Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion!

Wenn man keinen Ausweg mehr sieht, muss man einen finden, diesen klar sehen, und aufrecht stehend begehen – komme wer oder was da wolle!

Geht man – geleitet von der Intution, zielorientiert, aufrecht, standhaft, klar, bewusst und in voller Nutzung des Geistes und Herzens als Intuitions-Prüfinstrument -, den kausalen Weg beharrlich voran, wird man – unabhängig davon, in welch Irrgartentohuwabohu man innerhalb der irdischen Gegenwart auch immer stecken möge – früher oder später immer einen Ausweg finden können, auch wenn die eigene Geduld zuweilen auf die Probe gestellt werden wird, aber:

Ein eingesperrter Paradiesvogel ist kein Paradiesvogel!

Daher lohnt es sich auch garantiert, einen Ausweg zu suchen, weil:

  1. Wer sucht, der findet!
  2. Beharrlichkeit führt schliesslich immer zum Ziel!

Ps. Ist das jetzt eigentlich noch ein (bzw. vier [wobei zwei davon keine Eigenkreationen sind] zu einer Sammlung zusammengepackter) Aphorismus? ^^ 😉

24 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Freiheit, LiebeLicht, Menschen, Philosophie, Quantencomputer, Schönes, Weisheit

24 Antworten zu “Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion!

  1. Hi, ja da hast du sicher recht, wer keinen Ausweg sucht hat schon verloren, dennoch sind auch bei der Suche Niederlagen nicht immer auszuschließen.

    Viele Grüsse
    Kayla

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  2. drbruddler

    Keinen zu suchen bedeutet Selbstaufgabe oder auch Depression. Die Frage ist doch eher daran aufzuknüpfen wie bereit dein Umfeld dazu ist und vielleicht ist gerade deshalb die Depression immer weiter auf dem Vormarsch.

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  3. Lisa

    Oder einen „Ausweg“ zulassen! Man hat immer die Wahl, sofern man nicht von der „Realität“ geblendet ist. Der „Ausweg“ ist einfach eine neue Wahl und „Geduld“ wäre das Zulassen, dass sich das neu Gewählte manifestiert. Das Einzige, was man dazu braucht, ist natürlich Vertrauen, das Du als „standhaft, aufrecht, etc.“ beschreibst, Es ist das Vertrauen in die eigene Macht!

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  4. wie Recht Du hast…doch diese Erkenntnis wird nicht auf dem Tablett serviert
    Liebe Grüsse zentao

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  5. Heinz Heidtmann

    Ein besseres Rezept wie von Dude beschrieben … gibt es wohl nicht.
    Das einzige Problem ist und bleibt die Umsetzung!
    Denn, über seinen eigenen Schatten zu springen erfordert nicht nur Mut, sondern auch Risikobereitschaft.
    Viele Menschen müssen erst in Extremsituationen kommen um ihre Kräfte freisetzen zu können.
    Oft ist auch Aussitzen eine der Möglichkeiten die so mancher für richtig hält oder zumindest ausprobieren will. Nur nichts falsch machen, dann kommt es noch schlimmer! Auch das Motto: Manche Dinge erledigen sich von selbst, wird von einigen vorgezogen.
    Das, dass ein Trugschluss letztenendes ist, zu mindest meistens, erfährt der jenige oft, wenn es fast oder schon zu spät ist.
    Den inneren Schweinehund zu besiegen ist wie wir alle wissen nämlich oft nicht so einfach oder jedermanns Sache.
    Es spielen diesbezüglich viele Faktoren eine Rolle, die bei jedem EINZELNEN unterschiedlich sind. Was bei dem einen passt oder angebracht wäre, muss noch lange nicht beim anderen wirken.
    Es ist meist ein steiniger Weg der einen wieder aus einer Katastrophe führen kann. Weniger starke Menschen sind oft nicht in der Lage, all diese schönen aber wahren Worte von Dude umzusetzen.
    Wäre das so einfach, wären die meisten Kliniken, wo gescheiterte Menschen ihr Dasein fristen leer oder nur halb voll.
    Die Friedhöfe sind voll von Menschen die noch nicht mal ansatzweise es geschafft haben wie; Durchhaltevermögen, glauben an sich selbst, ziel orientiert, von nutzung des Geistes mal ganz abgesehen.
    Selbst charakterstarke Menschen, mit Durchblick, standhaft und zielorientiert, machen manchmal Dinge die sie nachher selbst nicht begreifen können.
    Natürlich werden solche Menschen schneller aus einer misslichen Lage kommen wie jene, die schwach sind. Sie können nämlich all die oben genannte Worte umsetzen. Oder zumindest zum Teil.

