Snooker WM 2013 – Königsdisziplin des Billard

Anm. April 2015

WM 2015
WM 2014


Wie alle Jahre wieder, so wird die Snooker Weltmeisterschaft auch 2013 in England gespielt. Es handelt sich dabei um ein Qualifikationstournier nach dem KO-System, was bedeutet, dass theoretisch grundsätzlich jeder – sowohl Mann als auch Frau – teilnehmen kann, sofern er/sie alle Qualifikationsrunden gewinnt. Bis zum heutigen Tag hat es jedoch noch nie eine Frau geschafft, sich zu qualifizieren, was mich ehrlichgesagt schon ein wenig erstaunt. Die aktuell 15 besten Spieler der Weltrangliste, sowie der Vorjahressieger (2012: Ronnie O’Sullivan) sind automatisch für die Schlussrunde qualifiziert. Die offzielle Weltrangliste wird von der World Snooker Association herausgegeben (mehr zur WSA später). Da für die Schlussrunde nur noch 32 Spieler zugelassen sind, gibt es also genau 16 offene Startplätze für Qualifikanten. Stätte der Zusammenkunft ist, wie seit 1977, das Crucible Theatre in Sheffield. Da ich gestern kaum mehr wusste, wo mir der Kopf steht, hätte ich den heutigen Start beinah noch verpasst.

Kurz zusammengefasst erfordert Snooker, im Vergleich zum lockerleicht spielbaren Pool, eine unvorstellbare Konzentration, strategisches und taktisches Genie, sowie zu Höchstform kultivierte Feinmotorik.

Die WM ist von A bis Z ein sehr besonderes Tournier, was sich auch an den Punkten für die Weltrangliste und den Preisgeldern deutlich zeigt.

Der Champion z.B. nimmt 250’000 britische Pfund Siegerprämie mit nach Hause. Bis vor einigen Jahren gab es an der WM für ein Maximum-Break (mehr dazu weiter unten) – exklusiv – zudem einen symbolbehafteten Sonderbonus von 147’000 Pfund. Das wurde dem WSA-Gesindel und den Sponsoren aber offenbar zu teuer, da sich die ‚Maximums‘ in den letzten 5-10 Jahren doch merklich mehrten, auch wenn diese selbstverständlich nachwievor die absolute Ausnahme darstellen, da sie, aufgrund der unvorstellbaren Anforderungen des Snookers, praktisch nur in ganz speziellen Situationen auch tatsächlich abschliessend (147) realisierbar sind.

Die Höhe der zu erheischenden, sehr wichtigen Weltranglistenpunkte (je höher das Ranking, umso weniger Qualifikationsrunden gilt es an den Tournieren der Maintour zu bestreiten) ist sehr viel grösser als an fast allen anderen Tournieren – zum Teil sogar doppelt so hoch (eine Detail-Auflistung dazu findet sich noch weiter unten). Salopp gesagt, macht ein WM-Sieg locker 4 – 6 ‚PTC‚-Erstrunden-Niederlagen wett.


Die meisten Menschen denken, wenn sie Billard hören, automatisch an Pool, zumal diese Spielart einen wesentlich breiteren Beliebtheits- & Bekanntheitsgrad geniesst als die Königin, da es in vielerlei Bars, Clubs und sonstigen öffentlichen Etablissements Pool-Tische gibt, auf denen zur Unterhaltung gespielt werden kann. Dafür gibt es wohl zwei Hauptgründe:

  • Ein Snookertisch ist mit den Ausmassen von knapp 3.66 x 1.83 Metern (12 Fuss) wesentlich grösser als ein Pooltisch mit 2,54 x 1,27 Metern (offizielle Tische: 9 Fuss, inoffizielle Tisch auch mit 8 Fuss). Da man, um auch brauchbar spielen zu können, rund um den Tisch herum, zusätzlich zu den so schon ziemlich platzfressenden Tischmassen, mindestens 1.5 Meter (besser 2 Meter) offene Fläche benötigt, fehlt vielerorts schlicht und einfach der Platz einen dieser Gewaltskolosse von 1.5 Tonnen anzubieten. Die minimal benötigte Fläche beträgt also etwa 7 x 5 Meter. Das immense Gewicht rührt daher, dass unter dem feinen Kammgarn-Tuch eine bis zu 5 cm dicke Schieferplatte liegt, welche massgeblich für diese kolossale Last verantwortlich ist. Wer also in seiner Wohnung einen Snookertisch aufstellen möchte, sollte zuerst mit einem Statiker Rücksprache halten, nicht dass noch plötzlich der Boden durchbricht, und den verdutzt glotzenden, unten lebenden Nachbarn die Bälle durch die Wohnung kullern. 😉 Spielgelegenheiten für Snooker gibt es daher fast ausschliesslich in Billardcentern.
  • Die Anforderungen an den Snookerspieler sind unbeschreiblich viel höher als diejenigen für einen Poolspieler, was mehrere Gründe hat.
  1. Die Tascheneinläufe sind in speziellem Winkel abgerundet, was dazu führt, dass die Präzision viel höher sein muss als beim Pool, wo die Einläufe gerade sind. Der entscheidende Unterschied dabei ist, dass beim Pool die Bälle von den Taschen aufgenommen werden, während diese beim Snooker dazu gemacht sind, die Bälle wieder auszuspucken, wenn entweder das Tempo zu hoch ist, und/oder die Einlochpräzision mangelt (indem man nur den Rand des Tascheneinlaufs trifft).
  2. Die Tischgrösse, welche zu viel längeren Stossdistanzen führt.
  3. Die grösse der Bälle: Snookerbälle sind entscheidend kleiner als Poolbälle.
  4. Die höhere Anzahl der zu lochenden Bälle beim Snooker erschwert eine längere Lochserie, die direkt in einem Tischbesuch zum Frame-Gewinn führt, massiv (als ‚Frame‚ bezeichnet man im Snooker eine Zähleinheit, ähnlich dem Satz beim Tennis. Der Spieler, der in einem Frame die meisten Punkte erzielt, gewinnt dieses).
  5. Das viel komplexere und damit die Spielanforderungen massiv erhöhende Regelwerk von Snooker.

Wer Selbst schon mal den Versuch unternahm und sich an einen Snookertisch wagte, wird beim ersten Anblick allein schon von der immensen Grösse des Tisches überwältigt worden sein, und genau wissen, wie gewaltig die Unterschiede – dabei insbesondere die Anforderungen an den Spieler – zum Pool sind. Um dieses Spiel wirklich sauber zu erlernen, benötigt man unzählige Stunden an konzentriertem und stetigem Praxistraining, bis man zumindest schon mal hin und wieder etwas so trifft, wie beabsichtigt.


Um hier jetzt auch einen Eindruck des Spiels zu vermitteln, im folgenden eine der glanzvollsten Vorstellungen aller Zeiten. Das schnellste je gespielte Maximum-Break (Ein ‚Break‚ ist eine Serie von Punkten, die ein Spieler erreicht, wenn er durchgehend am Tisch ist.), welches einer der Grossmeister des Spiels, Ronnie O’Sullivan, am 21. April 1997 in gerade mal 5:20 Min vorführte.

Ein Maximum-Break ist, wenn ein Spieler, ohne dabei auch nur einmal zu verfehlen, den gesamten Tisch komplett abräumt. Das bedeutet 36 gelochte Bälle am Stück, jedoch immer ausschliesslich mit Schwarz (7 Punkte), was zu der maximalen Punktzahl von 147 führt. Die einzige Ausnahme, in welcher theoretisch sogar 155 Punkte in einem Break möglich sind, ist ein anfänglicher ‚Freeball‚, weshalb das höchste je gespielte Break bis heute bei 148 Punkten liegt, welches jedoch nicht als Maximum-Break zählt. Dass seit dem 11. Januar 1982 bis zum heutigen Tage an offiziellen Tournieren erst 97 mal ein Maximum-Break hingezaubert werden konnte, zeigt die Schwierigkeit dieses Spiels eindrücklich auf. Erklärung und mehr zum Regelwerk folgt noch nach folgender meisterlicher Glanzleistung von Ronnie.

Lehnt euch nun also zurück und geniesst die folgende Darbietung! 🙂

Wer dies jetzt sieht, ohne je selber gespielt zu haben, oder auch nur schon die gewaltigen Ausmasse des Tisches in Natura erblickte, wird vielleicht denken, dass Snooker eigentlich ganz einfach sei. Aber wer es selber erlebt hat, kann wohl bestätigen, dass dieses Spiel, wenn man Selbst am Tisch steht – im Gegensatz zu Pool – durchaus auch depressiv machen, weil man einfach kaum was trifft, ausser es geschähe ein ‚Fluke‚ (Als Fluke bezeichnet man einen Glückstreffer).

Mir persönlich geht es jedenfalls oft so, weshalb ich selber auch favorisiert Pool spiele. Da mir Muse, Zeit und Geld für intensives Training fehlt, spiele ich Snooker hauptsächlich beim Zuschauen im Kopf, zumal auf diese Weise die unglaublich hohe Anforderung an die feinmotorischen Fähigkeiten entfällt, und damit der Fokus voll und ganz auf Taktik und Strategie liegt.

Darüberhinaus wirkt es auf diese Weise, wenn man den Profis zuschaut, richtiggehend meditativ und entspannend. Probiert es aus! 🙂


Abschliessend verweise ich nun noch auf weitere wissenswerte Informationen rund um Snooker allgemein, wie auch die aktuelle WM im speziellen.

