*letztes Update: 29.10.2021
«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana
«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im Jahr 2018 schon 50% der Bevölkerung Strahlenallergiker, belastet mit extremen Einbussen im täglichen Leben.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Handystrahlung gehört zur Gruppe der Mikrowellenstrahlung. Ähnlich wie beim Mikrowellenherd ist die Wechselwirkung dieser Strahlung besonders stark ausgeprägt bei Wasser und Eiweissstoffen – also genau bei den Stoffen, aus denen unser eigener Körper besteht. Das bedeutet, Handystrahlung hat einen überdurchschnittlich starken Einfluss auf unseren Körper!
Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden.»
Zeitschrift «PM», 29.10.2008 – Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des BUND
«Die grundsätzliche Belastung im Körper durch Handystrahlen erhöht sich um ein Vielfaches, weil die Strahlen in kurzen Takten «gepulst» werden, um auf derselben Frequenz viele Gespräche gleichzeitig übertragen zu können. Die Wirkung ist etwa so, wie wenn man sich ständig in blitzendem «Disco-Licht» aufhalten müsste. Die Folge: Veränderung der Hirnströme und des zentralen Nervensystems.»
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Universität, California
«Schäden durch Mobilfunk wie Hirntumore, Blutveränderungen, Krebs, genetische Störungen und andere Probleme sind bewiesen. In Forschungsversuchen wurde menschliches Blut in Reagenzgläser gefüllt und mit Mikrowellen, die der Handystrahlung ähnlich sind, bestrahlt. Es zeigte sich, dass sich unter dem Einfluss von Strahlenfeldern die Zellkerne spalten.»
Dr. George Carlo, Medizin-Physiker, USA
«Strahlung durch Mobilfunk kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. So wird zum Beispiel das Schlafhormon «Melantonin» gestört, aber auch Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet. Die Folgen sind Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Unruhe und Panik-Gefühle.»
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Bioinitiative Report vom 31.08.2007
TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz, SWR
«Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn- Schranke öffnet und so viele Gifte leichter ins Gehirn gelangen.»
Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund;
Prof. Dr. Joh. Goeke, Fachhochschule Köln;
Dr. Florian Stögbauer, Neurologe an der Universitätsklinik Münster, Juni 2001
«In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken, da die Strahlung eines Handys selbst im Standby-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet. Diese ist aber normalerweise geschlossen und verhindert so Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson.»
Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg, Jan. 2001
«Heute jedoch wird dieses natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten; und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.»
Dr. Ulrich Warnke in seinem Buch „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ (Seite 40)
«Die deutschen Grenzwerte liegen 1 Billion über dem natürlichen Vorkommen an Strahlung. DNA-Strangbrüche treten bereits bei einem Vierzigstel des Grenzwertes auf. Und da sagen unsere Politiker, die Grenzwerte seinen sicher…»
Bioinitiative Report vom 31.08.2007
TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz;
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH);
Prof. Franz Adlkofer, UMTS Studie 2007
«Über 90% der schnurlosen Telefone sowie das kabellose Internet (W-LAN) sind ebenso gefährlich wie Handys, da sie dieselbe Technik verwenden. Die Basisstationen von Schnurlostelefonen strahlen rund um die Uhr, 24 Stunden lang. Sie befinden sich in einer Vielzahl der Haushalte. So hat uns die Industrie diese krankmachende Technik noch «näher» gebracht.
Mobilfunk ist ein Angriff auf alles Leben. Die Leidtragenden sind wir alle, da es kaum noch strahlungsfreie Räume gibt. Wir sind umgeben von einem mehr als lückenlosen Mobilfunknetz und Handynutzern ringsum.