    Hilfe von außen tut manchmal Not, aber … letztenendes kann sich nur jeder selbst helfen, sich aus dem Sumpf zu ziehen.
    Was nützt das schönste und beste Handwerkszeug das jemand zu Hause hat, wenn er nicht gelernt hat damit umzugehen.
    Die schönsten und besten Worte, Ratschläge und auch Hilfen, nützen nichts, wenn der andere nicht mitspielt, umsetzen kann. Aus welchen Gründen auch immer.
    Die Miseren der Menschen, oder ihre Aussichtslosigkeit – zumindest von ihrer Sichtweise – sitzen viel tiefer als so mancher annimmt. Die Seele ist krankt, tief im Innern! Da hilft oft kein Hobbywerkzeug um an der richtigen Stelle den Hebel anzusetzen, da ist dann Profiwerkzeug von nöten.
    Willensstärke, also absoluten Willen, um aus einem Desaster herauszukommen, das ist das Lösungswort. Aber den gibt es leider nicht im Kaufhof im Regal.
    Die meisten Menschen schleppen noch ihr Karma aus vergangenen Leben mit sich herum. Wissen es aber nicht, fragen sich nur immer wieder … wieso ICH. Aber das, ist wieder eine andere Geschichte, sie würde hier den vorgegebenen Rahmen sprengen.

    Ebenso die Aussage: Gottvertrauen! Auch eine Aussage die nicht jeder unterschreibt. Mancher wird sagen, ich glaube an keinen Gott, und trotzdem habe ich mich immer wieder aus oft aussichtslosen Situationen befreit!
    Die ganze Geschichte um solche Desaster, fast auswegslosen Situationen, ist ein unendlich großes Feld. Und jeder EINZELNE muss auf diesem Feld jene Früchte finden die für ihn gut sind und zu seiner Gesundheit beitragen.
    Fällt mir der Satz dazu ein: Wer suchet der findet …!

    Eine Betriebsanleitung die jeder begreift und umsetzen kann, ist sehr schwierig zu erstellen. Sie müsste nämlich auf den EINZELNEN abgestimmt sein.
    Aber, jeder der schon mal Möbel zusammen gebaut hat, kommt oft besser ohne Montageanleitung voran. Für andere wiederum ist sie unverzichtbar.
    Im Grunde, sind wir alles Einzelkämpfer, wenn’s nach innen ans Eingemachte geht, da ist mancher noch so gut gemeinte Rat von außen wirkungslos.
    Fazit: Nur wer aufgibt hat schon verloren!

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  6. @All

    Herzlichen Dank für eure erquiqulicken und ergänzenden Kommentare!

    Liebe Grüsse

    @Heinz

    Deinen Kommentar würde ich gern – minimst überarbeitet und lektoriert – demnächst als seperaten Gastartikel einstellen, wenn das für Dich ok ist. Vor Publikation bekämest Du selbstverändlich eine Review-Anfrage zur Absegnung per Epost.

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  7. Heinz Heidtmann

    @Dude
    Das geht in Ordnung, verlasse mich da ganz auf Dich.
    Liebe Grüße,
    Heinz

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  8. @Heinz

    Liebsten Dank! Ist als Rohentwurf vorbereitet. Willst Du lieber unter Klarname oder Pseudonym (freie Wahl) auftreten?

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  9. Heinz Heidtmann

    Dude, mein Freund,
    … schreibe ruhig, wie Dir schon bekannt! Prinzeisenherz, hinzu alias Heinz Heidtmann.
    Zu beiden Namen stehe ich.

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  10. Jochen

    Vom Suchen und Finden des Auswegs.

    Apokryphes Thomas-Evangelium, Spruch (2): Jesus sagte: “ Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden.“

    Danach sagt dieser Jesus jedem Königsherrschaft zu, wenn der Betreffende schließlich nicht mehr weiß, wo er dran ist. Um diesen Punkt zu erreichen, muss der Betreffende aber erst einmal gefunden haben, über was er dann in Verwunderung gerät. Das ist ungefähr so, als wenn jemand den Ausweg finden würde, dieser Ausweg dann aber trotzdem unverständlich für ihn bleibt. Kurzum, man muss also erst irre werden, um die irre Welt um uns herum zu begreifen, und wenn man dann noch meint Napoleon zu sein und auch von anderen den Status eines Bekloppten zugesagt bekommen hat, dann endlich ist man König über das All.