Regelwerk (Grundsätzliches)

Es gibt neben dem Stossball (die Weisse) 15 rote und 6 verschiedenfarbige Kugeln. Das Grundprinzip des Spiels ist abwechselnd eine rote Kugel und eine Farbe zu lochen, solange bis der Tisch entweder komplett abgeräumt ist, oder der Gegner den Frame aufgibt. Die farbigen Bälle werden, solange sich noch rote Kugeln auf dem Tisch befinden, vom Schiedsrichter immer wieder neu aufgesetzt. Kommt ein Spieler an den Tisch, muss er immer zuerst eine Rote spielen. Jede Rote zählt einen Punkt. Wenn alle Roten gelocht wurden, sind die farbigen Bälle in folgender Reihenfolge dran:

  1. Gelb (2 Punkte)
  2. Grün (3 Punkte)
  3. Braun (4 Punkte)
  4. Blau (5 Punkte)
  5. Pink (6 Punkte)
  6. Schwarz (7 Punkte)

In gewissen Fällen sehr komplizierter Bilder, ist es taktisch wesentlich schlauer, wenn man, statt eines riskanten Lochversuchs, den Gegner ‚snookert‚ (ihn in eine möglichst schwierige Ausgangslage bringt, im Bestfall so, dass er den [bzw. im Falle von mehreren auf dem Tisch befindlichen Roten „keinen“] zu spielenden Ball nicht direkt anspielen kann).

Eine Übersicht über die Fachbegriffe findet sich hier.
Das gesamte offzielle Regelwerk im Detail ist hier (in englisch) zu finden.
Eine deutsche Version davon ist hier erhältlich.
Die Gesamtübersicht zum Snookersport bei Wiki.


Entstehungsgeschichte

Der Ursprung des Billardspiels ganz allgemein liegt im 15. Jahrhundert bei dem heute so gut wie ausgestorbenen Spiel Pall Mall.
[…]
Snooker selbst wurde in Indien im Jahr 1875 (vermutlich am 17. April) von Offizieren der britischen Kolonialkräfte im Ooty Club von Ootacamund in den Nilgiribergen erfunden. Die übliche Spielweise war damals das Black Pool, das mit 15 roten und einem schwarzen Ball gespielt wurde, sowie English Billiards. Der Überlieferung nach experimentierte Sir Neville Chamberlain auf einem English-Billiards-Tisch an einer Variante, welche zu den 15 roten Bällen und dem schwarzen Ball noch zusätzliche Bälle enthalten sollte. Das daraus entstandene „Snooker-Pool“ bestand in seiner ersten Variante aus 15 roten Bällen sowie jeweils einem schwarzen, einem pinkfarbenen, einem grünen und einem gelben Ball, wobei die Aufsetzpunkte aller „Farbigen“ durch die Markierungen aus dem English Billiards vorgegeben waren. Später wurde das Spiel dann modifiziert, indem Braun und Blau hinzugefügt wurden.
(Wikipedia)

Es wird vermutet, dass diesen Kolonialoffizieren in Indien während des Monsuns schlicht langweilig war, und sie dann die Not zur Tugend machten, und die Trübsal durch den Dauerregen kreativ schaffend in die Erfindung einer der schönsten Künste auf Erden transformierten: Snooker!

Definitiv und unbestreitbar viel viel schlauer, als wenn sie koloniale Invasionskriege führen. 😉


Die WPBSA (WSA)

Die World Professional Billiards and Snooker Association (kurz: WPBSA) ist der Weltverband für Profi-Spieler in den Billardvarianten Snooker und English Billiards.

Gegründet wurde der Verband 1968, damals noch unter dem Namen Professional Billiard Players Association. Die Hauptaufgabe der WPBSA ist die Vermarktung und Organisation der Snooker Main Tour.
(Wikipedia)

Die verantwortlichen Köpfe hinter dieser sehr dubiosen Organisation, – wie auch ihre englische Steifheit, welche sich u.a. auch in den völlig blödsinnigen Kleidervorschriften für die Spieler äussert -, erachte ich persönlich als äusserst fragwürdiges Blutgeld-Gesoxx, daher interessiert mich deren Paragraphenreiterei nicht die Bohne, und mein Augenmerk liegt beim Snooker darum nicht bei diesen Stock-im-Arsch-Korinthenkackern, sondern einzig und allein auf den meisterhaften Vorstellungen der Spieler am Tisch, denen für ihre Leistung alle Ehre gebührt.


Spielplan / Sendezeiten WM 2013 / Frameanzahl

Bis zum Abschluss der ersten Runde (best of 32) sind die Spiele täglich auf 11:00, 15:30 und 20:00 (MEZ) angesetzt. Danach gibt es minimale Änderungen. Der ganze Spielplan, die Sendezeiten und die Paarungen im Detail finden sich bei Eurosport, die, wie immer bei der WM, fast alle Spiele in Gänze ausstrahlen.

