbergen haben; einerlei ob es sich dabei um eine Untat handelt, die sie zur Zeit begehen, um eine, die sie längst begangen haben oder um eine, die sie unter Umständen noch zu begehen gedenken.

Hierbei dient ihnen das Volk als so eine Art Schuld aufsaugende Projektionsfläche, mithilfe dessen hilfreicher Unterwüfigkeit sie ihre krankhafte Kontrollsucht und ihren fürchterlichen Überwachungswahn zum Ausdruck bringen können. Das gutmütige Volk hilft ihnen gerne, indem es kollektiv an dero geistesgestörten Oberherren noch viel tiefer sitzenden Ängsten anteilsmäßig mitschleppt und die der Grund für ihre vielfachen Krankheiten, Süchte und vielseitigen Verhaltensauffälligkeiten sind, die man als Macht(mißbrauchender)mensch eben so haben kann.

Von der situativen Position zur positiven Situation

Möchten wir nun ein bißchen den regressiven Maßnahmen eines uns in Sicherheit(sverwahrung) wiegelnden Staatskonstruktes entfleuchen und auch der mentalen Belastung, die hierbei stets mit einhergeht, nach und nach entrinnen, so ließe sich das am ehesten bewerkstelligen, indem man zunächst selbst ein Auge auf sich wirft, das heißt, sich selber aus einem höheren Gefilde dabei zuschaut, wie man zum Beispiel gerade Kekse mampfend vor einem Bildschirm hockt.

Wer dies einmal unternimmt, wird sich unwillkürlich ein paar Dinge hierbei fragen, so zum Beispiel, ob der dort unten Hockende jemand ist, der lediglich die Vorstellung hegt, er habe ein höheres Selbst, das ihn im Augenblick andächtig begutachtet; oder ob er in Wirklichkeit als derjenige, der dieses meint, nur so eine Art holographisches Hirngespinst seines höheren Selbstes ist, das sich auf diese Weise in eine niedere Ebene hineinprojeziert hat, alleine um zu erfahren, wie es sich wohl anfühlt durch das Auge desjenigen Kekse mampfend in einen Bildschirm zu starren, der gerade einen geringen Schimmer davon mitbekommen hat, wer außerhalb dessen er sonst noch so sein könnte.

Doch weil ihn solche Vorstellungen zunehmend etwas wirr im Kopf machen und eben dieser Kopf auf der ständigen Suche nach verständigen Beweisen verständlicher Weise bald den Verstand zu verlieren befürchtet, hat er plötzlich die Krümel vom Tisch gefegt, sich aus dem Stuhl erhoben, dem Schreibtisch nochmal gegen das Schienbein getreten und sich erstmal trotzig auf die Couch gesetzt.

Dort sitzt er dann und frägt sich: “Ist es denn ein Zeichen von Abstumpfung, daß ich in Anbetracht der Zuschaustellung einer von dieser Klüngelkaste eingebildeten Übermacht zunehmend angeödet bin und mein Geist beim Durchlesen dieser Dinge vor lauter trostloser Langeweile nur noch dösig vor sich hingähnt? Oder ist genau dies sogar ein erstes Anzeichen von geistiger Befreiung? Denn wie wenig ich im Grunde abgestumpft bin, das zeigt sich wohlmehr immer dann, wenn ich auf einer buntgrünen Wiese liege und plötzlich bemerke wie sie doch duftet.”

Doch wieviel Zeit hat er stattdessen damit zugebracht, immerzu vor dem Bildschirm zu sitzen, ohne daß es überhaupt jemals etwas bewirkt hat, einerlei ob er nun einen Artikel gelesen oder selber einen geschrieben hat?

Denn das, meine liebe federführenden Freunde im Geiste, ist sowas von einerlei, das kann man sich gar nicht vorstellen, doch auf diese unbequeme Erkenntnis komme ich nochmal gesondert zu sprechen; im Augenblick ist unser Held ja noch mit sich selbst beschäftigt und bedauert sich rückwirkend dafür, sich immerzu nur in all diese elendigen gesellschaftspolitischen Problemfelder begeben zu haben, statt einfach davon abzulassen und sich lieber seiner höchstpersönlich metasphärischen Angelegenheiten aufklärerisch zuzuwenden.

