Der lange Weg zurück nach Hause

Wer das kosmische Kausaliätsgesetz (auch bekannt als Karma-Prinzip), sowie die Wiedergeburtslehre im Kern verstanden hat, weiss eines ganz genau.

Das Ziel muss immer Ausbruch aus dem Reinkarnationszyklus sein, und zwar nicht ins brahmansche Neutrum, der Schnittstelle (auch bekannt als ‚Nirvana‘) zwischen immaterieller, apolarer Ewigkeit und materieller, dualer Vergänglichkeit also, sondern eben darüberhinaus gehen ins ewige, immaterielle Absolute; ins reine Sein – bewusst seiend zurück in die ewige, unendlich vielfältige Quelle der Einheit Selbst.

Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod –  endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.

Bis dahin sollte man – im Sinne der Freiheit, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, der Liebe und des Lichtes – jederzeit aufrichtig, beharrlich und nachhaltig handeln, und selbstverständlich sollte man dabei niemals das DenkenFühlen vergessen, sowie stets der individuellen Intuion folgen.

Und sollte ich hiermit einem Irrtum unterliegen, spielt das dann auch keine Rolle mehr, denn wenn ich endgültig tot bin, hat mich das auch nicht mehr zu kümmern. 😉

26 Kommentare

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26 Antworten zu “Der lange Weg zurück nach Hause

  1. Ich habe grade den Link hierher bei mir gefunden und gleich geschaut, was ich da denn fände.
    Da stieß ich auf die nachleibtodliche „ewige Glückseligkeit“ im reinen Sein, in der Quelle der Einheit selbst.
    Das ist mir schon höchst suspekt. Was soll ich dort? Etwas Langweiligeres ist doch kaum noch vorstellbar.
    Erst gestern Abend noch warf der, den Du außer Thomas bei unserem Stuttgarter Treffen kennengelernt, mir am Telefon vor, ich zeigte allzusehr eine gewisse Todessehnsucht. Meines Erachtens eine krasse Fehlinterpretation dessen, was ich die letzten Tage zum Tode schrieb. Weniger Angst davor zu haben, bedeutet nicht, sich dessen zu sehnen.
    Ganz sicher aber – zumindest bisher – sehne ich mich nach meinem Ableben nicht in die Langeweile. Hier 50, 70, 80 oder auch 90 Jahre herumgekrattelt, um schließlich in der Langeweile zu enden? Was für ein schäbiger Lohn wäre das denn?

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  2. Suspect1

    @ Magnus
    Soso, suspekt ist dir das…
    Gesetz dem Fall, es wäre so. Stell dir mal vor, es existiert in der nachleibtodlichen Glückseligkeit so etwas wie Langeweile nicht, im Umkehrschluss dürfte es dann aber auch keine Glückseligkeit geben, du landest dort und siehst zurück auf dich, was du hier in deinem 84 Jahre andauernden Leben gemacht hast…
    Du beobachtest im Nachhinein dein ganzes Leben und weißt, was richtig und falsch war. Was einen Menschen ausmacht, der beseelt und nicht besessen ist. Und dann vergleichst du es mit dem, was du alles gemacht hast. Oben mag es dann nicht mehr individuell sein, das Denken, sondern jeder hat das gleiche Empfinden und Wissen, was der Lohn unten ist, ob er schäbig ist, entscheidet man durch die Wirkungsweise der Ausstattung eines selbst des eigenen Lebens.
    Langeweile hier unten treibt einen dazu, immer neue Wirkungen zu vollbringen.

    Deshalb finde ich Dudes Worte beachtlich:
    „Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod – endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.“

    Es beinhaltet dann ein zur Ruhe kommen und ein in sich liegen. Mit sich selbst im Reinen zu sein. Andere gewähren lassen, lieben zu können und damit auch die Liebe anderer zu sich selbst zu zu lassen. Dann findet man die Liebe auch ohne Anstrengung von alleine und somit irdische Glückseligkeit.

    Intelligenz, die man manchmal unnötig zulässt, mag da einem oft im Wege sein. Liebe ist nicht berechenbar und mit Intelligenz nicht zu begreifen, Glückse(e)ligkeit auch nicht.

