Jesus – Symbol des Göttlichen oder personalisiertes Bildnis

Die höchste Weisheit die es gibt, geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf Jesus zurück, auch wenn das nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden kann, zumal auch schon viele andere zu dieser höchsten Erkenntnis gelangten.

Liebe die Quelle allen Seins und Lebens, und liebe Deinen nächsten, genauso wie Dich Selbst!

Im folgenden ein Gastbeitrag von Uwe.
(hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors)


Jesus repräsentiert heute als JESUS-BILD das Drama-Dreieck „Täter, Opfer, Retter“. Und jeder, der an das Jesus-Bild GLAUBT und ihn als seinen Erlöser glorifiziert, ist und bleibt in diesem gefangen.

Aber seine Botschaft, so wie ICH sie verstehe ist: Schau mal her, ich zeige dir einen Weg daraus. Auch wenn diese Botschaft nicht verstanden wurde. Will ich jetzt Jesus retten? Nein, nur mal von der anderen Seite beleuchten.

Stattdessen aber haben die Kirchen Jesus benutzt, um ihn neu und noch manifestierter in diesem Dreieck zu verorten: Als Opfer, Retter und Erlöser. Und das fällt bei gespaltenen Menschen in einer gespaltenen Welt auf all zu fruchtbaren Boden ….

Das ist die „Leistung“ der Kirchen und man kann sich schon denken, dass dies ‚der Papi‘ tat, der hier gleich noch mal seinen Sohn opferte um seine Herrschaft fortzusetzen (bis heute).

Und da ist es wieder, das unheilvolle Dreieck: Jesus (falsch verstanden) ist so nicht nur Opfer, sondern auch Retter, Erlöser und Richter. Wie das doch unser „Kulturkreis“ liebt, man schaue nur auf all die „demokratischen“ Erlöser (Gutmenschen), die „die Menschen“ beschützen wollen vor dem Bösen.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass Politiker fast immer von „den Menschen“ sprechen, die dies und jenes brauchen und für die sie sich „einsetzen“ wollen? „Die Menschen brauchen Sicherheit …“ (Wenn ich das höre, bekomme ich immer Brechreiz)

Jedoch: Ich glaube nicht, dass Jesus dies für sich beanspruchte. Eher wollte er den Weg da heraus öffnen und genau dies wurde nicht verstanden und wird’s bis heute nicht.

Ergo: Die Jesusgeschichte kann nur individuell verstanden werden, als Botschaft, als Mythos. Eine Art Navigation zur wahren Rückbindung; heraus aus dem Labyrinth der weltlichen (bis hin zu geistigen Welten) Verstrickungen.

Kollektiv wird alles, ja selbst die reinste Botschaft, durch den Schatten der abgespaltenen kollektiven Seele (eine Art Kraftfeld) gezogen und verliert seinen ursprünglichen Sinn. Aus diesem Kraftfeld (dem Unbewussten der Menschheit) speist sich „das Böse“.

Es stimmt eben doch (und danke für diese Erkenntnis, Jesus 😉 ) : Niemand vermag uns zu retten, als wir uns Selbst, mit Gottes Hilfe (dem Geist des Wahren).

Denn weder Jahwe, noch Jesus ist Gott (das Absolute).

Beides sind „Demiurgen“. Wir müssen erkennen, dass wir uns rückverbinden müssen an den wahren Geist, aus dem alles entsteht und der keinen Namen hat. Wo ist der? Die Jesus-Geschichte erzählt auch davon, aber diese Essenz muss heraus gefiltert werden, wie das Gold aus dem Erz.

Der erste Schritt zur Überwindung des unsäglichen Dramadreiecks (des Teufelskreises) ist das Erkennen desselben und dann muss man nicht mehr an ihm kleben. Unsere Gesellschaft basiert auf diesem Prinzip; sie besteht aus Tätern, Opfern, Rettern (und Richtern).

Wenn wir Jesus überwinden wollen, müssen wir uns das Jesus-Prinzip unserer sozialen Wirklichkeit anschauen und das überwinden (mit Prinzipien wie Eigenverantwortung und echter, gemeinschaftlicher Demokratie und Mitbestimmung; die Vision einer angstfreien Gesellschaft).

Dann brauchen wir „ihn“ nicht mehr. Jesus steht für unseren Zustand, der nur durch uns selbst überwunden werden kann.