Wollte er dieses nun aber schriftlich tun, so müßte er sich zu allererst wieder auf seine erste Person Singular zurück besinnen und nicht etwa von ihm, sondern mehrstenteils von sich schreiben, vor allem deswegen, weil ich, als derjenige der von ihm schreibt, wohl in erster Linie auch derjenige bin, dem ohnehin schon länger nichts Vernünftiges mehr zum Schreiben eingefallen ist.

So könnte ich vielleicht zuerst jene (oben beschriebene, Anm. des Autors) Begebenheit beschreiben; wie ich also fortwährend in den Bildschirm starrte und mich innerhalb meines begrenzten geistigen Äthers zunehmend darüber zu wundern anfing, warum mich nichts mehr danach drängt, auf all die betrüblichen und besorgniserregenden Informationen noch schriftlich einzugehen. Bei der Vielzahl der übeltätigen Vorhaben unserer machthabenden Munkelmeister, die sicherlich auch ohne des Schreiberlings Zutun immer offenkundiger werden und von deren lebens- und freiheitsfeindlichen Auswirkungen wir in immer kürzeren Abständen erfahren, fallen einem ja auch längst keine Widerworte mehr ein, die irgendwie dagegen wirksam sein könnten.

Es ist lediglich deutlicher geworden, daß sich diese ganze eingeschworene Klüngelmeute von der Umsetzung ihrer düster durchdachten Vorhaben sowieso niemals abbringen läßt.

Waterboarding

Statt also zu meinen, es reiche aus, im Dienste der (vermeintlichen) Wahrheit stets mit der spitzen Feder ein Widerwort gegen die Lüge hinzuschreiben, hätte man auch gleich den Kopf ins Tintenfass stecken und sich mit dem letzten Quentchen Fantasie vielleicht noch einbilden können, man befinde sich augenblicklich kopfüber in einer Art Taufbecken zwecks Widerherstellung der verlustig gegangenen Gottesebenbildlichkeit, mithilfe derer man aufgrund bestärkter Geisteskraft wieder viele artige Wörter würde hinzuschreiben befähigt sein.

Doch weit gefehlt, denn jetzt fehlen einem noch vielmehr die Worte, eine noch ungestalte schönere Welt läßt sich ja auch viel weniger ausführlich mit Worten beschreiben, als eine bis ins letzte Detail durchdachte intellektuelle Verstandeswelt – deren Befürworter im Übrigen nur deswegen so außerordentlich rhetorisch begabt sind, weil sie im Herzen sehr bange sind, den Kopf zu verlieren, der wiederum das Herz desto gefangener hält, je mehr sie vor lauter klugem Gerede und Getue wiederum umso weniger von der Gesamtheit aller Dinge mitbekommen.

Insbesondere so manche neunmalklugen Geistesgrößen der Medienhäuser mit all ihrer publizistischen, journalistischen, feuilletonistischen, politisch- bis kulturwissenschaftlichen Quatschsalberei hätte ich manchmal gerne kopfüber in so ein Tintenfass gedöppt, und zwar weniger die älteren von ihnen, als vielmehr deren nacheifernde Jungspünte, damit sie erstmal wissen, wie es sich anfühlt, wenn einer sich in all seine fürchterlich fantastischen Geisteswelten hineinbegibt, in die er nämlich nur umso tiefer eintauchen kann, je nachdrücklicher er sich zuvor die eigene Schreibfeder ins Herz gerammt hat!

Und wer es noch nicht getan hat, der schreibt halt einstweilen irgendwas von Rauchmeldern.