[…]
Die Dauer der Bestrahlung ist entscheidend für die Schädigung. Besonders betroffen sind daher die Kinder, die schon von Mutterleib an den Strahlungen ausgesetzt sind. Denkt an die Kinder! Es gibt nur eine Lösung im Umgang mit dieser Technik, und das ist absoluter und konsequenter Verzicht! Eine andere Lösung, den verheerenden Folgen dieser Technik zu entkommen, gibt es nicht!»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Jeder, der ein Handy länger als 20 Minuten am Stück benutzt, sollte sein Hirn untersuchen lassen! Mobiltelefone sind neben Mikrowellenherden die stärksten elektromagnetischen Strahlenquellen im Alltag und die Leute halten sie direkt an ihren Kopf, …»
Roger Coghill, englischer Biologe an der Universität Bristol
«Ein Telefonat von 2 Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder. Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt. Demenz ist also vorprogrammiert.»
Robert C. Kane, Ingenieur der US-Mobilfunkindustrie (Motorola)
an der Entwicklung des Handy beteiligt, in seinem Buch «Cellular Telephone Russian Roulette»
«Die Volksrepublik China setzte für ihre Politik der «Ein-Kind-Familie» jahrzehntelang hochfrequente Wellen (Mikrowellen) ein, um die Geburtenregelung zu machen. Heute telefonieren wir damit.»
Frau Prof. Dr. Huai Chiang von der Zhejiang Universität
an einem internationalen Kongress in Salzburg
«Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.»
Gustave Le Bon, Autor von Psychologie der Massen
«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»
Jean-Claude Juncker, luxemburgischer EU-Ratspräsident
«Schöne neue Welt»
Aldous Huxley
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Rein intuitiv wusste/weiss ich dies alles schon lange, zudem kamen und kommen auch noch einige persönliche Erfahrungen hinzu, und die Studien und Messungen der studierten Experten bestätigen! Ich erachte dies als einen der eminentesten Themenkomplexe, die es unbedingt grossflächig und gezielt anzugehen gilt!
Leseempfehlung:
Studie über Strahlung
Nachtrag vom 29. Juni 2013, 02:00
Mobilkommunikation – Von Funk zu Demenz
Nachtrag vom 10. November 2013, 04:15
Der Handykrieg – Ein Film von Klaus Scheidsteger
Eine sehr sehenswerte Doku zu diversen Gerichtsfällen hinsichtlich schwerwiegender Krebserkrankungen verschiedenster Menschen, ausgelöst durch Handystrahlung. Dr. George Carlo kommt ausführlich zu Wort und auch das Vorgehen der Handymafia wider ihn wird beleuchtet.
Nachtrag vom 13. November 2013, 17:45
- Das Betreten meiner Wohnung mit einem aktiven Mobilfunktelefon ist ab heute untersagt
- Wie heißt die Büchs’ fürs abgelegte Handy?
Nachtrag vom 6. Dezember 2013, 03:20
- Datenschützerin warnt vor Handy-Ortung (siehe Alt-Text im Link)
Nachtrag vom 23. Dezember 2013, 06:10
Eindeutiges Einvernehmen und juristische Bestätigung hinsichtlich der absichtlichen, gezielten Verstrahlung der Bevölkerungen zugunsten von Profit und Wirtschaftlichkeit aus allen juristischen Bereichen:
Verwaltungsgericht in Bern: “Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf ein Null-Risiko, Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten.”
Schweizerisches Bundesgericht: “Grenzwerte sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.”
Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte: ”Es liegt durchaus im Ermessen der Regierungen, wenn diese ein vollständig ausgebautes, tadellos funktionierendes Mobilfunknetz der Volksgesundheit vorziehen!”
Gefunden bei stop-mc.bplaced.net
Bedenklich, betrüblich, bedauerlich – indes (für mich, der sich um das Gebaren des durch Geld korrumpierten Justizklüngels durchaus bewusst ist) aber nicht sonderlich überraschend… Dass das BGE Urteil 1A.94 plötzlich nicht mehr zu erreichen ist (siehe Link & Alt-Tag aus dem Startpage-Cache), kann kein Zufall sein. Für den Entscheid des EGMR habe ich jedoch keinerlei Quellbeleg gefunden (auch nicht im Cache von Startpage.com). Er passt aber wie die Faust auf’s Auge – oder sollte ich besser sagen: Wie die Schwingung im Hirn?