Oder?


Über diese Frage darf hier gerne diskutiert werden. 🙂

64 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Gastbeiträge, Gedankenkontrolle, Gottvatermutter, LiebeLicht, Menschen, Philosophie, Religion, Sinn, Weisheit

64 Antworten zu “Jesus – Symbol des Göttlichen oder personalisiertes Bildnis

  1. B'eltan'e

    @ Dude

    Dir ist bewußt, daß das mit dem Urquell im Grunde auch nur eine Theorie (The-O-rie) ist?
    Denn noch nie ist ein Mensch zurückgekehrt, der uns hätte berichten können, ob es so etwas wie eine Quelle bzw. ein SEIN nach dem Tod überhaupt gibt. Eine Quelle und vor allem eine Urquelle ist immer der Ausgangspunkt, hier jetzt für unser Leben indem zwei Zellen sich vereinig(t)en, und es betrifft eigentlich nicht das Ende. Wir werden ja nicht als Greis geboren, sondern als kleines Kind.
    Mag aber sein es gibt weder ein richtiges Ende, noch einen richtigen Anfang, aber dann braucht es auch keine Rückverbindung. Anfang und Ende ist die Philosophie vom Jesus aus der Bibel. Eine Schlange hat einen Anfang und ein Ende. Ein nach allen Seiten hin unendliches Bewußtsein aber, kann weder einen Anfang noch ein Ende haben, so daß das Leben in einem Nu passiert, so daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem verschmelzen. Stichwort: Numen, von den Zulu Unkulunkulu genannt.
    Die Maya hatten den Kukulkan und frag den Tecuteli, der weiß vom Eli im Kugelkahn als unseren Urahn.

    „wenn Du es ausschliesslich auf alle menschengemachten“

    Steht nicht am Anfang aller Rätsel immer der Mensch, der sich seine Götter erschuf und das in Form von The-O-rien, sein(e) Licht(er) und das mit viel Liebe zum Detail?

    Wenn die Nabelschnur einmal ab ist, gibt es keinen Weg mehr zurück. Ab da geht’s nur noch ab ins Ungewisse.

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  2. @B’elthan’e

    Dir ist bewusst, dass es ohne eine Urquelle (das mit den Begriffen hatten wir doch schon durchdiskutiert 😉 ) weder mich, Dich, diese Seite oder das Internet, oder die Welt, das Universum, den multidimensionalen Kosmos als auch die Transzendenz nicht gäbe?

    Ps. Ausserdem kann durch Selbst gemachte Erfahrungen durchaus festgestellt werden, dass es eben keine Theorie ist, und abgesehen davon gibt’s auch unzählige Berichte von Nahtod-Erfahrungen. Hab leider kaum zeit zu palavern, daher verweise ich auf meine entsprechenden spirituellen Artikelwerke dazu.

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  3. B'eltan'e

    Das „Absolute“ („am Anfang war das Wort“)

    Ab – Sol – Ute

    Ab[ba] – Sol(Sonne/Licht) – [Malk]uta[h]

    Anubis (Amun-Ra) – Horus – Isis

    Immer wieder dieses (Götter-)Trio, bestehend aus den Phänomenen:

    Finsternis – Licht – Leben/Liebe

    Schlange – Adam – Eva

    Ebeil – Licht – Liebe

    Übel („das Böse“) – das Gute – das Dazwischen (kann in die Mitte gerückt werden)

    Ein anderes Wort für das Trio ist Baphomet. D.h. Baphomet = das Absolute.

    Zwischen den Dreien aber entstehen zwangsläufig immer Reibereien. Denn weil sie nicht zueinanderpassen, müssen sie passend gemacht werden. Man sieht das Ergebnis davon in unserer Welt, stets herrscht Unfrieden. Was aber brächte dann den Frieden? Ist Frieden in unserer Welt überhaupt möglich?
    Mit der Eine-Weltregierung will man vermutlich genau das erreichen. Das aber erfordert, daß alle Gegner des Eine-Weltstaates vernichtet werden und daß danach die Untergegeben nur noch wie Roboter unter Befehl stehend reagieren. D.h. für Leute wie uns wird kein Platz mehr in dieser Welt sein. Und genau da geht die Reise hin.