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  3. @ Suspect1

    Dass ich zu dem, was gemeinhin „Spiritualität“ genannt, nicht tauge, weiß ich schon lange. Ich finde das auch in Ordnung so. Man soll sich in das dreinfinden, was man ist. Für Spiritualität bin ich nunmal zu primitiv.
    Ich versuche derweil, meine Intelligenz für das zu nutzen, wohin sie vermutlich ausreichen könnte. Also für Aufgaben, die zehn Zigilliarden Dimensionen unterhalb jenen eines Zen-Meisters. Auch geistige Ameisen wie ich tun ihr Werk.
    Ich habe es schon lange aufgegeben, wofern ich es je wirklich daran setzte, „spirituellen“ Menschen nachzueifern. Mein Geist reicht dafür hin, meinen Seckel einigermaßen zu halten und Speigeleier zu braten. Irgendwann habe ich sogar ein bisschen Latein gelernt, aber das ergab sich aus dem Zufalle, dass man mich auf ein Gymnasium schickte, wo ich das halt musste.
    Manche Leute verstehen es und sehen es mir nach, dass ich so dumm bin, so intransigent. Ein paar sind meiner gnädig.
    Meine Beschränktheit bezüglich „spiritueller“ Dinge rührt nicht daher, dass ich mich nicht daran versucht hätte; ich habe mich schon als Endzwanziger mit den übelst berüchtigten Magiern Westeuropas herumgeschlagen; ich habe die Kabbalah studiert, noch intensiver die Runen; und doch hat mich keinerlei Spiritualität erreicht. Ich verstehe einfach nicht, was das sein solle.
    Kleist, Nietzsche, Kafka, ja auch Konfuzius, zumal Cervantes, auch Dostoijewski: Von denen bilde ich mir ein, mehr als nur ein Alpha verstanden zu haben. Kein Wunder: Die waren ja, wie ich auch, nicht spirituell. Sie sagten für mich nachvollziehbare Dinge; sie können also gar nicht spirituell gewesen sein.
    Ich weiß, dass all das etwas boshaft klingt. Aber ich bin gestern Abend in so unbilliger Weise heruntergelassen worden, sehe auch hier wieder eine ähnliche Geringschätzung, dass ich entsprechend harter Ironie nicht entrate.
    Ich bin bestimmt auch mal wieder netter. Spirituell zu werden, habe ich in diesem Leben, solange das Wort bedeutet, was es fast überall, für gar zu sehr die meisten bedeutet, aber nicht mehr vor.
    Ich denke auch, dass ich mich hiermit aus diesem Strange ausklinken werde, wofern nicht noch etwas kommt, was mich interessiert, wozu mein Verstand vielleicht taugen mag. Ich will kein Spielverderber sein. Nicht weiters auf Euer höher Licht treten.

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  4. @Magnus Göller
    Die wirkliche Überraschung wäre, wenn wir um dieser unsäglichen Langeweile zu entkommen in Welten wie diese leben.
    Alles ein Spiel um die Ewigkeit, denn, wie Woody Allen mal sagte: „die Ewigkeit kann sich in die Länge ziehen…besonders gegen Ende“.
    Spiritualität (oder Metaphysik) stillt das menschliche Verlangen nach den Leitbildern – wer sie braucht, wer sich vorstellt, dass sie notwendig sind, der entwirft sie – für alle anderen gelten andere Vorstellungen…
    Unsterblichkeit lässt sich jedenfalls, unabhängig davon, was wir mit ihr verbinden, logisch beweisen:
    http://perspektivenlogik.wordpress.com/2013/01/19/dialektischer-beweis-der-unsterblichkeit/

    Peace Dude

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  5. Suspect1

    @ Magnus
    Ob das gemeinhin Spiritualität heißt, kann ich dir nicht genau sagen, da ich von sowas auch nicht viel halte. Alles wird von einem vorgequasselt und viele übernehmen das. Auch erkenne ich Spiritualität nicht als ein Gemeingut an, sondern immer persönlich und nicht übertragbar.
    Und ob es auch Licht sein mag, es ist ein Ausdruck, der für viele verständlich und eben dadurch greifbar ist.
    Was ich aber bei dir sicher nicht erreichen will, da du ja nie mit dem hervorstechen deiner Eigenschaften geizt. Mag es bei dir eine Enttäuschung sein, dass du das, was du Spiritualität nennst, ich fass das nicht in Worte, nicht greifen kannst oder eben zulässt.
    Für mich ist es eher ein Erwachen, ein Auftauchen aus dem Sumpf, was man hier alles erlebt und es anscheinend keine Gründe für immer neue Stolperfallen gibt.
    Analytisch, logisch, intelligent denken ist die Autobahnspur direkt daneben, neben dem nach oben blicken. Sicher wirst du irgendwann auch die Abfahrt nehmen und mal damit Bekanntschaft machen. Fühlen und sehen, zulassen von Möglichkeiten, die jenseits der Herren, welche dich inspirieren.
    Jeder hat seinen Weg und jeder ist immer momentan für den jeweiligen der richtige.
    Ich empfinde das, was du geschrieben hast nicht als boshaft oder Spielverderberei, denn dazu müsste ich sowas als Spiel ansehn. Eher schon das merken von dir und das darauf symptomatische reagieren.
    Was aber nicht bedeuten soll, dass ich in einer ausschließlichen Welt außerhalb des Seins mich befinde 😀

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  6. Wie kann etwas lange Weile bereiten, wenn man sich in einem ZEITLOSEN Bewusstseinsstadium vollumfänglicher Glückseligkeit befindet?