Nachtrag vom 24. Juni 2014, 15:15
Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung als höchstes Risiko ein
Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein.
[…]
Unter dem Titel „Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder“ (http://files.newsnetz.ch/upload/3/0/30072.pdf) warnt die Rückversicherungsgesellschaft ihre Kunden vor Risiken, die ihnen Mobiltelefone und Sendeanlagen bescheren könnte.
[…]
„Die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung als ‚potentiell hohes Risiko‘ durch eine bedeutende Versicherung müsste all jenen Politikern zu denken geben, die immer noch versichern, dass alles sicher sei,“ kommentiert Jörn Gutbier, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk e.V. (www.diagnose-funk.org) und fordert: „Es ist Zeit, dass die Verbraucher, vor allem SmartPhone und TabletPC-Nutzer über Risiken aufgeklärt und vor allem Kinder, die u.a. WLAN-Spiele nutzen, nachhaltig geschützt werden. Eine Vorsorgepolitik ist unerlässlich.“
[…]
„Falls ein direkter Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und menschlichen Gesundheitsbeschwerden hergestellt werden kann, würde dies Tür und Tor für neue Schadensersatzansprüche öffnen“, so der Rückversicherer. Verluste im Bereich der Produkthaftpflichtversicherung müssten mit erhöhten Versicherungsprämien für die Haftpflicht ausgeglichen werden.
http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/673f14ea2395821
[Anm. 26.07.2016: Sollte das PDF der Swiss-Re beim Original-Host Newsnetz mal zensiert werden, gibt’s das Dokument hier als Backup!]
Nachtrag vom 12. Juli 2014, 17:30
Teil II dieser Serie:
Disharmonische Schwingungen – Was tun gegen Elektrosmog?
Teil III dieser Serie:
Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens
Nachtrag vom 16. Juli 2015, 23:10
Brain Wave Warping Effect of Mobile Phones, Study Reveals
Your mobile phone is not only a carcinogenic, radiation emitting device, but may alter the structure and function of the brain, including brain wave activity that is intimately connected to cognition, mood and behavior.
A concerning new clinical study published in PLoS One titled, “EEG Changes Due to Experimentally Induced 3G Mobile Phone Radiation,” has revealed that so-called 3rdgeneration (3G) cell phone technology has widespread brain wave disrupting activity in subjects exposed to real-world like conditions, i.e. 15-minute “talk time” exposure to the ear area.
[…]
Nachtrag vom 22. März 2016
[…]
Besonders gefährdet sind all jene, die das Handy direkt am Körper tragen. Zahlreiche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass der ständige Körperkontakt mit dem Handy zu Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann.
[…]
Das Handy sagt uns, wann wir aufstehen, was wir lesen, kaufen, wissen müssen und scheint uns langsam, aber sicher auch das Denken abzunehmen.
[…]
Weiterlesen beim Zentrum der Gesundheit…
Ps. Weitere sehenswerte Video-Empfehlungen finden sich hier: http://www.dzig.de/Filme-Mobilfunk
Nachtrag vom 16. Mai 2016
Veranschaulichende Graphik der Verstrahlungsdichte in Terrorhelvetien:
http://www.com2b.ch/infos/netzabdeckung.php
Nachtrag vom 29. Oktober 2021
Die gefährlichste Technologie, die jemals erfunden wurde – Teil II










Herr Juncker macht mir Angst.
