Bewusstes, klares, bestimmtes und ungebundenes Leben gemäss der Intuition des Individuums

Das bewusste, klare, bestimmte, intuitive und ungebundene Leben, stets im freien, unendlichen Fluss von Werden und Vergehen des materiellen Lebens seiend, kann – wirklich gelebt! – richtiggehend Portale öffnen; Erkenntnisse bringen, die im Taumel des Systemkonstruktes und dem immerwährenden Kampfe gegen die immer höher, schneller und weiter verbreitet werdenden Fluten des systematischen Ordo-ab-Chao-Irrsinns, nur schwerlichst – wenn überhaupt – sich klar in körperlich-manifestem Ausdruck des individuellen Bewusstseins zeigen.

Die Früchte, die spriessen könnten, werden aber leider dieser irren Tage oft schlicht niedergedrückt – manchmal gar von den Klarsten und Bewusstesten und Weisesten – aber zumeist von den Degenerierten, Entmenschlichten und Hypnotisierten… und ich glaube, ich muss Dir nicht sagen, dass die Manipulations-Techniken/Methoden unglaublich vielfältig und effizient sind – oder doch?

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Gedankenkontrolle, Gleichnisse, Manipulation, Menschen, NWO, Philosophie, Schuldgeld, Weisheit

10 Antworten zu “Bewusstes, klares, bestimmtes und ungebundenes Leben gemäss der Intuition des Individuums

  1. „Die Früchte, die spriessen könnten…“ müssen logischerweise von denen, die sich dem Destruktiven verschrieben haben, unterdrückt werden.
    Dennoch werden die Früchte gedeiehen und zwar zuerst im Geiste. Es ist gut, wenn er klar und rein bleibt und sich keinen schweren oder depremierenden Gedanken hingibt. Auch Wut und Haß sollten ihn nicht vernebeln, denn dadurch gewinnt das Destruktive an Energie.
    Es mag hilfreich sein seinen Blick in die Natur zu wenden, die Schönheit der Schöpfung zu erkennen und sich selbst zu fragen, ob dies alles zufällig „ist“, oder ob dahinter eine höhere Kraft steckt.
    Hat man diese Frage für sich beantwortet, so kann das Denken freier fließen und die Früchte besser spriessen. 😉
    Für mich ist der menschliche Geist die Verbindung zu einer höheren Kraft, die alles schuf. Geist und Seele sind nicht das Selbe. Alles was lebt, atmet und denkt ist beseelt, doch der Geist ist dem Menschen vorbehalten. Irgendwer schrieb einmal: „Gott ist Geist“ – klingt gar nicht so abwegig, oder? Wenn dem so ist, hätte man dann nicht einen mächtigen „Verbündeten im Geiste“? Oh doch, man hätte – und welch‘ gewaltige Energie könnte von dieser Verbindung ausgehen! Und welche Früchte spriessen! Nicht nur in Gedanken…

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  2. gedeihen – nicht gedeiehen, Verzeihung. 🙂

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  3. Jimmy

    Vertrauen, Hoffnung und Wahrheit ist heute eine Seltenheit, Dinge anderer schlecht zu reden, und sich ab Ungerechtigkeiten zu brüskieren, geht mit der Zeit jedem an die Nieren, Mitleid ist keine Tugend, hörst du nicht dich selber fluchen? Ein Krieger gibt niemals auf, zu seiner dunkelsten Stunde blüht er auf, mit aufrechten Schritt läuft er dem Schicksal entgegen, um den dunklen Drachen zu erlegen,

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  4. luckyhans

    @ Dude:
    Manipulationsmethoden sind vielfältig, beruhen aber fast alle auf wenigen Grundprinzipien: der Nutzung menschlicher Schwächen und Triebe sowie den altrömischen Machtgrundsätzen (teile und herrsche, Brot und Spiele etc.) – daher relativ leicht durchschaubar, wenn man einmal den Blick dafür freibekommen hat. 😉

    @ Seh her:
    Geist ist wohl das, was uns allen gemeinsam ist, während Seele die individuelle Ausprägung desselben zu sein scheint – es gibt dazu aber viele Ansichten, die alle gleich „richtig“ sein können.
    Natur ist das, was uns alles erkennen läßt – in der Natur finden wir alle Antworten.

    @ Jimmy:
    Wenn man immer wieder daran denkt, daß bestimmte wichtige Dinge heute eine Seltenheit sind, dann darf man sich nicht wundern, wenn es auch so kommt – dadurch daß wir mit unseren diesbezüglichen Gedanken in Resonanz mit „Seltenheit“ gegangen sind, kommt uns im Leben diese Seltenheit dann auch entgeben.
    Mitleid ist nicht produktiv – es sieht den anderen leiden – was der andere braucht ist Mitgefühl – man fühlt mit ihm, ohne ihn „leiden“ zu sehen.

    Niemals aufgeben ist gut, aber nicht um dem Dunklen entgegen zu treten, sondern um für das Lichte zu kämpfen – schon sieht die Welt ganz anders aus… 😉

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  5. Germania2013

    Wieso ungebunden?
    Es ist des Menschen Wesen und Natur, in Systeme (Familie/Volk) eingebunden zu sein. Bindung ist gesund und natürlich.
    So sie denn freiwillig geschieht und man nicht abhängig von ihr ist! (Wobei die Bindung ans Volk natürlich naturgegeben ist, und einfach so geschieht.)

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  6. Weil jede Form von Bindung in irgendwie geartete Abhängigkeiten führt und letztere der Freiheit diametral im Weg stehen. Dazu empfehle ich auch die neuste Publikation.

    Man kann innerhalb auch Teil einer menschlichen Spezies sein, ohne sich an sie zu binden. Bindet man sich an sie, oder an sonst was, beschränkt das bloss einen Selbst.

    Auch freiwillig eingegangene Bindungen sind das Selbst begrenzend, aber sie sind gegenüber der unfreiwillig auferlegten immerhin schon um ein vielfaches freier.

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  7. Germania2013

    Ich glaube nicht, dass man ohne Bindung Teil einer Gruppe sein kann. Muss ja noch nicht mal die menschliche Spezies sein. Ich kann auch nicht erkennen, wieso einen das beschränken soll, wenn das Ganze frei-willig geschieht.
    Ich mache etwas frei-willig oder ich mache es freiwillig nicht, egal, ob Bindung vorhanden, oder auch nicht. Es ist meine Entscheidung, in beiden Fällen.
    Natürlich ist innerhalb der Bindung die eigene Entscheidung, ob ich noch etwas frei-willig mache oder an etwas teilhabe, immer aufs Neue zu überprüfen und sie fällt mir schwerer, als sie Menschen fallen wird, die aus Prinzip keine Bindung eingehen wollen.

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  8. Also ich kann auch Teil einer Gruppe sein, ohne mich an diese zu binden. Funzt prächtig. Etliche Erfahrungswerte. Aber jedem/r das seineihre… 🙂
    Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/23/der-einsame-wolf/ 😉

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  9. Pingback: Unsinn im Sinn (Sinnthesen) | Ultimative Freiheit Online

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