Urquell & Sinn allen Seins und Lebens

Die entscheidenden, philosophischen und spirituellen Fragen, die sich jede und jeder im Leben früher oder später stellt, bzw. sich stellen sollte:

  • Wer bin ich?
  • Woher komme ich?
  • Wohin gehe ich?
  • Wozu das ganze?
  • Wo ist der Sinn?
  • Was ist der Grund?
  • Was will ich vom Leben?
  • Was will ich nicht im Leben?

Den Sinn erhält das Leben erst dadurch, dass man sich als selbstbestimmtes, schöpferisches und bewusstes Individuum diesen Sinn Selbst gibt!


Der Grund, der Kern, die Ursache und die Quelle allen
Seins und Lebens ist ewiges, transzendentes Licht.
(Männlicher Schöpferaspekt)

Der Sinn allen Seins ist reine, vollkommene, bedingungslose Liebe.
(Weiblicher Schöpferaspekt)

Zusammen bilden sie EINS.
EIN Bewusst-SEIN in unendlicher Vielfalt.
Apolar, ungetrennt, vereint, zeitlos und raumlos!

Wir alle sind EWIGE spirituelle Funken dieses urersten EINS,
wenngleich wir doch alle auch GLEICHZEITIG
einzigartig verschiedene Individuen sind.

Die bewusste Nutzung des freien Willens entscheidet
über die Entwicklung der materiellen Schöpfung.

Ist dieser freie Wille des Individuums egozentrisch,
oder auf den Uraspekt des Seins an sich ausgerichtet,
ist die Frage für jeden einzelnen Seelenfunken.

Gründet er in Eigensinn (Spaltung), oder Gemeinsinn (VerEINung),
entscheidet über das zeitlich nachfolgende, individuelle Schicksal.

Darum läuft letztlich alles auf die Liebe hinaus.

Nur die Liebe hält die ungebündelte, grenzenlose und absolute Macht
des Lichts, sich gegenseitig ergänzend, zusammen, vereint, in Balance.

Nur durch sie ist das SEIN SEIN, und nicht NICHTSEIN…
___________________________
Image___________________________

Oder um es noch in Hermann Hesses Worten zu sagen:

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. Weil der Einzelne das nur unvollkommen vermag, hat man in den Religionen und Philosophien versucht, die Frage tröstend zu beantworten. Diese Antworten laufen alle auf das Gleiche hinaus: den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.

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Die Quintessenz daraus von Jean-Paul Sartre lautet:

„Um die Menschen zu lieben, muss man
sehr stark hassen, was sie unterdrückt.
Nicht wer sie unterdrückt.
Es geht nicht um persönliche Feindschaften.
Es geht um die Strukturen dieser Welt.

___________________________

Und zum Abschluss noch poetisch mit den Worten Friedrich Schillers:

„Selig durch die Liebe
Götter – durch die Liebe
Menschen Göttern gleich!
Liebe macht den Himmel
Himmlischer – die Erde
Zu dem Himmelreich.“

___________________________

Liebe & Licht
2 in 1


Weitere Hintergrundinformation dazu findest Du hier. Mein ausführlicher Gesamtblick sowohl auf die Schöpfung, den Sinn des Lebens, die Hintergründe dessen, als auch die Schattenmächte, die Geschehnisse auf Erden, die diesbezüglichen Zusammenhänge, sowie vieles weiteres – In Farbe mit Text, bewegten Bildern und Ton. 🙂 (Ich bitte um Geduld beim Laden – Es kann aufgrund von umfangreichem Inhalt zu geringfügigen Verzögerungen kommen, aber es lohnt sich zu warten.)


20 Kommentare

Eingeordnet unter Bewusstsein, Bilder, Bildung, Freiheit, Gottvatermutter, LiebeLicht, Menschen, Philosophie, Quantencomputer, Schönes, Sinn, Weisheit, Zitate

20 Antworten zu “Urquell & Sinn allen Seins und Lebens

  1. Edesch Li Gusdh

    @ Dude

    Als Prophet eignest du dich nicht, dafür sind deine Zeitangaben zu vage.

    „… der Thron muss noch etwas leer stehen.“

    Vielleicht wird sich auch nie jemand auf diesen Thron setzen. Außer dem Holzwurm, der schon drin ist, wie ich aus Berichten zum heiligen Stuhl erfuhr.
    Am Holz der Wurm, das wurde erkannt und da gab es einen großen Sturm.
    Am oder im, das war schon immer die große Frage (heißt es nun „Am Anfang …“ oder „Im Anfang …“?).
    Am Holz der Wurm und im Holz der Wurm. Da hilft nur abholzen und verbrennen.
    O Gott, ein Wurm am Holz, der litt Höllenqualen.
    O Gott, ein Wurm im Holz, der wird in den ewigen Feuersee geworfen.

    Hohelied 3:9 Eine Sänfte hat sich der König Salomo gemacht aus Libanonholz.

