Der lange Weg zurück nach Hause

Wer das kosmische Kausaliätsgesetz (auch bekannt als Karma-Prinzip), sowie die Wiedergeburtslehre im Kern verstanden hat, weiss eines ganz genau.

Das Ziel muss immer Ausbruch aus dem Reinkarnationszyklus sein, und zwar nicht ins brahmansche Neutrum, der Schnittstelle (auch bekannt als ‚Nirvana‘) zwischen immaterieller, apolarer Ewigkeit und materieller, dualer Vergänglichkeit also, sondern eben darüberhinaus gehen ins ewige, immaterielle Absolute; ins reine Sein – bewusst seiend zurück in die ewige, unendlich vielfältige Quelle der Einheit Selbst.

Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod –  endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.

Bis dahin sollte man – im Sinne der Freiheit, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, der Liebe und des Lichtes – jederzeit aufrichtig, beharrlich und nachhaltig handeln, und selbstverständlich sollte man dabei niemals das DenkenFühlen vergessen, sowie stets der individuellen Intuion folgen.

Und sollte ich hiermit einem Irrtum unterliegen, spielt das dann auch keine Rolle mehr, denn wenn ich endgültig tot bin, hat mich das auch nicht mehr zu kümmern. 😉

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26 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bildung, Freiheit, Gottvatermutter, LiebeLicht, Menschen, Philosophie, Sinn, Weisheit

26 Antworten zu “Der lange Weg zurück nach Hause

  1. suspect1

    Zudem kenne ich als Franke und Freier deinen gegorenen Witze sehr 🙂

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  2. @ Suspect1
    Immerhin verstehe ich was vom Schwafeln. Es gibt Leute, die können selbst das nicht. Manche Kiffer können sich noch nichtmal eine normale Kippe drehen. So, wie es auch Trinker gibt, die Bordeaux nicht richtig schreiben und Pinot Grigio ebensowenig korrekt auszusprechen vermögen wie Chianti. Es gibt sogar Schriftsteller, die alles können, außer anständige Rechnungen schreiben. Kommt unter den besten dieser Zunft vor, ist historisch mannigfach belegt. Es soll sogar Komödianten geben, die nicht wissen, dass Witz Angst nicht nur deckeln, sondern gar vertreiben kann. Ab damit in den lichtlosen Nachen über den schäumenden Styx in den Hades.

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  3. suspect1

    @ Magnus
    Ja, das Schwafeln, es soll sogar welche geben, deren ganzer Lebenssinn besteht nur aus schwafeln, besonders Frauen gegenüber.
    Aber zum Glück solls das alles nur geben, wie, sieht man ja wieder mannigfach an vielen, die sich das zu eigen machen.
    Sie zählen sich sogar zur Zunft, obwohl sie nur zünftig einen draufmachen können und dabei denken, beim Zünftigen ist Denken besonders würdig.
    Vor allem die Ergüsse, welche den darauffolgenden Tag aus der Nase rieseln, diese sind besonders ereignisreich fürs Ego.
    Witz kann nur Angst deckeln und nur die vertreiben, die Angst mit Witz deckeln.
    Der Anstand der Rechnungen…welche Rechnung hat schon Anstand, bedingt sie doch immer eines Vorteils und des andern Nachteil. Deswegen die Neige dazu, Rechnungen als unanständig zu titeln.

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  4. @ Dude
    Ich habe jetzt eine Fahrkarte, komme, wenn der IC nicht in den Rhein fällt oder gegen den Säntis donnert, am 31. um 12.55 Uhr auf Gleis 12 an. Vielleicht gibst Du mir für letztere Fälle noch eine Mobilfunknummer auf meinen Ebriefkasten durch, denn meist überlebe ich derlei kleinere Unpässlichkeiten.

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  5. @ Suspect1
    Frauen anschwafeln, das habe ich früher, so vor etwa 25 Jahren, manchmal noch probiert. Es kam sogar zuweilen vor, dass eine lachte. Ob es bloß aus Mitleiden war, oder weil mir doch einmal Bonmot einfiel, das zwanglos zur Erheiterung führte, habe ich zwar nie genau herausgefunden, aber das ist wohl auch besser so.
    Gleichwohl bin ich nicht Deiner Meinung, dass Witz Angst nur deckeln kann; er kann sie nämlich so verseckeln, dass sie sich schämt. Das mag nichtmal die Angst. Ich erlebte schon, dass sie darob flüchtete. Vielleicht nicht gerade, wie als ob ein Franke gekommen, aber immerhin.

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  6. Dafür gibt’s eigentlich den Stammtisch. 😉
    Hab’s mir aber notiert. Wir machens einfach gleich wie in Stuttgart. 😉

    Da ich keine Telephone mehr benützen will (dazu kommt nacher auch noch Zitatsammlung – Teil II raus 😉 ), und erwarte, dass dies aktzeptiert wird, geht das mit der Nummer nicht, aber falls sich noch was ändern würde, gib einfach kurz vorher per Mail oder am Stammtisch Bescheid.

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  7. suspect1

    @ Magnus
    Erzähls deiner Großmutter, sollte sie das Dilemma mit dir überlebt haben.

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  11. thomram

    @Dude
    Mein Mitgefühl. Hatte ich als Jungmann auch. Mich haben nur die damaligen Pflichten als sehr jungen Familienvater hier gehalten.
    Du bist jetzt da drin und du kommst da raus. Bleib so lange drin als du es brauchst. Und dann gehst du raus.
    Man ist nie gefeit. Du weisst, dass ich grad auch an Wirrnis schier krepier.
    Das macht aber nix. Ich mach das, haargenau so lange als ich es brauch. Und dann geh ich raus.
    Vertraue darauf. Alles ist zu seiner Zeit das Richtige. Und morgen ist was Anderes dran.

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