    (Übrigens, mir war heute danach, mir zum Vergnügen heute einen neuen Blog aufzumachen. 🙂 )

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  4. „Immer wieder dieses (Götter-)Trio“

    Das hielte ich übrigens – schon lange – auch für einen Artikel wert. Kam allerdings nie dazu, und abgesehen davon bist Du dafür ohnehin besser geeignet als ich. 😀

    „Mit der Eine-Weltregierung will man vermutlich genau das erreichen.“

    Nicht vermutlich! Garantiert! Lies Risis Licht wirft keinen Schatten (hatte ich Dir ja geschickt), und Du wirst es verstehen, weil Du dann deren verquere Monisten-Ideologie verstehst.

    „Das aber erfordert, daß alle Gegner des Eine-Weltstaates vernichtet werden und daß danach die Untergegeben nur noch wie Roboter unter Befehl stehend reagieren. D.h. für Leute wie uns wird kein Platz mehr in dieser Welt sein. “

    Logisch. Und letzteres ist ja bereits in vielerlei Hinsicht realisiert worden…

    Ps. Ich erinnere an Blumenhagen https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/

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  5. Mro00

    „Liebe die Quelle allen Seins und Lebens, und liebe Deinen nächsten, genauso wie Dich Selbst!“

    Was den Spruch oben betrifft, mache ich einen Änderungsvorschlag.

    Liebe, die Quelle allen Seins und Lebens, und deinen Nächsten liebe genauso wie das Licht in dir!

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  6. Amselina

    *JaH!*
    Danke !!!
    . 😉 .
    und :
    *Wahr-Heit*
    “ diese Essenz muss heraus gefiltert werden, wie das Gold aus dem Erz.“
    *JjjjjaH!*
    . 😉 .
    *JaH!* =>
    „Liebe, die Quelle allen Seins und Lebens, und deinen Nächsten liebe genauso wie das Licht (der Liebe) in dir!“
    Danke !!!
    . 🙂 .

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  7. Eierdrücker

    Der Mensch will alles wissen, oder?
    Das genau ist wesentlicher Teil des in ihm als göttlich Veranlagten.
    Intuitiv merkt er, daß hier (auf der Erde) eine Realität vorhanden ist, die ihm nicht ausreicht.
    Letztlich weiß er es.
    Goethe formulierte es so: Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken. Läg nicht in uns des Schöpfers eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken.
    Also die Heimkehr in eine Welt, in der er temporär nach dem Tod und vor der Geburt sich aufhält, für immer.
    Zeit ist dabei eine Vorgabe um den Weg dorthin zu begrenzen und zu strukturieren. Sinnhaft nur dafür. Das ständige Gestalten und Schöpfen in den geistigen Sphären ist zeitlos.
    Darum sollten auch wir hernieden der „Zeit“ einen entsprechenden Sinn geben – sie ist eine göttliche (Vor)gabe um uns diesen Weg zu erleichtern.
    Physisch leben und nach dem sog. Tod (ird. Tod) dann reflektieren, ruhen und neue Taten planen für den nächsten Abschnitt.
    Jeder muß sich entwickeln um wieder in die Heimat zu kommen – in einer Verfassung sein, die ihn als kompatibel mit der geistigen Welt zeigt.
    Auf der anderen Seite gab es und wird es auch immer Menschen geben.
    Mensch ist eine notwendige Stufe in der Entwicklung des Kosmos.
    Es ist die Stufe, die physisch wirksam sein kann – nur Menschen können das, Geister nicht. Und so ist also nicht nur die gedeihliche Gemeinschaft von Menschen ein Ziel sondern auch diejenige von Menschen- und Geistwelt (Herr mache mich zum Werkzeug…..).
    Heute sind Strömungen wie Humanismus oder Wissenschaft als Ideen wirksam die der Zeit und der reinen Intelligenz eine Bedeutung geben, die uns als Hürden entgegenstehen.
    Ebenso Religionen. Dadurch, daß Mensch immer auch Entwicklung heißt,
    ist es naheliegend, daß die geistige Führung der Menschenentwicklung Hilfestellung gibt.
    Die verharrenden Kräfte bringen dann ihre Ideen ein, auch wenn ein Abschnitt zu Ende geht. Und so geben die Religionen mit zunehmendem Alter Leichengifte ab.
    Und Jesus, besser Jesus Christus, wird für uns von den Religionen, absichtlich!, mit diesem Leichengift vversetzt, das sich z.B. in solch unsinnigen Überlegungen zeigt, ob er Kinder und Frauen hatte oder in Indien sanft entschlafen sei.
    Er weiß daß zur Entwicklung Maß und Wahl gehört und somit ist seine Aufgabe für den Menschen die Alternative auf dem Weg zum Ziel zu sein. Mehr nicht.
    Wie der Einzelne auf seinem Weg sich entscheidet wird sich zeigen und hier wäre ein anderes Verständnis von „Zeit“ hilfreich.
    Weg, Zeit und Ziel sollten aufeinander abgestimmt sein.
    Aber bei allen Dreien herrscht eher eine babylonische Verwirrung.

