Glücklichsein

Glücklichsein ist, in der heutigen Welt der sagenhaften, beinah unvorstellbaren, systematischen Grausamkeiten und Ungerechtigkeit – so man sich um die tatsächlichen Begebenheiten hinter der schönen, von den Kriegstreiber-Gutmenschen errichteten, und durch die Verbildungsinstitutionen, zusammen mit den Schafsmedien, in die Hirne der Massen indoktrinierte Fassade bewusst ist -, lediglich ein akuter Mangel an Information, kombiniert mit dem momentan noch gültigen, jedoch sukzessive serbelnden Privileg, nicht am falschen Ort (Bsp. Palästina, Kongo, Somalia, Irak, Afghanistan, Mali, Bangladesh,…) inkarniert zu haben.

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22 Kommentare

Eingeordnet unter Aphorismen, Bewusstsein, Bildung, Dreckskapitalismus, Gedankenkontrolle, Geopolitik, Kriegstreiber, Manipulation, Medien, Menschen, Sinn, Weisheit

22 Antworten zu “Glücklichsein

  1. @mahnred

    Sorry, muss mich kurz halten, da ich noch einige Dinge zu erledigen habe hier. Schon wieder die Vergänglichkeit. 😉
    Aber lass Dich deswegen ja nicht vom kommentieren abhalten, ich kann einfach nicht mehr auf alles im Detail eingehen, auch wenn mich das nervt, aber das ist halt die elende Vergänglichkeit… ich freue mich übrigens immer auch grundsätzlich, wenn die Kommentatoren hier gegenseitig die Themen erweitern. 🙂

    – aber : ohne Dunkelheit kein Licht.

    Sehe ich genau umgekehrt, denn Licht wirft keinen Schatten!
    Dazu habe ich hier schon ausführlich geschrieben:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/28/alles-ist-teil-des-absoluten-seins/comment-page-1/#comment-356
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/29/sein-nichtsein-unendliche-verganglichkeit-in-unwandelbarer-ewigkeit/comment-page-1/#comment-180

    Und was den apolaren Bewusstseinszustand angeht, ist der mE. eben nicht grau, weil er beide Teile in sich individuelle Ganzheiten in sich vereint, und somit die Göttlichkeit ausdrückt, wie im folgenden beschrieben. https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

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  2. Anton S.

    😉
    „Licht wirft keinen Schatten“
    … aber es ermöglicht welche .

    Ohne Licht
    auch keine Klar-Sicht.
    zumindest im Hier und Heute noch nicht.
    .

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  3. @Anton S. (Anm. Wenn Du Deine Namensdaten änderst, erfordern die Kommentare erneuter Freischaltung, das nur zur Info, falls Du Dich fragst, weshalb sie nicht direkt erscheinen, wie sie sollten.)

    Meiner Sichtweise nach ist es nicht das Licht, sondern die Liebe, welche Schatten ermöglicht, denn aus der göttlichen Liebe gebiert sich der freie Wille des göttlichen Individuums (Seele), womit ihm eben auch die Möglichkeit gegeben, Schatten zu werfen.

    Zum 2. Jajajajajajaaaa! 🙂

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  4. mahnred

    Ja, tut mir leid , war mit den Gedanken schon wieder weiter … zu viel auf einmal macht eben auch „grau“.
    😦
    Das, was ich schreib-denke, sind ja nur Entwürfe, Gedanken-Blitze und erheben keinen „Anspruch“ auf Anerkennung als „un-um-stößliche“ „Wahrheit“.
    😉
    An-Regungen oder so…

    *Licht* ist – so sehe ich das wohl auch – eine „Form“ von Liebe.

    Ohne Licht kein Leben
    und ohne Liebe auch nicht.

    zurück zum „Glück“ oder Glücklich-Sein … Schein-bares Glück ?…
    ——————————–
    *Boote am Steg*

    Boote am Steg
    Schaukeln leise im Wind
    Unmöglich die Fahrt
    WEIL SIE ANGEBUNDEN NOCH SIND

    Boote am Steg
    Vertäut noch am Weg
    Der zu ihnen über das Wasser
    Nur führt
    Was ihre Träume aber
    NICHT IM GERINGSTEN BERÜHRT

    So träumen sie eben
    Von frei´rem Erleben
    Leise im Wellen-Gang
    Ein Angebunden-Sein lang

    Boote im Wind
    Schaukeln sehr sachte
    Auf kleineren Wellen
    Und versuchen mit Träumen
    Ihr betrübendes Dasein auf-zuhellen
    Und auf gelassene Weise
    Gedanken zu schicken auf weitere Reise
    Wobei sie am Steg
    Manchmal ächzen und zittern
    Als ob sie freiere Wind-Lüfte wittern

    Boote am Steg
    Die noch schaukeln können
    Wollen sich ewige Ruhe nicht gönnen
    Still und stur
    Liegen dagegen diejenigen nur
    Deren Inneres vollständig voll-gelaufen
    Mit Wasser über-füllt – bis hin zum Ab-saufen
    Boote,
    Die sich so nicht mehr beteiligen wollen und können
    An ab-wartendem leisen Schaukel-Geschehen
    Und langsam versinkend zu Grunde gehen

    Boote am Steg
    Selbst aller-kleinste Wellen-Bewegung
    Bringt ihr Dasein in neue zitternde Lebens-Erregung
    Denn sie sind zu was ganz anderem geschaffen
    Als stillschweigend unterzugehen
    Auch wenn ihre BEGABUNGEN eben
    – UNGENUTZT –
    leider
    TROSTLOS
    erschlaffen
    ~ ~ ~

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  5. Muss Dir doch nicht leid tun.. war nur ne Anmerkung… denn Deine Kommentare haben es verdient, ohne Verzögerung zu erscheinen hier 🙂

    Und herzlichen Dank für die prachtvollen und tiefsinnigen Gedichte!

    Lieben Gruss Dir

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  6. Büro für Ponerologie

    Hallo Dude, ich habe zum Thema Glück öppis gfunde:

    Die Emotionen der Freude, der Fröhlichkeit, des Wohlbefindens und des Glücks stehen in Wechselbeziehung zueinander. Jede ist aber ein separates Erlebnis mit eigenen Charakteristiken und Bedürfnissen. Man kann zun Beispiel glücklich sein, ohne Fröhlichkeit zu spüren und man kann zeitweise Freude empfinden, ohne glücklich zu sein ( Aus: neo-tech-Denksystem).
    Fröhliche Grüsse

    Gefällt 1 Person

  7. Pingback: Kalbtanz | Sei herzlich Willkommen beim Dude

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