Rolf Kalb, der langjährige Moderator für den deutschen Sprachraum, ist im übrigen der perfekte Kommentator (ungeschlagen) für Neulinge. Snookerexperten hingegen wird er in den Wahnsinn treiben. 😉

Wer keine Lust hat, sich die ganzen Werbungen bei Eurosport anzutun, kann auch über einen britischen Proxy (da nur für UK online erhältlich) bei der BigBrotherCompany zugreiffen, oder folgende Online-Optionen nutzen:

  1. http://www.sportlemon.tv/ (Auswahl von Livestreams)
  2. http://www.kakibara.com/ (Auswahl von Livestreams)
  3. Falls Eurosport International mal nicht auf Sendung ist, oder wer lieber den Co-Kommentar von Ex-Weltmeistern in Englisch hört, kann auch British Eurosport empfangen. Den mit Abstand besten Kommentar, und obendrauf noch die besten Sprüche, bietet Ex-Weltmeister Joe Johnson! Da können sogar die Bataillone extrateuer bezahlter Profis & Ex-Weltmeister bei der BigBrotherCompany einpacken. 😉
  4. Weitere Hinweise und Tips finden sich hier.
  5. Live-Scores

In der ersten Runde wird, verteilt auf zwei Sessions, best of 19 gespielt (9 + max. 10 Frames pro Session), das bedeutet, der erste Spieler, der 10 Frames gewonnen hat, ist eine Runde weiter. In den Achtel- & Viertelfinals erhöht sich die Anzahl auf drei Session mit best of 25 (8 + min. 5 + max. 9 Frames pro Session), im auf zwei Tage verteilten Semifinal in vier Sessions best of 33 (8 + 8 + min. 1  / max.  8 + max. 9 Frames pro Session), und im Grande Finale am 5. und 6. Mai auch vier Sessions mit best of 35 (8 + 9 + min. 1 / max. 8 + max. 10 Frames pro Session).


Weltranglistenpunke & Preisgelder an der WM 2013

Punkte:

Sieger: 10000
Finalist: 8000
Halbfinalisten: 6400
Viertelfinalisten: 5000
Achtelfinalisten: 3800
letzte 32: 2800 (Die Gesetzten, wenn sie verlieren, die Hälfte)

Preisgelder:

Sieger: 250’000,00 £
Vize-Weltmeister (Verlierer des Finals): 125’000,00 £
Halbfinale: 52’000,00 £
Viertelfinale: 24’050,00 £
Achtelfinale: 16’000,00 £
letzte 32: 12’000,00 £
letzte 48: 8’200,00 £
letzte 64: 4’600,00 £

Maximum Break (Hauptrunden): 10’000,00 £ (der englische Eurosport-Kommentar spricht von 25’000 £, allerdings bestätigen alle Online-Quellen – auch Eurosport deutsch – die 10’000 £; falls jemand den genauen Betrag sicher weiss, bitte um Info)
Höchstes Break (Hauptrunden): 10’000,00 £
Höchstes Break (Qualifikation): 1’000,00 £
Preisgeld insgesamt: 1’111’000,00 £


Zum Schluss nun noch eine Empfehlung meinerseits als Geheimtip für heute Abend ab 20:00 Uhr. Der aktuelle Champion Ronnie O’Sullivan tritt in seiner zweiten Session gegen Marcus Campbell an. In der heutigen Morgensession ist Ronnie bereits mit 7-2 davongezogen, was für seine Form spricht! Leider hab ich die Session verschlafen.

Meine Hauptfavoriten auf den diesjährigen Titel sind übrigens Judd Trump, Ronnie O’Sullivan und John Higgins.

Anmerkung: Da ich mir einige Spiele in Gänze anschauen werde, und ein Spiel auch gut und gerne mal 5 Stunden dauern kann (bei den längeren Spieldistanzen können es auch schon mal 10 Stunden sein 😉 ), werde ich hier auf der Seite in nächster Zeit hauptsächlich in diesem Kommentarstrang eine kleine Berichterstattung mit eigenen Berichten, Analysen und weiterem tätigen und auch auf die lohnenswertesten Spiele, Resultate und weiteres hinweisen. Weil mich neben Snooker keinerlei Sport interessiert, und bei Snooker auch nur die WM, gönn ich mir das einmal im Jahr einfach zur meditativen Entspannung.


Let’s get the boys on the baize!