    Es ist wirklich kein Wunder, dass die Kirche das Thomas-Evangelium zu den verbotenen Schriften hinzugezählt hat. Hätte die das nicht getan, dann würde bald jeder bemerken, von was für Irren unsere Welt regiert wird. So aber haben die Menschen genug damit zu tun, für sich einen Ausweg aus ihrer hoffnungslosen Situation finden zu müssen. Und einen Ausweg bietet die Kirche ja selbst an, obwohl der auch ins Nichts führt und sie das auch weiß. Aber so bleibt man eben selbst sein König, und dieser König spricht: Urbi et Orbi.

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  11. alfha

    Der Text hat eine wunderbare Länge bzw. Kürze und ist authentisch, wirkt
    Kräfte freisetzend. =>Wenn wir einen starken Willen haben, dann sind wir weniger vom Lob des anderen abhängig. Andererseits sollten wir selbst nicht mit Lob für das Werk anderer sparen, es ist erstaunlich, welche zusätzlichen Kräfte wir dort freisetzen können und wie es auf uns zurück wirkt.
    Mein Chef, mit dem ich bei weitem nicht überall d‘ accord bin, sagte:
    „Wenn ich von irgend etwas überzeugt bin, dann ziehe ich es gnadenlos durch!“. Unterschrieben zu 100%.
    Natürlich habe ich viele Dinge nicht zu 100% im Griff, aber was ich besser mache als früher als Jugendlicher ist, einen roten Faden nie aus den Augen zu verlieren und bei Nebensächlichkeiten flexibel zu agieren.

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  12. mahnred

    Meinen herzlichen Dank Euch allen für Eure interessanten Gedanken-Er-Weiterungen und be-Reicherungen!!!

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  15. gabrielbali

    Sehr guter Artikel, kurz und praegnat und das Entscheidende bestens auf den Punkt gebracht!

    Aber sollte der Titel nicht eher „Auswegslosigkeit existiert einzig als Illusion!“ heissen?

    “Wer suchet der findet”. Heinz zitiert oben diesen, heute wohl aus dem Volksmund (urspruengl jedoch Bibel, Matthaeus 7) stammenden Satz. So sehr ich den Volksmund liebe und ihm auch meist vertraue und so sehr man diesen Satz auf den ersten Blick unterschreiben koennte, ich unterschreibe ihn dennoch nicht, denn er ist einer der wenigen Aussprueche, die im Volksmund Verbreitung fanden, die ich in dieser Form als falsch oder gar irrefuehrend bezeichnen wuerde. Denn, wer seine Aufmerksamkeit, also seinen Fokus stark auf das Suchen richtet – auch bei der Aufgabe einen Ausweg zu finden – ist gleichzeitig auch stark gefaehrdet, genau in diesem Suchen gefangen zu bleiben UND DEN AUSWEG NICHT ZU FINDEN…

    Der Satz muesste richtigerweise heissen “Wer finden will, der findet”, was das Suchen zwar zulaesst, die Aufmerksamkeit jedoch automatisch und von Anbeginn auf das Finden richtet. Dann hat der Satz auch eine starke, das Finden unterstuetzende Energie!

    So mancher wird meinen Kommentar vielleicht als “Haar in der Suppe suchen” empfinden oder als eine uebertriebene Pedanterie, aber es geht um die Bedeutung des bewussten Fokussierens, wollen wir erfolgreich sein und nicht nur suchen, sondern tatsaechlich FINDEN.

    Als passende Ergaenzung will ich noch erwaehnen, dass ich seit langer Zeit bereits nach folgender Maxime lebe (und damit auch sehr gut fahre):

    Regel 1: Es gibt immer eine Loesung.
    Regel 2: Es gibt immer eine bessere Loesung.
    Zusatzregel: Die beste Loesung liegt immer ganz nahe – ganz im Sinne von “wozu in die Ferne schweifen, liegt das Glueck doch stets ganz nah…”.

    Da habe ich mich jetzt noch ein wenig an Johann Wolfgang v. Goethe angelehnt, der im Originalwortlaut folgendes feststellte: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück begreifen, denn das Glück ist immer da“ (mein Komm.: „immer da“ wohl im Sinne von „da, ganz nah“ und nicht „dort, weit weg“)

    Zusatzbemerkung: nach Regel 2, soferne man noch hoehere Anspruche stellt, kann man auch wieder mit Regel 1 beginnen usw. usf.

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