Eigentlich ist es nicht schwierig, auf Handy zeitweise zu verzichten, durch Internet Netzwerke und Email ist man heutzutage so gut erreichbar, würde sagen fast besser als per Telefon, so gut, dass ich mittlerweile gar nicht mehr merke, wenn ich das Handy zulause gelassen habe. (das smartphone Getippe wurde seit einiger Zeit bereits abgeschafft). Ich habe ein normales Telefon bei der Arbeit, wo mich Personen, die mit mir reden möchten, mich erreichen können. Es ist befreiend.
http://www.com2b.ch/infos/netzabdeckung.php
:O
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Ja, der Juncker ist neben dem Baroso, dem Draghi, dem Monti und den anderen Goldman-Sachs-Schmierfinken schon beängstigend, aber auch wenn diese Zentralistenpsychos definitiv viel zu viel weltliche Macht in Händen halten, sollte man sich keineswegs vor ihnen fürchten.
Eine gesunde Portion Besorgnis und Vorsicht ist der Angst in jedem Falle vorzuziehen, zumal man mit Angstgefühlen allerhöchstens noch die Energie liefert, welche deren eigene Herren im diesigen Hintergrund wünschen…
Und ja, Handylosigkeit ist in mehrfacher Hinsicht befreiend, und wie Du schon Selbst schön sagst, geht das in der heutigen Zeit mit beinah allpräsentem Internetzugriff eigentlich ganz einfach…
…eigentlich. Denn leider begreiffen viele Menschen nicht, oder wollen nicht verstehen, dass (bzw. warum) man keine Natels mehr benützen möchte, auch wenn man’s ihnen noch so oft sagt, was ich irgendwie schräg und unverständlich finde. Also ganz so leicht ist’s eben leider doch nicht.
Und kommt noch hinzu, dass man auch ohne eigenes Natel dennoch von den Sendemasten verstrahlt wird, zumindest wenn man’s nicht wie Weiner macht, und – weitab in den Wäldern in einem Funkloch – im Wohnwagen haust. (Naja, was noch nicht ist, kann ja noch werden *lol* 😉 )
Da ich aber keinen Festnetzanschluss hier habe – ich zahl doch nicht für etwas völlig überissene Preise an fragwürdige Telecom-Konzerne, was ich per Netz auch gratis haben kann. 😉
Und für Notfälle schalt ich’s einmal pro Tag mal ein, dann seh ich allfällige SMS und hör eventuelle Combox-Nachrichten ab.
Ps. Danke für den Link! 🙂
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DAs schlimme ist, dass es eines Tages dazu kommt, dass man gezwungen wird, ein Handy zu besitzen, schon jetzt ist es in der Arbeitswelt gang und gäbe, ständig erreichbar zu sein. Nicht dass man muss, aber es „gehört“ sich. Doch ich mache da nicht mit!!
Letzthin bekam ich vom Mitarbeiter (ein Arzt, für den ich organisatorisches erledige) Schelte, weil ich hätte das Web Checkin für ihn machen sollen am Wochenende (wo ich offiziell nicht arbeite!!), er sagte er habe mir 2 SMS geschickt und hätte deswegen fast seinen Flug verpasst. DA ich das Natel ja irgendwo abgeschaltet liegen hatte, sah ich die SMS natürlich nicht 😉 . ch sagte dann, das halt selber machen müsse am Wochenende. Und er: Ja aber Frau Sowieso hat das auch immer gemacht. Ich bin aber nicht Frau Sowieso!
Mittlerweilse wird ja mehr denn je alles übers Handy gemacht, selbst Zahlungen. Und was machst Du, wenn es eines Tages gar keine Billetautomaten oder ähnliches mehr gibt und man alles über sein Handy eintöggeln muss/bezahlen muss? Schlussendlich läuft es auf das hinaus:
Entweder man klinkt sich ins System ein oder man muss draussen bleiben. HEute kann man sich noch das herausholen was man braucht, doch die Kontrolle und der Zwang werden immer enger. Es erstaunt mich immer wieder, wie präzise Huxley seine Zukunftsversion dargelegt hat. Wo sehe ich mich eines Tages? Als Wilder (mit vor UND Nachteilen) in einem Territorium oder in einer total obligatorisch-„glücklichen“ (wohl eher(schauder) Konsumwelt?