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  8. Mro00

    „Dann brauchen wir „ihn“ nicht mehr. Jesus steht für unseren Zustand …“

    Interessant. Dann braucht die Welt „ihn“ also derzeit noch? 🙂

    Was den Zustand betrifft in der sich die Welt derzeit befindet, so läßt sich das nicht besser ausdrücken, als wie es dieser Prediger hier in Worte faßt.

    Die Beschreibung dieses Zustandes läuft auch unter dem Begriff „Babylonische Verwirrung“ und ist somit r(h)ein sprachlicher Natur. Wir Menschen denken in Worten, zum Teil aber auch in Bildern, und das sind die Dinge mit denen wir unseren Geist füllen.
    Im Fall von Jesus, dem sogenannten Wort, wurde dieses zu einem Bild. Zum Bildnis des Unschuldlammes inmitten einer sündigen Welt. Dieses gehört aber zur Religion des sich selbst zum Volk Gottes erklärten Hauses Israel. Wobei Israel nur der Name des Hauses ist und dieses seinen Namen vom Hausvorstand erhalten hat, vom Stammvater Jakob. Alle, die nicht zum Haus Israel gehören, dürften also mit Jesus, als dem Erlöser für alle, genannt Christus, nichts zu tun haben.
    Weshalb viele Nichtisraeliten aber meinen sie bräuchten Jesus doch, ist der Lehre zu verdanken, die dem Neuen Testament entnommen wird. Über diese Lehre wird nicht mehr nur das Haus Israel zu Sündern erklärt, wie es nach dem Alten Testament der Fall war, sondern plötzlich über den Missionsbefehl (Befehl ist Befehl!) alle Menschen weltweit. Dem Unschuldslamm, welchem nach alter israelitischer Sitte durch den Oberpriester alle Sünden des Volkes Israel aufgeladen wurde und welches danach zum Teufel gejagt wurde, es wurde genauer gesagt dem Tode preisgegeben, das trägt seit dem Tag der Kreuzigung, dem Tag X, plötzlich die ganzen Sünden aller Menschen. Jesus, so heißt es nach der katholischen (= israelitischen) Lehre, sei schließlich für alle Menschen am Kreuz gestorben. Sein Opfer gelte für alle zukünftigen Zeiten, weitere Opfer bräuchte es nicht.

    Warum aber will dann das Haus Israel einen neuen Tempel in dem auch nach altem Brauch wieder Opfer(tiere) ihr Leben lassen sollen?

    Alleine mit dieser Absicht ist vom Haus Israel Jesus als ihr Erlöser in Ewigkeit schon verworfen worden. Im Geiste braucht Jakob den Jesus nicht mehr, hat „ihn“ nie gebraucht. Im Grunde ist Jesus sogar der Feind des Hauses Israel = Jakob, denn eingedeutscht lautet der Name Esau, arab. Isa.
    Jesus, als der Name (hebr. HaShem) kann alleine deshalb schon nur als ein Mittel zum Zweck angesehen werden, womit das Haus Israel es verstanden hat, alle anderen Menschen aufgrund ihrer Lehre ihnen gefügig zu machen, die besagt: „Ihr Nichtisraeliten seid alle in den Augen unseres Gottes Sünder und alleine wir haben das Gegenmittel und sein Name ist Jesus Christus“.

    Damit erklärt sich das Haus Israel als immun gegen das Virus Jesus, der deshalb so krankmachend ist, weil ihm alle Sünden der Welt aufgeladen wurden, aber er gleichzeitig auch der einzige Impfstoff ist, weil alleine durch ihn Gesundung erlangt werden kann.