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40 Kommentare

Eingeordnet unter Kurzclips, Menschen, Schönes

40 Antworten zu “Snooker WM 2013 – Königsdisziplin des Billard

  1. Was für ein Tag!

    Ronnie ist in einer Form wie schon lange nicht mehr, wenn überhaupt (ich erinner mich da an ein paar Matchs gegen Higgins, wo er ähnlich stark spielte). Unglaublich was der macht.
    13-4 Sieg über Bingham mit 96% Pot Success, 15 Sec/Shot und unglaublichen 80% Long Pots Schlussschnitt über die ganzen 17 Frames hinweg!!
    Wenn so weiter spielt, hat er den Titel garantiert… aber ich bin mir nicht sicher, ob diese Form zu halten ist. Eher nicht, aber vielleicht straft er mich ja auch Lügen und wird gar noch besser! Wäre mir recht 😉

    Trump und Murphy haben sich am Nachmittag ein Snookerdrama gegeben, wie ich es noch selten erlebt habe… bin fast ‚vergitzelt‘ 😉 Trump hat den ‚Decider‘ geholt und ist mit 13-12 im Halbfinal, und das wird der Traumknüller, den ich in einem vorigen Kommentar schon angesprochen hatte.

    Ronnie – Trump!

    Michael ‚Mighty-Mike‘ hat nicht die Form der letzten Games gezeigt, und Walden sehr gut gespielt.


    Viertelfinalresultate in der Übersicht

    Ding Junhui – Barry Hawkins 7:13
    Shaun Murphy – Judd Trump 12:13
    Ronnie O’Sullivan – Stuart Bingham 13:4
    Ricky Walden – Michael White 13:6

    Paarungen und Zeitansetzungen der Halbfinals

    Donnerstag, 2. Mai

    14:00 Uhr: Ronnie O’Sullivan – Judd Trump
    20:00 Uhr: Ricky Walden – Barry Hawkins

    Freitag, 3. Mai

    11:00 Uhr: Ronnie O’Sullivan – Judd Trump
    15:30 Uhr: Ricky Walden – Barry Hawkins
    20:00 Uhr: Ronnie O’Sullivan – Judd Trump

    Samstag, 4. Mai

    11:00 Uhr: Ricky Walden – Barry Hawkins
    15:30 Uhr: Ronnie O’Sullivan – Judd Trump
    20:00 Uhr: Ricky Walden – Barry Hawkins


    Geniesst die neue Athmosphäre mit nur noch einem Tisch!

    Viel Spass und gut meditier…

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  2. Eva

    hoffentlich kommt eine Wiederholung von den Trump vs o’Sullivan Games, das am Samstag schaue ich mir an!

    PS: http://www.20min.ch/sport/weitere/story/-Ich-kam-nur-wegen-dem-Geld-zurueck–29215196

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  3. @Eva

    Weiss nicht ob, bzw. wann Wiederholungen kommen. Check mal das ES-Programm.

    Zu Ronnie. Wenn Du wüsstest, was der schon alles in Interviews gesagt hat… …zudem hat der allein an Preisgelder und Werbeeinnahmen schon dutzende Millionen kassiert! Ich glaub ihm das jedenfalls nicht. Der macht das nur aus einem einzigen Grund. Titel zu holen, und vorallem, um perfektes Snooker zu spielen. Hatte es mal erlebt, da hatte er in einem Game 95% Pot Success und danach im Sieger-Interview gesagt, er habe schlecht gespielt. Zudem hat er schon unzählige Male von Rücktritt gefaselt… Das kann er gar nicht, denn er ist Snooker-süchtig. 😉

    Aus dem Artikel:

    Klingelt ein Handy, wird die fehlbare Person in der Regel aus dem Saal gewiesen.

    Das stimmt nicht. Falschinformation! Passt zur TAMedia. 😉
    Die Fehlbaren werden nur ermahnt, was ich schade finde. Wäre Zeit, dass mal ein Schiri ein Exempel statuiert und die Securities bemüht. Ist nämlich schon unzählige Male vorgekommen an dieser WM. Im Nachmittagsmatch gleich mehrfach! Wetten, wenn die mal ein Exempel statuieren, und einen rausstellen (inkl. Hausverbot), dann kommt’s kaum mehr vor? 😉

    Zwischenstand Ronnie – Trump 4 – 4
    Gute Qualität, aber Ronnie hat seine gestrige Form nicht ganz halten können, was ich ja bereits prophezeit hatte. 🙂

    Viel Spass weiterhin.

    Ps. Nochmal 20min:

    Unvergessen ist in der Snooker-Welt sein Aussetzer im Viertelfinal der UK Championship 2006, als er gegen Steven Hendry in einer Best-of-17-Partie 1:4 zurücklag und einfach aufgab und ging.

    Den hab ich live gesehen. Unglaublich. War noch den ganzen Tag am grinsen. Er war einfach in Scheissform und wollte Hendry wohl damit nicht langweilen. Der und ver Haas, der Schiri, haben schön blöd geglotzt, als er Hendry gratulierte und davonspazierte. Zuerst dachten sie wohl, er mache Witze… 😉

    Pps. Nochmal 20Min-Desinfo:

    im Falle des WM-Titel gibts deren 360’000.

