Ennio Morricone – Ecstasy of Gold

Ennio Morricone, der grösste Komponist von Filmmusik aller Zeiten!

Der Meister aller Meister in Sachen passender Akustik zu Filmklassikern. Sicherlich hätte ihm sogar Ludwig van Beethoven dafür gebührenden Respekt gezollt!

Folgende Komposition hat der Meister anno 2007 in Venedig Selbst dirigiert, und ich muss ehrlich eingestehen, dass diese Interpretation (auch neben allen ‚Coverversionen‘, wie z.B. dieser hier) sogar noch das Original bei weitem übertrifft! Und dies, obwohl ich das kaum für möglich hielt…

Kult!

Das Original aus Sergio Leones „Zwei glorreiche Halunken“ alias „The good, the bad and the ugly“ mit dem Originaltitel „Il buono, il brutto, il cattivo“:

Il ultimo Finale (HD):

Ps. Falls jemand weiss, wer diese Dame mit der göttlichen, amselhaften Stimme ist, bitte um Info im Kommentarstrang (leider habe ich das nicht herausfinden können). Herzlichen Dank vorab!


Nachtrag: Susanna Rigacci heisst sie! Danke Regenbogenbieger!

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16 Kommentare

Eingeordnet unter Menschen, Musik, Schönes, Spielfilme

16 Antworten zu “Ennio Morricone – Ecstasy of Gold

  1. regenbogenbieger

    Susanna Rigacci
    Wenns ein Ausschnitt dieser DVD ist.
    Am besten schaust Du mal hier:
    http://www.imdb.com/title/tt0436077/fullcredits?ref_=tt_cl_sm#cast

    Lg, Regenbogenbieger

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  2. Eva

    vor allem auch der Film – kult!

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  3. @Regenbogenbieger

    Ja, das ist sie, vielen Dank Dir. Hab’s nachgetragen. 🙂
    Da die DVD von 2003 ist, kann das jedoch nicht sein, zumal der Auftritt in Venedig ja erst 2007 war.

    @Eva

    Du sagst es! Das ist glaub sogar der Film, den ich am häufigsten gesehen habe. Immer wieder grandios, auch wenn man schon genau weiss, was als nächstes passieren wird. 😉

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  4. regenbogenbieger

    Ennio Morricone – 3 Themes with soprano Susanna Rigacci:
    http://vimeo.com/54805396
    Nicht, niemals und auf gar keinen Fall auf den Download Button klicken, ist – glaube ich – verboten. Oder so.

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  5. @Regenbogenbieger

    Danke Dir! Hab ich letzte Nacht noch kurz runtergeladen. In der Schweiz ist das (noch?) legal. Und falls die mal wieder komische Gesetzesänderungen hintenrum gemacht haben, und mich darüber nicht informiert, sind sie selber dafür verantwortlich, dass ich es nicht weiss. *ätsch* Sollte ich mich irren, darf mir gerne die Bundeskanzlei persönlich Bescheid geben in anständigem und freundlichem Ton, aber solange das nicht passiert, werd ich weiter saugen, was sich zu saugen lohnt.

    Uploads sind aber auch hier problematisch.

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  6. Beethoven hätte ihn gewiss gemocht. Er war ja der erste Rocker, soweit ich weiß.
    Ich finde von Ennio Morricone besonders seine Musik zu dem Film Mission sehr bewegend.

    —-
    Beethoven hätte Moricones Musik bestimmt gemocht. Er war ein Überwinder der Traditionen.

    Es ist ein alter Film. Wer ihn nicht kennt, sollte ihn sich mal ausleihen. Es ist die dunkelste Anklage gegen Kolonialismus. Und wir üben uns im Westen im Neo-Kolonialismus, der noch viele Millionen mehr Todesopfer kostet.
    ——

    Beethoven Klaviersonate op. 111- geht mal im Clip auf 7:15 Minuten, da hört man den „ultimativen“ Beethoven.

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  7. @Kopfständler

    Liebsten Dank für die Erweiterung! Das tut jetzt sehr gut, denn ich bin gerade etwas gestresst… und der nicht enden wollende Winter schlägt mir noch obendrauf aufs Gemüt… perfektes Timing also für diese Leckerlis. 🙂

    Momentan wüsste ich grad nicht, woher ich die Zeit nehmen sollte für Filme, denn Zeit herzaubern kann ich leider nicht…

    Und apropos Neokolonialismus:
    http://www.voltairenet.org/article177563.html
    Da geht’s letztlich doch auch um ‚The Ecstasy of Gold‘ – einfach ist das Gold hier Uran und Co.
    *brrrrrrrrrr*

    Ps. Mir gefällt Klaviermusik nicht, daher sind Beethovens Symphonien für mich das Nonplusultra, aber ich bin sicher, einigen Lesern hier wird Dein Klavierleckerli sehr gefallen. Ich gönn mir jetzt Deine Mission-Playlist! 🙂

    EDIT: Ah, jetzt ab Minute 7 des ersten Tracks der Mission-Playlist merk ich endlich, dass ich diese Komposition ja schon kenne… aber merke auch, dass ich die schon zu lang nicht mehr gehört hab… 😉

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  8. Darf es denn die Violine sein? Eigentlich verlinke ich am liebsten die Künstler, denen ich in meinem Leben begegnet bin. Geza ist der Künstler, der mich oft zutiefst gerührt hat mit dem erotischen Klang, den er der Violine entlockt.

    Als altes Frauenzimmer darf ich ja zumindest noch für den sinnlichen Klang eines Instruments schwärmen, nicht wahr?

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  9. @Kopfständler

    Ob es Violine sein darf? Ich glaube, Du hast womöglich ein Leckerli hier verpasst: https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/10/pablo-de-sarasate-zigeunerweisen-opus-20/ 😉

    Übrigens hast Du mit Wieniawski bei mir perfekt ins Schwarze getroffen. Ich liebe Wieniawski! Eigentlich schwebt mir schon länger ein eigener Musik-Artikel zu ihm vor, aber ich kam bisher noch nicht dazu.

    Geza kannte ich allerdings noch nicht, erneut liebsten Dank! 🙂

    Ich schwärme gleich mal mit. 🙂

    Lieben Gruss

    EDIT Ps. Falls Du’s auch gern orchestral hast, wird Dir folgendes Leckerli bestimmt gefallen. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/15/haydn-konzert-fur-oboe-und-orchester-in-c-dur/

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  10. Danke fürs Mitschwärmen. Mein Vater spielte die Sarasate-Zigeunerweisen mit seinem 16-Mann-Orchester. Zu der Zeit hatte er von einer Blüchererbin die alte italienische Meistergeige des Generalfeldmarschalls zum Geschenk erhalten, als sie die DDR verließ.

    Als er über Nacht dann die Grenzen überschreiten mußte, habe ich abends das gute Stück zu treuen Händen selber zu guten Bekannten getragen, bevor wir ihm am nächsten Tag in den Westen folgten. Als die Familie dann ebenfalls flüchtete, war das Instrument noch bei deren Familienältesten untergebracht, und dann verlor sich die Spur. Ich kann nur hoffen, dass das Instrument in guten Händen ist.

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  11. @Kopfständler

    Sehr eindrückliche ‚Geschichte‘, danke!
    Bin grad etwas sprachlos, hoffe aber mit.

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