Hat aber jemand mal seinen Kopf wenigstens zur Probe in ein solches Tintenfass gesteckt, so wird er zwar anfänglich noch recht vergnügt vor sich hin blubbern, ohne sich darüber allzu große Sorgen zu machen – schließlich ist kein Mensch jemals in einem Tintenfass ertrunken – doch als dann plötzlich die Luft anfing immer knapper zu werden, und die Lunge sich zunehmend mit der Tinte füllte, mit der man eigentlich die Welt hatte verändern wollen, da wurde dem Täufling zunehmend klar, daß die ungezügelte Wirkungskraft seiner Worte kaum jemals wirklich vorhanden war, sondern daß er stattdessen vonseiten einer viel machtvolleren Geistesgewalt des übermäßigen Gebrauchs eines etwas zu ausgeprägten Schreiber-Egos angeklagt wurde, dessen er sich nun ohne Beachtung der Genfer Konventionen vermittelst eines mehrmonatigen simulierten Ertrinkens  im eigenen Tintenfass zu entledigen habe.

Zügelpeitsche

Trotz aller Selbstinfragestellung behalte ich mir aber trotzdem die Möglichkeit vor, daß auch die leidigen Überwachungs- und Sicherheitsvorkehrungen mit daran Schuld sind, daß ich manchmal sehr oft an einer Schreibblockade leide. Schließlich sind sie nur ein kleiner Teil des hiesigen Staatskonstruktes, das wohl eines der unkreativsten Gebilde darstellt, das jemals erschaffen wurde, in welchem dem einzelnen Kreativschöpfling dann auch zwangsläufig jegliche Inspiration flöten geht.

Wie viel lieber hätte ich von ganz anderen Dingen geschrieben, hätte doch so gern schöngeistige Dichtung verfasst, statt mich an Journalien zu verausgaben, doch ich glaubte halt, die Umstände zwängen mich dazu; wenigstens Kritik äußern ist Bürgerpflicht – doch heute sage ich, Bürger besser bürge nicht.

Man läßt sich ja auch nicht gern andauernd was vorlügen. Also muß es gerichtet werden und so wurde der Dichter zum Richter; suchte vielleicht zunehmend im Äußeren, was er zunächst hätte im Inneren aufklären sollen, machte es sich also leichter, da es leichter ist, äußere Missstände aufzuspüren, statt nach der ewigen Quelle der Glückseligkeit im Innern zu suchen; drängte dem Leser seine Pamphlete gegen alles Mögliche auf, statt nur von sich zu sprechen, und zwar davon, was in ihm Seele oder Geist ist, statt nur Verstand – statt nur Intellekt; oh du intellektuelle Gelehrtenkaste, es fehlt dir deutlich an dem, von dem du immer meinst, es wäre dein Steckenpferd – es fehlt dir an Geist, denn was du Geist nennst, ist nur hochgeliftetes Hirngeschwafel.

Auch mir fehlt es an Geist, der ich offenbar nicht in der Lage bin hoffnungsvolle Bilder zu verwörtern, stattdessen kommen mir nur anders gestalte Motive ins Gehirn geflackert, wo ich plötzlich ein massives Kriegsschiff über den Ozean fahren seh, das zur Plünderung aller Meere ausgezogen ist, während obendrauf die Fahne uns was von einer Freiheit vorfaselt, in deren Dienst das Schiff angeblich im Namen aller Völker segelt. Doch es war eben ein Kriegsschiff und in sofern ist klar, um was es eigentlich geht; um Krieg, um Tod, um Geld, um Eroberung, um Unterdrückung; um Knechtung und um das Ende der Welt, denn so stand es im Logbuch des Kapitäns: Das Ende der Welt ist nah.

Hinter so einem Monstertanker hinterherzurudern halte ich aber für höchst unsinnig, gleichwohl ich zugeben muß, daß es nicht so einfach ist, den eigenen Kurs zu ändern, sobald man in sein Fahrwasser geraten ist. Doch mit unseren paar wenigen Paddelbötchen, Blechkähnen und Holzschalüppen da hinterher zu pröttern und dem Schlachtschiff Eier hinterher zu werfen, ist eine Vergeudung von Lebensmitteln. Laß sie doch fahren! Denn es ist nur das Ende ihrer Welt nahe, die sie, als die Macher derselben, natürlich auch ganz alleine lenken wollen und zwar in den Abgrund, das ist vermutlich das insgeheime Ziel jeder destruktiven Denk- und Handlungsweise: Die finale Selbstvernichtung, welche da geschahe mangels Liebe.