    Die richtige Zahl findet sich im Artikel oben. 😉

    EDIT:
    Die Zahl stimmt schon ungefähr, wenn man’s in Franken umrechnet. Ausgezahlt werden dem Sieger aber 250’000 britische Pfund!

    EDIT 2 (23:35)

    Walden führt 6-2 gegen Hawkins. Letzerer hat ziemlich mies gespielt. Hatte schwere Stellungsprobleme. Liegt wahrscheinlich am Tisch. Die Materialqualität ist zwar noch immer top, aber nicht ganz so ultratop wie im Viertelfinal. Die untere Bande (im Bild) hat ein wenig schwachen Abschlag, während dieser bei der oberen etwas stark ist. Zudem ist der Tisch langsamer, was oft zu Stellungsfehlern führt. Nehme an, das war der Grund, dass Ronnie nicht mehr auf 96% sondern „nur“ *lol* noch auf 94% ist.

    Walden spielt schon während des ganzen Tourniers alles in allem sehr überzeugend. Die Big Brother Company hat leider keine Statistik mehr eingeblendet.

    Viel Spass weiterhin. Morgen geht’s um 11:00 mit Trump – Ronnie weiter.

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  4. Heute extrakurz:

    Aktuell läuft gerade bei Eurosport International die Wiederholung des Abend-Matchs, für diejenigen, die’s verpasst haben. Lohnt sich (hab’s natürlich live gesehen 😉 )! 🙂


    Der Nachmittagsmatch war die schlechteste Session der ganzen bisherigen WM (zumindest was die Games, die ich gesehen habe angeht..). Eines Halbfinals definitiv nicht würdig. Bleibt zu hoffen, dass Walden und Hawkins morgen besser spielen.

    Zwischenstand 9 – 7 für Walden.

    Morgen um 11:00 die 3. und um 20:00 die letzte Session.


    Der Abendmatch war sehr gut, obwohl Ronnie die Form vom Viertelfinal nicht halten konnte. Führt aber klar mit 14-10. Spielt immernoch souverän. Trump hatte etwas viel Pech. Die bbc-Kick-Statistik liegt bei 14 Trump, 0 Ronnie, und auch sonst liefen die Bälle eher gegen Trump. Das ist womöglich der Ausgleich für sein ‚Glöggli‘, das er im Murphy-Match gehabt hat. 😉

    Wird jedenfalls ein heisser Nachmittag morgen! Viel Spass! 🙂


    Ps. @All

    Ab Dienstag bin ich wieder vollständig anwesend, aber bis dahin sind die Tage hauptsächlich durch Snooker ausgebucht. Fühlt euch aber frei zu kommentieren (in welchem artikel/seite auch immer)… Freischaltungen von Neukommentatoren liegen grad noch drin.

    Lieben Gruss

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  5. Ronnie im Final!

    Hat erneut souverän gespielt heute Nachmittag und mit 17-11 das Match schliesslich für sich entschieden. Trump hat eigentlich nichts falsch gemacht heute – auch sehr gut gespielt -, aber die Form von Ronnie ist einfach tödlich. Denn er hat seine anfängliche leichte Schwäche – Long Pots – massiv verbessert, und lag am Ende gar in den den Stats weit vor Trump bei Langen. Zudem war 14-10 einfach schon zu viel Rückstand.
    Ronnie ist aber definitiv mehr als verdient im Final, denn alles in allem gesehen, hat er mit Abstand am besten gespielt von allen Teilnehmern (Tournament Pot Success 93%!!!).


    Bingham konnte heute morgen die Session mit 5-3 gewinnen, was bedeutet, dass heute Abend wohl ein Snooker-Drama sondergleichen anstehen wird, zumal jetzt 12-12 steht. Würde mich fast wundern, wenn das vor Mitternacht fertig würde. 😉


    Zum Schluss schon im voraus die Zeiten des Finals:

    Sonntag, 5. Mai

    15:00 Uhr: O’Sullivan – Walden/Hawkins (8 Frames)
    20:00 Uhr: O’Sullivan – Walden/Hawkins (9 Frames)

    Montag, 6. Mai

    15:30 Uhr: O’Sullivan – Walden/Hawkins (8 Frames)
    20:30 Uhr: O’Sullivan – Walden/Hawkins (10 Frames)

    Wie man sieht, gab es dieses Jahr einige Änderungen. Am Sonntag Abend wurden normalerweise 8 Frames gespielt, und das Grande Finale am Montag Abend war bis jetzt max. 11 Frames und startete erst um 21:00. (Die Anzahl der Frame-Aufteilung im Final hab ich im Hauptartikel soeben noch korrigiert.)