Apropopo KOnsumwelt:
Manchmal denke ich ich bi in einer ver-rückten Welt. Jeder, aber wirklich jeder sitzt hyperkonzentriert mit seinem iphone oder Tablet im Zug, das erinnert mich sehr stark an die Matrix. Wir sind wirklich nicht mehr weit davon entfernt. Und das verrükckte dran ist: Wir tun es freiwillig obwohl das nicht das richtige Wort ist, eigentlich werden wir ja schon irgendwie beeinflusst. Alle wirken so getrieben, als müssten sie eine Leere ausfüllen oder sich zwanghaft ablenken. DAs hat sich so extrem zzugespitzt in den letzten Jahren. Wenn man diesen Zwang selber ablegen konnte und entspannt im Zug sitzt, ist das schon sehr befreiend.
Abber es gibt doch immer mehr Leute, die sich dem entgegensetzen. Vielleicht kommt es doch anders, als ich denke.
PS: Sorry für den langen Kommentar.
PPS: Und ja, Angst ist eine wirksame Waffe der Mächtigen
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Erbitte um Nachsicht, hab den Tex zu früh losgeschickt und er enthält einige Flüchtigkeitsfehler. Werde meine Texte in Zukunft vorher nochmals durchlesen.
Abgesehen von der allwgegenwärtigen Strahlung: Warum in Hergottsnamen werden jährlich neue Modelle produziert, die dann wiederum zum Wachstum der giftigen Müllbergen in Afirka & Co. beitragen? Es doch wirklich schon lange die Zeit gekommen, umzudenken, aber nein, die Herren der Elektronikschöpfung scheinen irgendwie einen programmierten Chip im Gehirn zu haben (den man mit Geld aufladen kann..*lol*…..eigentlich nichtlustig).
Übrigens solls jetzt schon Smartphones mit Augenkontakt Bedienung geben!!! *graus*.
Dude, betreffend im Wald leben, in der Schweiz ist man tatsächlich prkaktisch überall verstrahlt. Es gibt aber ein ländliches (etwas höhgergelegenes) Gebiet, zwischen Hügeln gelegen, im Thurgau, wo es keine Handystrahlung gibt. Eine Kollegin eines Ex wohnt dort und wir waren sie mal besuchen, in einem alten Bauernhaus. Ist aber mega schwer zu erreichen, sprich nur mit Auto ca. 3/4 vom nächsten Bahnhof (oder laufen ;-). Und sonst siehe Link, muss mir da auch mal ein geeignetes Plätzchen für nach der Reise aussuchen 😀
So, allerseits einen schönen Mittwoch noch 🙂
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Liebe Eva
Es gibt hier bei mir keine Zeichenbeschränkung für Kommentare (ausser WordPress hätte die ohne mein Wissen eingebaut). 😉
Daher ist ein Sorry völlig fehl am Platze – im Gegenteil: Ich danke dafür! 🙂
Nehme übrigens auch gerne Gastbeiträge an, so sie gehaltvoll und in sauberem Deutsch (sprich: Korrekturgelesen [wobei ich einen allfälligen Artikel auch gern noch minim lektoriere] 😉 ) daherkommen. Bei Kommentaren stören mich Flüchtigkeits- & Tipfehler nicht weiter. Du solltest mal gewisse Kommentare von mir bei Göller sehen, ui, da kringeln sich mir manchmal die Fingernägel, wenn ich die dann nochmals lese *lol*.
Der Zwang ist ja eigentlich bereits heute in subtiler Art indirekterweise gegeben, weil viele sich von diesen Elektronikspielzeugen bereits so abhängig gemacht haben, dass Kommunikation über andere Wege oftmals gar nicht mehr möglich ist. Zumindest erlebe ich das des öfteren.
Ich mache da aber auch nicht mit!
Und falls man eines Tages in der schönen neuen Welt nur noch per Natel oder RFID-Chip direkt im Arm oder der Stirn Billete lösen kann, bleibt mir nichts weiter als einfach schwarz zu fahren, denn wenn mir verunmöglicht wird, in bar zu zahlen, sind sie selber Schuld. Ich berufe mich dabei auf die Schweizer Bundesverfassung Art. 7, Art. 10, Art. 13, Art. 15 und Art. 36, 3+4.