Daher sollten vielleicht diejenigen, die (so wie ich) selber noch nicht so weit sind, diesen Quälgeistern die nötige Liebe entgegenzubringen, deren Untaten bloß zur Kenntnis nehmen, allenfalls noch kurz den anderen davon erzählen und sich ansonsten nicht weiter darum kümmern.

Den mächtigen Dunkelmunkelmeistern geht das, was wenige Leute so schreiben, ohnehin am ABC vorbei, ihre düsterdunklen Vorhaben werden sie auf jeden Fall in die Tat umzusetzen versuchen. Und dessen muß sich der vielgelesene Schreiber eben bewußt sein; er wirkt den Machenschaften nicht entgegen, vielmehr nötigt er sie dazu, sie umso schneller zu verwirklichen.

Dämmerung

Insgesamt aber muß ich sagen, liebes Volksauge, ich weiß ja nicht wie es bei dir ist, aber immer wenn ich nicht in die eigene Tinte, sondern nur in einen Bildschirm starre, geschieht es zunehmend, daß ich gar nicht mehr so richtig lese, was ich da lese, sondern geistig abschweife; auch schaltet sich hierbei immer wieder die Sehschärfe der Augen ab, und ich gerate in eine Art postaktiven Dämmerzustand, durch den ich ganz woanders hingeführt werde, als ich dachte, und mein Geist schöne Bilder an zu sehen fängt, die jedoch viel zu kurz immer nur aufleuchten.

Würde ich nicht vielleicht mehr Selbtverantwortung übernehmen, wenn ich mich in Anbetracht dieser Bilder praktisch erstmal selbst illuminiere, vielleicht indem ich einen Dreizeiler über eine Blume schreibe, statt mich seitenweise über anderer Leute Verfehlungen aufzuregen?

Nachtrag 3.11.2013: Apropos Wanzen im Rauchmelder (Videominute 0:00-3:00)

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Quelle: http://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2013/05/06/ihr-beitragsentwurf-wurde-gespeichert/

Mit allerlieblichtherzlichstem Dank an Jermain!

9 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Gleichnisse, Kriegstreiber, LiebeLicht, Medien, Menschen, NWO, Philosophie, Quantencomputer, Schönes, Sinn, Sprachwissenschaft, Technik, Weisheit

9 Antworten zu “Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

  1. Begeistert

    Ist das schön!!! 🙂

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  2. Eine sehr tiefe, vielschichtige, nachdenkliche Betrachtung. Wunderbar!

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  5. Das gefällt mir wirklich gut! Das Innehalten, Zurücktreten und Von-Außen-Betrachten fehlt in unseren Zeiten. Vielleicht gibt ein solcher Beitrag keine Klickrekorde. Aber das „Beste“ ist nur in den Augen des Kommerzes das Meistverkaufte.

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  7. juergen weber

    Auch wenn man mit einer eher kurzen Schulbildung so manchen Absatz zweimal lesen muss, so kann ich doch sagen, das ich schon lange nicht mehr innerlich schmunzelnd, fasziniert von der kreativität der zusammengesetzten Worte und immer wieder beim lesen einen Spiegel vor mir gesehen habe. Meinen ganz persönlichen Dank an den Schreiber!

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  8. Garten-Amselina

    *Herz-Danke* ! für diese HERR-Licht-en GeH-Danken-An-Stöße … 😉
    „…deren Befürworter im Übrigen nur deswegen so außerordentlich rhetorisch begabt sind, weil sie im Herzen sehr bange sind, den Kopf zu verlieren, der wiederum das Herz desto gefangener hält, je mehr sie vor lauter klugem Gerede und Getue wiederum umso weniger von der Gesamtheit aller Dinge mitbekommen.“
    HA ! 😀 )))
    Was für eine Wunder-volle *GeH-Danken-Insel* inmitten des „Wort-In-Flations-Meehres“ mit Schaum-sprühenden Schwafel-Wort-Wellen …
    Endlich ein Wellen-Reiter! … 😉 …

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