    Geniesst also den Abschluss dieser wundervollen WM! Viel Spass!


    EDIT 23:40

    Nun bin ich doch etwas überrascht, zumal es noch vor Mitternacht ist, und Barry Hawkins als Finalgegner von Ronnie feststeht. Spätestens heute Abend wurde das Spiel nun definitiv eines WM-Halbfinals würdig, denn sie haben beide gut gespielt. Hawkins in den ersten 4 Frames in Superform auf 16-12 davongezogen. Der Fall war da schon mehr oder weniger klar, aber Walden hat nach dem Midsession noch nen Gang höher geschalten, und etwa so gespielt, wie in seinen vorigen Games – also sackstark. Leider sind die Bälle gegen ihn gelaufen. Trotz zwei brutalen Kicks und einem weiteren sehr fiesen Ball (wo er eigentlich auf eine Rote hätte stehen müssen, jedoch genau an der Stelle auf dem Tisch stehen blieb, an welcher nichts mehr zu machen war), konnte er auf 17-14 rankommen, allerdings hatte er im 31. Frame dann extremes Pech, als er sackstark spielte, von blau eigentlich perfekt in den roten Pulk zum Split ging, diesen bravourös ausführte, aber dummerweise ne Rote mitgefallen ist –> Foul. Hawkins mit einem Penalty als Einsteiger und ein sauberes Break (ein leichtes [für Snookerverhältnisse – da ist eigentlich gar nix leicht 😉 ])zum 17-14 Sieg gespielt.

    Was das Final angeht.. nunja, Ronnie wird durchrennen. Ich tippe für morgen mal auf eine 12-5 / 11-6 – Führung. 😉

    Eigentlich wär morgen auch ein guter Tag für das erste Maximum der WM. 🙂

    Viel Spass!

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  6. Aktueller Zwischenstand (midsession):

    Hawkins spielt sehr überzeugend; Ronnie sowieso.
    4 Frame-entscheidende Breaks innert Kürze.

    2-2


    EDIT (17:25)

    Eine unglaubliche Session! Mindestens eine der besten, wenn nicht DIE Beste des gesamten bisherigen Tourniers! Ronnie zum Schluss mit zwei Centuries hintereinander egalisiert Stephen Hendry’s Crucible-Rekord von 127! Hawkins hat eigentlich kaum Fehler gemacht, aber bekam kaum Gelegenheit selber am Tisch zu stehen. Durchschnittliche Framedauer knapp 14 Minuten!

    Ronnie O’Sullivan (Eng) 5-3 Barry Hawkins (Eng) | 87-4 (74), 92-10 (92), 0-98 (88), 0-81 (81), 13-101 (50), 76-7 (76), 113-0 (113), 104-0 (100)


    EDIT2 (23.20)

    Was für ein Tag. Was für ein Final. Unglaubliches Snooker. Besser geht’s nicht! Ich schau ja seit 2005 jede WM, aber die Qualität von heute hab ich bisher noch in keinem Final gesehen. Ronnie spielt so stark wie schon durchs ganze Tournier, aber – und das ist für sehr viele die grosse Überraschung – Barry hält mit! Der spielt sein Match des Lebens. Hab ihn schon öfters gesehen, aber so gut war er noch nie. Sehr bemerkenswerte Leistung, denn bis anhin schied er jeweils spätestens im Achtelfinal aus.

    Dennoch hat er die Abendsession erneut verloren, wenn auch knapp mit 4-5. Ronnie spielt einfach zu gut.
    0-73, 83-37, 9-61, 75-0, 0-91 (83), 4-133 (133), 103-0 (103), 117-5 (106), 69-62

    Spielstand über Nacht

    Ronnie O’Sullivan (Eng) 10-7 Barry Hawkins (Eng)


    Wir dürfen uns also auf einen grandiosen Abschlusstag als Krönung einer alles in allem grandiosen WM freuen morgen!

    Ps. Ronnie hat übrigens Hendry’s Crucible Century-Rekord geknackt und steht jetzt bei 129! 🙂 Ungefähr 80 liegt Hendry in der Gesamtstatistik noch vorn, aber den knackt er auch noch… 😉
    Pps. Das höchste Break des Tourniers hält übrigens immer noch Neil Robertson mit 143. Gibt’s das Maximum hald morgen. 😉

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  7. T

    Das git hüt zwei HAMMER SPANNENDI sessions!! gruess vo dem wo mol bim frick troffe häsch 🙂

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  8. Je nach dem öb dä Bingham sini Form cha bhalte. Chönnt au si, daser afangt zittere, wänner Ziellinie xeht.

    Aber i dänkes au! 🙂

    Gruess zrugg


    EDIT (17:00, Midsession Interval)

    Ausgeglichene Minisession mit 2-2 zum Zwischenstand von 12-9.
    Die Qualität ist nicht mehr ganz so unglaublich hoch wie gestern, aber fast.
    Geniesst dieses Superfinal!