Ich würde Deinem Chef den Vorschlag machen, dass Du durchaus bereit wärst, auch an Deinen freien Tagen am Wochenende einen Picketdienst zu leisten, jedoch mit entsprechendem zusätzlichen vollen Tagessalär für Samstag und Sonntag plus Wochenendzuschlag von 50%. 😉
Wenn man weiss, in welchen Kreisen Huxley verkehrte ist die Präzision seiner Prognose nicht sonderlich überraschend…
Ich erwarte nichts mehr von der Zukunft, sondern lebe im hier und jetzt, und mache dabei das Beste draus – komme wer, oder was da wolle.
Und ja, diese Welt ist wahrhaftig ver-rückt geworden; systematisch!
Freiwillig ist es nicht wirklich, sondern subtiler und indirekter Zwang im Mäntelchen der Freiwilligkeit, befördert durch den Herdentrieb.
Und wer das verstanden, kann durchaus noch mehr oder weniger frei durchs Leben gehen – zumindest in der Schweiz; noch…
Zu den neuen Modellen: Es müssen Umsätze garantiert werden, da behilft man sich auch gern mal Mitteln wie der funktioniellen oder geplanten Obsoleszenz. Afrika interessiert da nicht die Bohne – ist ja weit weg. Beim Ressourcenraubbau – Glencore und Co. lassen grüssen – ist’s dasselbe…
Habe in Deinem Link gesehen, dass es in abgelegenen Winkeln des Bündnerlands oder in Teilen der Innerschweiz auch noch einigermassen strahlungsarme Gebiete gibt – noch…
Deine Kollegin beneide ich indes beinah ein wenig…
Liebe Grüsse und einen schönen Donnerstag!
Ps. Wann geht denn deine Reise los (die geplante Route habe ich bei Dir auf der Seite schon gesehen – hört sich toll an!)?
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Hallo Dude
super Beitrag. Genau, die Obsoleszent meinte ich!
Und ja, persönlich kann man etwas tun, was positives um so die Zukunft positiv zu verändern. Ich kann nicht mehr wegschauen aber äusserlich etwas dagegen zu machen, ist fast unmöglich, deshalb versuche ich es auf die innere Art
Meine Reise geht am 1. November los! Geht 1 Jahr lang, und danach kehre ich nicht mehr in die Sklaverei zurück, mal schauen wie ich dann mein Leben gestalte. 🙂
LIeber Gruss
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Danke 🙂
Ich denke, man kann – und sollte – sehr wohl äusserlich und innerlich was machen, darf dabei einfach keinerlei Erwartungshaltung an Erfolg hegen, sowie einfach kreativ agieren und beharrlich dranbleiben…
Eine informierte, aktive und bewusste Zivilgesellschaft könnte Welten bewegen, wie es kaum auszumalen ist…
Nun, dann wünsch ich Dir schon jetzt von Herzen eine wundervolle Weltreise und viel Glück für’s danach. 🙂
Liebe Grüsse
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PS: Was meinst du mit den Kreisen Huxley? Weiss über ihn ziemlich wenig bis nichts Jetzt bin ich neugiierig.
Artikel 36 3+4 druck ich mir aus und stecke es dann in 20 Jahren ins leere Portmonnaie 😉
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Aldous Huxley (1894-1963) – ein Handlanger Satans propagiert Drogen und Diktatur
Ps. Ich hab immer einen Ausdruck der BV (Ausschnitt: Grundrechte) mit dabei!
EDIT:
Auszug aus einem Brief von Aldous Huxley an seinen ehemaligen Schüler, George Orwell, vom 21. Oktober 1949:
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ohja, das ist ja das absurde, sie werden es lieben, weil sie so gezüchtet werden. Schon heute bewegt man sich gerne in seinen eigenen Kreisen und meidet den Kontakt zu anderen sozialen Gruppierungen, und das nicht nur aufgrund von materieller Statussymbole sondern auch wegen derer langfristigen evaluationsbedingten Auswirkung.