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  7. Schön gesagt 🙂

    Der Zustand vollumfänglicher Glückseligkeit kann mE. nur in der Ewigkeit sein, denn auch wenn dieser Bewusstseinszustand innerhalb der Vergänglichkeit einmal erreicht wird, schwindet er früher oder später wieder, weil sich eben in der Vergänglichkeit immer alles im Wandel befindet.

    Und was die Individualität angeht: Diese bleibt auch im absoluten Sein bestehen. Das ist ja genau das grösste Mysterium des gleichzeitigen EINS- & Verschiedenseins – eben die unendliche relative individuelle Vielfalt in der absoluten individuellen Einheit. 🙂

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  8. @ Suspect1
    Da ist, was mich für mich selbst anlangt, keinerlei Enttäuschung. Ich suche auch nach keinerlei Abfahrt, die ich nehmen könnte.
    Weil dies Dudes Seite ist, sage ich jetzt doch noch etwas mehr. Es richtet sich weder wider Dich noch ihn. Ihr wisst es nicht besser.
    Ich habe aber den Kanal gestrichen voll davon, von Leuten als Viertelsgeist gehandelt zu werden, die nicht ein Viertel von dem in die Welt bringen, dessen ich mich verwage und leiste. Bloß, weil ich deren Glaubenssätzen nicht folge. Mehr als das haben sie nämlich herabsetzungstechnisch allermeist nicht zubieten. Außer vielleicht irgendwelchen schäbigen, durchsichtigen rhetorischen Volten. Also nehmen sie das. Mag sein, dass ich nicht über lange die Geduld damit verliere und mich zu derlei tatsächlich gar nicht mehr äußere. Ich bin sehr langmütig, aber irgendwann reicht es auch mir, fortlaufend zum uneinsichtigen Dummflach erklärt zu werden, weil ich nicht glaube, was ich sollte. Ich bin schon lange so weit zu wissen, was ich kann. Nutzte ich die mir zur Verfügung stehenden Mittel, so würde das sehr bitter und hart. Das will ich aber nicht.
    Ich kenne alle Tricks, die da angewandt werden. Alle psychologastischen Schierlingsbecher längst bis zur Neige ausgesoffen. Bislang bin ich nur zu milde, das in aller notwendigen Umfässlichkeit deutlich zu machen, mal ganz grob aufzuräumen. Ich werde das, wo nicht dazu gezwungen, zumindest vorläufig auch weiterhin nicht tun. Eher wende ich mich ab. Lasse Leute in ihrem esoterischen Döns. Sinnvolles zu tun gibt es täglich mehr als genug. Abmarsch. Mein Sohn braucht Tee.

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  9. @Magnus

    Ich glaube, Du bist bereits jetzt viel spiritueller als Du glaubst, und keineswegs zu primitiv dafür, auch wenn Du Dir dies nicht zugestehen möchtest, lieber Magnus. 🙂

    Auch Onkel Friedrich war übrigens spirituell – ansonsten hätte er meine Bibel – den Zarathustra – niemals so meisterlich hinbekommen. 😉

    Bei der individuell gelebten Spiritualität (Religio / Rückverbindung) gehts auch nicht darum, andern zu folgen, nachzueifern – im Gegenteil, ist davon sehr abzuraten! -, sondern eben sich Selbst schöpferisch zu erweitern und entfalten im Sinne der Quelle.

    Ich werde in nächster Zeit wohl zur Spiritualität an sich noch einen eigenen Artikel einstellen. Allerdings nicht mehr heute. 😉

    @Suspect1

    Schön gesagt! 🙂

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  10. Danke für Deinen Besuch und Peace auch Dir 🙂

    Ps. Woody’s Spruch ist der Knüller, danke! 😀

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  11. Ich weiss schon, dass Du das nicht böse meinst, und bin mir auch Deiner meisterlich kultivierten Gaben und Talente bewusst (wäre ich sonst schon so lange Stammleser bei Dir? 😉 ), sonst hätte ich das oben zu Deiner verkannten Spiritualität nicht geschrieben. 😉

    Da ich Dich kenne, weiss ich das, auch wenn Du’s nicht glauben willst. 🙂

    Es gibt eben Spiritualität und Spiritualität. Die eine ist trügerisch, die andere wahrhaftig. Und mir ist bewusst, dass leider so einige der ersteren anhängen. Mehr dazu dann jedoch im seperaten Artikel.