    Nun aber ist es so, daß der Name Esau im Grunde für alle Nichtisraeliten steht und wenn alle Menschen außerhalb des Hauses Israel begreifen würden, daß sie Esau bzw. Jesus sind, dann löste sich damit der Jesus vom Tag X der Kreuzigung in Nichts auf, es gäbe eine allgemeine Auferstehung von den Toten, und das würde dann die Erlösung aller übrigen Menschen bedeuten. Einzig das Haus Israel würde dann wieder nach ihrem Glauben das alte Blutopferritual durchführen müssen und dazu benötigen sie natürlich auch einen dritten Tempel. Nur vergessen sie dabei, daß in unserer modernen Welt kein Platz mehr ist für solche Scharlatanerie. Außerdem ist der Gott von dem dieser Blödsinn ausging, der Oberpriester Mose gewesen und der ist schon lange tot, womit Friedrich Nietzsche recht behält, da er gesagt hat: „Gott ist gründlich tot“.

    Wird es nicht endlich Zeit, den Spieß umzudrehen?

    Im slawischen Raum ist „cuzi“ eine Bezeichnung für die Deutschen. Versteht man „cuzi“ als Anagramm und liest es rückwärts, „izuc“, ergibt das zuletzt, die Buchstaben einzeln zurechtgerückt, den Namen „Jesus“ oder eben „Esau“, was der ungeliebte Zwillingsbruder von Jakob, dem Vorstand des Hauses Israel gewesen ist. Deren beider Geschichte ist DIESELBE Geschichte, wie sie sich in Form der Sage „Romulus und Remus“ der Welt vorstellt.

    Was mich angeht, ich brauche Jesus als meinen angeblichen Erlöser nicht mehr, denn ich bin ein cuzi (andere Schreibweisen sind noch: duisci, tiudi, teutz, duitsch, teoth, dhuid …).

    „jeder, der an das Jesus-Bild GLAUBT“

    Stimmt, wir müssen uns vom Jesus-BILD abwenden und bloß zum Jesus-WORT zurückkehren und alle erkennen, daß wir cuzi (ESAU/Jesus) sind. Denn am Anfang war das WORT. Und aus dem WORT machten sie einen TROM = DROM = TRAUM für uns alle, in dem wir alle gefangen sind, und aus dem wir bloß einfach aufwachen müssen, um endlich vom bösen Mann in Rom, dem „Hyk der Hykussos“ befreit zu werden.

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  9. Oh, Freunde, Ihr versucht das Göttliche mit dem Intellektualismus näherzukommen, und scheitert notwendigerweise kläglich. Denn Seine Gedanken sind höhere als unsere Gedanken.
    Jes 55:9 (Elb1871)
    Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“
    Seht Ihr, daß es Hochmut ist, die Bibel, das Wort und die Offenbarung Gottes an die Menschheit, nach euren kleinen Kategorien einordnen und bewerten zu wollen?
    Daß dieser Versuch niemals gelingen kann, sagt auch der Apostel Jakobus
    Jak 4:6 (Elb1871)
    Er gibt aber größere Gnade; deshalb spricht er: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“.
    Wer hochmütig kommt, kommt immer auch durch den teufel, der schon besiegt ist auf Golgatha.
    Diese Erfahrung kann aber nur machen, wer vom Vater gezogen wird.
    Niemand kann kommen, denn der Vater zieht ihn.

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  10. fini09


    …ohne Worte- just cheer up! 😉

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  11. Höfliche Anfrage:
    Wird meine Zuschrift von heute morgen hier auch noch erscheinen?

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  12. fini09

    „Die Leute schwaetzen ueber die Wunder in der Bibel weil es keine Wunder in ihrem Leben gibt. Hoert auf diese Rinde zu benagen! Es haengt reife Frucht ueber euren Haeuptern“. (Tagebuecher)
    H.D. Thoreau