Stell dir vor, Huxley schrieb noch vom Züchten der Embryos, aber wer weiss ob dies noch vonnöten sein wird. Wobei, da gefühlte 99% der Bevölkerung regelmässig Medikamente einnehmen, wer weiss was die für Wirkungen haben. Ausserdem haben wir ja die allgegenwärtige Elektro-Strahlung. Ich kann nur von mir sprechen, ich sitze seit über 5 in einem nicht sehr grossen Büro mit x Geräten,, und meine Augen haben sich in dieser Zeit sehr verschlechtert, ich glaube meine Gesundheit im Allgemeinen hat sehr darunter gelitten. Ich bin ja sehr gespannt, ob das Augenbedienungs-Handy bei der Bevölkerung ankommt, kann mir vorstellen dass man abends total erschöpft ist, stelle mir das sehr anstrengend vor.
mich wunderts auf jeden FAll nicht, wenn es immer mehr Leute mit Krebserkrankungen gibt. Die chemische Industrie ist allgegenwärtig in Kleidern, im Essen, in der Luft. Und schau dir mal die chinesischen Grossstädte an, da haben wirs noch gut. Aber ich schweife ab.
Also was ich eigentlich sagen wollte: Ich weiss schon was ich nachher werde: Dipl. Gedankenverbrecherin :-), apropo ich muss schauen dass ich die Originafassung kriege, wer weiss ob sie bei den neuen Übersetzungen von 1984 auch was angepasst haben. Bin dabei, mir das Hörspiel reinzuziehn.
Ist ja witzig, Orwell und Huxley haben sich also gekannt. Hehe.
Aber warts ab, es wird eine Gegenbewegung geben, und die wird immer grösser. Aber ich glaube oder ich sehe Leute, die wollen ihre Augen nicht öffnen, weil sie Angst (hoch 10) davor haben, aus ihrem bequemen Leben zu fallen, Angst ihre vertrautes scheinheiliges Weltbild zu verlieren, und bei denen prallt halt alles einfach so ab (so quasi als Schutzfunktion). Darum machen viele einfach so weiter und weiter, weil sie nicht anders können oder sie schon lange nicht mehr die Kontrolle über sich selbst haben, und irgendwann, wenns dann halt vorläufig mal kein Wasser, kein Strom und keine saubere Luft mehr gibt, dann nützt den Gierigen ihre Macht und deren Auswüchse wie die Erfindung des Banknoten auch nichts mehr, denn die Natur ist unerbittlich und macht keine Unterscheide.
Uff, wiedermal ein langer Post. Irgendwie tut es gut, das alles zu schreiben 🙂
Habe die Ehre….(sollte noch was arbeiten lol)
Eva
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Ein schöner Abschluss zum kleinen Exkurs mit ‚den netten Onkeln von nebenan‘, danke…
Die Augen leiden schon in gewissem Masse bei viel Arbeit am Bildschirm.
Das Mass und genügend gesunder Ausgleich (Natur) können da aber das Ausmass potentieller Schäden schon entscheidend einschränken, und zusammen mit einer guten Bildschirm-Qualität ist das durchaus handhabbar.
Wird also höchste Zeit, dass endlich mal der Frühling diesen viel zu langen Winter vertreibt, sodass es auch wieder viel mehr Abwechslung (z.B. bei Wanderungen auf Alpen) gibt, denn ich muss sagen, ich spüre momentan auch eine gewisse gesundheitliche Mattigkeit, zumal der Ausgleich einfach etwas zu kurz kam in den letzten Monaten.