    Ps. Wo hat Dich denn hier jemand als ‚Viertelsgeist‘ bezeichnet? Also mE. bist Du zweifelsohne ein Vollgeist! 😀

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  12. @ Dude
    Lass gut sein; es hat mich hier in der Tat keiner direkt als Viertelsgeist bezeichnet. Ich habe bei mir eben noch etwas zum Thema geschrieben – http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/17/bis-zur-viertelswut-gereizt/ – und mich auch schon wieder abgeregt. Allerdings nicht ohne die dort beschriebene Konsequenz.

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  13. suspect1

    Es wird dich auch hier niemand als Viertelgeist bezeichnen, da wir alle wissen, was du leistest und wie empfindsam du bist.
    Irgendwann mal hat man das alles satt, als was man sich alles bezeichnet und gekennzeichnet fühlt, das kann ich voll verstehn. Vor allen von denen, die denken, dass sie intelligenter als man selbst ist.
    Auch wenn sie es nicht besser wissen, da sie aus ihrem kleinen Gefängnis, genannt eigene Intelligenz nicht flüchten können, sondern wahrlich drin stecken und dies als die Erkenntnis allen Seins ansehn. Materiellen Seins, alles Fluchen und Aufregen von ihnen gegenüber Andersdenkenden und Verweigerern können sie nie abstreifen und denken immer, sie sind der Weisheit letzter Schluss, auch wenn sie nie den Bezug zur Weisheit haben wollen. Die Weisheit könnte sie verändern und ihnen ihre Bissigkeit rauben, sie müssten ihre gewohnte, reisserische und auflehnende Welt verlassen und sich der Ruhe hingeben..oje, allein mit sich zu sein und sich mit sich selbst beschäftigen, inneren Frieden finden und mit allem abzuschließen, was einem die böse Welt doch alles so hinlegt. und am Ende zu dem Schluß kommen, dass man eigentlich gegen Windmühlen kämpft, die man schon ein Leben lang als Feind betrachtet, aber sich immer nur im universellen Wind weiterdrehn, weil sie gar nicht von selbst anhalten können.
    Es ist wie das Scheunentor, gegen das man immer wieder läuft, ein paar Schritte zur Seite und andere Betrachtungsweisen für die würde denen schon sehr helfen, aber es ist ihnen auf ihrer Autobahn unmöglich, sie erkennen nicht mal die Park- und Rastplätze, sondern rasen immer Vollgas weiter gegen das Tor.
    Weh tuts nur denen, die zusehn müssen.

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  14. @ Suspect1
    Danke Dir, dass Du mir meine Tirade nicht übelgenommen hast. Ich habe mich wieder abgeregt, sehe klarer.
    Zur Buße will ich aber immerhin noch einen schlechten Witz spendieren. Einen über dumme Männer. Die sind nicht nur erlaubt, sondern geradezu erwünscht.
    Also: Ein üblicher Erstverdächtiger, noch ein loser Kerl und der Göller sitzen am Sauftische, und alle haben schon ziemlich Schlagseite. Der Göller nervt mal wieder ärgst und redet, wie als ob er gerade einem Irrenhause des späten 18. Jahrhunderts entsprungen. Bier, Wein, Schnaps, Absinth, die Joints dräuen, gar der Tabak droht auszugehen. Also alles, was noch interessieren könnte. Frauen waren schon gleich keine da, was aber vergleichsweis niemanden störte. Der lose Kerl versucht wieder etwas Heiterkeit in die dreieckige Runde zu bringen, stumpt also den Erstverdächtigen mit dem Ellenbogen in die linke Niere, so, dass der das trotz seines fortgeschrittenen Zustandes deutlich spürt. „He, Küblinski, es wird Zeit, dass wir den Schwafelhuber mal wieder etwas aufheitern! Der sieht aus, als habe er eben einen Mephistopheles verschluckt!“ „Dann wird es ihm ja schon wieder besser gehen. Du weißt doch, dass Satane, Teufel, Gottseibeiunse und der ganze Rest von dem Geschmeiß für den das sind, was dem anderen zum Bier Chips, Nüsse und Salzstangen.“

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  15. suspect1

    @ Magnus
    Zwischen meinen Rechnungen schreiben les ich deinen Witz 🙂
    Ich hab mal jemanden erklärt, wie es ist, wenn man Ängste mit Witz und vorgespieltem Mut deckele..
    Sauf ich alles mit, bis auf Tabak, dem entsage ich nun schon seit vogestern genau 13 Jahre, danke dass du mich erinnerst..und den Joints, sowas kann ich auch nicht mehr sehn. Absinth nur über Zucker und karamelisiert und mit knapp 80 %…da kommen die übelsten Gespräche und Gedankengänge auf…
    Das 18. Jahrhundert, die Lügen verbreiteten sich oft auf langsameren Wege, dafür manifestierten sie sich aber leichter, war wohl zum Diskutieren angenehmer, sollte man all die Hilfsmittel haben, die du anschreibst, als die stress- und schnelllebige Zeit heute.
    Alter Schwafelhuber.

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