    EDIT (18:20)

    Ronnie meisterlich (Pot Success auf 94% gesteigert, 89% Safety Success!!). Hawkins hat immer noch gut gespielt, aber gegen Ronnie in dieser Form darf man einfach nichts verfehlen.

    Ronnie O’Sullivan (Eng) 15-10 Barry Hawkins (Eng)
    36-71, 134-0 (54, 76), 57-56 (55 O’Sullivan, 54 Hawkins), 0-90 (90), 133-0 (133), 75-49 (67), 38-87, 124-7 (124)

    Mit 15-10 ist der Fall eigentlich schon klar. Hätte Hawkins ein 14-11 holen können, müsste man ihm noch eine kleine Aussenseiterchance einrechnen, aber diesen Spielstand wird er gegen diesen Ronnie O’Sullivan nicht mehr drehen können (ausser Ronnie bricht sich die Hand 😉 ).

    Geniesst also heute Abend das Grande Finale des Grande Finale dieser grandiosen WM!
    Start um 20:30

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  9. Bitte um Verzeihung! Ich hatte die Startangabe 20:30 von Eurosport übernommen, und daher – weil das eine Falschinformation ist!!! – den ersten Frame, in dem Hawkins ein Century gespielt hat, auch verpasst. 😦

    Danke @Eurosport! *pfff*

    Die 1. vier Frames: 0-131 (127), 18-76 (66), 77-25 (77), 89-8 (88)

    Zwischenstand: Ronnie O’Sullivan (Eng) 17-12 Barry Hawkins (Eng)

    Noch eins benötigt von Ronnie. Hawkins spielt zwar sehr sehr gut, aber ich sehe dennoch keine Chance mehr für ihn, selbst wenn er die ersten zwei holte…

    Ps. Aktuell läuft bei ES glaub eine Wiederholung von Hendry’s Maximum kurz vor seinem Rücktritt.


    RONNIE O’SULLIVAN VERTEIDIGT MIT EINEM 18-12 SIEG ZUM ERSTEN MAL SEIT HENDRY 1996 DEN WELTMEISTER-TITEL!!

    Ronnie Champion! (bbc)

    Der Abschlussframe endete mit 87-1. Nachdem Barry eine Safety vermasselte, konnte Ronnie mit einem relativ schweren Einsteiger ins Break kommen (und ich dachte schon da, angesichts dessen, dass die Kugeln gut lagen für ein anständiges hohes Break, dass er nichts mehr anbrennen lässt), und hat den Match in einem ‚One-Table-Visit'(86) sauber entscheiden können, ohne Barry nochmal eine Rettungsleine zuzuwerfen.

    Damit zieht er nun wieder einen in Front von Higgins und ist nach Stephen Hendry (7 Titel), Steve Davis & Ray Reardon (6 Titel) mit seinen 5 Titeln an vierter Stelle (von Joe Davis mal abgesehen, aber das ist nicht vergleichbar). Würde mich jedoch nicht überraschen, wenn er auch noch einen 6. (vielleicht mehr) holt, denn seine Aussagen im Sieger-Interview waren deutlich. He just loves snooker! Und er liebt seine zweite Stube – das Crucible Theatre! Er hat aber angekündigt, dass er nächstes Jahr nicht nur die WM spielen wird. Es ist also anzunehmen, dass er an den grösseren Tournieren, die keine allzu weiten Reisen nötig machen, teilnehmen wird.

    Mein Tip ganz zu Anfang der WM ist also aufgegangen! 🙂

    Es ist ein wahrhaft verdienter Titel, denn in dieser souveränen Meisterform durchs ganze Tournier (jedes einzelne Game war astrein, und er war kein einziges mal wirklich gefährdet) hindurch war er schlicht und einfach unschlagbar.

    Denn Hawkins hat wirklich auch sehr stark gespielt (92% Pot Success am Ende!! Ronnie 94%, 93% über’s ganze Tournier hinweg!), und ich glaube in dieser Form, hätte er die meisten diesjährigen Teilnehmer besiegen können; aber es war hald Ronnie. 😉

    Alles in allem war das wirklich eine der – wenn nicht DIE – besten WM’s seit jeher, auch wenn es letztlich doch kein Maximum gab, und das höchste Break des Tourniers von Neil Robertson (143) nicht mehr übertrumpft werden konnte.

    Hoffe ihr hattet genauso viel Freude daran, wie ich, und noch viele weitere.

    Damit ist meine Kunst-Berichterstattung für die WM nun für knapp ein Jahr abgeschlossen. 2014 geht’s dann weiter (die anderen Tourniere interessieren mich schon länger nicht mehr). 😉

    Ps. http://www.bbc.co.uk/sport/0/snooker/22421611

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