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  13. Eierdrücker

    Jochen A.
    „Oh, Freunde, Ihr versucht das Göttliche mit dem Intellektualismus näherzukommen, und scheitert notwendigerweise kläglich. Denn Seine Gedanken sind höhere als unsere Gedanken.
    Jes 55:9 (Elb1871)“
    Was, werter Freund, treibt Dich zu dieser Aussage?
    Was hat das Bemühen des menschlichen Geistes und der menschlichen Seele sich dem Göttlichen zu nähern, mit Intellektualismus zu tun?
    Haben das vor mir nicht auch schon Augustinus, Hildegard, Steiner getan?
    Ohne mich mit den vorgenannten vergleichen zu wollen steht mir aber frei, FREI, mich auf einem Weg dem zu nähern.
    Der eine glaubt, der andere bemüht Seele und Verstand.
    Rigorismus in dieser Sache trieb schon immer Menschen von dem fort, was sie eigentlich wollten.
    Doch auch hier gilt: wer überhaupt einen Zipfel ergriffen hat, in sich aufgenommen hat, vom Göttlichen, hat kaum noch eine Möglichkeit diesem Einfluß langfristig zu entkommen.
    Darum ist es beizeiten egal auf welchem Wege die Seele sich infiziert hat.
    Alles ist eine Frage der Geduld.
    Wie heißt es so hübsch: die Liebe eifert nicht.
    Dieser guten menschlichen Eigenschaft, also Geduld, steht Rigorismus entgegen.

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  14. 1.Kor 13:4-7 (Elb1871)
    Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe (be-)NEIDET nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, (love doesn’t envy)
    sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,
    sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
    Heb 11:6-8 (Elb1871)
    Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.
    Durch Glauben bereitete Noah, als er einen göttlichen Ausspruch über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, durch welche er die Welt verurteilte und Erbe der Gerechtigkeit wurde, die nach dem Glauben ist.
    Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, nicht wissend, wohin er komme.
    Jak 2:14-18 (Elb1871)
    Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? kann etwa der Glaube ihn erretten?
    Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und der täglichen Nahrung entbehrt,
    und jemand unter euch spricht zu ihnen: Gehet hin in Frieden, wärmet euch und sättiget euch! ihr gebet ihnen aber nicht die Notdurft des Leibes, was nützt es?
    Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst tot.
    Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke; zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir meinen Glauben aus meinen Werken zeigen.
    Spr 24:11 (Schlachterbibel 1951)
    Errette, die zum Tode geschleppt werden, und die zur Schlachtbank wanken, halte zurück!
    Joh 17:17 (Elb1871)
    Heilige sie durch die Wahrheit: dein Wort ist Wahrheit.

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  15. Laß es mich noch einmal in meinen eigenen Worten sagen:
    Der „Rigorismus“ ist ja eine beliebte Kategorie unter den intellektualistischen Versuchen, religiös und ein Christ sein zu wollen. Doch bedeutet er nicht mehr als daß sein Apologet nicht wirklich ernst machen will mit seinem Glauben. Er möchte nicht „radikal sein“ gegen sich selbst, auch nicht mit seinem Leben als Zeugnis für seinen Glauben.

    Doch das nur nebenbei. Schau, die Bibel, also AT und NT, ist kein literarischer Diskussionsbeitrag zum Thema Gott, Glaube, Sinn des Lebens usw. Sondern sie ist das WORT GOTTES an die Menschheit. Was sie sagt, ist absolut und verbindlich. Man wird sich diesem „Rigorismus“ beugen, man wird an sie genauso glauben, oder man wird umkommen.
    Es ist für den Menschen auf keine andere Weise möglich, jemals sich selbst und sein Leben zu verstehen, es sei denn er beugt sich und bittet seinen Schöpfer um Gnade. Jede selbstgemachte Religion der Religionsstifter ist ungöttlich, ja direkt vom Teufel, dessen Existenz der Intellektuelle bekanntlich leugnet.
    Das biblische (!) Christentum ist KEINE Religion, sondern es zeigt dir den Weg der Errettung von Hölle und Verdammnis. Wer dies einmal erkennt, kann sich nur wundern über das selbstherrliche Reden von Religionsstiftern, Philosophen und modernen (ungläubigen) Theologen. Deshalb kannst du göttliche Erkenntnis allein durch das Wort Gottes erlangen. Aber nicht im Selbststudium, weil das nicht der Weg und die Methode ist, die Gott erwählt hat (s. Römer 10). Denn so würdest du dir überall deine eigenen Theorien über das Wort Gottes basteln, die dir schmecken, dich aber niemals deiner sündigen Verlorenheit überführen würden. Du mußt der lebendigen Heiliggeist-Predigt begegnen, die von Männern Gottes kommt, die ER selbst eingesetzt hat und nicht irgendeine Denomination oder Amtskirche. Die Gelegenheit bietet sich hier:
    https://www.youtube.com/channel/UCdUpex6i3BG3eSPkuyhYTcg
    Ich setze voraus, daß du die englische Sprache verstehst.

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