    Einen heiligen Stuhl. Auf ihm wurde eine Kirche erbaut. Den Stuhl hält der Popelicani („Vaticani“, ein Katharer) frei für seinen Herrn. Der kommt aber nicht, denn wie sollte sich eine eherne Schlange auf einen Thron setzen können?

    So entstand das Kreuz der Katholiken, die in Wahrheit Katharer sind:

    Hesekiel 37:16 Du, Menschensohn, nimm dir einen Holzstab und schreibe darauf: «Für Juda und die Kinder Israel, seine Mitverbundenen.» Alsdann nimm einen andern Holzstab und schreibe darauf: «Für Joseph, den Stab Ephraims, und das ganze Haus Israel, seine Mitverbundenen.»

    Hesekiel 37:17 Darnach füge beide Stäbe zusammen, einen zum andern, damit ein Holzstab daraus werde, ja, zu einem einzigen sollen sie werden in deiner Hand.

    Diese Stäbe hatten Namen: Der eine Stab hieß „Huld“, was auch mit „Jah“ übersetzt werden kann und der andere Stab hieß „Verbindung“, was auch mit „Weh“ übersetzt werden kann. So entstand das WORT und Gott ist das WORT und das WORT ist Jahweh. Der Bibelgott ist ein Stück Holz aus zwei zu einem Kreuz ineinandergefügten Stäben.

    „… eine wahrscheinlich dualistische Sekte …“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paulikianer
    Wie nennt der Papst (der Pope – Popelicani) immer liebevoll den Apostel Paulus? Er nennt ihn Pauli.

    “ In Flandern gab man ihnen die Namen „popelicani“ und „piphli“, in Italien und Bosnien nannte man sie patarini und in Nordfrankreich hießen sie „bougre“, das heißt „Bulgaren“ (was zum synonym mit Sodomit wurde).“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Katharer .

    Was den Weltherrscher betrifft, wird das Motto „Was nicht paßt, wird einfach passend gemacht“ nicht funktionieren. Aber sie wollen ja auch eine völlig neue Religion einführen und dann aber so weitermachen wie bisher. Fragt sich bloß, ob die Leute dann dabei wirklich mitmachen.

    Liken

  2. Edesch Li Gusdh

    @ Dude
    Wer bin ich?
    Woher komme ich?
    Wohin gehe ich?
    Wozu das ganze?
    Wo ist der Sinn?
    Was ist der Grund?
    Was will ich vom Leben?
    Was will ich nicht im Leben?

    E.d.e.sch.L.i.G.u.s.d.h.

    Wer bin ich?
    Ich bin ein Nus.

    Woher komme ich?
    Ich kam aus dem Nichts.

    Wohin gehe ich?
    Ich kehre zurück ins Nichts.

    Wozu das ganze?
    Für Nichts und wieder Nichts.

    Wo ist der Sinn?
    Der Sinn ist zu begreifen, daß das Leben innerhalb der Materie nicht vergleichbar ist mit dem Nichts, wo ich hergekommen bin. Das scheint einfach zu sein, doch in der Regel hängen sich die Menschen an das Leben in der Materie und wollen vergessen, wo sie hergekommen sind. Das geht solange, bis sie von der Wahrheit eingeholt werden.

    Was ist der Grund?
    Der Grund für unser Hiersein liegt im Egoismus der Menschen begründet, sich Ebenbilder zu erschaffen, denen sie dann ihren Egoismus vererben können.

    Was will ich vom Leben?
    Nichts.

    Was will ich nicht im Leben?
    Ich möchte nicht in die Fänge von egoistischen Menschen zu geraten, die das Gegenteil vom Leben wollen, was ich will. Das aber macht mich in den Augen der Materialisten zu einem Bösewicht, zu einem Nichtsnutz. Doch ich krieche nicht zu Kreuze, weshalb ich das „t“ ablehne, so daß ich zu einem Nichtsnus wurde, und weil zweimal Nichts Nichts ist, sehe ich in mir selbst eher einen einfachen Nus.

    Zum Begriff Nus fand ich: „Ist der Nus reiner Geist?“

    https://books.google.com.gi/books/about/Die_Philosophie_des_Anaxagoras.html?id=MrtCAAAAIAAJ&hl=de

    Was bedeutet das Wort RELIGION?
    RE-LIG-ION
    ZURÜCK-LICHT- „das Gehende“/„das Wandernde“.
    Zurück (zum/ins) Licht gehen.
    Man kann auch so sagen: Es geht dabei um die Rückkehr zur Urquelle des Lichts.

    Eine apolare „Welt“ des Lichts ist das Nichts. In unserer Welt hier wird das Nichts mit der Farbe Schwarz assoziiert und sieht man als Mensch in unserer Welt schwarz, dann sieht man das Nichts. Aber in der apolaren „Welt“ des Lichts, da ERLEBT man als Lichtwesen das Nichts.

    Prediger 4:2 Da pries ich die Toten, die längst gestorben sind, glücklicher als die Lebenden, die jetzt noch am Leben sind.

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  3. Journey

    What a pleasure to meet someone who thinks so clearly

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