Die elektrischen Geräte haben ja alle eine gewisse ‚Ausstrahlung‘ (weshalb ich all meine Geräte über Nacht jeweils per Aus-Schalter an der Weiche vom Netz nehme), und es ist nur logisch, dass diese elektromagnetischen Felder – auch wenn sie im Vergleich zu den extrem gefährlichen Funktelefonen, Microwellen und gepulsten Handystrahlen eher harmlos sind – auf den menschlichen Körper einen Einfluss ausüben; die einen mehr, die anderen weniger.
Wie überall macht auch hier letztlich die Dosis das Gift, und das ist ja beim Elektrosmog das verheerende… …er ist immer da (ausser man hockt, wie Weiner z.B, im Funkloch), weshalb man ihm auch kaum entrinnen kann.
Und ich vermute, dass kumulierte Felder in der Umgebung (Bsp. Funkttelefon + Handy + elektrische Haushaltsgeräte im Allgemeinen + Sendemasten + W-LAN-Netze [womöglich mehrere sich überschneidende]) die Schädlichkeit noch erheblich steigern, wenn nicht gar potenzieren.
Wie ich die Mehrheit kenne, wird sie das Augenbedienungshandy lieben…
Häufigere Krebsfälle, Depressionen, Schlafstörungen, Phobien, Suizide, usw. sind mE (und nicht NUR mE. siehe Video im Artikel) garantiert entscheidend durch den Esmog bedingt – die logische Folge!
Da wundert sich nur, wem es an Information mangelt…
Dipl. Gedankenverbrecherin, hehe! Willkommen im Club 😀
Das 1984-Hörspiel ist bei Youtube zu finden, und soviel ich weiss, ungeschnitten, wobei ich dabei jetzt nicht meine Hand ins Feuer legen wollte… …habs aber glaub noch irgendwo auf der HD im Archiv.
Naja die müssen sich ja gekannt haben – Gesetz der Resonanz! 😉
Die Gegenbewegung gibt’s jetzt schon, sie wird einfach massiv bekämpft und unterwandert bzw. vereinnahmt mit den unterschiedlichsten Taktiken und Strategien (die Herren der Welt sind verflucht gewitzt – wäre der grobe Masterplan nicht so abgrundtief bösartig und egozentrisch, müsste man ihnen für ihre Gewitztheit, Genialität und Phantasie höchsten Respekt zollen…), und ist noch allzu sehr in der Minderzahl (zur Gegenbewegung, den unwilligen Schläfern und der kritischen Masse, auch in Bezug zu den Kontrollmechanismen der Angst, kommt übrigens demnächst noch ein eigener Artikel, allerdings muss der zuvor noch im Geiste ausreiffen).
Dies schon mal vorab. Sie machen auch weiter, weil die Ketten des Systems einfach sehr straff und zwingend sind (irgendwie schon verständlich, wenn auch mit womöglich fatalen Auswirkungen).
Ich glaube die Natur gibt der Menschheit einfach das zurück, was sie von ihr als ganzem bekommt…
Ja, bin auch noch an einiger Arbeit dran gerade – einfach darauf achten, dass es nicht zu viel wird.
Lieben Gruss und einen friedlichen, erholsamen und möglichst Strahlungsarmen Abend 🙂
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WOZ Nr. 04/2013 vom 24.01.2013:
http://www.woz.ch/1304/elektrosmog/todmuede-aber-hellwach
http://www.bioinitiative.org
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@Harry
Herzlichen Dank für diesen sehr guten Artikel der WOZ. Sehr erfreulich, so eine ausführliche Abhandlung in einem bekannten Schweizer Medium zu finden!
Die Erfahrungen und Aussagen Bolli’s entsprechen auch ziemlich genau den Aussagen von Ulrich Weiner! Bekanntmachung und konsequenter Verzicht ist jetzt also das A und O.
Liebe Grüsse
Ps. Ich musste aber den hierher kopierten Artikel herauseditieren, da er in kompletter Übernahme gegen die Nutzungsbedinungen der WOZ verstösst.
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möchte ergänzend zu meinem Post noch die Geschichte mit der Augensteuerung posten …kanns kaum ansehen das Video…*schauder*
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